The Chimes

von Anna Smaill 
2,3 Sterne bei3 Bewertungen
The Chimes
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Inhaltsangabe zu "The Chimes"

After the end of a brutal civil war, London is divided, with slums standing next to a walled city of....

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781681445342
Sprache:Englisch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:304 Seiten
Verlag:Quercus Books
Erscheinungsdatum:03.05.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    darklittledancers avatar
    darklittledancervor 2 Jahren
    A Tough Read

    *2.5 stars


    After his mother’s death, Simon travels to London to find a woman named Netty. Always with him is his memory bag filled with items that remind him of certain moments in his life. If he loses it, all that is left is his body memory.

    When I started reading The Chimes, I had no idea what to expect and where this book would lead me. I was thrown into a novel full of musical terms that I didn’t know which made it extra hard to follow the storyline. The plot unfolds very slowly and I almost lost interest. I only kept reading because I read reviews of people with the same problem advising to keep going.

    When I finally had a vague idea what I was dealing with, I was a little disappointed at the lack of emotional highs or lows. There is only one surprising moment in this novel that almost knocked me off my feet. Unfortunately this part of the story isn’t given more room.

    As you probably can imagine, I also had my problems connecting to the characters. I basically didn’t care what happened to them.

    Nevertheless, The Chimes has an interesting concept and a great setting that I was able to visualize without problems. I do, however, wonder about the scientific background for everything that is happening in the book. How do Chimes erase memory and why do people only lose part of their memories?

    Recommended for music enthusiasts and those who love a challenge.

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    BloodyBigMesss avatar
    BloodyBigMessvor 2 Jahren
    Absolut mühselig und ermüdend, wenn man keine Ahnung von Musik-Jargon hat

    The Chimes ist eine faszinierend klingende Dystopie, in der Menschen mit Musik kommunizieren und die Regierung im Besitz eines Instruments ist, welches die Erinnerung der Menschen löscht.

    Leider klingt die Prämisse faszinierend, das eigentliche Buch schafft dies allerdings nicht, stattdessen ist es oft unverständlich und ermüdend.

    The Chimes baut eine Welt und ein Konzept der Kommunikation auf, welches unglaublich schwer zu verstehen ist, wenn man absolut keine Ahnung von technischen Begrifflichkeiten der Musik hat.
    Diese Geschichte setzt also voraus, dass man bereits eine gewisse Ahnung von klassischer Musik hat, was es meiner Meinung nach nicht sollte, denn dadurch werden Leser wie ich entfremdet.

    Deshalb hatte ich meine Schwierigkeiten in die Geschichte reinzukommen, hatte das Gefühl ich lese 50% der Wörter auf Chinesisch und verstehe dadurch ehrlich gesagt immer noch nicht vollständig, wie diese dystopische Gesellschaft zustande kommen konnte.

    Es raubt einem also viel, dass nicht unbedingt viel erklärt wird. Wenn ich mir nicht vorgenommen hätte, dieses Buch für eine Challenge zu lesen, hätte ich auch denke ich nicht durchgezogen, sondern das Buch abgebrochen.

    Es hilft auch nicht, dass Anna Smaills Schreibstil sehr ausschweifend und beschreiblich ist, sodass man längere Paragraphen hat, die auf todlangweilige Art die Umgebung der Figuren darstellen. Meine Gedanken sind seeehr oft weggewandert.

    Kommen wir zu den Dingen, die ich auch ohne Ahnung von Musik verstehen konnte: die Figuren.
    Leider blieben auch die Figuren zum größten Teil dieser Geschichte flach, langweilig und leicht zu vergessen. Für die längste Zeit konnte ich mir nicht mal den Namen der Hauptfigur merken oder die Freunde in seinem Pakt unterscheiden. In diesem Roman geht es zwar ums vergessen, aber ich denke es macht wenig Sinn, wenn der Leser die Figuren vergisst.

    Zum Ende hin wurde unsere Hauptfigur durchaus greifbarer und es kam ein interessanter Beziehungsaspekt hinzu, aber auch das war nicht unbedingt genug, um mich zu überzeugen.

    Die Auflösung der Geschichte erfolgte zwar mit vielen twists & turns, aber ich war zu dem Zeitpunkt einfach so mit dem Buch "fertig", dass mir das Ganze relativ egal war.

    Für mich also leider ein Flop und wenn man absolut keine Ahnung von Musik hat, mühselig und eher von abzuraten.


    Kommentare: 1
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    LittleGhosts avatar
    LittleGhostvor 3 Jahren

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