Anna Winter Lea - Untermieterin bei einem Vampir

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Inhaltsangabe zu „Lea - Untermieterin bei einem Vampir“ von Anna Winter

Lea ist eine junge Studentin in Savannah - witzig, blond und chronisch pleite. Außerdem schleppt sie bündelweise Vorurteile gegen Vampire mit sich herum. Ausgerechnet bei Tom, einem dieser Zahnträger, lebt sie zur Untermiete. Doch Vampire kennen bekanntlich keinen Humor, wenn es um Geldangelegenheiten geht. Und Lea bleibt ihm die Rate schuldig. Zum Ausgleich soll sie vor seinen Eltern die Freundin spielen, während sie am liebsten nur Reißaus nehmen will. Der Gedanke, von einem Vampir gebissen zu werden, ist ihr größter Albtraum. Doch Tom wünscht sich nichts sehnlicher, als dass Lea die Rolle der Freundin nicht nur spielt. Auch Lea wünscht sich eine feste Beziehung. Während sie menschliche Frösche küsst, um den Prinzen zu finden, steht Tom vor einer schier unlösbaren Aufgabe.

Reichlich vorhersehbare Feierabendlektüre mit äußerst wankelmütiger Protagonistin. Hatte mir von der Geschichte mehr erhofft.

— darkchylde
darkchylde

Gute Geschichte mit einiges an Gefühl aber auch manchmal wo man die Hauptrolle gern an die Wand hämmern würde. Wurde oft zum Lachen gebracht

— NiQue
NiQue

Super schön und super lustig. Ich bin begeistert.

— danceprincess
danceprincess

Jung, frisch, frech. Genau das richtige für einen lauen Sommerabend.

— lexana
lexana

Hoffnungslos romantisch, Lesevergnügen bis zum Schluß. Ich liebe es

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Jugendbuch mit Witz, Romantik und einer Prise Erotik

— Sajany
Sajany

Wer sich diese wunderbare lockere und leichte Sommerromanze entgehen lässt, hat meiner Meinung nach wirklich was verpasst.

— NancyKiessling
NancyKiessling

Wie schnell die Stunden vergehen wenn man ein tolles Buch findet!

— shorty396
shorty396

Also diese Frau will mal einer verstehen, aber sodas Buch an sich war ganz ok

— Rieke93
Rieke93

Lea & Tom...,kompliziert, witzig, liebevoll. Eine nette Geschichte für zwischendurch.

— JanineN
JanineN
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  • Lea - Untermieterin bei einem Vampir

    Lea - Untermieterin bei einem Vampir
    SanNit

    SanNit

    16. April 2016 um 21:21

    Und noch ein Vamierroman. Und man kann nicht genug bekommen.
    Sehr humorvoll, charmant und natürlich auch romantische Momente, wenn auch mehr aus Richtung des Vampirs.
    Lea hätte man sehr oft einfach schütteln wollen. '
    Aber man ist trotzdem immer bei ihr und ist gefesselt

  • Ein lustiger Liebesroman, mit Fantasy hat das aber nichts zu tun ...

    Lea - Untermieterin bei einem Vampir
    LadyMoonlight2012

    LadyMoonlight2012

    13. March 2016 um 16:23

    "Lea - Untermieterin bei einem Vampir" ist eine romantische Geschichte mit vielen witzigen Dialogen. Alleine die Streitereien zwischen Lea und ihrem Vermieter der besonderen Art machen diesen Roman lesenswert! Als Vampirbuch würde ich ihn aber nicht bezeichnen. Hätte man den Hauptprotagonisten durch einen normalen Mann ersetzt, könnte man diese Geschichte mit kleinen Änderungen bestimmt auch ohne Vampire erzählen. Die Spannung und Action, die normalerweise ein gutes Vampirbuch ausmachen, sucht man hier leider vergebens. Der Leser bekommt dafür aber einen zauberhaften Liebesroman mit einer guten Portion Humor. Lea ist eine nervige Protagonistin, voller Vorurteile - manchmal wird einem das beim Lesen echt zu bunt. Vampir Tom, Leas Bruder und ihre Freundin Sarah sind mir dagegen ziemlich sympathisch. Die vielen Wiederholungen im Buch finde ich etwas anstrengend, ansonsten ist diese Geschichte aber sehr unterhaltsam. Langeweile kommt jedenfalls keine auf, ich musste sehr oft lachen. Deshalb kann ich trotz Kritik mit gutem Gewissen vier Sterne vergeben. Wer eine Liebesgeschichte mit spritzigen Streitgesprächen lesen möchte, ist mit Anna Winters Roman sehr gut beraten, wer nach einem actiongeladenen Vampirbuch sucht, sollte jedoch lieber zu anderen Büchern greifen.

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  • Lea - Untermieterin bei einem Vampir

    Lea - Untermieterin bei einem Vampir
    Sajany

    Sajany

    07. December 2015 um 21:14

    Lea ist eine junge Studentin in Savannah -witzig, blond und chronisch pleite. Außerdem schleppt sie bündelweise Vorurteile gegen Vampire mit sich herum. Ausgerechnet bei Tom, einem dieser Zahnträger, lebt sie zur Untermiete. Doch Vampire kennen bekanntlich keinen Humor, wenn es um Geldangelegenheiten geht. Und Lea bleibt ihm die Rate schuldig. Zum Ausgleich soll sie vor seinen Eltern die Freundin spielen, während sie am liebsten nur Reißaus nehmen will. Der Gedanke, von einem Vampir gebissen zu werden, ist ihr größter Albtraum. Doch Tom wünscht sich nichts sehnlicher, als dass Lea die Rolle der Freundin nicht nur spielt. Auch Lea wünscht sich eine feste Beziehung. Während sie menschliche Frösche küsst, um den Prinzen zu finden, steht Tom vor einer schier unlösbaren Aufgabe. Schon die Leseprobe hat mich mehr als Schmunzeln lassen und ich musste weiterlesen. Die gesamte Geschichte ist voll mit jugendlichem Humor und lies mich hier und dort schmunzeln und auch mal laut lachen. Der Schreibstil ist fließend und fesselnd. Eine tolle Jugendgeschichte mit Witz, Romantik und einer Prise Erotik. Klasse Buch!

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  • Lea - Untermieterin bei einem Vampir

    Lea - Untermieterin bei einem Vampir
    NancyKiessling

    NancyKiessling

    11. September 2015 um 22:26

    Lea – Untermieterin bei einem Vampir   Plott: Lea ist eine junge Studentin in Savannah - witzig, blond und chronisch pleite. Außerdem schleppt sie bündelweise Vorurteile gegen Vampire mit sich herum. Ausgerechnet bei Tom, einem dieser Zahnträger, lebt sie zur Untermiete. Doch Vampire kennen bekanntlich keinen Humor, wenn es um Geldangelegenheiten geht. Und Lea bleibt ihm die Rate schuldig. Zum Ausgleich soll sie vor seinen Eltern die Freundin spielen, während sie am liebsten nur Reißaus nehmen will. Der Gedanke, von einem Vampir gebissen zu werden, ist ihr größter Albtraum. Doch Tom wünscht sich nichts sehnlicher, als dass Lea die Rolle der Freundin nicht nur spielt. Auch Lea wünscht sich eine feste Beziehung. Während sie menschliche Frösche küsst, um den Prinzen zu finden, steht Tom vor einer schier unlösbaren Aufgabe.   Stil: Eine locker, leichte und sinnliche Geschichte, die einfach jeden Vampir-Fan mitreißen wird. Die Protagonisten sind sehr ehrlich und anschaulich beschrieben, so dass man sie, beim Lesen, förmlich vor sich sehen kann. Ein perfektes Bündel aus Liebe, Leidenschaft und Erotik, sowie auch Witz, Charme und Humor. Einfach nur zu Empfehlen.   Fazit: Wer sich diese wunderbare lockere und leichte Sommerromanze entgehen lässt, hat meiner Meinung nach wirklich was verpasst. Ich bin eine überzeigte Anna Winter Leserin, da sie meiner Meinung nach sehr anschaulich erzählen kann. Man fühlt sich gleich wie die beste Freundin der Protagonistin und kann wunderbar mitfühlen.

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  • Liebe lieber ungewöhnlich ist nicht immer was schlechtes ;)

    Lea - Untermieterin bei einem Vampir
    shorty396

    shorty396

    17. July 2015 um 20:04

    am besten beginn ich damit, dass ich büchern mit vampiren und ähnlichen kollegen sehr sekeptisch gegenüberstehe, da meine größte befürchtung immer jene ist, das manch ein autor ein neues twilight schreiben möchte. liebe anna winter du hast mich eines besseren belehrt und dafür bin ich dir sehr dankbar!! die geschichte von lea und tom beginnt schon mal unerwartet und endet noch viel unerwarteter (weiß gar nicht ob es dieses wort überhaupt gibt *smiley*)! mir sind die 2 hauptfiguren gleich ans herz gewachsen, da unsere liebe anna einen wunderbaren schreibstyl hat und man meiner meinung nach gar nicht anders kann als sich in die erzählten erlebnise und situationen hinein zuleben und vorallem mit zu leben. ich finde das sind 2 sehr wichtige gründe für ein tolles buch. der 3 wichtige grund warum ich 5 sterne gebe ist, das die geschichte nicht vorsehbar ist. man wird durch kleine ausschweifer und ereignise doch immer wieder daran erinnert, dass im buch sowie im wahren leben nicht immer alles so kommt wie man es plant und wie man es sich vorstellt.was mich gleich zum 4 grund kommen lässt warum das buch von mir alle sterne bekommt: trotz fantasy roman finde ich das es gelungen ist auf 2 wichtige themen aufmerksam zu machen. toleranz gegenüber anderen ist eines vom wichtigsten im leben und kann immer gelernt werden egal wann, wo oder wie alt man ist - und vorurteile bringen nichts aber man kann den mut aufbringen diese zu änderen auch wenn man welche hatte! Liebe anna ich danke dir für die tollen lesestunden die du mir bereitet hast und kann nur jedem empfehlen diesen herzerwärmenden, lustigen und liebevoll geschrieben roman zulesen! ich hoffe er gefällt euch so wir mir! *zwinkersmiley*!

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  • Klasse!

    Lea - Untermieterin bei einem Vampir
    Line1984

    Line1984

    17. March 2015 um 07:58

    Klappentext: Lea ist eine junge Studentin in Savannah - witzig, blond und chronisch pleite. Außerdem schleppt sie bündelweise Vorurteile gegen Vampire mit sich herum. Ausgerechnet bei Tom, einem dieser Zahnträger, lebt sie zur Untermiete. Doch Vampire kennen bekanntlich keinen Humor, wenn es um Geldangelegenheiten geht. Und Lea bleibt ihm die Rate schuldig. Zum Ausgleich soll sie vor seinen Eltern die Freundin spielen, während sie am liebsten nur Reißaus nehmen will. Der Gedanke, von einem Vampir gebissen zu werden, ist ihr größter Albtraum. Doch Tom wünscht sich nichts sehnlicher, als dass Lea die Rolle der Freundin nicht nur spielt. Auch Lea wünscht sich eine feste Beziehung. Während sie menschliche Frösche küsst, um den Prinzen zu finden, steht Tom vor einer schier unlösbaren Aufgabe. Der erste Satz: Hey, Tom. Ich winkte ihm flüchtig zu, als ich die Wohnung betrat, und warf meinen Rucksack auf den Boden. Meine Meinung: Ich habe ja bisher alle Bücher der Autorin verschlungen deshalb war ich sehr gespannt auf Lea. Ich hatte schon vieles über dieses Buch gehört und durchweg handelte es sich um positive Meinungen. Man beginnt mit dem lesen und ist sofort mitten in der Geschichte. Der Schreibstil der Autorin ist einfach ein Traum, locker und flüssig lässt er sich sehr angenehm lesen. Ich habe dieses Buch quasi verschlungen. Die Charaktere sind durch weg authentisch beschrieben. Jeder einzelne Charaktere ist etwas ganz besonderes man kommt nicht umhin sie alle in sein Herz zu schließen. Obwohl ich zugeben muss das mir Lea sofort ans Herz gewachsen ist. Ich habe regelrecht mit ihr gezittert und gefiebert! Die Handlung zieht seinen Leser sofort in den Bann, sie ist spannend und mitreißend. Mann kann sich der Sogwirkung einfach nicht entziehen. Kurz gesagt ich habe mich bestens unterhalten gefühlt, ich habe auch dieses Buch verschlungen und kann es nun kaum erwarten etwas neues von der Autorin zu lesen. Denn ja, ich würde sagen ich bin ein kleiner Fan von ihr. Daher möchte ich euch dieses Buch ans Herz legen, ihr lest gerne dieses Genre? Ihr mögt Vampire? Dann ist Lea genau das richtige für euch. Das Cover: Ich habe dieses Buch mit neuen Cover gelesen. Ich muss zugeben das dass neue Cover mir viel besser gefällt als das alte. Die Gestaltung und auch die Farbwahl passen einfach super zum Buch. Fazit: Mit Lea - Untermieterin bei einem Vampir ist der Autorin ein Roman gelungen der mich an die Seiten fesseln konnte. Eine tolle Handlung und sympatische Protagonisten überzeugen auf ganzer Linie! Ganz klar dieses Buch bekommt von mir 5 Sterne!

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  • Lea - Untermieterin bei einem Vampir von Anna Winter

    Lea - Untermieterin bei einem Vampir
    yullana

    yullana

    Kurzbeschreibung lt. Amazon Lea ist eine junge Studentin in Savannah - witzig, blond und chronisch pleite. Außerdem schleppt sie bündelweise Vorurteile gegen Vampire mit sich herum. Ausgerechnet bei Tom, einem dieser Zahnträger, lebt sie zur Untermiete. Doch Vampire kennen bekanntlich keinen Humor, wenn es um Geldangelegenheiten geht. Und Lea bleibt ihm die Rate schuldig. Zum Ausgleich soll sie vor seinen Eltern die Freundin spielen, während sie am liebsten nur Reißaus nehmen will. Der Gedanke, von einem Vampir gebissen zu werden, ist ihr größter Albtraum. Doch Tom wünscht sich nichts sehnlicher, als dass Lea die Rolle der Freundin nicht nur spielt. Auch Lea wünscht sich eine feste Beziehung. Während sie menschliche Frösche küsst, um den Prinzen zu finden, steht Tom vor einer schier unlösbaren Aufgabe. Jetzt komplett überarbeitet (neue Version vom 03.02.15) *** Unter den Kindle-Jahresbestsellern 2013 und 2014 *** ~ Romantische Lektüre darüber, Vorurteile zu überwinden ~ Meine Empfehlung Die ersten 25 Prozent des Buches sind ganz gut, dann geht es aber rasant Berg ab, so langatmig und wird immer merkwürdiger. Lea verletzt andere (Tom am meisten) auf eine kindische und überhebliche Art, die ihrem Alter überhaupt nicht entspricht. Die ständigen Wiederholungen, warum sie Tom nicht will, nehmen kein Ende. Das in diesem Buch Vampire vorkommen, hätte ich nicht gemerkt, wenn es nicht ständig wiederholt worden wäre. Und soweit ich das verstanden habe, unterscheiden sich diese Vampire kaum von der restlichen Menschheit. Wo ist das Übersinnliche geblieben? Blut trinken ist schon der einzige Unterschied und ausgerechnet damit hat das Fräulein ein Problem. Vorurteile stehen an erster Stelle der Tagesordnung und ergeben für mich keinen Sinn. In was Tom sich da verguckt haben mag, ist mir angesichts von Leas Charakter ziemlich schleierhaft. Auf mich wirkte Leas Verhalten extrem abstoßend und bieder. Ich frage mich immer noch; wieso Tom das mitmacht! Fazit - Bewertung: 2,5 Sterne Das ist mein erstes und letztes Buch von Anna Winter!   Lea ging mir nach einer Weile einfach nur noch auf die Nerven. An sich ist es ein guter Plot, jedoch wiederholte sich einiges zu oft und die Charaktere waren so ziemlich anstrengend.  Ein netter Liebesroman, ich hab es durchgelesen, aber an sich würde ich es nicht nochmal lesen wollen.      

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    • 2
  • Anna Winter schafft es immer wieder mich in ihren Bann zu ziehen

    Lea - Untermieterin bei einem Vampir
    Swiftie922

    Swiftie922

    28. February 2015 um 10:56

    Inhalt : Lea ist eine junge Studentin in Savannah - witzig, blond und chronisch pleite. Außerdem schleppt sie bündelweise Vorurteile gegen Vampire mit sich herum. Ausgerechnet bei Tom, einem dieser Zahnträger, lebt sie zur Untermiete. Doch Vampire kennen bekanntlich keinen Humor, wenn es um Geldangelegenheiten geht. Und Lea bleibt ihm die Rate schuldig. Zum Ausgleich soll sie vor seinen Eltern die Freundin spielen, während sie am liebsten nur Reißaus nehmen will. Der Gedanke, von einem Vampir gebissen zu werden, ist ihr größter Albtraum. Doch Tom wünscht sich nichts sehnlicher, als dass Lea die Rolle der Freundin nicht nur spielt. Auch Lea wünscht sich eine feste Beziehung. Während sie menschliche Frösche küsst, um den Prinzen zu finden, steht Tom vor einer schier unlösbaren Aufgabe. Meine Meinung : In " Untermieterin bei bei einem Vampir" geht es um Lea eine junge Studentin, die leider pleite ist und eine Menge Vorurteile gegen Vampire hat. Doch ausgerechnet bei Tom einem Vampir ist sie zu Untermiete. Weil sie ihre Rate nicht zahlen kann, soll sie vor seinen Eltern die Freundin spielen. Tom wünscht sich aber, dass sie seine Freundin nicht nur spielt. Werden beide zueinander finden??? Lea kann Vampire überhaupt nicht ausstehen und hat mehr Vorurteile gegen sie. Sie ist witzig und hat leider in der Liebe noch nicht viel Glück gehabt. Tom ist Vampir und Leas Mieter. Er nimmt die Chance war Lea näher zu kommen, als die bei ihm eine Rate nicht zahlen kann. Er hat schon lange heimliche Gefühle, die er ihr aber nicht gestehen konnte Der Schreibstil von Anna Winter haut mich jedes Mal aufs Neue Weg und ich kann mich ihren Figuren nicht entziehen. Das Buch ist aus der Sicht von Lea geschrieben und man kann so mehr über sie und ihre Gefühle und auch ihre Gedanken während der Geschichte mitbekommen. Die Spannung hat mich schon am Anfang erwischt, denn man spürt haargenau, dass da etwas zwischen ihr &Tom ist, sie aber sich von ihren Vorurteilen bezüglich Vampiren noch sehr leiten lässt. Wird sie am Ende vielleicht doch erkennen, das ihr Traummann die ganze Zeit in ihrer Nähe war und nur darauf gewartet hat ihr näher zu kommen??? Die Antwort erfahrt ihr wenn ihr dieses Buch in die Hände nehmt und eintaucht in diese Story. Zum Cover fällt mir nur ein Wow ein, denn es ist einfach perfekt geworden und mit all seinen Farben ( Lila, Violet) + den tollen Schriftzug von Leas Namen. Das alte hat mir zwar auch gefallen, aber dieses ist noch schöner geworden. Das Ende hat noch ein paar kleine Spannungen gefordert, bis Lea & Tom alles überwunden haben und nun zusammen glücklich werden können. Fazit : Untermieterin bei einem Vampir aus der Feder von Anna Winter hat mich wieder in ihren Bann gezogen und ich liebe ihre Bücher einfach. Ich kann es nicht abwarten bis wieder etwas Neues erscheint.

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  • Buchverlosung zu "Lea - Untermieterin bei einem Vampir" von Anna Winter

    Lea - Untermieterin bei einem Vampir
    lamarie_books

    lamarie_books

    Hallo ihr Lieben, auch in dieser Februarwoche verlose ich wieder ein Buchpaket rund um das Thema Valentinstag und diesmal kommt es von der Autorin Anna Winter sowie ihrem Pseudonym Anna Faye: einmal den Roman "Lea - Untermieterin bei einem Vampir", den Kurzroman "Red Hot Ruby" sowie ein passendes Lea-Lesezeichen! Mitmachen könnt ihr ausschließlich über den Rafflecopter im Blogpost. Ich drücke euch allen ganz kräftig die Daumen! Liebe Grüße, Marie

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    • 2
  • Lea und Tom - eine komplizierte Beziehung!

    Lea - Untermieterin bei einem Vampir
    Rieke93

    Rieke93

    09. February 2015 um 20:07

    Inhalt: Lea ist eine junge Studentin in Savannah - witzig, blond und chronisch pleite. Außerdem schleppt sie bündelweise Vorurteile gegen Vampire mit sich herum. Ausgerechnet bei Tom, einem dieser Zahnträger, lebt sie zur Untermiete. Doch Vampire kennen bekanntlich keinen Humor, wenn es um Geldangelegenheiten geht. Und Lea bleibt ihm die Rate schuldig. Zum Ausgleich soll sie vor seinen Eltern die Freundin spielen, während sie am liebsten nur Reißaus nehmen will. Der Gedanke, von einem Vampir gebissen zu werden, ist ihr größter Albtraum. Doch Tom wünscht sich nichts sehnlicher, als dass Lea die Rolle der Freundin nicht nur spielt. Auch Lea wünscht sich eine feste Beziehung. Während sie menschliche Frösche küsst, um den Prinzen zu finden, steht Tom vor einer schier unlösbaren Aufgabe. Meine Meinung: Das Cover war für mich eigentlich nicht so anziehend, aber der Klappentext hörte sich recht gut an, daher hab ich es mir gekauft. Letztenendes war es zwar kein Fehlkauf, aber so der Überflieger war es auch nicht - was vor allem an Lea lag. Zu den Charakteren. Ja, was sage ich zu der absolut blonden Lea? Manchmal hatte ich wirklich das Gefühl, ihre Haarfarbe hat sich wirklich in irgendeiner Art und Weise ausgewirkt (nichts gegen Blondinen - bitte nicht falsch verstehen), denn wenn es um Tom ging und dann auch um diese ganze Vampirsache, hätte ich sie am Liebsten schütteln können. Dieses Hin und Her ging mir manchmal echt auf den Geist und über ihre Verbohrtheit kann ich mich richtig aufregen. Mit Lea habe ich mich ziemlich schwer getan und Tom tat mir am Ende einfach nur noch leid. Sie war richtig fies zu ihm und dass sie nicht über ihren Schatten springen konnte und einfach blind durch die Weltgeschichte lief, war für mich echt nervig. Irgendwie grenzte das schon fast an Realitätsverlust, was ich schade fand. Man hätte das auch ein wenig anders rüber bringen können. Tom dagegen fand ich echt super. Ich wäre zwar manchmal noch etwas mehr ausgetickt, wenn man mich so niedergemacht hätte, aber gut, jeder ist verschieden. Alles in allem ist Tom zuvorkommend, höflich und einfach ein perfekter Gentleman. Ich mochte ihn von der ersten Seite an. Zum Rest der Geschichte sei so viel gesagt, dass ich die Rahmenhandlung ganz angenehm und angemessen fand. Sie war nicht zu actionreich, also es gab nicht zu viel an Handlungen, die den Beziehungsaufbau gestört hätten und auch nicht zu wenig. Rundum gelungen und passend zur Situation. Teilweise war es auch recht amüsant und witzig, sodass ich als Leser doch noch einigermaßen auf meine Kosten gekommen bin. So gesehen, hat das Buch schon positive Seiten und ist kein Totalausfall. Fazit: Alles in allem schon ein gutes Buch, aber Lea als fieses und verbohrtes Blondchen hat die Stimmung etwas gedrückt. Insofern gibt es leider nur 3 Sterne für ein Buch, was eigentlich mehr Potenzial hat. Ich wünsche dennoch: Viel Spaß beim Lesen!

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  • Leichte aber sehr schmackhafte Kost.

    Lea - Untermieterin bei einem Vampir
    varjo

    varjo

    Handlung:  Lea ist chronisch pleite, so kommt es, dass sie für wenig Geld zur Untermiete bei Tom einzieht. An sich der perfekte Deal, die Wohnung ist luxuriös, Tom ist angehender Mediziner und nebenbei auch noch unverschämt attraktiv, einziges Problem: Tom ist Vampir und Lea hat mehr als nur ein kleines Problem damit.  Die Vorstellung vom Blutsauger Tom ist ihr zuwider und sie lässt keine Gelegenheit verstreichen, um gehässige Kommentare fallen zu lassen oder ihn wegen der spitzen Eckzähne zu beleidigen.  Eine angespannte Beziehung, die plötzlich komplizierter wird, als Lea ihre Miete nicht zahlen kann und Tom ihr stattdessen vorschlägt bei seiner Familie so zu tun als wäre sie seine Freundin, um die Schuld zu begleichen. Lea ist überhaupt nicht begeistert, willigt aber schließlich ein. Das gespielte Knistern zwischen den beiden wird allerdings schnell ernst und Lea fühlt sich immer mehr zu Tom hingezogen, kann aber einfach nicht über ihren Schatten springen und ihn trotz der speziellen Ernährung akzeptieren. Tom dagegen vermittelt ziemlich offen Interesse an seiner Untermieterin. Das Tauziehen beginnt… Meinung: Eine wirklich schöne Geschichte, die sich leicht liest und wenig zähe Stellen aufweist.  Tom ist einfach ein Schatz und man schließt ihn schon von Anfang an ins Herz. Auch Lea ist eine sympathische Figur, aber ich hatte öfter mal das Bedürfnis ihr vors Schienbein zu treten, wenn sie wieder gemein zu Tom war.  Gleichzeitig will man sich mit ihr hinsetzen und mit ihr über ihre Vampirphobie sprechen um ihr zu helfen.  Man fiebert unweigerlich dem Moment entgegen, da sie endlich über ihren Schatten springt und sich ihre Gefühle eingesteht und die twists and turns endliche ein Ende finden. Das Buch wäre auch was für Leser die nichts mit Fantasy anfangen können, obwohl es um Vampire geht.   Die haben nur so wenig vampirisches an sich, dass das nicht weiter auffällt, lange Eckzähne und die gelegentliche Notwendigkeit Blut zu sich zu nehmen (aus Blutbanken, wird aber nur im Nebensatz erwähnt) das war´s.  Man könnte Leas Vorurteile gegen Vampire auch gegen jedes beliebige andere austauschen, es würde die Handlung nicht verändern. Das ist wohl auch die Kernaussage; Vorurteile sind Sch*****  ;o) , man könnte durch sie die Chance seines Lebens verpassen.

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    • 2
  • unterhaltsam,gefühlvoll und witzig

    Lea - Untermieterin bei einem Vampir
    chrissi-2

    chrissi-2

    04. October 2014 um 14:01

    es ist der erste Roman den ich von der Autorin gelesen habe. Gefühlvoll und witzig lässt sie den Leser an der beginnende Liebe zwischen Lea einer jungen Studentin und ihrem Untermieter ,dem Medizinstudenten Tom, teilnehmen.Beide sehnen sich nach Liebe und einer festen Beziehung. Aber Tom ist ein Vampir ein " no go " für Lea. Wie sie ihre Ängste ,Vorurteile und Zweifel besiegt wird hier wunderbar und realistisch gezeigt. Die Autorin versteht es den Leser ganz aktiv und realistisch in das Leben der beiden eintauchen zu lassen.Die Autorin hat mich neugierig gemacht. Es ist zwar der erste aber auf keinen Fall der letzte Roman, den ich von ihr gelesen habe.

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  • Nicht mein Fall

    Lea - Untermieterin bei einem Vampir
    mikalamar

    mikalamar

    Aufgrund der vielen guten Rezensionen, des günstigen Preises und des vielversprechenden Anfangs, habe ich mir dieses Buch gekauft. Letztlich weiß ich nicht, wieso ich es überhaupt zu Ende gelesen habe. Lea (ein Mensch) wohnt bei Tom (ein Vampir) in einer ganz tollen Wohnung zur Untermiete. Die Handlung spielt in der heutigen Zeit in Amerika und Vampire leben als anerkannte Wesen ganz selbstverständlich unter Menschen. Jeder weiß, dass es Vampire gibt. (???) Sie beißen (meistens) nicht, sind in der Regel nicht gefährlich und ernähren sich von Blutkonserven (was aber nicht näher erläutert wird). Sie laufen durch die Sonne, haben normale Berufe und tun alles, was normale Menschen so machen - sie sind also eigentlich Menschen, die ab und an Blut trinken, aber auch normale Nahrung verspeisen. (???) Lea ist eine junge Frau, die nicht arbeitet - einmal wird kurz erwähnt, dass sie studiert, sie geht aber nie zur Uni. Sie macht also gar nichts - außer am Strand rumhängen und sich mit Freunden treffen - und hat daher auch kein Geld. Da sie aber auch keine Lust auf einen Job hat, geht sie auf einen Handel mit Tom ein und spielt - gegen Mieterlass - seine Freundin, damit seine Eltern endlich aufhören, ihn verkuppeln zu wollen. Das tut sie natürlich nur widerwillig, da sie eine absolute Abneigung gegen Vampire hat - woher das kommt, wird nie erklärt. Tom ist (natürlich) absolut gutaussehend, was Lea jedoch erst, nachdem sie schon länger mit ihm eine Wohnung teilt, irgendwann auffällt. Da er aber ein Vampir ist, behandelt sie ihn total abwertend, beleidigt ihn, kränkt ihn usw. Sie verhält sich durchweg sehr unreif und unsympathisch. Doch der gutaussehende Tom liebt sie natürlich heimlich, egal was sie macht und verzeiht ihr alles. Auch Lea ist sehr gut aussehend. Dies wird auf jeder dritten Seite erwähnt, wenn sie mal wieder vor dem Spiegel steht und ihr hübsches Äußeres und ihre tollen blauen Augen und ihre schöne Figur und und und... bewundert und überlegt, welches sexy Top sie wohl heute tragen soll. In dem gesamten Buch geht es letztlich um nichts anderes, als das Lea sich in Tom verliebt hat, sich das aber nicht eingesteht, darum datet sie verzweifelt andere Jungs, stößt Tom, der immer nett ist, ständig vor den Kopf, bekommt dann ein schlechtes Gewissen und ist wieder nett zu ihm, Tom verzeiht ihr, auf einer Party küssen sie sich dann (was unglaublich toll ist) und Lea rennt dann verstört weg und knutscht 2 Minuten später (vor Toms Augen) mit einem anderen Mann, Tom ist am Boden zerstört, dann kommt wieder ihr schlechtes Gewissen, dann der Gedanke, dass Tom sie vielleicht liebt (was schon von Anfang an offensichtlich ist), dann wieder der Gedanke, dass sie ihn vielleicht liebt, was ja nicht sein kann und keinesfalls sein darf (weil die Vampire in diesem Buch ja ach so gefährlich sind) usw. usw. Die Idee ist nicht schlecht, die Geschichte hätte Potenzial gehabt aber: Trotz des flüssigen Schreibstils ein sehr ermüdendes Buch mit langweiliger Handlung, ohne irgendwelche Hintergrundinformationen, mit einer unsympathischen, absolut oberflächlichen Hauptdarstellerin und einem absoluten Weichei-Vampir. Einzig die Freundin von Lea ist ein ganz gut gelungener Charakter und die erotischen Passagen sind ok. Dieses Buch ist definitiv kein Vampirbuch. Dazu kommt, dass es in Savannah spielt - im heißen Sommer, oft am Strand. Es ist bestenfalls eine Teenie-Romanze ohne Tiefgang. Wenn ich persönlich einen Vampirroman lese, erwarte ich Vampire, Charisma, Dunkelheit, Blut etc. Eigentlich schreibe ich nicht gerne so schlechte Rezensionen - aber bei einem Buch, dass so viel Lob erhält, sollte für die Leser auch mal eine andere Meinung aufgezeigt werden, um möglichen Enttäuschungen vorzubeugen.

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    • 2
  • Anders als erwartet

    Lea - Untermieterin bei einem Vampir
    AutumnSun

    AutumnSun

    27. October 2013 um 21:52

    Als ich "Lea - Untermieterin bei einem Vampir" kaufte, erwartete ich einen typischen Vampirroman, doch schon im ersten Kapitel wurde mir klar, dass dies nicht der Fall ist. Die Geschichte von Lea und Tom ist alles andere als ein typischer Vampirroman, sondern eine romantische und humorvolle Geschichte über Vorurteile, Liebe und Freundschaft. Eine wirklich wundervolles Buch, das mich zum Lachen, Schwärmen und teilweise auch zum Fluchen brachte. Verdiente fünf Sterne!

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  • einfach Klasse

    Lea - Untermieterin bei einem Vampir
    sibylle_meyer

    sibylle_meyer

    07. October 2013 um 08:38

    Also, was soll ich hierzu schreiben? Anna Winter hat es einfach super gemacht! Die Autorin hat einen flüssigen, leichten Schreibstil, der wirklich unterhält.Die Story ist einfach: Sterbliche und Vampir. Trotzdem sind die Vampire bei A. Winter doch ganz anderer Natur, als man es bisher gewöhnt war. Keine Superhelden, keine angsteinjagenden Bestien, selbst das Sonnenlicht schadet ihnen nicht. Sie sind einfach eine anderer Rasse, die mit uns, den Menschen, gemeinsam unseren Planeten bewohnen. Eigentlich ist Lea ein Buch für Jugendliche, aber eben nicht nur. Ich muss zugeben, dass meine Jugend schon lange her ist; trotzdem habe ich oft gelacht und fand die Art wie Anna Winter es geschafft hat, die beiden Hauptdarsteller trotz allem anfänglichem WirrWarr am Ende doch zusammen zu bringen. Alle Charaktere sind absolut glaubwürdig erarbeitet. Fazit: Das Buch ist jeden Cent Wert und ich hoffe, dass Anna Winter noch mehr solcher leichter, humorvoller Kost für uns schreibt.

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