Annabelle Mercurio

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Rezension zu "Melisande, die Fee (Oliveros Institut für Fantastik 1)" von Annabelle Mercurio

Magisches Bonn 1899
Punixvor einem Monat

Meine Meinung: 

Für den Inhalt würde ich auf den tollen Klappentext verweisen. 

Die Autorin hat mit diesem Buch eine wundervolle magische Welt erschaffen. Das Institut und die magischen Wesen haben mich vollkommen überzeugt und laden mit ihren außergewöhnlichen Ideen zum Träumen ein. 

Der Schreibstil war elegant und die Beschreibungen der Gegebenheiten waren in genau der richtigen Länge und ließen genug Platz für die eigene Fantasie. Bei den Szenen mit viel Action, hätte ich mir allerdings gerne einen etwas flotteren Schreibstil gewünscht, um die Spannung besser zu erhalten. 

Die Charaktere, die zu Oliveros Institut gehören, waren allesamt liebenswürdig und toll ausgearbeitet. Melisande und Olivero haben mir dabei am besten gefallen. Melisande ist die gute Fee der Geschichte und zu jedem lieb und nett, trotzdem ist sie dabei eine überaus starke Frau, die genau weiß, was sie will. Olivero ist ein Romantiker durch und durch. Seine Naivität ist unglaublich süß und man muss diesen Mann einfach mögen. In dem Buch macht er, meiner Meinung nach, auch die größte Entwicklung durch. Ich bin sehr gespannt, wie er sich in den nächsten Büchern weiter entwickeln wird. Daa Böse zeigt sich hier bis jetzt nur schemenhaft und lässt viel Raum zum spekulieren, trotzdem bereitet es dem Institut eine Menge Ärger und lebensgefährlichen Situationen. 

Fazit: Eine magische Welt zum Träumen, mit einem Institut, in dem ich auch soo gerne arbeiten würde. Klare Kaufempfehlung!

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Rezension zu "Melisande, die Fee (Oliveros Institut für Fantastik 1)" von Annabelle Mercurio

Schönbrunner Probleme
Frank1vor 8 Monaten

Klappentext:

Eine Fantasyreihe, in der Magie Alltag ist und der Alltag magisch.

Die Agenten des Instituts für Fantastik schützen die Menschheit seit Jahrtausenden vor jenen Ereignissen, die die Andere Welt erschüttern; Kriege, Verfolgungen und Ungerechtigkeiten werden in ihrer Welt bestmöglich verhindert. Doch nun scheint die Zeit des Friedens an ihr Ende zu gelangen, ausgerechnet nun, da ein junger Herr die Leitung des Instituts übernimmt: Professor Dr. Archibald Anastasius Olivero – gerade einmal 23 Jahre alt – tritt am 1. April 1899 seine Stelle an und findet sich recht bald in ungewohnten und sogar gefährlichen Situationen wieder.

Zu seinem Glück muss der noch unerfahrene Mann nicht alleine gegen die Gefahr bestehen. Vorerst zwei ebenso junge Damen sind es, die ihm beistehen: eine Zeitenspringerin und die Fee namens Melisande. An ihnen nun liegt es, die fantastische Welt voller Magie zu bewahren. Vor allem Melisande nimmt sich dieser Aufgabe mit Witz und Charme an.


Rezension:

Professor Olivero lebt in einer Welt, die unserer ähnelt, ihr aber exakt um 15 Jahre und 82 Tage hinterherhinkt. In dieser Welt existiert reale Magie. Die magisch befähigten Mitarbeiter des Instituts für Fantastik in Bonn, dessen Leitung Olivero übernimmt, haben Möglichkeiten, die „Andere Welt“, nämlich unsere, zu beobachten. So bleiben ihnen jeweils 15 Jahre Zeit, drohende Gefahren von ihrer Welt abzuwenden. Kaum hat der junge Professor seine neuen Agentinnen ins Institut geholt, wird beobachtet, wie die „Andere Welt“ auf den 1. Weltkrieg zusteuert. Um die eigene Welt zu schützen, müssen bei den Habsburgern Veränderungen herbeigeführt werden. Doch zunächst müssen sich der neue Direktor und seine Mitarbeiterinnen unmittelbaren Gefahren stellen: Auf Olivero und die Halb-Fee Melisande werden Anschläge verübt.

Andrea Instone wählt in ihrem neuen Fantasy-Mehrteiler eine interessante Ausgangslage, die mir so noch nicht begegnet ist. Sie siedelt ihre Geschichte in einer Parallelwelt an, die unsere Welt magisch beobachtet und so deren gröbste Fehler vermeidet. Allerdings ist dieses Wissen auf eine überschaubare Anzahl an Personen beschränkt, die Mitarbeiter des Instituts für Fantastik, das weltweit Außenstellen unterhält. Im Zentrum der Handlung steht der erst 23-jährige Professor Dr. Olivero, der mit seinem Amtsantritt selbst erst in viele Geheimnisse eingeweiht wird. Seine engsten Mitarbeiter sind die ebenfalls noch jungen Agentinnen Melisande, eine Halb-Fee, und Odila O’Malley, eine Zeitenspringerin, sowie das unsterbliche Fräulein Fortunati. Worum es sich hingegen bei den „Ordnenden Mächten“, denen auch der Professor untersteht, handelt, bleibt in diesem Band noch unbeantwortet. Den Zeitgeist des Handlungsjahres 1899 fängt die Autorin dabei gekonnt ein.

Obwohl die Autorin die Handlung bis auf wenige Szenen Professor Olivero folgen lässt, wird aus Erzählersicht berichtet. Stilistisch passt sie die Erzählweise der Handlungszeit an, was durchaus authentisch wirkt.

Alles in allem kann dieses phantastisch-historische Abenteuer überzeugen. Auf die (bisher 2) Fortsetzungen darf man mit Sicherheit gespannt sein.


Fazit:

Auf in ein Europa, in dem Magie normal ist! Auf in ein spätes 19. Jahrhundert, das von größeren Katastrophen verschont blieb!


- Blick ins Buch -

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Rezension zu "Melisande, die Fee (Oliveros Institut für Fantastik 1)" von Annabelle Mercurio

Eine andere Welt.
OmaIngevor einem Jahr

Das Institut für Fantastik in Bonn bekommt mit Archibald Anastasius Olivero im Frühling 1899 einen neuen Leiter. Aber es ist nicht das Bonn, welches wir kennen sondern eines in einer anderen Welt. Unsere Welt ist dieser um 15 Jahre voraus und so kann das Institut für Fantastik einiges abwenden was „hier“ zu Katastrophen, Kriegen und Unglücken führt.

Zur Seite stehen Archiband Anastasius die Ordnenden Mächte und die ebenfalls neu dazukommende Fee Melisande. Im Laufe der Geschichte kommt noch eine Zeitenspringerin dazu. Aber auch in dieser so friedlichen wirkenden Welt ist nicht alles wie es scheint.


Dieses ist der erste Band einer Fantasy-Reihe um Magie, Freundschaft und fantastische Wesen.

Am Anfang und am Ende diese Buches erklärt Archibal Anastasius einiges und diese persönliche Rede an uns Leser hat mir sehr gut gefallen. Ich habe mich mitgenommen gefühlt. Ein schöner Einstieg in die Geschichte und am Schluss ein Versprechen auf weitere Abenteuer.


Der Schreibstil passt wunderbar zu der Zeit. Nicht nur Spannung sondern die Mode der Zeit, fantastische Erfindungen und auch ein wenig Liebe machen das Lesen zum Vergnügen.




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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Melisande, die Fee (Oliveros Institut für Fantastik 1)
Meine sehr verehrten Damen,

Professor Dr. Archibald Anastasius Olivero erbittet die Ehre, Ihnen vorgestellt zu werden. Es ist 1899 und die Welt, in der lebt, ist eine etwas andere als die Unsere - es ist eine Welt, in der Magie ihren festen Platz hat, wenn auch die meisten Menschen davon nicht viel mitbekommen. Ebenso merken sie nicht, dass er und sein Institut es sind, die für Frieden und Gerechtigkeit verantwortlich sind.

Dabei erhält er Unterstützung - im ersten Band der neuen Serie vor allem von Melisande Meyerbrinck, einer jungen Fee aus Bremen, aufgewachsen in Avalon. Und nur wenig Zeit haben sie, sich an ihre neue Aufgabe zu gewöhnen: London, Paris, Dublin und Wien warten schon und dazu Begegnungen mit allerlei berühmten Persönlichkeiten, deren Leben sich vielleicht von dem unterscheidet, das sie, werte Damen, aus dem Geschichtsunterricht kennen.

Wer also in der dunklen Jahreszeit eine Reise voll Magie, Witz und sogar einem Hauch Romantik unternehmen mag, ist herzlich eingeladen, sich um eines der fünf eBooks zu bewerben.

Meine Damen, der Professor verabschiedet sich mid Handkuss und wünscht Ihnen Glück :) Erzählen Sie ihm, weshalb Sie mit ihm auf Fahrt gehen müssen, er ist gespannt.

Auch ich darf mich verabschieden für heute und bin dabei etwas weniger formell: Bis später, ihr Lieben! Andrea
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