Es wird keine Helden geben

von Anna Seidl 
4,2 Sterne bei431 Bewertungen
Es wird keine Helden geben
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Positiv (351):
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Die Folgen eines Amoklaufs aus der Sicht einer 15-Jährigen (Überlebenden). Sehr gutes Jugendbuch 12/16 4,5/5 *****

Kritisch (22):
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ganz schwaches Jugendbuch! http://skjoonsbuecher.blogspot.co.at/2015/12/rezension-es-wird-keine-helden-geben.html

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Inhaltsangabe zu "Es wird keine Helden geben"

Alles beginnt wie ein normaler
Schultag. Doch kurz nach dem Pausengong hört Miriam einen Schuss.
Zunächst versteht niemand, was
passiert ist, aber dann herrschen
Chaos und nackte Angst. Matias,
ein Schüler aus ihrer Parallelklasse, schießt um sich. Miriams
Freund Tobi wird tödlich getroffen. Sie überlebt – fragt sich aber,
ob das Leben ohne Tobi und mit
den schlimmen Albträumen noch
einen Sinn hat. Waren Miriam
und ihre Mitschüler Schuld an der
Katastrophe?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783841504029
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Buch
Umfang:256 Seiten
Verlag:Oetinger Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.01.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    Nika488s avatar
    Nika488vor 2 Monaten
    Unfassbar gut

    Anna Seidl - Es wird keine Helden geben 

    Klappentext 

    Wenn nichts mehr ist, wie es war ... 

    Alles beginnt wie ein normaler Schultag. Doch kurz nach dem Pausengong hört Miriam einen Schuss. Zunächst versteht niemand, was passiert ist, aber dann herrschen Chaos und nackte Angst. Matias, ein Schüler aus ihrer Parallelklasse, schießt um sich. Miriams Freund Tobi wird tödlich getroffen. Sie überlebt – fragt sich aber, ob das Leben ohne Tobi und mit den schlimmen Albträumen noch einen Sinn hat. Waren Miriam und ihre Mitschüler Schuld an der Katastrophe?

    Das großartige Debüt von Anna Seidl, die erst 16 Jahre alt war, als sie diese aufwühlende Geschichte geschrieben hat: eine intensive Auseinandersetzung mit den Folgen eines Amoklaufs für die Überlebenden, mit Schuld und Trauer, schonungslos erzählt.
    _
    Mein Fazit 

    Ein Buch auf welches ich durch Social Media aufmerksam wurde.
    Ein Thema was uns alle beschäftigen sollte, was nichts utopisches ist, sondern auch hier in Deutschland passiert ist und traurig aber wahr passieren wird, immer wieder ...
    Diese Thematik und Miriam haben mich zum weinen gebracht.
    Zum weinen darüber was Menschen aus Menschen machen können. Zum weinen, zu was Menschen fähig sind, wenn sie nicht mehr können.  Zum weinen, über unsere Gesellschaft.
    Es gab einige Textstellen, welche ich mehrmals gelesen habe, weil sie so unfassbar wahr und gut sind.
    Miriam ist eine wahnsinnig starke 15 jährige und so verdammt erwachsen. Was muss dieser junge Mensch in diesem Buch alles erleben .  Ich habe Gänsehaut.  
    Alles was sie erlebt hat isst horror, Angst, Verlust, Trauer und auch liebe.
    Eine Buch welches mich echt umgehauen hat. 

    5 von 5 Sterne . 

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    MikkaGs avatar
    MikkaGvor 9 Monaten
    Warum. Ein einfaches Wort.


    Über dieses Buch wurde auf vielen Blogs bereits viel geschrieben. Daher gibt es von mir heute nur wenige Worte:
    Originalität:
    Bücher über Amokläufe an Schulen gibt es inzwischen viele – aus traurigem Anlass, kommen solche Amokläufe in der realen Welt doch viel zu häufig vor. Was an "Es wird keine Helden geben" direkt aufhorchen lässt, ist das jugendliche Alter der Autorin: Anna Seidl war selber erst 16 Jahre alt, als sie diese Geschichte schrieb, und damit ganz nahe dran an der Lebenswirklichkeit ihrer Charaktere. Diese Nähe spürt man auch, und alleine dadurch liest sich das Buch authentischer und letztendlich origineller.
    Spannung:
    Es ist weniger ein Buch über die möglichen Ursachen eines Amoklaufs oder die politischen Überlegungen zu Computerspielen oder Horrofilmen, sondern hauptsächlich ein Buch über das Weiterleben und die Verarbeitung nach einem traumatischen Erlebniss. Der Amoklauf selber nimmt erstaunlich wenig Platz im Buch ein, in wenigen rasanten Szenen, dafür wird viel über die Welt davor und die Welt danach geschrieben.
    Daher besticht die Geschichte nicht durch handlungsorientierte, sondern durch psychologische Spannung.
    Emotionale Wirkung & Charaktere:
    Und das fand ich sehr berührend, denn man durchläuft mit der 15-jährigen Miriam wirklich alle Phasen der Trauer, von aggressiver Verweigerung über depressive Annahme bis hin zu zunehmend bewusster Annahme. Da sich die Handlung wirklich sehr stark auf sie alleine konzentriert, bekommt man von den Emotionen der anderen Charaktere zunächst nur am Rande etwas mit.
    Aber je mehr Miriam sich mit ihrer Trauer beschäftigt – sich wirklich auf die Trauerarbeit einlässt – desto mehr nimmt sie wahr, wie es den anderen Überlebenden ergeht und dass diese zum Teil ganz anders damit umgehen... Und das nicht unbedingt auf gesündere Weise.
    Bei Miriam kommt noch dazu, dass ihre lange verschollene Mutter wieder auf der Bildfläche auftaucht, was sie im ersten Moment weder annehmen will noch kann. Manchmal war mir dieses zusätzliche Problematik fast ein bisschen zuviel für ein Buch, das schon so eine starke zentrale Problematik aufweist.
    Schreibstil:
    Der Schreibstil ist schnörkellos, jugendlich und nimmt den Leser gerade dadurch mühelos mit ins Geschehen.
    Fazit:
    Die 15-jährige Miriam überlebt einen Amoklauf an ihrer Schule – ihr Freund jedoch starb vor ihren Augen, und auch den Tod eines anderen Jugendlichen bekam sie unmittelbar mit. Es geht hier nicht um Killerspiele und politische Überlegungen, sondern ausschließlich darum, wie Miriam mit einer Welt umgeht, die für sie von einer Minute auf die nächste eine andere geworden ist.
    Die Autorin war selber erst 16, als sie das Buch schrieb, und diese Nähe zum Alter ihrer Protagonistin spürt man auf jeder Seite. Die Geschichte hat etwas Bestechendes, dem ich mich kaum entziehen konnte; sie bringt die Emotionen von Miriam sehr unmittelbar rüber und liest sich unglaublich lebensecht und glaubhaft.

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    Puntoffelheldins avatar
    Puntoffelheldinvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ich hatte teilweise Tränen in den Augen, großartiges Buch, wer sich für das Thema interessiert für den ist es das richtige.
    [Rezension] Anna Seidl - Es wird keine Helden geben

    Klappentext:
    Man kann die Angst riechen. Man kann nach ihr greifen. Er ist unter uns. Wir knnen sie hören, die Schüsse. Sie sind laut. Viel zu laut. Ein völlig normaler schultag. Doch kurz nach dem Pausenklingeln fällt der erste Schuss. Die fünfzehnjährige Miriam flüchtet mit ihrer besten Freundin auf das Jungenklo. Als sie sich aus ihrem Versteck
    herauswagt, findet sie ihren Freund Tobi schwer verletzt am Boden liegen. Doch für Tobi kommt jede Rettung zu spät, und Miriam verliert an diesem Tag nicht nur ihr bislang so unbeschwertes Leben....

    Inhalt:

    Miriam ist ein ganz normales junges Mädchen, sie verbringt einen Großteil damit, Joggen zu gehen. Sie hat einen Freund, namens Tobi, außerdem gibt es da noch ihre beste Freundin. Mit dieser versteckt sie sich auf dem Jungenklo, während Matias, ein Schüler aus der Parallelklasse, um sich schießt. Panik verbreitet sich in der Schule und alle rennen heraus oder verstecken sich. Doch Miriams Freund Tobi wird tödlich getroffen. Miriam überlebt, sie fragt sich jedoch ob das Leben ohne ihren Freund und mit wiederkehrenden Albträumen noch Lebenswert wäre. Immer wieder kommt die Frage auf "Sind wir Schuld?"

    Meine Meinung: 

    Als ich das Buch beendete, hab' ich das erste Mal gesehen wie alt die Autorin ist, Anna Seidl ist in meinem Alter. Es liest sich sehr leicht, die Autorin hat einen sehr angenehmen Schreibstil. Jedoch hat man das Buch deswegen schnell durchgelesen. Amoklauf? Ein schwieriges Thema, aber ich denke bei einer Sache sind wir alle einer Meinung. Ein Amoklauf ist ein Erlebnis was man niemanden wünscht oder erleben will. Ich fand das Buch packend, schockierend und sehr berührend. Ich fühle mit der Protagonistin und kann mich sehr gut in ihre Gefühle und Gedanken hineinversetzen. Miriam wird immer wieder Hilfe angeboten, sie solle darüber reden und Hilfe annehmen, da müssten alle (ihre Familie) zusammen durch. Jedoch ist es gut nachvollziehbar, dass Miriam dies alleine durchstehen will, sie erlebte es ja auch allein. Sie fühlt sich Missverstanden...

    Fazit:

    Ich bin schlichtweg begeistert von der Geschichte und es rührte mich zu tiefst. Gar nicht auszumalen wie es mir nach so einem Ereignis zu gehen vermag. Wer sich für das Thema Amokläufe und deren Konsequenzen interessiert, dem empfehle ich das Buch wärmstens.

    Ich gebe diesem Buch 5/5 Sternen.  


    Kommentare: 2
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    L
    Lea_storyteller00vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sehr gutes Buch mit wichtigem Thema. Wenn man bedenkt,dass die autorin erst 16 war als sie es geschrieben hat, ist das Buch super gelungen.
    Sehr gutes und interessantes Buch

    Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen. Es gibt in der Story noch ein paar Lücken zu füllen, aber in anbetracht der Tatsache,dass die Autorin Anna Seidl erst 16 war als sie das Buch geschriebenhat, ist es ein super Buch mit einem anspruchsvollem Thema.

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    S
    SophiaKnsvor einem Jahr
    Sehr emotional....


     

     Wie bin ich zu dem Buch gekommen:

    Mein Deutschlehrer hat sich dieses Buch als Lektüre ausgesucht

     
     Meine Meinung:
    Der Schreibstil der Autorin ist eigentlich sehr angenehm, nur manche Stellen muss man vielleicht zweimal lesen. Sie beschreibt in diesem Buch hauptsächlich die Gefühle der Hauptprotagonistin und wie sie mit dem Amoklauf fertig wird, was Miriam zum einen gleich sympathisch wirken lässt, zum anderen aber Leser, die gerne Fantasy und Science Fiktion lesen, auf Dauer gelangweilt sein könnten. Ich selber bin ja eher eine Person, die Fantasy geradezu verschlingt und ich muss sagen, dass ich mich am Ende wirklich zusammenreisen musste, um nicht die uninteressanten Stellen zu überspringen. Trotzdem muss ich sagen, dass Anna Seidl dieses Gefühle und Gedanken wirklich sehr gut "beschreibt". Damit will ich sagen, dass es sich beim Lesen so anfühlt, als wäre man selbst bei diesem Amoklauf dabei gewesen oder als sei man sogar Miriam selbst und es gibt Szenen, bei denen ich meine Tränen einfach nicht zurückhalten konnte und oh ja... ich war in der Schule.


    So gut auch der Schreibstil ist, gibt es einen Mängel. Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht, aber die Szenen mit Miriam's Mutter haben mich irritiert. Sie kommt auf einmal zurück, obwohl sie sich schon seit Jahren nicht mehr gemeldet hat? Gut, an Miriam's Schule war ein Amoklauf, aber trotzdem. Und hieß es nicht so, dass der Vater immer noch sauer und gekränkt war, weil sie ihn verlassen hat? Warum hat er Die Mutter dann freiwillig bei sich zu Hause wohnen lassen, wenn sie und Miriam eigentlich kein gutes Verhältnis hatten und sie auch in ein Hotel absteigen hätte können?
    Letztendlich ist es ein sehr gutes Buch, denn es kommt auch noch dazu, dass Anna Seidl gerade mal 16 war, als sie dieses Buch geschrieben hat. Ich hätte zum Beispiel viel zu wenig Geduld ein eigenes Buch zu schreiben...

    Also, da ich dieses Buch mit meinem Deutschlehrer gelesen habe, und wir alles ganz genau durchgesprochen haben, ist das hier Meckern auf ganz hohem Niveau...

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    k-aleidoskops avatar
    k-aleidoskopvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Es wird keine Helden geben oder etwa doch? Ein packender Jugendroman über Schuld und Vergebung, Tod und Liebe.
    Eines des besten Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe!

    Für Miriam beginnt ihr Tag, wie jeder andere auch. Schnell noch in die Lieblingsjeans gehüpft, muss sie sich beeilen, um nicht zu spät zum Unterricht zu erscheinen. Ihre Freundinnen warten bereits ungeduldig. Noch ahnen die jungen Mädchen nicht, dass dieser Tag kein gewöhnliches Ende nehmen wird.Um sich vor einem Angriff zu schützen, flüchten die fünf Freundinnen gemeinsam auf die Toilette. Dabei werden sie Augenzeuge dieser Gräueltat, denn auch Tobi bezahlt mit seinem Leben.

    Worum geht's?
    Miriam ist ein ganz gewöhnlicher 15-Jähriger Teenager. Sie lästert mit ihren Freundinnen, geht liebend gern auf Partys und hasst Hausaufgaben. In ihrem Leben scheint alles perfekt zu laufen, vor allem jetzt, wo sie mit Tobi zusammen ist. Doch mit nur einem Wimpernschlag scheint sich ihr ganzes Leben schlagartig zu verändern. Kurz vor dem Pausenklingeln hören die Schülerin und ihre Klassenkameraden, wie plötzlich Schüsse durch die Gänge hallen. In ihren Köpfen herrscht gähnende Leere und zeitgleich schrillen Alarmglocken. Jeder weiß, dass er diesen Amoklauf überleben will! Diese jungen Menschen haben doch gerade erst damit begonnen, große Pläne für ihre Zukunft zu schmieden.
    Alles, was nach diesen Schreckensminuten noch folgt, scheint Miriam nichtig. Wie soll sie denn in einer Welt weiterleben, in der sie gar nicht mehr sein möchte?
    Stück für Stück findet sie zurück in ein altes, neues Leben und versucht dabei die Frage ihrer Freundin zu beantworten - Sind die Schuld daran?

    Würde ich es noch einmal lesen?
    Anna Seidl verfügt über eine unglaubliche Sprachgewalt. (Ich hoffe, dass ganz bald noch weitere Meisterwerke von ihr zu lesen sind.) Das Buch konnte ich keine einzige Sekunde aus der Hand legen.
    Nicht nur, weil es sich sehr flüssig lesen lässt, sondern auch, weil man unbedingt erfahren möchte, wie es mit Miriam, Tobi und ihren Freundinnen nun weitergeht. Was treibt einen Menschen dazu, unschuldige Menschen zu töten?
    Wenn die Geschichte vorbei ist, beginnt der Leser automatisch, sich eigene Gedanken zum Thema Amoklauf zu machen. (Mich hat es dazu angeregt, über den Umgangston mit meinen Mitmenschen nachzudenken).
    Auch habe ich das Buch meiner ehemaligen Deutschlehrerin als Schullektüre vorgeschlagen. Es ist etwas ganz anderes zum schnöden Faust und Co. Um meine Frage also zu beantworten, ja, ich würde es auf alle Fälle noch einmal lesen! Und vielleicht auch noch ein drittes Mal.

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    Lucciolas avatar
    Lucciolavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein gutes Jugendbuch, welches in der Hintergrundgeschichte (Mobbing etc.) jedoch etwas zu kurz kommt.
    Hintergrundgeschichte kommt leider etwas zu kurz


    Kann das wirklich wahr sein? Ein Amoklauf? An ihrer Schule? Passiert das sonst nicht immer nur in Amerika? Für Miriam wird dies bittere Realität und sie erfährt, dass man als Überlebender sehr viel mehr verlieren kann. 


    Die Geschichte ist sehr packend geschrieben und ich hatte das Buch in einem Tag durch. Es ist traurig, erschütternd, gnadenlos ehrlich, manchmal witzig, voller Trauer und auch voller Hoffnung. Ein Buch über das Leben und die Verzweiflung. Über Trauma, Freundschaft und Liebe. Macht es überhaupt Sinn, weiterzuleben? Kann man als Überlebende wirklich überleben? 


    Die junge Autorin (16 bei diesem Debüt) schafft es auf beeindruckende Weise, den Leser zu fesseln und mit in das Gefühlschaos zu stürzen. Für Jugendliche ein tolles Buch, welches sehr einfach geschrieben ist und zum Nachdenken anregt. 


    Das Thema Mobbing ist sehr aktuell und auch ich musste damit viele Erfahrungen in meiner Schulzeit machen. Ich konnte daher sehr gut nachvollziehen, wie sich der spätere Täter wohl gefühlt haben muss. Bei Miriam hingegen tat ich mir damit etwas schwer. Sie weiß zwar, was sie getan hat und die Erinnerungen werden in Rückblicken gezeigt, doch oft spielt Miriam das herunter und bereut nur oberflächlich. Vielmehr bemitleidet sie sich selbst. Ein bisschen Verständnis kommt auch für den Täter in ihr auf, doch das kommt meiner Meinung nach etwas zu kurz. Die Tragweite des Geschehens, der tragische Hauptgrund, warum es überhaupt zu dem Amoklauf gekommen ist, wird zu oberflächlich behandelt und hätte doch etwas mehr Tiefe nötig gehabt. 


    fazit


    Ein gutes Jugendbuch, welches in der Hintergrundgeschichte jedoch etwas zu kurz kommt. Etwas mehr Tiefe in Bezug auf Mobbing hätte ich mir gewünscht, dann wäre das Buch sehr gut. So fehlt mir einfach etwas... Da ich selbst ein Mobbingopfer war, kommt mir Miriam sehr oberflächlich und gemein vor, ich konnte nur selten Sympathien für sie empfinden. Daher gebe ich dem Buch Punkte Abzug. Da die Autorin gerade einmal 16 war, reicht es für knappe 4 Herzen. 


    Für Jugendliche, die sich mit dem Thema auseinandersetzen wollen jedoch ein guter Einstieg. Für alle anderen: Lest "19 Minuten" von Jodi Picoult (eines der besten Bücher, das ich je gelesen habe!) oder "Wir müssen über Kevin reden" von Lionel Shriver (sehr tiefgründig und aufwühlend).


    http://lucciola-test.blogspot.de/2016/07/books-anna-seidl-es-wird-keine-helden.html

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    hanna-ps avatar
    hanna-pvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein trauriges Buch mit Happy End
    Tolles Buch!

    Inhalstangabe: Alles beginnt wie ein normaler Schultag. Doch kurz nach dem Pausengong hört Miriam einen Schuss. Zunächst versteht niemand, was passiert ist, aber dann herrschen Chaos und nackte Angst. Matias, ein Schüler aus ihrer Parallelklasse, schießt um sich. Miriams Freund Tobi wird tödlich getroffen. Sie überlebt – fragt sich aber, ob das Leben ohne Tobi und mit den schlimmen Albträumen noch einen Sinn hat. Waren Miriam und ihre Mitschüler Schuld an der Katastrophe?
     Beim Lesen habe ich mich immer so gefühlt als würde ich neben der Prodagonistin stehen. Mann konnte sich richtig gut in die Lage der Prodagonistin reinfühlen und verstehen wie und warum sie sich so fühlt. Bei mir sind sogar ein paar Tränen geflossen.

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    buchliebhaberin26s avatar
    buchliebhaberin26vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Keine leichte Kost
    Wenn das Unvorstellbare passiert

    Im Roman „Es wird keine Helden geben“ von Anna Seidl, der im Januar des Jahres 2014 im Oetinger-Verlag erschienen ist, geht es um die fünfzehnjährige Miriam, die nach einem schrecklichen Amoklauf an ihrer Schule wieder neu ins Leben finden muss. Erwähnenswert an dieser Stelle wäre, dass die Autorin gerade einmal 16 Jahre alt war, als sie dieses Buch verfasste.

    Der Alptraum eines jeden Schülers bzw. Lehrers wird wahr: ein vermeintlich harmloser Mitschüler schießt um sich und reißt mehrere Menschen mit sich in den Tod. Die große Frage: Warum? Was hat Matias dazu veranlasst, ein solches Blutbad anzurichten? Plötzlich ist alles anders; die Schüler müssen lernen, mit dieser grausamen Tat zu leben, all ihre Verluste zu verarbeiten. Auch Miriam gehört zu denjenigen, denen der Boden unter den Füßen weggerissen wurde: bei dem Amoklauf kam ihre große Liebe Tobi ums Leben. Ein Leben ohne ihn scheint unmöglich zu sein, schlichtweg unerträglich und ohne jeglichen Sinn. Miriam verkriecht sich, verständlicherweise muss sie den Schock erst einmal verarbeiten, bevor sie zum Alltag zurückkehren kann. Zumal sie direkt vom Amoklauf betroffen war, denn hätte das SEK Matias nicht in letzter Sekunde erschossen, wäre auch sie ums Leben gekommen; der Amokläufer hatte die geladenen Waffe bereits schussbereit auf sie gerichtet. In den folgenden Tagen wünscht sich Miriam mehrmals, sie wäre bei der Tragödie auch gestorben, denn so wäre sie wenigstens wieder bei Tobi. In dieser Zeit denkt sie viel nach. Aus welchem Grund hat Matias es getan? Sind sie und ihre Mitschüler/-innen sogar Schuld daran? Welchen Sinn hat ihr Leben nun, wo Tobi nicht mehr da ist?

    Meiner Meinung nach war der Roman sehr lesenswert, wenn er auch sehr deprimierend und traurig war. Anna Seidl war zwar gerade mal 16 Jahre alt, als sie ihr Debüt schrieb, aber trotzdem zähle ich sie schon zu den ganz Großen; ihr Buch hat mich von ihrem schriftstellerischen Talent überzeugt. Allerdings gibt es auch ein paar Aspekte, die eher negativ sind. Dazu gehört beispielsweise, dass einen die Handlung, wie schon gesagt, sehr runterzieht oder auch, dass man den Lesefluss ab und an durch Pausen unterbrechen und sich ablenken muss, damit man auf andere Gedanken kommt. Also wirklich keine leichte Kost, aber trotzdem auf ganz eigene Art und Weise besonders…

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    Sternschnuppi15s avatar
    Sternschnuppi15vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein sehr tiefgründiges und emotionales Buch, welches ich definitiv weiterempfehlen kann... 4,5 Sterne
    Tiefgründig und authentisch!

    INHALT:
    Als das erste Mal ein Schuss in der Schule zu hören ist, ändert sich das Leben aller Beteiligten von ein auf den anderen Moment. Panik bricht aus und alle versuchen sich in Sicherheit zu bringen. Auch die 15 jährige Miriam. Ihr Freund wird von dem Schützen, einem Jungen aus ihrer Parallelklasse, vor ihren Augen erschossen. Ihre Welt bricht zusammen.
    Wie soll man mit dieser Erinnerung weiterleben? Hat es überhaupt noch einen Sinn zu leben? Hätte Miriam ihren Freund retten können?
    Miriam versucht alles, um ihr Leben weiterleben zu können, doch das ist gar nicht so einfach, wenn alle um sie herum zerbrechen und schließlich scheitern...

    MEINE MEINUNG:
    Eigentlich habe ich bei diesem Buch eher mit einer sehr spannenden Geschichte gerechnet, welche es aber definintiv nicht ist, denn es erzählt die Geschichte nach dem Amoklauf. Aber gerade dies verleiht dem Buch etwas ganz besonderes, emotionales und authentisches!

    Der Schreibstil der Autorin ist sehr schön und tiefgründig, was perfekt zu der Geschichte gepasst hat. Auch der Handlungsaufbau hat mir sehr gut gefallen, denn zunächst ist das Buch aufgrund des Amoklaufs spannend, aber dann beruht es nur noch auf das, was"danach" geschieht. Dies wurde sehr berührend beschrieben und schön ausgearbeitet, sodass man richtig in die Geschichte abtauchen und sich darauf einlassen konnte.
    Die kurzen Abschnitte von vor dem Amoklauf, waren sehr abwechslungsreich, da diese Szenen einen sehr starken Kontrast zu dem "was nach dem Amoklauf geschehen ist" bieten.
    Auch die Frage "Wer oder was hat den Jungen dazu veranlasst Amok zu laufen?", ist ein großer Teil des Buches, welches mich sehr zum Nachdenken angeregt hat.

    Die Protagonistin Miriam hat mir gut gefallen, denn sie versucht ihr Leben in den Griff zu bekommen, auch wenn dies in so einer Situation nicht leicht ist. Miriam entwickelt sich im Laufe der Geschichte enorm weiter. Ihre Denk- und Handlungsweisen verändern sich, was auch die schönen Seiten des Lebens hervorruft.

    Dennoch hat mir an manchen Stellen dieses Gewisse etwas gefehlt, dass das Fass zum überlaufen gebracht hätte, deshalb konnte ich nicht ganz 5 Sternschnuppen vergeben.

    FAZIT:

    Ein sehr trauriges und authentisches Buch, welches man sich definitiv mal anschauen sollte!

    Ich vergebe 4,5 von 5 Sternschnuppen!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Daniliesings avatar


    Bereits zum dritten Mal wollen wir in diesem Jahr gemeinsam deutschsprachige Debütautoren und ihre Bücher entdecken. Fast 200 Leser haben sich 2013 beteiligt und die Bücher von über 170 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2014 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestsellerautoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestsellerautoren von morgen.

    Aktuelle oder demnächst startende Aktionen:

    • Leserunde zu "Hotline" von Jutta Maria Herrmann (14.10.2014)
    • Leserunde zu "Das mit dir und mir" von Sabine Bartsch (20.11.2014)

    --

    Ablauf der Debütautoren Aktion:

    Es geht darum im Jahr 2014 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig ab 24. Dezember 2013 bis Ende 2014 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt.

    Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen.

    Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2015 zu lesen und zu rezensieren.
    Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken!

    'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2014 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2014 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint!

    Wie kann man mitmachen?


    Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann diesen Beitrag unter eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt euren Anmeldebeitrag auch, um euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten - ihr müsst nicht jede Rezension extra posten, sondern es reicht diesen Sammelbeitrag aktuell zu halten. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werden aber nur alle paar Wochen, in unregelmäßigen Abständen aktualisiert.

    Weitere Informationen
    • Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich!
    • Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim!
    • Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen.
    • Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
    • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den unten angehängten Büchern auf. Wenn ihr ein Buch entdeckt, von dem ihr denkt, dass es auch zählen müsste, so schreibt mir eine Nachricht und ich überprüfe das dann. Bitte listet erst auf meine Zusage hin ein solches Buch auf.
    Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude!

    Für Autoren:

    Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Bitte schickt mir dazu eure Nachricht mit Vorschlägen und ich versuche dann, etwas mit dem jeweiligen Autor zu organisieren.


    PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-)

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    Es zählen ausschließlich die Bücher, die später an diesem Beitrag angehängt sein werden
    :
    Zum Thema
    katja78s avatar

    Hallo Bücherfreunde, Leseratten

    und Büchereulen!


    Mit dieser Leserunde möchten wir schon mal das neue Jahr 2014 einleuten.
    Wir wollen euch überraschen mit neuem Lesestoff, ob brisant, traurig, aktiongeladen oder einfach nur witzig. Das Lesejahr 2014 wird fantastisch werden!


    Deswegen starten wir direkt mit einer Neuerscheinung, die es in sich hat.

    "Es wird keine Helden geben" ist geschrieben worden von der sehr jungen deutschen Autorin "Anna Seidl"
    Sie begeisterte mich schon in den ersten Zeilen.

     Definitiv ein Roman mit Sogwirkung!


    Berührend, fesselnd, unfassbar: Wenn nichts mehr ist, wie es war. Kurz, nachdem es zur Pause geläutet hat, hört Miriam einen Schuss. Zunächst versteht niemand, was eigentlich passiert ist, aber dann herrschen Chaos und nackte Angst. Matias, ein Schüler aus ihrer Parallelklasse, schießt um sich. Auch Miriams Freund Tobi wird tödlich getroffen. Miriam überlebt - aber sie fragt sich, ob das Leben ohne Tobi und mit den ständig wiederkehrenden Albträumen überhaupt noch einen Sinn hat. Waren sie und ihre Mitschüler Schuld an der Katastrophe? Das großartige Debüt von Anna Seidl, die erst 16 Jahre alt war, als sie diese aufwühlende Geschichte geschrieben hat: eine intensive Auseinandersetzung mit den Folgen eines Amoklaufs für die Überlebenden, mit Schuld und Trauer, schonungslos erzählt.

    Zur Autorin

    Anna Seidl, 1995 in Freising/Bayern geboren, dachte sich schon als Schulkind eigene Geschichten aus. Heute ist sie freie Autorin und lebt mit ihrer Familie und zwei Katzen in der Nähe von
    Frankfurt.

    Wir suchen nun 20 Leser, die Lust haben, dieses Buch gemeinsam in der Leserunde zu lesen und anschließend zu rezensieren.

    Schreibt uns als Bewerbung, euren Eindruck zum Buchcover und was ihr vielleicht erwartet vom Buch!

    Und wer neugierig ist, kann hier stöbern auf der Verlagsseite von Oetinger und sich von den zukünftigen Neuerscheinungen in den Bann ziehen lassen :-)

    *** Wichtig ***

    Ihr solltet Minimum eine Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig sie sind.
    Nehmt doch einfach eurer zuletzt gelesenes Buch und schreibt darüber.
    Ein Leitfaden, wie eine Rezension aufgebaut ist, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf oder auch hier in diesem Thread, wo alles Wissenswerte zusammengefasst ist: http://www.lovelybooks.de/thema/Leitfaden-f%C3%BCr-Rezensionen-und-Leserunden-1017409772/

    Zur Leserunde
    OoKathleenoOs avatar

    Blogger schenken Lesefreude 2014 ♥


     Es ist soweit:

     


    Einen schönen Welttag des Buches wünsche ich Euch. ♥ In diesem Jahr nehme ich das erste Mal bei ,,Blogger schenken Lesefreude'' mit. :) Bei mit gibt es ein Buch zu gewinnen, dass mich dieses Jahr sehr überrascht, bewegt und fasziniert hat.  Ich rede von dem Buch

    Es wird keine Helden geben von Anna Seidl
    Meine Rezension zu dem Buch findet Ihr HIER.

    Ihr wollt das Buch gewinnen?
    Dann habt Ihr HIER die Chance dazu. :)
    Sommerregens avatar
    Letzter Beitrag von  Sommerregenvor 4 Jahren
    Schade, Glückwunsch an die Gewinnerin!
    Zur Buchverlosung

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