Celeste - Zwischen Himmel und Erde

von Annabelle Tilly 
4,7 Sterne bei31 Bewertungen
Celeste - Zwischen Himmel und Erde
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Großartig! Sehr gelungener romantischer Roman vor der traumhaften Kulisse von Paris.

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Wunderschön!

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Inhaltsangabe zu "Celeste - Zwischen Himmel und Erde"

Ein großer Roman über eine dramatische Liebe in Paris, den Louvre, die Geheimnisse der Katakomben und die blutigen Schatten der Französischen Revolution!
Paris, 1804: In den Gassen feiern die Menschen die Krönung von Napoleon Bonaparte. Gaukler treten auf und die schöne Seiltänzerin Celeste begeistert mit einer atemberaubenden Darbietung! Vom Fleck weg engagiert sie der Ballettdirektor der Pariser Oper. Schon bald ist sie der Liebling der Stadt. Der deutsche Student Viktor von Löwenstein, der im Louvre arbeitet, will Celeste unbedingt für sich gewinnen. Romantisch umwirbt er sie, doch ihre beginnende Liebe erschüttern dramatische Ereignisse: Bei einem Einbruch im Louvre verschwinden Juwelen aus Napoleons Krone, es gibt einen Toten. Die Spur führt zu dem Mörder von Celestes Eltern …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781503943056
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:416 Seiten
Verlag:Tinte & Feder
Erscheinungsdatum:13.12.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    Pippa12vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Großartig! Sehr gelungener romantischer Roman vor der traumhaften Kulisse von Paris.
    großartiger historischer Roman

    Endlich einmal ein historischer Roman, der nicht im Mittelalter angesiedelt ist! Es hat mir sehr gut gefallen, in die Zeit von Napoleons Kaiserkrönung einzutauchen. Die nachrevolutionäre Zeit wird  wunderbar aus der Perspektive der jungen Balletttänzerin Celeste erzählt. Da ich selbst Balletttänzerin bin, hat mich besonders die lebendige Darstellung  des  Pariser Choreographen Pierre Gardel fasziniert, der ja leider heutzutage völlig in Vergessenheit geraten ist. Auch Vivant Denon, der der erste Museumsdirektor des Louvre war, hat endlich in einem historischen Roman eine mehr als sympathische Würdigung gefunden. Überhaupt, die Nebenpersonen des Romans sind so beschrieben, dass man sie lange nicht vergessen wird. Toll!! 

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    jackdecks avatar
    jackdeckvor einem Jahr
    Zwischen Himmel und Erde

    1794, Die 9-jährige Celeste de Lefèbre überlebt ein schreckliches Unglück, das plötzlich ihre Familie heimsucht. Zusammen mit ihrem Welpen Filou ist sie auf einmal alleine in der Welt…

    Zehn Jahre später reist Viktor von Löwenstein nach Paris, um im Louvre, Paris zu arbeiten. Bei einem Besuch des Theaters begegnet er Celeste, die als fliegende Ballerina dort arbeitet. Aber nicht nur Viktor besucht das Theater, auch Bertrand Lalique, ein Mann, der 10 Jahre zuvor Celestes gesamte Familie ausgelöscht hat und mit dem auch Viktor wohl eine Rechnung offen hat. Gemeinsam begeben sich Celeste und Viktor auf die Spur von Bertrand Lalique und tauchen ein in die Untergründe und Katakomben von Paris.Die Charaktere sind interessant und ausführlich beschrieben, so dass man sie sich direkt gut vorstellen kann. Die Verknüpfungen, die sich teilweise erst später ergeben, zwischen den Figuren gefallen mir sehr gut. So wirkt der Fortlauf sehr dynamisch und gibt dem Ganzen Komplexität. Was ich besonders hervorheben möchte, sind die Kleinigkeiten, über die sich die Figuren freuen, z. B. als Gilles das erste Mal auf einer Schiffsschaukel fährt, so dass man sich die damalige Zeit und die Standesunterschiede gut vorstellen kann.

    Auch geschichtliche Ereignisse werden fast nebenbei in die Handlung eingeflochten, so dass man sich nebenbei ein wenig Geschichtsunterricht erliest. Als Beispiel sei Versailles genannt, über das man Alltägliches erfährt, was man vielleicht zuvor nicht wusste.
    Ein atmosphärische, spannende Geschichte in Paris kurz nach der Französischen Revolution. Hier ist alles vereint, was man sich von einem tollen Buch erwartet: tolle historische Recherche, Spannung, gute Unterhaltung, eine kleine Liebesgeschichte und interessante Auszüge aus der Welt der Gaukler und der Kunst. Für mich ein richtiges Lese-Highlight und meine Empfehlung!

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    kuchen24vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wunderschön!
    Paris, Paris....

    Es war ein großes Vergnügen Celeste auf ihrem Weg zu begleiten. 
    Der Roman ist fesselnd geschrieben und gespickt mit spannenden historischen Details.  

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    Booky-72s avatar
    Booky-72vor 2 Jahren
    Celeste - Tanz über Paris

    Celeste stammt eigentlich aus einer gut betuchten Familie, die aber schon zerstört wird, als sie gerade 8 Jahre jung ist. Ihre Eltern werden ermordet und das Mädchen muss alles mit ansehen, kann aber mit ihrem Hund flüchten und sich verstecken. Eine Gruppe Gaukler nimmt sie bei sich auf und Celeste wird eine begnadete Seiltänzerin.

    Zehn Jahre später wird sie vom Ballettdirekter der Pariser Oper für sein Ensemble entdeckt und lernt den deutschen Studenten Viktor von Löwenstein kennen, der gerade bei seinem Onkel, dem Direktor des Louvre, arbeitet. Der romantische Teil der Geschichte beginnt, denn die beiden verlieben sich ineinander.

    Doch als sie dem Mörder ihrer Eltern begegnet, wird es nicht nur für Celeste gefährlich, sondern auch für ihre Freunde.

    Gute Mischung aus Liebesroman, Krimi und Historie, der von mir die Höchstbewertung bekommt sowie unbedingte Weiterempfehlung.

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    anke3006s avatar
    anke3006vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein historischer Roman, der den Leser in eine Zeit des Umbruchs entführt, faszinierend
    Celeste und der Seiltanz

    Ein großer Roman über eine dramatische Liebe in Paris, den Louvre, die Geheimnisse der Katakomben und die blutigen Schatten der Französischen Revolution! Paris, 1804: In den Gassen feiern die Menschen die Krönung von Napoleon Bonaparte. Gaukler treten auf und die schöne Seiltänzerin Celeste begeistert mit einer atemberaubenden Darbietung! Vom Fleck weg engagiert sie der Ballettdirektor der Pariser Oper. Schon bald ist sie der Liebling der Stadt. Der deutsche Student Viktor von Löwenstein, der im Louvre arbeitet, will Celeste unbedingt für sich gewinnen. Romantisch umwirbt er sie, doch ihre beginnende Liebe erschüttern dramatische Ereignisse: Bei einem Einbruch im Louvre verschwinden Juwelen aus Napoleons Krone, es gibt einen Toten. Die Spur führt zu dem Mörder von Celestes Eltern … Ich habe schon "Schlangenmaske" von Annabelle Tilly gelesen und war begeistert. Hier wird man in das alte Paris entführt. Von der ersten Seite an war ich in der Geschichte. Der Erzählstil har mich gleich gefesselt. Voller Spannung bin ich durch die Geschichte gereist. Nicht nur die Geschichte des Buches, auch die historischen Begebenheiten sind geschickt eingeflochten worden. Annabelle Tilly sollte man sich unbedingt merken.

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    Tanzmauss avatar
    Tanzmausvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eintauchen in die Welt des Seiltanzes und die der Pariser Katakomben
    Zwischen Seiltanz und den Katakomben von Paris

    1794, Die 9-jährige Celeste de Lefèbre überlebt ein schreckliches Unglück, das plötzlich ihre Familie heimsucht. Zusammen mit ihrem Welpen Filou ist sie auf einmal alleine in der Welt…

    Zehn Jahre später reist Viktor von Löwenstein nach Paris, um im Louvre, Paris zu arbeiten. Bei einem Besuch des Theaters begegnet er Celeste, die als fliegende Ballerina dort arbeitet. Aber nicht nur Viktor besucht das Theater, auch Bertrand Lalique, ein Mann, der 10 Jahre zuvor Celestes gesamte Familie ausgelöscht hat und mit dem auch Viktor wohl eine Rechnung offen hat. Gemeinsam begeben sich Celeste und Viktor auf die Spur von Bertrand Lalique und tauchen ein in die Untergründe und Katakomben von Paris.

    Die Geschichte beginnt sehr erschreckend. Eben noch spielt die kleine Celeste mit einem Welpen und schon im nächsten Moment steht sie alleine da, denn ihre gesamte Familie wurde ausgelöscht. Umso mehr freute es mich, dass Celeste zehn Jahre später zu einer Gauklertruppe gehört, die sich liebevoll um sie kümmert und bei denen sie auch das Seiltanzen erlernt hat.

    Celeste ist so gut, dass der Ballettmeister der Pariser Oper auf sie aufmerksam wird und sie engagiert. Doch Celeste hat noch eine Rechnung offen und trifft ihren Gegner im Theater wieder.

    Die Autorin hat es geschafft, mit Celeste nicht nur eine zauberhafte Protagonistin zu schaffen, die sich im Laufe der Geschichte immer weiter entwickelt, sie hat auf die Liebe zum Tanz und Ballett auf die Seiten gebannt. Zeitgleich darf der Leser einen Einblick in den Louvre nehmen, die Arbeiten dort kennenlernen und Viktor von Löwenstein ein wenig über die Schulter linsen.

    Die Liebesgeschichte zwischen den beiden Protagonisten ist zwar absehbar, jedoch wird diese von der Jagd auf Bertrand Lalique überschattet. Das Paar muss daher so manches Hindernis überwinden und nimmt den Leser dabei mit. Viktor steht dabei hinter Celeste etwas zurück, wirkt etwas blasser, aber dennoch ist er präsent und eine wundervolle Ergänzung zu Celeste.

    Fazit:
    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ich war sogar überrascht, wie schnell ich mich festgelesen hatte und ich in der Geschichte abtauchen konnte. Ein wundervoller Roman, mit Spannung, Dramatik, Tanz und einem Hauch von Liebe.

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    Marysol14s avatar
    Marysol14vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: [4/5] Dichter Roman, der alles bietet, was ein historisches Buch braucht: Romantik, Intrigen, düstere Geheimnisse und ein tolles Setting!
    Wunderbarer historischer Roman


    Dichter Roman, der alles bietet, was ein historisches Buch braucht: Romantik, Intrigen, düstere Geheimnisse und ein tolles Setting! Kann ich nur empfehlen, auch wenn die Geschichte teilweise recht vorhersehbar war.



    Zur vollständigen Rezension: http://marys-buecherwelten.blogspot.de/2017/03/celeste-zwischen-himmel-und-erde.html

    Vor etwa zwei Jahren habe ich das Debüt von Annabelle Tilly gelesen und geliebt - umso mehr habe ich mich über die Rezensionsanfrage zum neuesten Buch gefreut, zumal sowohl Cover als auch Klappentext verlockend waren *-* Vorfreudig stürzte ich mich also in diesen historischen Roman...



    UND WURDE NICHT ENTTÄUSCHT! Gleich von der ersten Seite hat mich das Buch in den Bann geschlagen durch den bildlichen und angenehmen Schreibstil, der mich nur so durch die Seiten fliegen ließ, das großartige Setting und die einnehmenden Charaktere ♥

    Lange schon habe ich keine historischen Romane mehr gelesen und begonnen, das zu vermissen - weshalb ich mir für 2017 vorgenommen habe, wieder mehr aus diesem Genre zu lesen. Und Celeste hat mich darin bestätigt - hervorragend recherchiert und authentisch beschrieben, sodass ich das Gefühl hatte, tatsächlich im Paris des 19. Jahrhunderts zu sein. Ich hatte Bilder der Stadt vor Augen, tanzte mit Celeste über Seil und Bühne, besichtigte Versailles mit Viktor und aß mit den Gauklern am Fluss - und das obwohl ich noch nie in Paris war!!!

    Die Protagonisten dieses Buches sind facettenreich und höchst unterschiedlich, was sie so real erscheinen lässt. Das Hauptaugenmerk liegt natürlich auf Celeste, ihrer tänzerischen Karriere, ihren Emotionen und vor allem ihrer charakterlichen Weiterentwicklung. Aber durch wechselnde Perspektiven kommen auch der pfiffige Gilles und Viktor zu Wort. Besonders ersterer konnte mein Herz erobern, aber auch Viktor war ein Sympathieträger - und sein Onkel ist sowieso der Genialste, mit seinem schrägen Humor und verquerten Ansichten, aber dennoch gutem Herz!

    Die Liebesgeschichte war für meinen Geschmack etwas zu schnell und gegen Ende dann fast schon kitschig, aber da sie eher eine untergeordnete Rolle spielt und Celeste sich in ihr als offene, realistische, mutige und unkonventionelle Frau zeigt, ist das kein großer Minuspunkt für mich.

    Die Geschichte an sich besteht aus vielen Handlungsfäden, die erst nach und nach zusammenfließen und wirklich genial verwoben wurden. Leider wurde die Spannung teilweise durch die Perspektivwechsel und den (meiner Meinung nach viel zu viel verratenden) Klappentext gebrochen - zwar waren die Wechsel immer an den aufregendsten Stellen, aber durch die Einsicht in mehrere Charaktere, wusste ich eigentlich von Anfang an, wer wer ist und welches Spiel treibt. Mir fehlte am Ende, trotz des nervenaufreibenden Finales, die große Überraschung. Außerdem bin ich nicht vollständig von der Motivation der Ganoven überzeugt... 

    Alles in allem war dieses Buch jedoch ein gelungener, lesenswerter historischer Roman mit einer süßen Liebesgeschichte, faszinierenden Charakteren, viel Handlung und einigem an Wissen rund um Paris, die französische Revolution, das Louvre und die Krönung Napoleons.



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    lucia93s avatar
    lucia93vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein vielseitiger, spannender, wunderschöner historischer Roman. Die Handlung und die Charaktere haben mich von Beginn an überzeugt.
    Wunderschöner, spannender historischer Roman

    Kurze Zusammenfassung:

    Celeste stammt aus einer Adelsfamilie. Ihre Eltern werden jedoch ermordet und sie kommt mit ihrem geliebten Hund bei Gauklern unter, die sie liebevoll aufnehmen. Bei diesen wird sie zu einer sehr guten Seiltänzerin und sie reisen im Jahr 1804 nach Paris um bei der Krönung von Napoleon möglichst viele Menschen mit der Straßenkunst zu erreichen. Sie trifft auf Viktor von Löwenstein, der hingerissen von ihrer Ausstrahlung und ihrem Talent ist. Er will sie für sich gewinnen. Durch ihr Talent bekommt sie auch die Chance im Pariser Ballettensemble als Tänzerin zu arbeiten. In Paris begegnet sie jedoch auch dem Mörder ihrer Eltern wieder. Es kommt zudem zu einigen dramatischen Ereignissen. Können Celeste und Viktor unter diesen Umständen zueinanderfinden?

    Eigene Meinung:

    Bereits am Anfang hat mir das Buch sehr gut gefallen. Der Schreibstil und die Handlung haben mich von Beginn an in ihren Bann gezogen. Der Schreibstil ist locker und flüssig. An einigen Stellen musste ich sogar schmunzeln 😊 Ich konnte mir das Geschriebene sehr gut bildlich vorstellen, was mir echt gut gefallen hat. Somit konnte ich wunderbar in das Buch eintauchen. Das Buch ist aus mehreren Perspektiven geschrieben, die sich kapitelweise abwechseln. Dadurch war die Spannung immer vorhanden.

    Die Charaktere fand ich großartig. Sie waren meiner Meinung nach authentisch und interessant. Ich fand die meisten Charaktere sehr sympathisch. Ich finde die Charaktere wurden in diesem Buch sehr gut ausgebaut und haben sich sehr gut weiterentwickelt. Da waren einige Charaktere dabei die ein richtig großes Herz haben und sehr liebevoll waren. Die Charaktere muss man einfach mögen ;D Natürlich sind da auch böse Charaktere dabei, bei denen ich mich öfters fragen musste wie grausam man eigentlich sein kann. Diese Charaktere bringen jedoch auch Spannung mit rein und runden die gesamte Geschichte sehr gut ab.

    Die Handlung fand ich sehr interessant und mitreißend. Besonders das Ende war noch einmal richtig spannend und hat mich gefesselt. Ich finde es gut, dass die Handlungen etwas vielseitiger sind und es zum Beispiel nicht nur eine reine Liebesgeschichte ist. Mir hat die Handlung von Anfang bis Ende sehr gut gefallen.

    Ich fand es richtig schön, wie die geschichtlichen Informationen in das Buch eingeflossen sind. Denn sie wurden sehr interessant dargestellt und haben nie einen zu großen Raum eingenommen, sodass man nie mit zu vielen Informationen überhäuft wurde. Mir hat es richtig Spaß gemacht, etwas über die geschichtlichen Hintergründe zu erfahren. So macht Lernen Spaß 😉 Am Ende des Buches werden noch ein paar geschichtliche Informationen gegeben und einige Personen, die wirklich gelebt haben, vorgestellt. Das fand ich sehr interessant.

    Fazit:

    Das Buch konnte mich bereits von Anfang an überzeugen und hat mich auch bis zum Ende hin überhaupt nicht enttäuscht. Ich war sehr zufrieden mit der Handlung. In diesem Buch ist nicht nur eine vielseitige, wunderschöne, spannende Handlung gegeben, sondern man lernt auch noch etwas über die französische Geschichte. Durch den lockeren, bildhaften Schreibstil wird es einem erleichtert in die Geschichte einzutauchen. Ich kann das Buch absolut weiterempfehlen.

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    ConnyKathsBooksvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Unterhaltsamer historischer Roman mit schönen Schauplätzen, Romantik, Intrigen und Geheimnissen aber auch kleineren Schwächen.
    Unterhaltsamer historischer Roman

    "Sie hatte das Gefühl, über das Seil zu tanzen. Es war wie ein Rausch. Alles, was sie mühsam einstudiert hatte, gelang ihr perfekt." (S. 39)

    Paris, 1804: Mit ihren spektakulären Seiltanzkünsten ist die 19jährige Celeste der Star ihrer kleinen Gauklertruppe. Als während Napoleons Krönungsfeierlichkeiten sogar der Ballettmeister der Pariser Oper auf sie aufmerksam wird und sie als "fliegende" Ballerina engagiert, beginnt für die junge Frau eine turbulente Zeit. Denn im Theater begegnet sie nicht nur dem attraktiven deutschen Baron Viktor von Löwenstein, der zurzeit im Louvre arbeitet, sondern auch Bertrand Lalique, dem Mann, der vor 10 Jahren während der Französischen Revolution ihre ganze Familie ermordete. Gemeinsam kommen Viktor und Celeste bald gefährlichen Machenschaften auf die Spur.

    "Celeste - Zwischen Himmel und Erde" stammt aus der Feder des Autorenduos Annabelle Tilly. Ein historischer Roman, der mit schönen Schauplätzen, viel französischem Flair, Romantik, Intrigen und Geheimnissen punktet, aber auch kleinere Schwächen aufweist.

    Zwischen Notre Dame, dem Louvre, der Pariser Oper, Versailles und den Katakomben entspinnt sich hier eine originelle Geschichte, die mich gleich in den Bann gezogen hat. Bedingt durch die einfach gebauten und teils recht kurzen Sätze fällt der Einstieg leicht. Schnell ist man mittendrin im Paris zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Gespickt mit vielen interessanten historischen Fakten zu bedeutsamen Bauwerken und Personen, wie z.B. Monsieur Guillotin oder Marie Antoinette, lassen die Autoren die damalige Zeit sehr anschaulich wieder aufleben.

    Protagonistin und Seiltänzerin Celeste ist eine sympathische, mutige und außergewöhnliche Heldin, die ich gern auf ihrem Weg begleitet habe. Die Bedeutung ihres Namens "Die Himmlische" passt perfekt zu ihr und zur Handlung, liegt ihr Glück doch tatsächlich zwischen Himmel und Erde. Dass sich zwischen Celeste und Viktor eine Romanze anbahnt, war natürlich schon bei ihrem ersten Aufeinandertreffen absehbar, auch wenn noch so manches Hindernis zu überwinden ist. Ein nettes Paar, was mich aber weniger berührt hat als erhofft. Das lag vor allem an Viktor, mit dem ich nie so richtig warm wurde, wirkt er gegenüber der starken Celeste doch eher blass und schwach und denkt meist nur an das Eine. Bedeutend besser gefallen hat mir da Nebenfigur Gilles, ein pfiffiger junger Straßendieb, der eine wichtige Rolle einnimmt.

    Schon bald überschlagen sich die Ereignisse. Wird Celeste den Mörder ihrer Eltern endlich entlarven? Welches Geheimnis verbergen die Katakomben? Und gibt es ein Happy End für Celeste und Viktor? Spannung und Dramatik steigen und Celeste benötigt bald all ihre beeindruckenden Seiltanzkünste, um sich und ihre Freunde zu retten. Einige Sachen werden mir im Showdown fast schon zu schnell abgehandelt und es bleibt manchmal kaum Zeit zum Innehalten. Zudem wird es immer kitschiger, besonders im Epilog. Dennoch findet die Geschichte einen runden Abschluss.

    Insgesamt kann ich daher "Celeste - Zwischen Himmel und Erde" empfehlen. Zwar konnte mich der Roman jetzt nicht zu 100% überzeugen, dennoch liest sich die Geschichte angenehm und bietet gute Unterhaltung. Von mir gibt es dafür 4 Sterne.

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    Svannyvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein traumhaftes Buch
    Ein Buch zwischen Himmel und Erde

    Inhaltsangabe: Ein großer Roman über eine dramatische Liebe in Paris, den Louvre, die Geheimnisse der Katakomben und die blutigen Schatten der Französischen Revolution! Paris, 1804: In den Gassen feiern die Menschen die Krönung von Napoleon Bonaparte. Gaukler treten auf und die schöne Seiltänzerin Celeste begeistert mit einer atemberaubenden Darbietung! Vom Fleck weg engagiert sie der Ballettdirektor der Pariser Oper. Schon bald ist sie der Liebling der Stadt. Der deutsche Student Viktor von Löwenstein, der im Louvre arbeitet, will Celeste unbedingt für sich gewinnen. Romantisch umwirbt er sie, doch ihre beginnende Liebe erschüttern dramatische Ereignisse: Bei einem Einbruch im Louvre verschwinden Juwelen aus Napoleons Krone, es gibt einen Toten. Die Spur führt zu dem Mörder von Celestes Eltern Fazit: Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen. Die historische Einordnung des Romans hat es noch interessanter gemacht zu lesen. Man erfährt neben bei noch geschichtliche Dinge und liest ein schönes Buch im historischen Paris. Die Geschichte von Celeste und Viktor ist echt nett verpackt, allerdings beginnt sie meiner Meinung nach etwas spät und könnte schön durch aus früher mehr Berührungen haben. Nichtsdestotrotz ist die Liebesgeschichte schön geschrieben und an vielen Stellen auch sehr spannend. Erst werden Steine der Krone von Napoleon gestohlen und danach passieren noch etliche Dinge mehr, ein kleiner Abenteuer Teil steckt somit auch in diesem Buch. Als Leser merkt man wie viel Arbeit und Hingabe in diesem Buch steckt und daher möchte ich auch nichts anderes als 5 Sterne vergeben, dies ist vollkommen verdient und wird diesem Buch gerecht, auch wenn die Liebesgeschichte vielleicht ein wenig kitschig zum Schluss wird, aber es passt alles in den Rahmen dieses Buches. Daher kann ich auch nur eine absolute Leseempfehlung aussprechen!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Liebe Leserinnen und Leser,


    vor zwei Jahren hatten wir mit der „Schlangenmaske“ unsere erste Leserunde bei LB.

    Es hat lang gedauert aber jetzt ist es soweit: unser zweiter Roman

    Celeste – Zwischen Himmel und Erde“ ist da.

    Wovon handelt das Buch?

    Die junge Celeste verliert ihre Eltern und ihr geschütztes Zuhause durch ein Gewaltverbrechen.

    Ein Gauklerpaar nimmt sie unter ihre Fittiche. Celeste lernt das Seiltanzen und begeistert schon bald das Straßenpublikum mit ihrem Können und ihren waghalsigen Sprüngen. Als sie zur Krönung Napoleons nach Paris reist, engagiert sie der Ballettdirektor der Pariser Oper von der Straße weg. 

    Im Theater trifft sie nach einer Premiere den attraktiven Viktor von Löwenstein. Zunächst sträubt sie sich gegen ihre Gefühle, da sie glaubt, dass er in den Mord an ihren Eltern verwickelt ist. Schon bald finden sich die beiden gemeinsam in dem Abenteuer ihres Lebens wieder.

    Mehr Infos zum Roman und eine Leseprobe:

    https://www.amazon.de/Celeste-Zwischen-Himmel-Annabelle-Tilly-ebook/dp/B01LXFITBB/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1477063412&sr=8-2&keywords=annabelle+tilly


    Ihr könnt Euch ab sofort bewerben. Wir verlosen 12 Bücher.

    Wir wünsche uns einen virtuellen Lesekreis mit Teilnehmern, die bereit sind, Ihre Leseerfahrung aufzuschreiben und auf LB und auch bei Amazon als Rezension zu veröffentlichen.

    Wer Lust hat auf eine Reise nach Paris ins Jahr 1804, den lade wir herzlich ein, mitzulesen. Wir sind Neugierig auf Eure Beiträge und deshalb auf jeden Fall bei der Leserunde dabei.

    Wir sind ein Autorenduo und Annabelle Tilly ist unser Pseudonym.

    Bevor es ans Verlosen geht noch eine Frage:

    Wann hat Euch zuletzt ein Straßenkünstler fasziniert?

    Freue mich auf Euch!

    Annabelle Tilly



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