Anna Takamura

 3.9 Sterne bei 10 Bewertungen
Autor von Drowning Into the Night 01, Drowning Into the Night 02 und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Drowning Into the Night 03

 (2)
Neu erschienen am 02.01.2021 als Taschenbuch bei TOKYOPOP.

Drowning Into the Night 04

Erscheint am 10.03.2021 als Taschenbuch bei TOKYOPOP.

Drowning Into the Night 04 + Box

Erscheint am 10.03.2021 als Taschenbuch bei TOKYOPOP.

Drowning Into the Night 02

 (3)
Neu erschienen am 02.11.2020 als Taschenbuch bei TOKYOPOP.

Alle Bücher von Anna Takamura

Cover des Buches Drowning Into the Night 01 (ISBN: 9783842055933)

Drowning Into the Night 01

 (5)
Erschienen am 01.09.2020
Cover des Buches Drowning Into the Night 03 (ISBN: 9783842067837)

Drowning Into the Night 03

 (2)
Erschienen am 02.01.2021
Cover des Buches Drowning Into the Night 02 (ISBN: 9783842055940)

Drowning Into the Night 02

 (3)
Erschienen am 02.11.2020
Cover des Buches Drowning Into the Night 04 (ISBN: 9783842067844)

Drowning Into the Night 04

 (0)
Erscheint am 10.03.2021
Cover des Buches Drowning Into the Night 04 + Box (ISBN: 9783842068681)

Drowning Into the Night 04 + Box

 (0)
Erscheint am 10.03.2021

Neue Rezensionen zu Anna Takamura

Neu

Rezension zu "Drowning Into the Night 02" von Anna Takamura

Einmal unglaubwürdig, immer unglaubwürdig
PirateHeartBoysvor 3 Monaten

Nachdem Band 1 von "Drowning Into the Night" mich schon alles andere als begeistert hatte, hatte ich doch etwas gehofft, Band 2 würde mich mehr überzeugen können - leider war diese Hoffnung vergebens.

Nachdem Beta Fuji im ersten Band mit dem plötzlichen Auftauchen des Alphas Hiiragi, der zeitgleich der Seelenpartners seines langjährigen Freundes Yukishiros - ein Omega - zu sein scheint, konfrontiert wurde, versucht er im zweiten Band nun die "vom Schicksal vorher bestimmte" Bindung zu verhindern und Yukishiro, den er schon immer geliebt hat, für sich zu gewinnen. Kein leichtes Unterfangen als Beta gegen einen Alpha und das Schicksal ankommen zu wollen.

Soweit wäre das als Plot erstmal nicht so verkehrt, würde Fuji, um an sein Ziel zu kommen, Yukishiro nicht vergewaltigen - und das auch noch direkt auf den ersten zwanzig Seiten. Und natürlich, damit der billige Porno perfekt ist, nimmt Yukishiro das auch im Nachhinein einfach so hin, als wäre nie etwas passiert. Aber das hat er auch schon im ersten Band, als im ähnliches mit Alpha Hiiragi passiert ist.

Yukishiro hätte somit einen guten Grund beide abgrundtief zu hassen - stattdessen ist er aber natürlich hin- und hergerissen, ob er seinen Gefühlen für Fuji nachgeben oder sich doch dem Schicksal hingeben und mit Hiiragi eine Paarbindung eingehen soll. Und als ob das nicht schon absurd genug wäre, vertraut Hiirgais Mutter - eine gebrochene Omega - Yukishiro, einem Wildfremden, ihre Lebensgeschichte und Schuldgefühle an, hat sie doch einst ihren Sohn und ihren Beta-Ehemann für einen Alpha verlassen. Nur damit die Dramaturgie um Yukishiros Unentschlossenheit noch aufgebauscht wird, schließlich will er diesen Fehler nicht auch machen und Fuji eines Tages auf diese Weise das Herz brechen.

Ironischer Weise ist Hiiragis Mutter der einzige Charakter, der mich emotional etwas berührt hat. Die eigentlichen Protagonisten tun das alle nach wie vor nicht und entwickeln keine Tiefe. Ihre Geschichten wirken einfach belanglos und gehen im absurden Hin-und-her der Gegenwart unter - zumal die Geschichte um Fujs und Yukishiros Schulzeit auch inzwischen wirklich ausgelutscht ist.

Das ganze wird leider zudem wieder sehr plump und ohne Spannung erzählt. Dazu ist mir inzwischen nicht nur Hiiragi, sondern auch Fuji furchtbar unsympathisch durch sein egoistisches Handeln. Und Yukishiro, der angeblich ein so erfolgreicher Geschäftsmann sein soll, wird unsicher und etwas naiv dargestellt - ein Widerspruch in sich.

Genauso widersprüchlich kommen einige Rahmeninformationen daher. So ist Yukishiro eigentlich Leiter der Rechtsabteilung in Hiiragis Firma, leitet aber zeitgleich Großbauprojekte?! Und eine Milliarde Yen werden als eine immense Summe für ein solches gehandelt? Das sind keine zehn Millionen Euro - keine Summe, die zu der Liga passt, in der Hiiragis Firma eigentlich spielen soll. Diese schlecht recherchierten Eckpunkte machen die ohnehin schon holprige Story nicht gerade geschmeidiger und glaubwürdiger. Da helfen auch die rar gestreuten, witzig gemeinten Chibi-Panels nicht weiter.

Auch der infantile Zeichenstil zieht sich konstant weiter durch diesen Band. Ich sehe hier immer noch Teenager mit merkwürdigen Anime-Frisuren aus dem Shonen-Genre - aber ganz sicher keine erwachsenen, gestandenen Geschäftsmänner. Die Mimik ist weiterhin weitestgehend platt und zeigt wenig Abwechslung - das ist aber auch der geringen Varianz hinsichtlich der optischen Charakterdarstellung geschuldet.

Diese Serie kann mich nach wie vor nicht überzeugen. Gerne würde ich über die holprige Story oder fehlende Tiefe hinwegsehen, so wie ich es auch bei anderen Titeln tue, dafür bräuchte es jedoch einen besseren Zeichenstil und mehr Unterhaltung, etwa durch mehr glaubwürdige Emotionen, Humor oder Spannung.


Story: ★★☆☆☆ 

Spannung: ★★★☆☆ 

Charaktere: ★★☆☆☆

Optik: ★★☆☆☆

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Rezension zu "Drowning Into the Night 01" von Anna Takamura

Und wieder ein Beta, der sich dem Alpha geschlagen geben muss?
PirateHeartBoysvor 3 Monaten

Wer "Unser unstillbares Verlangen" gelesen hat, wird bei "Drowning into the Night" etwas das Gefühl eines Déjà Vus haben. Wieder befinden wir uns im Büroalltag einer Firma, in der Omegas keinen leichten Stand haben, während Alphas die Führungspositionen besetzen und sich nehmen was sie wollen - auch Omegas.

Yukishiro versucht sein Omega-Dasein zu verbergen und als Alpha aufzutreten, wird jedoch vom äußerst unsympathischen Vizepräsident Hiiragi enttarnt - das erinnerte sehr an Band 2 der o.g. Reihe. Und wieder steht der beste Freund, ein Beta, hilflos daneben und kann seinen Freund dem Alpha nicht streitig machen (wobei der Alpha, der dem Beta in "Unser unstillbares Verlangen - Band 2" in die Quere kommt, weit sympathischer ist al Hiiragi).

Sicherlich kann einen der Manga begeistern, wenn man ersteren nicht kennt, doch bei mir muss er sich zwangsweise dem Vergleich unterziehen und zieht dabei den deutlich Kürzeren.
Die Story und Emotionen haben mich nur marginal abgeholt und leider mochte ich auch den unreifen Zeichenstil nicht. Statt wie erwachsenen Männer, die im Berufsleben stehen, wirken die Charaktere mit den spitzen Nasen, runden Gesichtern und großen Augen, doch eher wie Oberschüler aus einem Manga der 90er - wobei man auch meinen könnte, Link aus The Legend of Zelda sei ins Omegaverse umgezogen. Hiiragi fehlt jedenfalls optisch nur die grüne Mütze - alles andere hat er schon, sogar die spitzen Ohren, die mich in jedem Panel aufs Neue irritiert haben. Link war jedoch nie auch nur ansatzweise so verdammt unsympathisch wie Hiiragi, wobei das hier vermutlich sogar gewollt ist - Band 2 wird es vermutlich zeigen.

Aber auch die anderen Protagonisten können nicht so recht überzeugen, was vor allem auch der etwas unausgereiften Darstellung von Mimik und Emotionen geschuldet ist. Auf mich wirkten sie alle sehr leblos und obendrein androgyn, was für den Omega im Omegaverse noch in Ordnung gehen mag. Beta und vor allem Alpha kaufe ich so ihre Dominanz jedoch nicht ab.


Story: ★★★☆☆ 

Spannung: ★★★☆☆  

Charaktere: ★★☆☆☆

Optik: ★★☆☆☆

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Rezension zu "Drowning Into the Night 01" von Anna Takamura

Wirklich heiss und spannend
ChristineChristlvor 4 Monaten

In diesem Manga lernt man das Omegaverse sehr gut kennen. Es gibt immer wieder kleine Hinweise / Erklärungen und das fand ich wirklich genial! Die Zeichnungen sind wirklich gelungen und der Manga konnte mich sofort fesseln. Auch gibt es hier einige wirklich heisse Stellen. Ich bin auch wirklich gespannt wo es hinführt! Ich will hier unbedingt wissen wie es weiter geht! 


Sehr spannend und heiss! 

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