Anna Trökes Die sieben Schätze des Yoga

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Inhaltsangabe zu „Die sieben Schätze des Yoga“ von Anna Trökes

Yoga-Übungen gibt es viele, Yoga-Lehrer auch. Doch was macht eine Übung zu einem Schatz und einen Lehrer zu einem Meister? Und warum ist die innere Haltung, mit der man ein Asana übt, manchmal wichtiger als das Asana selbst? Sieben Meister und Meisterinnen aus verschiedenen Yoga-Traditionen berichten über ihren Lebens- und Yoga-Weg und verraten das Geheimnis ihrer wichtigsten Übungen. Dabei gehören Yoga-Lebensweisheit und Yoga-Asanas untrennbar zusammen, denn wahre Meisterschaft hängt nicht von körperlichen Fähigkeiten ab. Da geht es vielmehr um Qualitäten wie die, sein Herz zu öffnen, Mitgefühl und innere Kraft zu entwickeln, sich zu sammeln, seine eigene Vision zu entfalten und authentisch zu leben. So bekommt der Leser nicht nur eine kompakte Yoga-Übungsreihe, sondern auch viele Anregungen, die sein tägliches Leben verändern und bereichern werden - eine wahre Schatztruhe des Yoga.

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    Die sieben Schätze des Yoga
    nic

    nic

    13. September 2013 um 15:39

    Ich gebe zu, ich habe bis vor einigen Jahren zu den Menschen gehört, die mit Yoga nichts anfangen können, aus dem einfach Grund, sich nie damit beschäftigt zu haben. Es war befremdlich, daran glauben zu müssen, dass Yoga heilen kann und einen Kraft gibt, entspannt, beruhigt, sogar heilt. Zum ersten Mal kam ich mit Yoga in Verbindung, als es mir so schlecht ging, dass ich monatelang in einer Klinik behandelt werden musste. Ich hatte schwerste Depressionen. Mein Leben war ernsthaft in Gefahr. Ich sah keinen Ausweg aus der Spirale nach unten, ich hatte an nichts mehr Interesse, ich konnte nichts mehr fühlen, nichts essen und war bis auf die Knochen abgemagert. Bei all den verschiedenen Therapiemöglichkeiten, mussten die Therapeuten feststellen, dass ich weder mit PMR noch mit autogenem Training etwas anfangen konnte. Nichts konnte meinen Geist beruhigen, ich konnte nicht sill sitzen oder liegen, ich konnte mich auf nichts konzentrieren. Bis ich bei einer Yoga-Übungsstunde mitmachen durfte und mich danach so gut gefühlt habe, wie lange nicht mehr. Ich konnte besser atmen, ich war die Ruhe selbst, die Bewegungen haben meinem Körper gut getan, es war auf einmal, als wäre ein Knoten in mir drin geplatzt und ich bin endlich davon befreit. Ich war so beeindruckt, dass ich mich tiefer mit Yoga beschäftigen wollte. Ich habe mir sämliche Bücher besorgt, vorzugsweise welche mit CD oder DVD und habe geübt. Ich wurde sicherer, meine Kopfschmerzen gingen weg, ich hatte keine Rückenschmerzen mehr. Und ich wollte wissen, was Yoga ist, warum es so wirkt, woher es genau kommt, ich wollte die Geschichte erfahren. Bei allem Suchen nach Informationen sind mir die Bücher von Anna Trökes allesamt positiv aufgefallen. So auch "Die sieben Schätze des Yoga". Anna Trökes ist lange Jahre Yogalehrerin und stellt hier sieben Yogameister und -meisterinnen vor, die verschiedene Yogatraditionen leben und lehren. Es wird auch hier dem Lesenden die Yogalehre und die Herkunft des Yoga erklärt, die Wirkungsweise und der Lebensstil der Yogis. Ich bin immer noch kein erfahrener Yogi. Ich leben immer noch nicht vegetarisch, ich bin zu nachlässig, was das Üben angeht, obwohl ich weiß, dass es mir noch besser gehen könnte, würde ich dranbleiben. Ich habe mir meine eigenen Yogaansichten zugelegt, ich denke, Yoga hat nichts dagegen einzuwenden. Gerade das ist das schöne an Yoga: es wird rein gar nichts erzwungen. Yoga nimmt Rücksicht auf Fähigkeiten und Möglichkeiten des Einzelnen, Yoga regt an, sich selbst damit zu beschäftigen. So kann ich mir zwar nicht vorstellen, mit diesem besonderen, göttlichen Gedanken an die Übungen zu gehen, aber ich gebe mein bestes. Das Singsang ist immer noch nichts für mich, ich bin lieber ruhig, und ich übe am liebsten alleine, obwohl es im Buch heißt, es ich wichtig, einem Yogalehrer zu vertrauen und sich von ihm zeigen zu lassen, wie man richtig übt. Zwar zweifle ich daran, dass es in der westlichen Welt überhaupt möglich ist, so nach der Yogalehre zu leben, wie es im Buch gezeigt wird, weil das, zumindest bei mir, und sicher bei vielen anderen,  Arbeit, Umgebung, Familie, etc. schon gar nicht zulassen, aber nach meinen Möglichkeiten lebe ich mit Yogaübungen und teile zumindest viele Ansichten. Was mich an Yoga und an diesem Buch begeistert ist die Tatsache jeden einzelnen akzeptiert und respektiert. Die Yogameister begeistern mich, ich bewundere sie und würde gerne mit ihnen üben, was natürlich nie möglich sein wird. Aber wenigstens mit solchen Büchern erfährt man wieder ein Stück mehr über Yoga. Neben den Yogameistern, die Anna Trökes hier vorstellt, werden auch viele Übungen gezeigt (detailliert beschrieben und fotogfrafiert.) Erst, wenn man über Dinge etwas gelernt hat, kann man entscheiden, ob man sie gut findet oder nicht. Ich habe über Yoga mittlerweile so viel gelernt, und ich finde es richtig, richtig gut.

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  • Rezension zu "Die sieben Schätze des Yoga" von Anna Trökes

    Die sieben Schätze des Yoga
    Ay73

    Ay73

    30. January 2012 um 17:27

    Ein interessantes Buch über verschiedene Gurus von Frau Trökes, die ihren Yogaweg begleitet haben. Das Buch ist schön bunt, enthält viele Informationen und auch Übungsbeispiele. Die Philosophie kommt auch nicht zu kurz...