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vor 6 Monaten

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Manchmal können Erinnerungen gefährlich werden...

Die Britin Cathy arbeitet in einem Museum, in dem sie ihre eigene Vergangenheit in einem Kabinett sorgfältig verwahrt hält. Eines Tages findet sie auf ihrem Schreibtisch ein mysteriöses Päckchen, dessen Inhalt ihre Existenz zu zerstören droht.
Mit "Museum der Erinnerung" hat Anna Stothard einen feinen und hochspannenden Roman geschrieben, der an einem außergewöhnlichen Ort spielt: dem Museum für Naturkunde in Berlin.
Bewerbt euch für diese besondere Leserunde, lasst euch von Cathy das Museum zeigen und vielleicht kommt ihr auch hinter ihr gut gehütetes Geheimnis...

Zum Inhalt
Cathy ist neun, als sie Jack kennenlernt. Sie verbringen einen unbeschwerten Sommer an der englischen Küste miteinander. Cathy ist einundzwanzig, als sie aus ihrem Zuhause und vor einem Mann flieht, der Rache mit Liebe verwechselt. Cathy ist fast dreißig, als dieser Mann sie findet und ihre sorgsam aufbewahrten Erinnerungen für immer zu zerstören droht.

Zur Autorin
Anna Stothard, geboren 1983 in London, wuchs in Washington, Peking und New York auf. Nach dem Abschluss in Englischer Literatur in Oxford bekam sie ein Stipendium des American Film Institute in Los Angeles, wo sie zwei Jahre Drehbuch studierte. Anna Stothard lebt zurzeit in London.

Möchtet ihr mehr über den Inhalt des Päckchens erfahren? Was versteckt Cathy in diesem Kabinett im Museum?
Wenn ihr neugierig geworden seid, solltet ihr euch für eins der 25 Exemplare von "Museum der Erinnerung", die wir zusammen mit Diogenes verlosen.
Möchtet ihr euch über diesen besonderen Roman im Rahmen einer Leserunde austauschen und im Anschluss eine Rezension schreiben? Dann antwortet auf die Bewerbungsfrage über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* bis zum 23.04., um Testleser zu werden:

Cathy findet ein mysteriöses Päckchen auf ihrem Schreibtisch.
Und das passiert euch auch! Mit welchem Inhalt kann euch das Päckchen einen richtigen Schrecken einjagen?


Ich bin sehr gespannt auf eure Antworten und wünsche euch viel Glück!

* Bitte beachtet vor deiner Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.

Autor: Anna Stothard
Buch: Museum der Erinnerung

BeeLu

vor 5 Monaten

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Das klingt aber nach einer besonderen Geschichte!
Wenn ich ein Päckchen finden würde, worin sich gezeichnete Bilder eines bestimmten Verwandten befinden würden, dann würde ich vor Schreck wahrscheinlich durchdrehen!

Buchperlenblog

vor 5 Monaten

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Ich stelle mir gerade vor, wie ich etwas schlimmes in meiner Vergangenheit erlebt habe. Ich habe die Beweise dafür weggeworfen oder noch besser: vergraben. Und nun steht dieses Paket vor mir auf dem Tisch und die Angst durchzuckt mich. Denn habe ich nich all die Jahre gewusst, dass es kein Entrinnen gibt? Dass es jemanden gibt, der mich beobachtet haben muss? Langsam öffne ich das Paket, halte den Atem an. Und dann springt es mir entgegen, meine Vergangenheit. Das Foto, das mich zeigt, im Arm eines Mannes, der mich festhält und dabei ein böses Lächeln aufgesetzt hat. Und den es nicht mehr gibt. Denn ich habe ihn beseitigt. Aber das Messer liegt neben dem Foto in dem Paket. Wer hat es ausgegraben? Da! Ein zusammengefalteter Zettel. Die Schrift ist fast unleserlich. "Liebling, ich lebe noch."

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skurril

vor 3 Monaten

Leseabschnitt 4: Kapitel 12 - Ende
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Gina1627 schreibt:
Was für ein abgerundeter Leseabschnitt zum Schluß. Im Nachhinein war es für Cathy und Daniel gut, dass sie sich nochmal gesehen haben und nach dem Gewaltausbruch von Daniel feststellen mussten, dass ihre Verbindung keinen Bestand mehr hat. Erst jetzt konnten sie sich aussprechen und jeder sich seine Schuld eingestehen. Die Autorin hat das sehr feinfühlig und eindringlich rübergebracht. Besonders schön und hochachtungsvoll war das Verhalten von Tom. Er hat sich zurückgenommen( Respekt) und hat die Geschichte zwischen Cathy und Daniel sich von alleine entwickeln lassen. Ich weiß nicht, wie es ausgegangen wäre, wenn er dort hinein geplatzt wäre. Seine Worte an Cathy zum Schluß waren herzerwärmend schön!

Da kann ich dir nur recht geben. Vielleicht musste auch einfach mal darüber gesprochen werden, dass Cathy damals bei Daniel geklopft hat und dieser aus jugendlichem Leichtsinn (Alkohol und Frauen) die Tür nicht geöffnet hat.

skurril

vor 3 Monaten

Leseabschnitt 4: Kapitel 12 - Ende
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Barbara62 schreibt:
Mir hat das Buch gut gefallen, allerdings ohne mich absolut zu begeistern. Sehr gut fand ich, dass das Museum keineswegs nur eine interessante Kulisse ist, vor dem sich unverbunden eine Handlung abspielt, sondern dass es wirklich Teil der Handlung war. Außerdem hat mir die stückweise Enthüllung der Vergangenheit sehr gut gefallen und hier ist der Roman eine sehr stimmige, runde Sache. Obwohl ich weiß, dass ich hier wahrscheinlich ganz alleine mit meiner Meinung bin, ist mein Hauptkritikpunkt die Figur Tom. Während ich mich in Cathy und Daniel eindenken konnte, war Tom für mich nicht greifbar. Ich war froh, dass er wenigstens keine Witze erzählen kann, sonst wäre er absolut perfekt .-) Ein ketterauchender Biologe, der keinen Bock auf Mülltrennung hat, aber so lieb ist, dass es schon nicht mehr wahr ist. Nein, ich bin mit ihm nicht warm geworden, mein Bauchgefühl hat ständig gegen ihn rebelliert, sorry. Ich finde ihn einfach nicht glaubhaft, und ich habe mich beim Lesen immer wieder an ihm gestört. Auch die Szenen mit der Demonstrantin fand ich unnötig und habe nicht verstanden, warum die Autorin sie eingebaut hat. Um zu zeigen, wie tolerant und Tom ist? Das wussten wir doch schon... Einzig seine Überlegung, dass er sie in einer Stunde durchschauen würde und das bei Cathy in fünf Jahren nicht geschafft hat, war interessant.

Ich fand das Musuem als aktuelle Kulisse auch ziemlich gut. Vor allem hat es am Ende gut gepasst, dass sich unter all den ausgestopften Vögeln dann ein lebendiger, nämlich die Schwalbe, befand, die wieder befreit werden konnte.

Auch ich bin mit Tom nicht richtig warm geworden und habe das Gefühl, Cathy und er müssen eine ziemlich oberflächliche Beziehung insgesamt, unabhängig von der Geschichte mit Daniel, geführt haben.

skurril

vor 3 Monaten

Leseabschnitt 4: Kapitel 12 - Ende
@TochterAlice

Die jungen Leute.. Ich habe eigentlich das Gefühl, dass es eher noch die älteren Leute sind, die rauchen.

Ich habe selbst mal geraucht, aber aus meinem Freundeskreis raucht so gut wie keiner mehr (und ich auch nicht).

skurril

vor 3 Monaten

Leseabschnitt 4: Kapitel 12 - Ende
@sahni

Da hast du vollkommen recht. Auch ich habe teilweise Mitleid für ihn empfunden und sein Verhalten verstehen können.

skurril

vor 3 Monaten

Leseabschnitt 4: Kapitel 12 - Ende

miro76 schreibt:
Ein Teil ist sicher diese Hassliebe, die Cathy bei ihm hat bleiben lassen. Aber sie hat ihn auch gebraucht. Sie hatte ja sonst niemanden auf der Welt. Ihre Mutter ist abgehauen, ihr Vater ein Säufer und Freunde hatte sie wohl keine mehr nach Jack. Für jemanden, der ohne Bestätigung aufwachsen musste, ist es nicht so einfach den einzigen Menschen zu verlassen, der einen irgendwie liebt.

Das habe ich mir auch schon gedacht. Wenn man sonst niemanden hat..

Nil

vor 3 Monaten

Fazit / Eure Rezension

Nun hier eeeeeendlich meine Rezi:

https://www.lovelybooks.de/autor/Anna-Stothard/Museum-der-Erinnerung-1360300952-w/rezension/1465466881/

Habe lange gegrübelt, aber es ist wie es ist!

Herzlichen danke, dass ich an dieser Leserunde teilnehmen dürfte!

coffee2go

vor 3 Monaten

Fazit / Eure Rezension

Danke für das interessante Buch, anbei auch meine Rezi:

https://www.lovelybooks.de/autor/Anna-Stothard/Museum-der-Erinnerung-1360300952-w/rezension/1465689255/

P.S.: Ich hätte Lust bekommen auf einen Besuch im Museum.

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