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aufbauverlag

vor 8 Monaten

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Tanz war meine Antwort – auf alles, was das Leben mir abverlangte


Paris, 1928: Lucia ist jung, begabt und wird in der Bohème als Tänzerin gefeiert. Aber ihr Vater ist der große James Joyce, und so modern seine Werke auch sein mögen, so argwöhnisch beobachtet er das Streben seiner Tochter nach einem selbstbestimmten Leben. Dann begegnet Lucia dem Schriftsteller Samuel Beckett, der ihre große Liebe wird. Doch ihre Hoffnungen, sich aus dem Schatten des übermächtigen Vaters zu befreien und ihren eigenen Weg gehen zu können, drohen schon bald zu scheitern.

Das tragische Schicksal einer jungen Frau auf der Suche nach Freiheit und Liebe – nach der wahren Geschichte von Lucia Joyce.

»Das starke Portrait einer jungen Frau, die sich danach sehnt, als Künstlerin zu leben, und deren Lust am Leben einem entgegenleuchtet.« The Guardian

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Über Annabel Abbs

Annabel Abbs studierte Englische Literatur und leitete eine große Marketing Consulting Agency, bevor sie zu schreiben begann. Ihre Kurzgeschichten wurden hochgelobt, und ihr Debütroman „Die Tänzerin von Paris“ wurde mehrfach ausgezeichnet. Mit ihrem Mann und ihren vier Kindern lebt Annabel Abbs in London und Sussex.

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Autor: Annabel Abbs
Buch: Die Tänzerin von Paris

Sunnywonderbookland

vor 8 Monaten

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Mein letztes Buch war Morgen kommt ein neuer Himmel von Lori Nelson Spielmann. Das Buch kann ich nur jeden empfehlen.
Dieses Buch wäre eine wunderbare Abwechslung ich werde mein Glück bei dieser Leserunde versuchen.

NeriFee

vor 8 Monaten

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Wow, wow, wow. Das Cover. Wunderschön. Verspricht schon einmal viel Charme. Da ich an der französischen Grenze lebe, mag ich Geschichten aus Frankreich sehr.

Zuletzt gelesen habe ich "The Circle"

Ich würde mich riesig freuen, dabei zu sein und auch auf meinem Blog rezensieren.

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ClaraOswald

vor 6 Monaten

Fazit / Rezensionen

Vielen Dank, dass ich das Buch lesen durfte. Hier ist der Link zu meiner Rezension:
https://www.lovelybooks.de/autor/Annabel-Abbs/Die-T%C3%A4nzerin-von-Paris-1360046791-w/rezension/1480046585/

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 6 Monaten

Leseabschnitt 3: Kapitel 12 - 17
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Für mich gibt es für Beckett nur noch ein Wort: widerlich. Als er da besoffen rausgezerrt wurde, fand ich die Mutter richtig gut, wie rabiat und bestimmt sie reagiert hat. Sie hat ihn offenbar schon vorher durchschaut gehabt.

Wie er dann versucht, Joyce nachzuahmen, war einfach nur peinlich. Bei Joyce ist es ja teilweise auch schon grenzwertig mit den Wortspielen/Wortschöpfungen.

Lucia hat bei Jung die Selbsterkenntnis, dass alle nach der Pfeife ihres Vaters tanzen mussten. Damit ist eigentlich alles gesagt. gg Nächstes Thema... ;-)

Giorgios Affäre kommt nun auch endlich raus. Wurde auch mal Zeit...

Insgesamt ist es weiterhin sehr trocken und langwierig zu lesen. Ich hatte zeitweise echt keine Lust mehr auf das Buch und ohne Leserunde hätte ich längst abgebrochen.

James Joyce mochte ich vorher eigentlich gerne, jetzt ist er komplett demontiert worden und ich versuche das gerade mit seinen Büchern in Verbindung zu bringen, obwohl man es ja nicht soll. Ich hätte nicht gedacht, dass er so spießig, kleinlich, pingelig und langweilig ist.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 6 Monaten

Leseabschnitt 3: Kapitel 12 - 17
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Isaopera schreibt:
Lucia ist aktuell eine sehr anstrengende Protagonistin für mich...einerseits wirkt sie kämpferisch, aber auf der anderen Seite gibt sie auch viel zu schnell auf, schmeißt alles hin und versteift sich nur auf Beckett...mit dem es meiner Meinung nach gar keine Zukunft gibt, schließlich hat er seit ihrem Stelldichein nicht einmal mehr ihre Nähe gesucht... Ich denke, dass das Verhältnis zu ihrem Arzt wirklich nicht gesund ist, aber daran ist nicht nur er schuld, sondern auch sie! Lucia verhält sich wirklich merkwürdig, nicht nur durch ihre Worte, auch durch ihre Kleidung vermittelt sie unpassende Botschaften...

Das kann ich so unterschreiben. Ich werde mit Lucia auch nicht mehr warm, kann ihre Verhaltensweisen nicht nachvollziehen und ihre Schwäche stößt mich innerlich ab.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 6 Monaten

Leseabschnitt 3: Kapitel 12 - 17
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Federfee schreibt:
Das ist in der Tat alles sehr seltsam. Ich denke, die Grenzen zwischen 'gesund sein' und 'geistig krank sein' sind fließend. Lucia ordne ich als ziemlich krank ein. Wir werden sehen ...

Die ganze Familie hat für mich einen Hau weg... Der Vater ist dabei wirklich die Grundursache, alle kreisen um ihn herum (unverständlicherweise), ein richtiges krankes System.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 6 Monaten

Leseabschnitt 3: Kapitel 12 - 17
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Bibliomania schreibt:
Darüber bin ich auch gestolpert. Aber vielleicht war die Mutter so wütend, dass es ihr...hm, herausgerutscht ist? Andererseits hat sie als Zimmermädchen gearbeitet. Vielleicht war das durchaus ihr Umgang damals und sie will sich davon nur befreien, indem sie solche Worte nicht verwendet?

Ich finde auch, dass man an den Ausdrücken die Herkunft der Mutter erkennt. Die Familie kommt ja eigentlich aus niedrigen Gesellschaftsschichten und natürlich gab es da derbe Begriffe für Sex etc. Daher finde ich das nicht ungewöhnlich. (Joyce benutzt diese Begriffe ja selbst in "Ulysses").

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 6 Monaten

Leseabschnitt 3: Kapitel 12 - 17
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snowbell schreibt:
Besonders tragisch finde ich, dass auch Zelda Fitzgerald, die im Schatten ihres Mannes steht und über das Ballett einen WEg in die Freiheit sucht, ebenfalls als psychisch krank eingestuft und in eine Anstalt eingeliefert wird. Die genialen Männer und Väter halten ihre Frauen und Töchter fest und beschneiden ihre Flügel.

Ja, an der Fitzgerald wir das System patriarchalischer Familie sehr deutlich. Der Mann bestimmt und wenn Frau nicht mitmacht, wird sie im besten Fall einfach als hysterisch abgetan, im schlimmsten Fall landet sie dann in der Psychiatrie und wird dort "gebrochen".

lieberlesen21

vor 6 Monaten

Leseabschnitt 1: Kapitel 1- 5
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Ein LovelyBooks-Nutzer schreibt:
Mir kommt es irgendwie so vor als würde sich Jung bei den Sitzungen sehr amüsieren, auch über Lucias Verhalten und Antworten. So als ob er eh schon eine Diagnose hätte und nur noch Häkchen macht. Und er lässt sie auch nicht wirklich aussprechen, wenn ihn das Thema nicht interessiert, obwohl es Lucia unter den Nägeln brennt. Immer wieder sagt er: "Ich möchte mehr über Ihren Vater erfahren, über die Beziehung".

Das Gefühl habe ich auch: Jung nimmt Lucia nicht richtig ernst und hofft durch die Sitzungen etwas über ihren berühmten Vater zu erfahren.

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