Annabel Abbs Die Tänzerin von Paris: Roman

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Inhaltsangabe zu „Die Tänzerin von Paris: Roman“ von Annabel Abbs

Tanz war meine Antwort – auf alles, was das Leben mir abverlangte. James Joyce war ihr Vater. Samuel Beckett war ihr Geliebter. Dies ist ihre Geschichte. Paris, 1928: Die junge, talentierte Lucia Joyce steht vor ihrem Durchbruch als Tänzerin. Doch ihr Vater – ein Wegbereiter der literarischen Moderne – beobachtet das Streben seiner Tochter nach einem selbstbestimmten Leben mit Argwohn. Als Lucia dem Schriftsteller Samuel Beckett begegnet, verliebt sie sich leidenschaftlich, wird jedoch schon bald bitter enttäuscht. Als dann ein lange verborgenes Geheimnis ihrer Familie ans Licht kommt, droht Lucias Hoffnung, sich aus dem Schatten des übermächtigen Vaters zu befreien, dramatisch zu scheitern. Nach der wahren Geschichte von Lucia Joyce.

Die biografische Tragödie der Lucia Joyce ist spannend, aber die Sprache im Stil von billigen Groschenromanen verdirbt das Lesevergnügen.

— SomeBody
SomeBody

Nicht meine Geschichte. Langatmig, zäh und belanglos. Schade.

— Ritja
Ritja
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    Die Tänzerin von Paris: Roman
    Ritja

    Ritja

    28. July 2017 um 08:04

    Das Buch hat mich leider ordentlich enttäuscht. Ich hatte eine interesssante und spannende Geschichte erwartet, aber gelesen habe ich nur eine langatmige und wenig interessante Familiengeschichte. Die Charaktere waren mir nicht sympathisch und wirkten auch nicht ausgereift und recht hölzern. Die Handlung ging nur sehr schleppend voran. Man trat leider auf der Stelle. Ich musste mich zum Lesen motivieren, was normalerweise nicht notwendig ist.  Nach der Hälfte des Bucheshabe ich aufgehört, da mich das Ende der Geschichte immer weniger interessierte und ich mich lieber anderen Büchern widmen wollte.

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