Anne-Gaelle Balpe , Eve Tharlet Der rote Faden

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Inhaltsangabe zu „Der rote Faden“ von Anne-Gaelle Balpe

Für Oli sind alle Dinge wertvoll, auch die kleinen oder unscheinbaren. Trotzdem ist er gern bereit, andere etwas abzugeben. Den roten Faden gibt er einem Vogel für den Nestbau. Der schenkt ihm ein paar Federn, die wiederum einer Ameise über den See helfen. Als Dank erhält er einige Samen, die zum Futter für eine Igelfamilie werden. Oli erlebt, wie schön es ist zu geben und zu nehmen und damit viel Gutes zu bewirken.

Ich finde es empfehlenswert die beiden Bücher „Der blaue Stein“ und „Der rote Faden“ nacheinander zu lesen.

— LieLu

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  • Der rote Faden (Anne-Gaelle Balpe/Eve Tharlet)

    Der rote Faden

    LieLu

    05. September 2017 um 10:32

    Erschienen01.März 2014Seitenzahl: 32Verlag: MINEDITION VerlagBroschiert: 13,95 €ISBN: 9783865661852 Die Autorin/Die Illustratorin Anne-Gaelle Balpe wurde 1975 geboren und lebt in Paris. Schreiben ist ihre Leidenschaft. Die Bücher, die sie als Kind fasziniert haben, begleiten sie auch heute noch. Mit ihren eigenen Geschichten möchte sie Kindern diese Faszination, die sie selber erlebt hat, weitergeben. Eve Tharlet wurde in Frankreich geboren und wuchs in Deutschland auf und studierte an der Ecole des Arts Décoratifs in Straßburg. Schon früh erzählte sie die Abenteuer, die ihre Plüschtiere, der Fuchs und der Bär, erlebten, einem Kassettenrecorder und malte die Geschichten dazu. Sie reist viel, bleibt aber sehr mit ihrem Zuhause in der Bretagne verbunden. Der rote Faden Nachdem Oli am Fuß einer Margerite einen blauen Kieselstein gefunden hatte, konnte er diesen gegen einen roten Faden „tauschen“. Der kleine rote Wollfaden ist Oli wichtig und das, obwohl er für ihn keinen besonderen Sinn oder Nutzen hat. Doch dann gibt er ihn an einen Vogel ab, der ihn ganz dringend für seinen Nestbau benötigt. Der Vogel schenkt dem kleinen Mann zum Dank eine Feder. Auch die nimmt Oli mit sich, obwohl er dieses Geschenk aktuell nicht wirklich brauchen kann. Doch dann hilft die Feder einer kleinen Ameise über einen See hinweg. Also hatte sie doch für jemanden einen Nutzen. Die Samen, die Oli von der Ameise erhält, werden zum Futter für eine ganze Igelfamilie. So kann Oli feststellen, dass sein für ihn „nutzloser“ roter Wollfaden, letztendlich jede Menge Gutes gebracht hat. Fazit Ein Buch, welches mir durch seinen Vorgänger, „Der blaue Stein“, ins Auge gesprungen ist. Erneut steht der kleine Mann Oli im Mittelpunkt, der mit seinen abstehenden Ohren und seiner Kleidung leicht an einen kleinen Elfen erinnert. Er fand im ersten Teil einen blauen Stein, der für ihn scheinbar keinen Nutzen hatte. Doch dann konnte er einem jungen, traurigen Mädchen damit einen großen Dienst erweisen. Als er den roten Wollfaden findet, scheint auch dieser ihm zunächst kein eigener Nutzen zu sein. Doch nach und nach kann er einigen Familie helfen und stellt fest, wie schön es sein kann zu geben und zu nehmen, wobei viel Gutes erreicht werden kann. Der Schreib- und Erzählstil ist locker, leicht, sodass man auch als langsamer Leser oder Leseanfänger, der Geschichte sehr gut folgen kann. Das empfohlene Alter für das Buch ist 3, ich denke allerdings auch bei diesem Buch, dass man es auch mit jüngeren Kindern schon gemeinsam Lesen kann. Es hat eine große Schrift und eignet sich auch zum Vorlesen. Die schönen Zeichnungen unterstreichen das Lesevergnügen zusätzlich.  Die zarten Farben unterstreichen den unschuldigen Charakter des Buches. Die Farben sind nun in herbstlichen Braun- und Grüntönen gehalten, sodass man das Gefühl hat, dass nicht nur die Geschichte Olis, sondern auch die Jahreszeiten voranschreiten. Auch in diesem Buch finde ich wieder schön, dass Oli sich für die kleinen Dinge des Lebens beeindrucken lassen kann. So nimmt er auch den roten Faden mit, erreicht jede Menge Gutes und bekommt den Faden letztlich sogar wieder. Ich würde sehr gern noch mehr Geschichten vom kleinen Oli lesen. Ich finde es empfehlenswert die beiden Bücher „Der blaue Stein“ und „Der rote Faden“ nacheinander zu lesen, so stimmt der Zusammenhang besser. https://immer-mit-buch.blogspot.de/2017/09/rezension-der-rote-faden-wirklich.html

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  • Die Geschichte eines selbstlosen und segensreichen Helfens

    Der rote Faden

    WinfriedStanzick

    14. May 2014 um 08:58

      Es ist nicht nur die zarte und wunderbare Geschichte von Anne-Gaelle Balpe über die Freude, anderen zu helfen und sie zu unterstützen, wenn sie etwas dringend brauchen, es sind auch die poetischen und einfühlsamen Illustrationen von Eve Tharlet, die das vorliegende Bilderbuch zu einem ganz besonderen seiner Art machen, ein Bilderbuch, das einen der zahlreichen Preise für Bilderbücher auf jeden Fall verdient hat.   Es erzählt die Geschichte des kleinen Jungen Oli. Einen kleinen roten Wollfaden in der Hand, der vom Kopf seiner Puppe gefallen war, geht er im Wind spazieren. Der Wind weht den Faden hinauf in einen Baum, wo er einem Vogel beim Nestbau hilft. Oli ist glücklich, dass sein kleiner Faden so viel Segen bringt. Und –völlig überraschend – der Vogel schenkt ihm zwei seiner Federn. Die wiederum schenkt Oli einer Ameise, die auf ihnen einen See überqueren möchte. Doch auch die drei Samenkörner, die die Ameise dem kleinen Oli schenkt aus Dankbarkeit für seine Hilfe, behält er nicht. Die Geschichte selbstlosen und segensreichen Helfens geht noch weiter, bis zum Ende einer zauberhaften Geschichte eines sympathischen kleinen Jungen.

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