Anna Smith Spark

 2.5 Sterne bei 8 Bewertungen

Lebenslauf von Anna Smith Spark

Auf der Suche nach dem nächsten Bestseller: Anna Smith Spark ist eine US-amerikanische Schriftstellerin. Sie studierte Klassik und Geschichte und machte einen Doktortitel in englischer Literatur. Zu dieser Zeit verfasste sie mehrere Gedichte und wurde sogar in der Fortean Times und auf der Website für Lyrik unter greatworks.org veröffentlicht.

Nach ihrem Abschluss versuchte sie sich an mehreren Jobs wie als Bürokauffrau und Englischlehrerin, bis sie sich dazu entschloss sich ganz auf das Schreiben zu konzentrieren. 

Seitdem machte sie sich einen Namen als Bestseller-Autorin und wurde berühmt durch ihre hochgelobte Grimdark-Triologie. Diese wurde sogar für die Gemmell Awards nominiert.

Alle Bücher von Anna Smith Spark

Cover des Buches Das Reich der zerbrochenen Klingen (ISBN:9783426522806)

Das Reich der zerbrochenen Klingen

 (8)
Erschienen am 01.07.2019

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Rezension zu "Das Reich der zerbrochenen Klingen" von Anna Smith Spark

Viel Gerede um ... Nichts
denise7xyvor 2 Tagen

Erster Satz

Messer.

Meinung

Als Söldner gelangt Marith ins Herz des uneinnehmbaren Sekemleth Reiches, um dort zusammen mit seinem Trupp einen Staatsstreich auszuführen. Seine Vergangenheit holt ihn jedoch schneller als gedacht ein und verkompliziert den Auftrag. Auch die führenden Persönlichkeiten des Landes spielen unterschiedliche Spielchen und die Söldner sind nicht mehr als ihre Schachfiguren.

Die Geschichte wird überwiegend von einem personalen Erzähler geführt, nur selten erzählt die Priesterin Thalia. Der Erzähler folgt Protagonist Marith, dessen Truppenführer Tobias, der Priesterin Thalia und Orhan, einen der Verantwortlichen für den Staatsstreich. Ab und zu erhält der Leser auch einen Einblick in Mariths Vergangenheit. Diese vielen Persönlichkeiten und der wechselnde Schreibstil machten es schwierig der Geschichte zu folgen, geschweige denn reinzukommen.
Es wird viel von der Welt, ihren Städten und Gottheiten erzählt, aber nur wenig war als Außenstehender verständlich und zusammenhängend. Im Nachhinein ist es mir nicht möglich davon etwas wiederzugeben. Hinzu kam, dass das Buch unglaublich zäh war. Schon der Start war schwierig und nur kurz gab es mittendrin einen Abschnitt, indem es packend wurde, bevor es sich wieder endlos zog. Bis zum Schluss offenbarte sich mir das Große und Ganze sind und so lässt sich nicht sagen, worauf in der Geschichte hingearbeitet wurde.

Charaktere

Die Charaktere waren zahlreich, Protagonist Marith war relativ interessant, wenn auch nicht wirklich durchschaubar. Seine Persönlichkeitsstörung machte ihn zu einer unvorhersehbaren und verrückten Person. Er schreckte vor nichts zurück und erledigte die Drecksarbeit ohne Gewissen, welches ihn später dann aber für einen kurzen Moment übermannte.

In Sorlost zog Orhan die Fäden und leitete einen Anschlag auf den Kaiser ein. Er war unsicher, zog den Plan dennoch durch. Seine Rolle im Ganzen war zwar ersichtlich, aber trug zum Erzählerischem wenig bei und besonders zum Ende war es aus meiner Sicht nicht mehr wichtig.

Die Priesterin Thalia nahm ihre Aufgabe ernst, auch wenn sie sich nach einem anderen Leben sehnte, als eingeschlossen im Tempel die regelmäßigen Opfer darzubringen. Später war sie dann naiv und nur noch nebensächlich, nicht mehr als ein hübsches Beiwerk.

Der Söldner Tobias kam hinter Mariths Geheimnis und nutzte dies und seinen Zustand für seine Zwecke aus. Er ließ ihn die Drecksarbeit machen, hinterging seine Auftraggeber und heimste das Geld ein. Worauf er im Endeffekt hinaus wollte ist jedoch nicht klar.

Fazit

Viele unscheinbare Götter, Kriege und Reiche, eine Gruppe Personen ohne Zusammenhang und eine Geschichte ohne ersichtlichen roten Faden, beziehungsweise Ziel, dazu ein mehr als zäher Schreib- und Erzählstil. Mich konnte das Buch so gar nicht von sich überzeugen. 1 Stern

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Rezension zu "Das Reich der zerbrochenen Klingen" von Anna Smith Spark

War leider nicht meins
Cadnessvor 4 Tagen

Lange Zeit ist es nicht mehr passiert, dass ich ein Buch abgebrochen habe. Aber nach 212 Seiten habe ich beschlossen, 'Das Reich der zerbrochenen Klingen' endgültig beiseite zu legen. Im Folgenden möchte ich meine Beweggründe erklären:

Ich war zu Beginn wirklich angetan von der Geschichte. Es gab viele Kämpfe, uralte Fehden, ein Hauch von Magie und düstere Sagen, die es in sich haben. Hinzu kam eine rohe und brutale Atmosphäre. 
Auch die undurchsichtigen Charaktere haben mich mit ihrer Geheimniskrämerei neugierig gemacht und ich wollte unbedingt hinter ihre Geheimnisse und ihre Fassaden blicken.

Meine Begeisterung nahm jedoch mit jedem weiteren Kapitel ab. Es gab zwar immer wieder spannende Ansätze, die sich jedoch nie lange halten konnten. Stattdessen plätscherte die Handlung oftmals vor sich hin und die Autorin verlor sich in vielen Wortwiederholungen und ausufernden Beschreibungen. Gerade letzteres führte dazu, dass ich irgendwann anfing, bestimmte Stellen einfach nur noch zu überfliegen oder Pausen einzulegen. Auch frustrierten mich die Charaktere zusehends. Sie blieben mir fremd, gar distanziert und so sehr ich es auch versucht habe, ich konnte einfach keine Bindung zu ihnen aufbauen. 

Fazit: 'Das Reich der zerbrochenen Klingen' klang wirklich vielversprechend und ich hätte auch gerne erfahren, wie das Abenteuer von Marith ausgeht - Aber nach fast der Hälfte des Buches muss ich mir eingestehen, dass ich einfach nicht mit der Geschichte warm werde. Das ist natürlich schade, aber sowas passiert nun mal. Trotzdem würde ich jedem raten, sich ein eigenes Bild zu machen. Denn Leseeindrücke sind verschieden. Was dem einen missfällt, kann vielleicht gerade dem anderen gefallen. 

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K

Rezension zu "Das Reich der zerbrochenen Klingen" von Anna Smith Spark

Guter Start, aber für mich nicht überzeugend
Karina_Lenhartvor 5 Tagen

Das Cover und der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Die Geschichte hat super begonnen, leider ist die Geschichte dann abgeflaut. Der Spannungsbogen sackte ab. Phasenweise war der Schreibstil für mich anstrengend. Also mich hat die Geschichte leider nicht wirklich überzeugt.

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