Anna Wiedemann Fuck You Kita

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Inhaltsangabe zu „Fuck You Kita“ von Anna Wiedemann

Klar, es läuft nicht so optimal mit der Betreuung von Kleinkindern in Deutschland. Davon hatten Daniel und Anna Wiedemann schon mal gehört. Doch das wahre Leben ist krasser als jede Horrorgeschichte. Als sie endlich einen der heißbegehrten Plätze ergattern, beginnt der Kita-Spaß erst richtig: Eltern fordern vegane Ernährung und Tai Chi. Ausgebrannte Erzieher pflegen preußische Erziehungsmethoden. Scharlach und Läuse legen Familien über Wochen lahm. Und wer kann schon bei endlosen Diskussionen auf Kinderstühlen Haltung wahren? Der alltägliche Kita-Wahnsinn – authentisch und ganz schön lustig.

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    Fuck You Kita
    abunchofcats

    abunchofcats

    15. August 2013 um 13:50

    Anna und Daniel haben Nachwuchs bekommen. Eigentlich wollte sich Anna noch nach der Geburt einige Zeit um den kleinen Gustav kümmern, bevor sie wieder ins Berufsleben einsteigt, aber nun erhält sie als Lehrerin eine neue Stelle und es bleiben nur noch wenige Wochen Zeit, eine passende Kita zu finden. Doch welche Art von Betreuung ist die richtige? Worauf soll man achten? Gibt es noch etwas anderes als Wartelisten? Doch auch dann als endlich ein Platz gefunden ist, kehrt keine Ruhe ein. Es gibt Diskussionen mit anderen Eltern, Probleme mit Öffnungszeiten usw. Ich habe dieses Buch innerhalb von zwei Abenden durchgelesen und bin leider damit nicht so richtig warm geworden. Zunächst einmal ist der Titel leider etwas unpassend und erweckt den Eindruck, als wäre das Buch eine persönliche, negative Abrechnung mit sämtlichen Kindergarteneinrichtungen und Tagesmüttern. Das Buch ist zwar in einzelne kurze Kapitel aus der Sichtweise beider Elternteile gegliedert, aber dennoch bleibt der Schreibtil und Ton recht gleichmäßig und einheitlich. Aber es wird keine richtige Aussage herüber gebracht und oftmals erfahren wir mehr von den ganzen Veränderungen, die ein Kind mitsich bringt als von der Suche um einen Kita Platz. Hier hat man einfach den Eindruck, dass die beiden Autoren froh waren, sich mal den ganzen Kummer und Frust um durchwachte Nächte, Windelnwechseln und Einkaufsstress mit Kind von der Seele zu schreiben. Der Leser aber bleibt ein wenig ratlos zurück.

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