Annabel Pitcher Ketchuprote Wolken

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Inhaltsangabe zu „Ketchuprote Wolken“ von Annabel Pitcher

Alles beginnt damit, dass Zoe Collins sich unsterblich verliebt – und es endet in einem Desaster, das ihr Leben dramatisch verändert. Denn Zoe hat etwas Schreckliches getan und glaubt, mit den Konsequenzen niemals fertig zu werden. Wie soll sie auch mit dem Wissen weiterleben, dass sie den Tod eines Menschen zu verantworten hat – und ungestraft davongekommen ist? Als sie glaubt, ihre Schuldgefühle keinen Tag länger ertragen zu können, erfährt sie von Stuart, einem Mann, der ebenfalls einen großen Fehler in seinem Leben gemacht hat. Sie beginnt ihren ersten Brief an ihn, in der Hoffnung, endlich ihren Frieden zu finden und sich selbst vergeben zu können …

Überraschenderweise ein sehr guter Roman mit einer etwas naiven aber auch glaubwürdigen Protagonistin - berührend.

— Zyprim

Ein sehr bewegendes Buch!

— DasBlondinchen

Eine ganz wundervolle Geschichte über ein Mädchen mit all ihr Trauer und Angst..

— tomatenjohnny91

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  • Ein tolles Buch!

    Ketchuprote Wolken

    YouDecide

    14. June 2017 um 18:55

    Das Buch fand ich lustig, spannend, traurig und bedrückend zugleich.
    Es war ein schöner, leichter Schreibstil.
    Das Buch ist in Briefform geschrieben, das gefällt mir sehr gut.
    Die Protagonistin war mir sympathisch und ich kann das Buch echt weiter empfehlen.
    Es ist wirklich ein sehr schönes Buch!

  • Eine tolle Geschichte mit etwas komischen Charakteren und einem gewöhnungsbedürftigen Schreibstil.

    Ketchuprote Wolken

    KathyLi

    28. September 2015 um 13:35

    Kurzbeschreibung: Es ist Zoes erste große Liebe, doch dann begeht sie einen Fehler, der alles zunichtemacht ... Alles beginnt damit, dass Zoe Collins sich unsterblich verliebt – und es endet in einem Desaster, das ihr Leben dramatisch verändert. Wie soll sie auch mit dem Wissen weiterleben, dass sie den Tod eines Menschen zu verantworten hat – und ungestraft davongekommen ist? Dann erfährt sie von Stuart, einem Mann, der ebenfalls einen großen Fehler in seinem Leben begangen hat. Und sie beginnt ihren ersten Brief an ihn, in der Hoffnung, endlich ihren Frieden zu finden und sich selbst vergeben zu können ... Amazon Verlag  Meine Meinung: Es geht in Ketchuprote Wolken um Zoe, die dem Häftling Stuart immer wieder Briefe schreibt, um so ihre Schuldgefühle los zu werden. Das Buch ist in Briefeform aufgebaut, in denen sie Stuart erst von ihrer Geschichte aber auch von dem alltäglichen Leben, dass sie nach dem Geschehen gelebt hat, erzählt. Ich habe sehr mitgefiebert und wollte einfach unbedingt wissen wie es ausgeht. Ich mochte die Geschichte an sich, konnte aber mit dieser Briefidee nicht viel anfangen, weil mich die Worte um Stuart wenig interessiert haben, was zwar nicht so einen großen Teil ausgemacht hat, aber ja schon prägnant für dieses Buch sind. Der Anfang war ein guter Einstieg, man kam gut in das Buch rein und es ging direkt mit Zoe als Schreiberin und ihren Problemen los. Das Buch hat sich über die Seiten toll entwickelt, denn die Spannung wurde immer mehr, man wollte unbedingt wissen, wie es weiter und ausgeht und ich war kaum zu bremsen zu erfahren, wie der Fall aufgeklärt wird. Die Aufklärung ist recht vorhersehbar, auch wenn lange alles im Dunkeln gehalten wird, aber ich habe es schon recht früh so oder so ähnlich geahnt. Das Ende war sehr realistisch gehalten, auch wenn ich etwas traurig war, dass es so geendet hat. Die Charaktere waren eher durchschnittlich. Ich bin mit Zoe nicht 100% warm geworden. Ich kam mit ihrer Art Dinge zu sehen, so negativ und teilweise naiv nicht so klar. Logisch, sie macht eine schwere Zeit durch und dafür wird sie niemand beneiden, aber ihre Art gegenüber manchen Menschen ließ zu Wünschen übrig. Lauren, Zoes beste Freundin, war mir zu dünn gezeichnet. Sie nahm zwar ein paar große Rollen ein, aber kam immer nur für kurze Zeit auf den Plan und hinterließ bei mir keinen Eindruck. Die beiden Männer, die eine große Rolle spielten, waren vermutlich sehr klischeebelastet, haben mir aber gut gefallen. Sie waren authentisch dargestellt und konnten mich als Leser überzeugen. Das Cover ist - für mich - unscheinbar, auch wenn es klar gehalten ist und zur Geschichte passt. Der Titel ist für mich sehr unpassend gewählt. Kaum Bezug und völlig aus der Luft gerissen. Der Schreibstil ist schon irgendwie anders, als andere Bücher, die ich sonst lese. Deshalb fiel es mir vermutlich auch nicht so leicht, das Buch einfach so von der Hand zu lesen. Fazit: Eine tolle Geschichte mit etwas komischen Charakteren, einem Schreibstil, an den man sich gewöhnen muss und einem vorhersehbaren Ende, das aber sehr realistisch gewählt war.

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  • Wenn du ketchuprote Wolken siehst..

    Ketchuprote Wolken

    tomatenjohnny91

    06. July 2014 um 19:46

    Zoe hat etwas schreckliches getan, doch weiß sie nicht, wie sie damit umgehen soll. Sie hat das Gefühl im wahren Leben nicht "richtig ehrlich" zu sein und so beginnt sie Briefe zu schreiben. Briefe, an einen Mann, auf dem ebenfalls eine große Last liegt. Sie schreibt an Stuart, der in einem Todestrakt im Texaner Gefängnis sitzt. Nach und nach öffnet sich das Mädchen immer mehr in ihren Briefen. Sie erzählt von ihrer familiären Situation, der Schule und eben auch von den schlimmen Ereignissen des 1.Mais vergangenen Jahres.  Meiner Meinung nach ist dies ein ganz ganz ganz (...) wundervolles Buch, das jeder Bücherliebhaber gelesen haben sollte. Für mich ab sofort einer meiner liebsten Schätze im Schrank.  Die Protagonistin schreibt ihre Briefe mit so viel Charme, Witz und Trauer.. dass ich manchmal nicht wusste, ob ich vor Freude oder Traurigkeit Tränen in den Augen hatte. Die Geschichte hat mich einfach total verschlungen. Wie denkt ein Mädchen in diesem Alter und wie gehen junge Menschen mit schweren Erlebnissen um? All das und noch viel mehr erfährt man in diesem ganz wunderbarem Buch.  Lesen Leute, wirklich!

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  • Ketchuprote Wolken - Annabel Pitcher

    Ketchuprote Wolken

    Lesen_ist

    17. December 2013 um 18:51

    Klappentext: Er ist Zoes erste große Liebe, doch dann begeht sie einen Fehler, der alles zunichtemacht … Alles beginnt damit, dass Zoe Collins sich unsterblich verliebt – und es endet in einem Desaster, das ihr Leben dramatisch verändert. Denn Zoe hat etwas Schreckliches getan und glaubt, mit den Konsequenzen niemals fertig zu werden. Wie soll sie auch mit dem Wissen weiterleben, dass sie den Tod eines Menschen zu verantworten hat – und ungestraft davongekommen ist? Als sie glaubt, ihre Schuldgefühle keinen Tag länger ertragen zu können, erfährt sie von Stuart, einem Mann, der ebenfalls einen großen Fehler in seinem Leben gemacht hat. Sie beginnt ihren ersten Brief an ihn, in der Hoffnung, endlich ihren Frieden zu finden und sich selbst vergeben zu können … Die Geschichte: Am 1. August schreibt Zoe einen Brief an Mr. S. Harris. Sie sitzt in einem Schuppen im Garten und es ist Nacht und eiskalt. Sie erzählt von ihren Schwestern. Dorothy Constance, genannt Dot, ist 6 Jahre alt. Soph ist 10 Jahre alt. Beide haben lange blonde Haare und grüne Augen. Nicht so wie sie. Zoe hat braune Haare und braune Augen, wie ihr Vater. Doch ihr Vater hat eine Heterochromie, was bedeutet, dass ein Auge heller ist. Zoe ist wild entschlossen, Mr. Harris alles zu erzählen. Sie hat ein großes Geheimnis; sie ist schuld am Tod eines Jungen, der vor genau 3 Monaten starb. Meine Meinung: Wieder einmal ist dieleserin schuld daran, dass ich dieses Buch lesen wollte. Ihre tolle Rezension war so voller Begeisterung für dieses Buch, da war ich wieder sehr neugierig. Ich bedanke mich bei ihr, weil ich auch ganz begeistert bin von dieser Geschichte. Diese Geschichte besteht nur aus Briefen die »Zoe« an Mr. Stuart Harris schreibt. Zoe ist nicht ihr richtiger Name, auch die Adresse, die sie angibt, ist fiktiv. Das erzählt sie Mr. Harris auch. Sie will von ihm keine Post erhalten, nur ihr »Geständnis« ablegen, bei einer Person, die ihre Schuldgefühle verstehen wird. Der erste Teil von den Briefen ist über die Gegenwart und dann beginnt sie zu erzählen, was vor einem Jahr in August anfing. Seit 3 Monaten trägt sie eine große Schuld mit sich herum. Eine Schuld die schwer auf ihr lastet. Niemand weiß über ihr Geheimnis bescheid aber sie muss es jemand erzählen. Mr. Harris sitzt in Texas im Todestrakt. Er hat seine Frau ermordet. Er bereut seine Tat und akzeptiert seine Strafe, was wohl der Grund ist warum Zoe ihn ausgesucht hat. Wie kam sie auf die Idee an einen zum Tode Verurteilten zu schreiben? Eine Nonne hat ihre Schule besucht und vom Todestrakt erzählt. Zoe hat am PC gegoogelt und Mr. Stuart Harris gefunden. Die Briefe gehen über einen Zeitraum von 9 Monaten. Die Schreibweise ist dem Alter von Zoe angepasst, sie muss um die 15 sein, das kommt leider nicht so genau heraus. Teilweise schreibt sie recht erwachsen und dann gibt es eine absolute bezaubernde, kindliche Naivität. Sie schreibt sehr offen über die Todesstrafe und, dass Mr. Harris mit einer Giftspritze hingerichtet wird, zum Teil auch recht humorvoll für den Leser, obwohl das Thema gar nicht zum Lachen ist! Sie erzählt von ihrer Familie. Dass Ihre Eltern beide Anwälte sind, aber ihre Mutter zu Hause ist, um für die Kinder da zu sein, vor allem für Dot die taub ist. Sie versteht sich gut mit Soph und Dot, aber Soph und Dot kommen nicht so gut miteinander aus. Ereignisse führen dazu, dass ihre Eltern zu streiten beginnen, immer mehr und immer heftiger. Das dies eine Belastung ist für alle, ist nicht verwunderlich. Die Figuren werden alle sehr lebhaft gezeichnet und man findet es leicht, sie gern zu haben. Zoe ist ein sehr sympathisches Mädchen und berichtet von einem ganz normalen Familienleben, mit allem, was dazugehört. Eltern streiten manchmal, Geschwister vertragen sich nicht immer. Die perfekte Familie wo das nicht vorkommt gibt es meiner Meinung nach gar nicht. Sie erzählt über ihre erste große Liebe. Doch sie begeht einen Fehler und bald gibt es keinen Ausweg mehr aus der Misere. Die Geschichte macht nachdenklich und berührt einen sehr. Zoe schreibt so offen und ehrlich, wie sie es ihrer Meinung nach im »richtigen« Leben nicht sein kann. Sie erzählt einem zum Tode verurteilen unbeschönigt die reine Wahrheit. Diese Briefe ziehen einen rein in die Familie, lassen den Leser lebhaft miterleben, was sich in einem Jahr im Leben von Zoe abgespielt hat. Nicht nur Zoe trägt eine Schuld mit sich herum. Es ist ein Buch über die erste große Liebe, über Schuld und Gewissen, über Verlust und das Loslassen. Wie viel Schuld trägt sie wirklich an den Ereignissen und wie hoch ist der Preis den sie dafür bezahlt? Das sind die Fragen, die man sich am Ende stellt. Ich gebe zu, dass ich am Ende geweint habe, weil ich eine tiefe Traurigkeit empfunden habe.

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  • Rezension zu "Ketchuprote Wolken" von Annabel Pitcher

    Ketchuprote Wolken

    kathrineverdeen

    28. October 2013 um 20:01

    Ein ständiger Begleiter in unserem Leben sind unsere Gefühle, die es uns leichtfüßig durchschreiten lassen. Es gibt aber auch viele negative Gefühle, an denen wir zu zerbrechen drohen und uns als untragbare Last erscheinen. Auch Zoe trägt eine große Last mit sich, denn sie hat etwas Schreckliches getan und wird nun von großen Schuldgefühlen gequält, die sie keinen Tag länger ertragen kann. Aus ihrer Verzweiflung heraus wächst der Wunsch, sich jemanden zu öffnen, ohne dass ihr Konsequenzen durch ihre Tat drohen. Wer wäre da besser geeignet, als jemand, der ebenfalls einen großen und unverzeihlichen Fehler begangen hat? So beginnt Zoe eine etwas andere Brieffreundschaft, in der Hoffnung, sich selbst einmal vergeben zu können… In „Ketchuprote Wolken“ von Annabel Pitcher beginnt Zoe mit viel (Galgen)Humor und ohne große Umschweife und Erklärungen, ihre Briefe an einen ihr fremden Mann zu schreiben. Ihr Dialog mit ihm ist jedoch sehr einseitig und genau das ist es, was Zoe sich wünscht. Sie möchte sich all ihre Schuld vom Leib schreiben. „Ich weiß, es hört sich verrückt an, Stuart, aber so fühlt es sich manchmal an, als seien die Worte in meine Eingeweide geritzt, die jetzt rot und wund und geschwollen sind und vielleicht sogar bluten. Und ich kann die Schmerzen nur lindern, die Worte verschwinden lassen, indem ich sie aufschreibe. Sie dir schreibe.“ Seite 135 Anfangs schreibt Zoe noch sehr zurückhaltend, doch je mehr Briefe sie verfasst, umso so vertrauter wirkt sie mit einem Mann, der ihr nie begegnet ist. Vielleicht ist es deswegen auch einfacher für sie, offen über ihre Tat zu sprechen, denn dieser Fremde hat ähnlich Schreckliches getan wie Zoe und muss jetzt mit den Konsequenzen leben. Gleichzeitig taucht der Leser in ihre Welt ab und erlebt eine sehr bewegende Geschichte über die erste große Liebe, die in einem absoluten Desaster endet und ein ganzes Leben auf dramatische Weise verändert und mit einer großen Schuld belastet. Wir, die Leser, werden stumme Zeugen eines etwas einseitigen aber außergewöhnlichen Dialoges zwischen zwei Personen, die sich völlig fremd sind und doch vieles gemeinsam haben. Man kommt nicht umhin, im Text zu verweilen und darüber zu grübeln, wie das Geschriebene bei seinem Empfänger ankommt und hofft auf eine Antwort. Annabel Pitchers Schwerpunkt liegt deutlich auf ihren Charakteren. Und nicht nur Zoe ist ein außergewöhnlicher Charakter. Auch viele literarische Figuren, die man nur durch ihre Briefe kennenlernt, haben mich mitten ins Herz getroffen. Trotzdem bleiben Zoe und ihre vermeintliche Schuld der Mittelpunkt dieser sehr eindringlichen Geschichte. Man liebt und leidet, fiebert und hofft mit Zoe und doch kommt alles anders, als man es denkt. Annabel Pitcher lässt ihre Geschichte jedoch nie zu schwermütig werden und beschert dem Leser viele wunderschöne und liebenswerte Momente mit Zoes Familie und ihrer ersten Liebe. „Ketchuprote Wolken“ von Annabel Pitcher ist eine sehr aufwühlende und so liebenswerte Geschichte, die den Leser noch lange nach dem Lesen nicht loslässt und nachwirkt und ein gelungener Nachfolger auf ihr Debüt „Meine Schwester lebt auf dem Kaminsims“. Diese aus dem Leben gegriffene Geschichte wird durch den besonderen und gefühlvollen Stil der Autorin zu einem Buch, das in keinem Regal fehlen sollte.

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  • Mörder unter uns

    Ketchuprote Wolken

    Gackelchen

    28. October 2013 um 12:24

    Am ersten Mai passierte etwas unaussprechliches und Zoe, die eigentlich anders heisst wird Schuld an einem Mord, nur weiss niemand davon. Unfähig mit diesem Geheimniss zu leben beginnt sie ein Geständnis in Briefform zu schreiben. Alle paar Wochen erzählt sie einem zu Tode verurteiltem Mörder ihre Geschichte. Brief wird Brief kommen wir der Wahrheit näher und vieles ist nicht so wie es von Aussen zu sein scheint. Briefform ist eigentlich immer ein Garant dafür dass man schnell in die Materie eintauchen kann. So wird einem auch hier den Einstieg leicht gemacht. Zoe ist einem schnell symphatisch und ihre Geschichte spannend aufgebaut. Die Liebeswirrungen in der Mitte lockern das düstere Thema des Mordes ein wenig auf und obwohl es aus der Sicht einer Siebzehnjährigen geschrieben ist, ist es mehr als nur ein weiteres Jugendbuch.

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