Anne-Katrin Weber Street Food – Deftig vegetarisch

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Inhaltsangabe zu „Street Food – Deftig vegetarisch“ von Anne-Katrin Weber

Unwiderstehlich sogar für Fleischesser! Vieles, was wir besonders gern essen, hatte seinen Ursprung nicht am Tisch, sondern in den Straßen und auf den Märkten dieser Welt. Dort isst man es ein erstes Mal – verführt vom Duft und dem Moment – einfach aus der Hand oder von einem Pappteller. Für die meisten von uns bleiben diese duftenden „Snacks im Stehen“ ein Leben lang unwiderstehlich. Aber auch zu Hause bieten diese einfachen und meist schnellen Rezepte einen idealen Einstieg in eine raffiniert gewürzte internationale Küche: Scharfes Tofu-Pilz-Schaschlik, Mozzarella in carozza, Quesadillas mit Avocadodip, Deathby-Cheese-Pan-Pizza, Smörrebröd Kopenhagen Style, Cottage-Cheese-Möhren-Wraps, Gerösteter Blumenkohl mit Granatapfel, Kürbis-Maronen-Tajine, Thai-Auberginen-Curry, Briouats, Grüne Pistazienfalafel, Zucchini-Kofta, Walnuss-Baklava u. v. a. All das, was man von Garküchen im Ausland und auf Genussmärkten im In- und Ausland kennengelernt hat: unkompliziertes Street Food vom Feinsten, alles dabei deftig vegetarisch. Die renommierte Autorin Anne-Katrin Weber präsentiert 80 köstliche und unkomplizierte Gerichte, grandios in Szene gesetzt von dem Hamburger Fotografen Wolfgang Schardt.

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    Street Food – Deftig vegetarisch
    LekkerLebenSchoenerWohnen

    LekkerLebenSchoenerWohnen

    22. February 2016 um 20:52

    Street Food ist DAS aktuelle Thema. Es gibt unzählige Bücher, die im letzten Jahr dazu auf den Markt gekommen sind. Besonders hat mir das Buch “Strret Food – deftig vegetarisch” aus dem Becker Joest Volk Verlag gefallen. Das Buch bietet auf 216 Seiten insgesamt 8 Rezept-Kapitel sowie 5 Seiten zur Einführung. Auf den einleitenden Seiten im Buch heißt es, dass Street Food köstlich, international, überraschend, frisch, regional, voller Geschmack, gesund, unverfälscht, lustvoll und einzigartig ist. Street Food bedeutet nicht gleich Fast Food, obwohl es schnell gemacht ist und auch unterwegs gut gegessen werden kann. Street Food ist eine neue Generation, die eben mehr Wert auf gesündere Ernährung bei schnellem Essen und gutem Preis legt. Auf Zusatzstoffe wird bei Street Food verzichtet und meist mit regionalem Gemüse und Bioprodukten gearbeitet. Wie entstand eigentlich Street Food? Viele Leute scheitern einfach an den hohen Kosten und strengen Auflagen, um ein eigenes Restaurant zu eröffnen und mieteten oder kauften sich deshalb einen Imbisswagen, um ihn soweit umzubauen, dass sie damit auf Märkten ihr Essen verkaufen konnten. Man kann seine Geschäftsidee so einem Publikum vorstellen und gucken, ob es klappt und danach ggf. ein eigenes Restaurant eröffnen. Mit diesem Buch können wir uns ein kleines Stück Street Food nach Hause holen! Unter dem Punkt “Street Food at home” bekommen wir eine Auflistung der wichtigsten Lebensmittel, die wir im Hause haben sollten. Unterteilt in Dosenlebensmittel, trockene Zutaten wie Nudeln, Zutaten für den Kühlschrank und Backsachen wie Mehle und Backpulver. Ganz wichtig sind dazu noch verschiedene Öl- und Essigsorten. Es wird zudem noch auf die Ausstattung eingegangen und gesagt, dass Organisation wichtig ist. Das 1. Rezept-Kapitel “AUS DER HAND – Mehr als Hamburger” bietet viele verschiedene Rezepte vom Rote-Bete-Burger inkl. Burger Buns Rezept, Green Muffins mit Zucchini, Lauchzwiebeln und getrockneten Tomaten oder Bagels, Wraps, Baguette, selbstgemachtes Fladenbrot oder Sandwiches. Die Food-Fotos sehen ausnahmslos klasse aus!   Aus dem Kapitel “AUS DER SCHALE – Mehr als Curry” gibt es spannende Gerichte wie das “Süßkartoffel-Bohnen-Chili”, dem “Thai-Nudel-Spargel-Salat” oder diverse Rezepte mit Blumenkohl. Hier werden zudem auf jeweils 2 Doppelseiten Nudeln und Reis ausführlich erklärt. Das 3. Kapitel “AUS DEM OFEN – Mehr als Pizza” zeigt ein wunderbares Rezept mit “Baked Potatoes mit fruchtigem Coleslaw”, eine “Lasagne mit Ofengemüse” und spannende Sachen wie einen “Türkischen Zucchinikuchen” und “Spicy Baklava”. Street Food kommt aber auch oft aus der Pfanne. Das 4. Kapitel “AUS DER PFANNE – Mehr als Woknudeln” zeigt uns Rezepte von “Fried Rice mit Ananas” oder “Sesam-Tofu-Nudeln” (mit Zuckerschoten). Besonders in diesem Kapitel fallen wieder die schönen Bilder auf. Das Gemüse strahlt richtig auf den Bildern. “FRISCH FRITTIERT – Mehr als Pommes” bietet vielseitige Rezepte wie “Grüne Pistazienfalafel”, “Corn Fritters” (aus Mais und Süßkartoffel) oder “Zwiebel-Pakoras mit Mango-Chutney”. Auch hier fallen wieder die Bilder auf, die mit so viel Liebe zum Detail angerichtet worden sind. Im Kapitel “SÜSSES FINALE – Mehr als Eis” gibt es Kardamonschnecken, Waffeln, Wallnuss-Baklava, Crêpes mit Zwetschgen und noch viele weitere kleine und handliche Leckereien. Das letzte Kapitel beschäftigt sich mit “AROMA-BASICS”. Diese kleinen und meist schnellen Rezepte bieten einen geschmacklichen Hochgenuss. Ein Basilikumpesto, rote Currypaste, oder ein Mango-Lassi können wichtige Geschmacksträger sein. Das Buch endet mit einem Rezept- und Zutatenregister. Fazit: Das Buch bringt uns das Street Food nach Hause. Natürlich hat man nicht den Flair wie an einem Imbisswagen, aber die Food-Fotos vermitteln uns schon ein bisschen die Nähe zur Straße und versuchen so diesem besonderen Flair etwas näher zu kommen. Die Bilder und Rezepttitel machen unheimlich Lust aufs  Zubereiten und anschließendem Genießen. Die Rezepte sind außergewöhnlich, aber nicht zu kompliziert. Vegane Rezepte sind zusätzlich gekennzeichnet. Das Buch “Street Food – Deftig vegetarisch” aus dem Becker Joest Volk Verlag ist im März 2015 erschienen und umfasst 216 Seiten. Bei jedem Rezept steht dabei, wie lange die Zubereitungsdauer ist und für wie viele Personen das Rezept ausgelegt ist. Der Zubereitungstext ist in einem Fließtext runtergeschrieben. Das Buch kostet 29,95 Euro und ist sein Geld auf jeden Fall wert. Ich habe insgesamt drei Streetfood Bücher getestet und finde, dass dieses Buch das beste war!

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