Anna von Planta

 3.7 Sterne bei 24 Bewertungen
Autorin von Freundinnen, Gefährliche Ferien - Südfrankreich und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Anna von Planta

Erfahrene Belletristik-Lektorin: Anna von Planta wurde 1957 in Basel geboren und studierte Anglistik, Germanistik und Romanistik in Genf. Seit 1984 ist sie als Lektorin für Belletristik beim Diogenes Verlag in Zürich tätig.

Schon während ihres Studiums las sie mit großer Begeisterung John Irvings Roman „Garp und wie er die Welt sah“ und sollte später als Lektorin mit ihm zusammenarbeiten.

Für den Diogenes Verlag stellt sie regelmäßig Bände mit Kurzgeschichten von namhaften AutorInnen zusammen, wie etwa „Wiener Melange“ oder „Gefährliche Ferien – Südfrankreich“.

Alle Bücher von Anna von Planta

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Cover des Buches Gefährliche Ferien - Die Alpen (ISBN: 9783257243970)

Gefährliche Ferien - Die Alpen

 (3)
Erschienen am 26.04.2017
Cover des Buches Liebe (ISBN: 9783257245431)

Liebe

 (3)
Erschienen am 25.03.2020
Cover des Buches Freundinnen (ISBN: 9783257261516)

Freundinnen

 (4)
Erschienen am 11.12.2019
Cover des Buches Gefährliche Ferien - Südfrankreich (ISBN: 9783257243574)

Gefährliche Ferien - Südfrankreich

 (4)
Erschienen am 27.04.2016
Cover des Buches Wiener Melange (ISBN: 9783257244397)

Wiener Melange

 (2)
Erschienen am 28.03.2018
Cover des Buches Schokolade (ISBN: 9783257244618)

Schokolade

 (2)
Erschienen am 26.09.2018
Cover des Buches Schwesterherz (ISBN: 9783257244649)

Schwesterherz

 (2)
Erschienen am 26.09.2018
Cover des Buches How to say ich liebe dich (ISBN: 9783257244953)

How to say ich liebe dich

 (1)
Erschienen am 22.01.2020

Neue Rezensionen zu Anna von Planta

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Rezension zu "Gefährliche Ferien - Südfrankreich" von Anna von Planta

Gefährliche Ferien gehen anders
Li-savor 6 Monaten

Das Buch ist eine Zusammenstellung verschiedenster Geschichten von verschiedensten Autor*innen. Der Titel ist sehr vielversprechend, aber außer der ersten Geschichte (Martin Walker) sind die weiteren keine richtigen Krimis.

Schade, denn bei dem verheißungsvollen Titel hätte es viel Potenzial für Krimis gegeben, da es aus diesem Genre allerhand Geschichten gibt, die in Südfrankreich spielen.

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Rezension zu "Freundinnen" von Anna von Planta

Wechselhaft
Saimevor 8 Monaten

In Freundinnen finden sich viele unterschiedliche Ausschnitte/Kurzgeschichten zum Thema Freundschaften zwischen Frauen von vielen Autoren. 

Die Einleitung aus „Meine Beste Freundin“ von Ronja von Rönne hat mich umgehauen und ich hatte sofort Lust auf mehr.

Leider Flaute das Gefühl mit der ersten Kurzgeschichte „Deine Ara“ von Connie Palmen aus Die Freundschaft schon ab.

Mir war bewusst das nicht jede einzelne Kurzgeschichte meinen Geschmack treffen wird. Mit „Mir nichts, dir nichts“ von Julia Franck  und „Etwas, das nichts brauch“ von Miranda July kamen dann auch super Geschichten in der Sammlung auf. Im Großen und Ganzen ein gut gelungener Mix mit vielen Facetten über Freundschaft. Zu mal auch eine wunderbare Möglichkeit neue Autoren kennenzulernen.

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Rezension zu "Liebe" von Anna von Planta

Eindrücklich und lesenswert
heinokovor 9 Monaten

 

Wer in diesem Sammelband mit „Geschichten über das größte Gefühl der Welt“ romantische Mondschein-Schwüre und Geigenmusik erwartet, wird bitter enttäuscht werden. 

 

Weit, weit weg von süßem Kitsch und geschöntem Leben geht es in diesem Buch hart zur Sache.  Teilweise unbekanntere Geschichten findet man in ihm, manche sperrig, manche wunderlich, manche berührend, oftmals bitter. Es sind Geschichten von Menschen, die seelisch verletzt oder hoffnungslos sind, dem Leben und seinen schlechten Seiten ergeben sind, vielleicht auch vom Leben geschunden sind. Manche Akteure sind auch einfach nur verzweifelt anders als die anderen. Kurzum, es sind Geschichten, denen es an Glück fehlt und die vielleicht genau dadurch besonders wahrhaftig sind. Wie zum Beispiel diese seltsam unfertige Geschichte einer unfertigen Liebe, einer Liebe „auf der Stelle“. Oder Liebe versteckt in Endlossätzen, verboten, unendlich traurig. Oder Liebe wie zerlaufener Honig mit sich darbietenden Körpern aus Sehnsucht nach Verlorenem. 

 

Es sind Geschichten, die lange nachhallen, nicht melodisch-süß, sondern verzweifelt suchend. Sehr, sehr eindrücklich und lesenswert!

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