Anne-Marie Jungwirth Superior

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Inhaltsangabe zu „Superior“ von Anne-Marie Jungwirth

Ein privilegiertes Leben und schier unbegrenzte Möglichkeiten – das bietet die Superior Human Society ihren Mitgliedern. Zumindest denen, die es wert sind … „Du bist eine Superia, aber deine Gaben sind minderwertig.“ Unzählige Male hat die 20-jährige Amelia diesen Satz schon gehört. Und jedes Mal war sie froh darüber. Sie wollte nicht dazugehören. Sie wollte nicht die Pflichten. Sie wollte nicht, dass man ihr vorschrieb, mit wem sie sich paaren sollte. Doch was Amelia will, ist für eine Andere bestimmt. Und was man von ihr will, ist schlimmer als eine Zwangsheirat.

Interessante Grundidee, die noch viel Potenzial für den zweiten Band hat.

— SelectionBooks
SelectionBooks

Spannende Dystopie mit überraschenden Wendungen und einer tollen Grundidee

— Meine_Magische_Buchwelt
Meine_Magische_Buchwelt

Ich liebe dieses Buch mit seinen Wendungen - ein super Auftakt und ein klasse Verlag!

— Claire20
Claire20

Überzeugende Zukunftsvision mit einigen Denkanstößen, lebendigem Schreibstil, Humor & Charakteren mit Ecken & Kanten - immer her mit Band 2!

— Tini_S
Tini_S

Jetzt geht die Geschichte erst richtig los. Spannende Dystopie

— Lrvtcb
Lrvtcb

Bis zum Schluss überraschende Wendungen in einem modernen Setting mit einer Kick-Ass Protagonistin zum Verlieben. I like!

— Ro_Ke
Ro_Ke

Eine richtig spannende Dystopie, bei der ich mir noch ein paar Infos mehr gewünscht hätte.

— Lila-Buecherwelten
Lila-Buecherwelten

Richtig gute Story. Ich konnte es nicht aus der Hand legen. Bin traurig das ich das Buch beendet habe. Denn nun heißt es warten auf band 2 🙈

— dini84x
dini84x

Wenn ich mehr als 5 Punkte vergeben würde, hätte es dieses Buch auf jeden Fall verdient.

— monika_schulze
monika_schulze

Definitiv eines meiner Jahreshighlights! Amelia ist eine wunderbar unperfekte Protagonistin und das Worldbuilding einfach phantastisch

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EmelyAurora

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  • Interessante Grundidee, die noch viel Potenzial für den zweiten Band hat

    Superior
    SelectionBooks

    SelectionBooks

    20. August 2017 um 18:40

    Auf „Superior – Das dunkle Licht der Gaben“ von Anne-Marie Jungwirth war ich wahnsinnig gespannt, denn der Klappentext hörte sich super an. Das Thema einer Gesellschaft, die Menschen nur anhand ihrer übernatürlichen Gaben bewertet, hatte mich direkt angesprochen. Leider konnte ich mit den Protagonisten nicht warm werden, obwohl ich es wirklich wollte.Die 20-jährige Amelia ist Mitglied bei der Superior Human Society. Diese Gesellschaft ist nur besonderen Menschen mit übernatürlichen Gaben vorbehalten. Die sogenannten Superiors führen ein privilegiertes Leben und nichts scheint unmöglich zu sein. Es gibt nur ein Problem: Amelias Gabe ist minderwertig und somit hat sie als Superia keinen großen Wert für die Gesellschaft. Nicht dass es Amelia stören würde, denn sie wollte nie dazugehören und sich den Zwängen und starren Regeln der Superior Human Society unterwerfen. Doch das ändert sich eines Tages schlagartig, als der gutaussehende Nathan in ihr Leben tritt. Denn im Gegensatz zu ihr hat er einen sehr hohen Score und ist damit unerreichbar für Amelia. Zusätzlich braut sich im Schatten der Gesellschaft etwas zusammen und Amelia gerät in höchste Gefahr.Der Einstieg in das Buch ist mir durch den einfachen und lockeren Schreibstil der Autorin sehr leicht gefallen. Die Grundidee der Geschichte konnte mich von Anfang an begeistern, doch leider schwächelt die Umsetzung etwas und es geht viel Potenzial verloren. Obwohl ich es so gerne wollte, konnte Ich mit den Protagonisten einfach nicht warm werden. Amelia ist ein richtiges Partygirl. Sie lebt von einer Feier zur nächsten und schleppt gerne Männer ab. Zudem benimmt sie sich oft wie ein kleines Kind. Immer wieder reagiert sie unbeherrscht und trotzig. Durch ihre vorlaute und launische Art hat sie es mir wirklich nicht leicht gemacht. Ich mochte sie einfach nicht und daran konnte dann auch ihre positive Entwicklung im Laufe der Geschichte nichts mehr ändern. Auch Nathan war mir zu unreif. Irgendwie kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, was Amelia an ihm reizt. Er sieht heiß aus, aber das ist auch schon alles. Durch seine Gabe soll er überdurchschnittlich clever sein und Verbindungen schnell herstellen. Leider nutzt er seine Gabe nicht für sein privates Leben. Zudem hat er für meinen Geschmack zu wenig Rückgrat. Zwar kämpft er immer wieder für Amelia, doch wenn es hart auf hart kommt, macht er einen Rückzieher. Besonders an einer Stelle im Buch war ich sehr enttäuscht von ihm. Im Gegensatz zu den Hauptprotagonisten konnte Sky mich als Charakter begeistern. Der intelligente Nerd war mir von Anfang an sympathisch. Er wirkt zu Beginn etwas verrückt und labil, da er sehr unter seiner Gabe leidet. Doch man erkennt schnell, dass darunter ein starker Charakter zum Vorschein kommt, der für seine Ziele und Ideale kämpft. Leider kommt Sky im ersten Band viel zu kurz. Aber wer weiß, vielleicht spielt er ja in der Fortsetzung eine größere Rolle. Das Erzähltempo ist sehr lange Zeit ruhig. Erst im letzten Drittel kommt Spannung auf. Ich hätte mir vorher schon etwas mehr Würze gewünscht durch actionreiche Szenen oder überraschende Wendungen. Dafür ist das Ende sehr gut gelungen. Im letzten Drittel konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil die Handlung so spannend war. Von mir gibt es für unterhaltsame Lesestunden mit einem etwas schwierigen Start und einem spannenden Ende solide 3,5 Sterne. Für den Folgeband bietet die Gerschichte auf jeden Fall einiges an Potenzial und ich bin gespannt wie es mit Amelia und der Superior Human Society weitergeht.Fazit: Das Buch „Superior – Das dunkle Licht der Gaben“ von Anne-Marie Jungwirth basiert auf einer guten Grundidee mit viel Potenzial. Leider konnte ich mit den Protagonisten nicht warm werden und die Geschichte baut sich nur sehr langsam auf, bis Spannung entsteht. Das Ende hingegen ist rasant und lässt auf einen spannenden zweiten Band hoffen.

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  • Eine Mischung aus Bachelorette und X-Men...

    Superior
    Niniji

    Niniji

    20. August 2017 um 16:43

    Eine Mischung aus Bachelorette und X-Men... ... könnte ich nun ganz salopp dieses Buch einordnen. Aber ganz so einfach mache ich es nicht, das würde der Geschichte auch nicht gerecht werden.    Zunächst einmal geht es um die Liebesgeschichte zwischen Amelia und Nathan, welche mit der Weitervererbung gewisser Gaben korreliert und zuweilen tragische Züge annimmt. Der Plot ist durch die bestimmten paranormalen Fähigkeiten (den Gaben) fantastisch angehaucht, das war es aber auch mit dem Fantasyanteil.    Amelia geht aufs College und ist kein Kind von Traurigkeit, was Männer und Alkohol angeht. Also alles andere als brav. Nathan ist ein arroganter, gut aussehender junger Arzt. Diese Konstellation verspricht Spannung und Dynamik.    Auf Spannung außerhalb der Liebesgeschichte muss man allerdings nicht verzichten, macht der Plot manchmal sogar einem Psychothriller alle Ehre. Wie dies zusammenpasst? Überraschend gut! Die Geschichte generiert beim Lesen die unterschiedlichsten Emotionen beim Leser, was sehr reizvoll sein kann, wenn man sich darauf einlässt.    Apropos reizvoll: Die erotischen Szenen sind nicht zu überladen. Für meinen Geschmack ein wenig zu kurz geraten, es hätte ruhig noch ein wenig mehr ins Detail gehen dürfen, aber sie sind geschmackvoll geschrieben. Viele sind es zwar nicht, da der Hauptaugenmerk der Story eher auf dem Teil um die Gaben liegt, aber von der Häufigkeit meines Erachtens genau richtig, um die Handlung nicht zu überdecken.    Der Roman hat allerlei Wendungen und Überraschungen auf Lager. Langweilig wird es hier nicht. Wer also gerne etwas Spannendes, mit Gefühl und paranormalen Elementen liest und vor einer Protagonistin mit Ecken und Kanten nicht zurückschreckt, dem kann ich das Buch wärmstens empfehlen.    Es ist der erste Band einer geplanten Trilogie und macht Lust auf die hoffentlich bald folgenden Bände.

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  • Ein unvergleichliches Buch!

    Superior
    ClarissaFairchild

    ClarissaFairchild

    20. August 2017 um 11:13

    Amelia ist eine Superia, und trotzdem hat sie bis zu ihrem vierzehnten Lebensjahr das Leben einer Normalsterblichen gelebt. Das heißt, nein. Eigentlich das einer… Egal, das ist nicht wichtig. Sie ist eine Superia mit scheinbar nicht so guten Fähigkeiten. Im Scoring jedenfalls steht sie nicht sehr weit oben. Im Gegensatz zu ihrer Pflegeschwester. Catherine hat ein ziemlich hohes Scoring und deshalb soll sie sich einen Partner suchen, um ihn zu heiraten und Kinder zu zeugen, die ebenfalls ein möglichst hohes Scoring besitzen sollen. Aus diesem Grund werden ihr drei Kandidaten vorgestellt. Einer davon ist Nathan, der Mann, auf den Amelia heimlich ein Auge geworfen hast. Das heißt, nicht wirklich. Es besteht diese gewisse Anziehungskraft zwischen ihnen, doch Amelia ist eher das Partygirl, das keine feste Bindung eingeht. Und doch… Das mit Nathan ist… Anders. Catherine weiß nichts von Amelia's Problemen und… Nein, dazu sage ich nichts mehr. Dann überschlagen sich die Ereignisse und Amelia gerät in eine Gefahr, von der sie, aber auch Nathan, nie etwas geahnt haben, und so beginnen einige Geheimnisse, die nicht sehr schön sind, an's Licht zu kommen… Dieses Buch ist… unbeschreiblich. Der Wahnsinn! Anne-Marie Jungwirth hat eine Welt, eine Gesellschaft geschaffen, die… ein ziemliches Horrorszenario darstellt, zumindest für mich. Teilweise ist sie zwar gut, und es scheint, als würden alle Superior ein strahlendes, tolles Leben führen, doch der Schein trügt. Einige dieser Menschen sind abartig und handeln einfach menschenunwürdig! Amelia's Geschichte ist überraschend realistisch (bis auf die Gaben der Superior) und zeigt eine Welt voller Kontrolle und Überwachung. Sie ist aber gleichzeitig komplett anders als andere Bücher dieses Genres. Der Erzählstil und die fantastischen Elemente machen dieses Buch absolut lesenswert und lassen einen darin versinken. Amelia ist eine absolut passende Protagonistin und ich würde sie gerne einmal kennenlernten! Sie ist echt beeindruckend und ich mag die echt gerne! Ich finde es total gut, dass es in "Superior" nicht nur um die Liebesgeschichte zwischen Nathan und Amelia geht, sondern auch sehr viel um die verschiedenen Facetten der Gesellschaft der Superior, und die Geheimnisse dieser!

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  • Eine tolle Grundidee und eine gelungene, sowie fesselnde Umsetzung

    Superior
    Meine_Magische_Buchwelt

    Meine_Magische_Buchwelt

    18. August 2017 um 18:09

    Ein privilegiertes Leben und schier unbegrenzte Möglichkeiten – das bietet die Superior Human Society ihren Mitgliedern. Zumindest denen, die es wert sind … „Du bist eine Superia, aber deine Gaben sind minderwertig.“ Unzählige Male hat die 20-jährige Amelia diesen Satz schon gehört. Und jedes Mal war sie froh darüber. Sie wollte nicht dazugehören. Sie wollte nicht die Pflichten. Sie wollte nicht, dass man ihr vorschrieb, mit wem sie sich paaren sollte. Doch was Amelia will, ist für eine Andere bestimmt. Und was man von ihr will, ist schlimmer als eine Zwangsheirat.Meine Meinung: Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sehr angenehm zu lesen, so dass man regelrecht durch die Seiten fliegt. Die Charaktere wurden gut und mit all ihren unterschiedlichen Gaben vielschichtig herausgearbeitet. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Amelia, Nathan und Erika, so dass man ihre Handlungen und Beweggründe bestens nachvollziehen kann. Amelia ist tatsächlich mal ganz anders als die gewöhnlichen Protagonistinnen. Sie ist sehr selbstbewusst, keinesfalls auf den Mund gefallen und nimmt sich das, was sie will – auch was die Männerwelt betrifft. Anfangs musste ich mich an ihre Art erst gewöhnen, aber genau das macht sie eben auch interessant. Nathan war mir vom ersten Augenblick an unsympathisch und es fiel mir wirklich schwer, ihn überhaupt einzuschätzen. Durch seine Gabe ist er eben sachlicher und Gefühle sind nicht so seine Stärke. Besonders am Anfang verhielt er sich wie ein richtiger Mistkerl. Doch je mehr ich von ihm erfuhr, desto sympathischer wurde er mir schließlich, auch wenn ich noch nicht vollends von ihm überzeugt bin.Aber auch die Nebencharaktere waren überaus interessant, allen voran Sky, den ich einfach klasse fand.Die Geschichte war fesselnd und überaus interessant. Durch die überraschenden Wendungen und immer wieder neuen Informationen blieb die Handlung stets spannend. Die Liebesgeschichte war vielleicht etwas anstrengend, passte aber dennoch gut zu dem Charakter der beiden Hauptprotagonisten. Im letzten Drittel wurde es dann immer spannender, so dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Das Ende bleibt schließlich offen und nun kann ich es tatsächlich kaum noch erwarten, die Fortsetzung zu lesen :-)Fazit: Ein toller Auftakt, der mit seinen überraschenden Wendungen stets für Spannung sorgt und neugierig auf den zweiten Band macht. Mich konnte das Buch durchaus überzeugen, daher vergebe ich 4,5 bis 5 Sterne.

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  • Leserunde zu "Superior" von Anne-Marie Jungwirth

    Superior
    amjungwirth

    amjungwirth

    Ein privilegiertes Leben und schier unbegrenzte Möglichkeiten – das bietet die Superior Human Society ihren Mitgliedern. Zumindest denen, die es wert sind …Lust auf einen dystopisch angehauchten New Adult Roman mit einer Prise Fantasy?Dann lade ich dich herzlich zu meiner Leserunde zu "Superior - das dunkle Licht der Gaben" aus dem Drachenmond Verlag ein.Worum es geht?"Du bist eine Superia, aber deine Gaben sind minderwertig."Unzählige Male hat die 20-jährige Amelia diesen Satz schon gehört. Und jedes Mal war sie froh darüber.Sie wollte nicht dazugehören.Sie wollte nicht die Pflichten.Sie wollte nicht, dass man ihr vorschrieb, mit wem sie sich paaren sollte.Doch was Amelia will, ist für eine Andere bestimmt. Und was man von ihr will, ist schlimmer als eine Zwangsheirat.Wenn du zusammen mit meiner Protagonistin Amelia feiern, lieben und leiden möchtest, dann bewirb dich für eines von zehn E-Books (Format: ePub oder mobi). Was du dafür tun musst? Beantworte mir bis 29. Juli 2017 die folgende Frage: Welche Superkraft hättest du gerne?Alle die sich das Taschenbuch oder E-Book selbst besorgen, sind natürlich auch herzlich eingeladen. Ich freue mich auf deine Bewerbung, auf deine Fragen und darauf mit dir zu diskutieren.Ganz liebe GrüßeAnne

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    • 251
  • Spannender Reihenauftakt

    Superior
    Claire20

    Claire20

    17. August 2017 um 14:31

    Das Cover des Buches ist wunderschön gestaltet und passt super zum Inhalt. Es zeigt das Rücken Tattoo der Protagonistin. Die Handlung wird aus drei verschiedenen Perspektiven geschildert, wobei auch der Erzählstil wechselt. Diese Abschnitte sind meistens, aber nicht immer, deutlich voneinander abgehoben. Geschildert wird die Handlung von einem auktorialen Erzähler aus dem jeweiligen Blickpunkt. Dadurch, dass die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven beschrieben wird, konnte ich mich super in die beiden Protagonisten einfühlen und ihre Entscheidungen nachvollziehen. Der Spannungsbogen ist super gelungen und es gibt immer wieder gute Wendungen. Durch die verschiedenen Perspektiven wird es für den Leser ab und zu vorhersehbar, aber nie ganz und gar, da einzelne Geheimnisse immer erst nach und nach gelüftet werden und auch unerwartete Informationen über die einzelnen Figuren zu Tage kommen. Die Seiten lesen sich schnell dahin und ich war überrascht, als es schon zu Ende war. Das Ende lässt mich voller Spannung auf den nächsten Teil zurück. Ich kann es kaum abwarten den nächsten Band zu lesen. Dieser Auftakt einer Reihe bekommt von mir verdiente 5 von 5 Sternen. Ich habe bisher kein Buch aus diesem Verlag gelesen, das mich nicht begeistert hat, weshalb ich dieses Buch auch wieder sehr empfehlen kann. Ein Buch für alle die Science-Fiction, Spannung und eine schöne Liebesgeschichte mögen.

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    • 2
  • Spannender Beginn einer Dystopie

    Superior
    Lrvtcb

    Lrvtcb

    16. August 2017 um 20:07

    Was ist, wenn es in der Welt Menschen mit besonderen Gaben gibt? Wenn jeder durch eine einzige Berührung beeinflusst werden kann? Oder wenn ein Blick jemanden umbringen kann? Das alles ist möglich in der Welt von Superior. Die Superior Human Society bewertet jede einzeln Gabe, sodass der eigene Gen-Code darüber entscheidet, wie das eigene Leben aussehen wird. Hoch bewertete Gaben bedeuten Reichtum, ein hochbegabter Ehemann und einen spannenden Job. Für Amelia, die scheinbar keine bedeutsamen Gaben hat, heißt dies, dass sie keine rosigen Zukunftsaussichten hat beziehungsweise auch, dass die Gesellschaft eigentlich kein besonderes Interesse an ihr hat.So lebt Amelia zu Beginn des Buches ein Leben, als ob es kein Morgen gibt: voller Partys und ohne sich Gedanken über ihre Zukunft zu machen. Ich mochte wie ihre Gedanken sowie Gefühle beschrieben werden und wie sie sich im Verlauf des Buches verändert. Sie wäre wahrscheinlich keine Person, die ich mir als beste Freundin aussuchen würde, aber ich konnte ihr Verhalten gut nachvollziehen und irgendwie mochte ich sie auch. Ohne zu viel von der Geschichte zu verraten, es gibt hier auch ein paar Personen, die ich abgrundtief nicht mochte – die in meinen Augen einfach nur Unmenschen sind. In einer Dystopie muss es anscheinend immer eine Gruppe von Menschen geben, die man für all das schlechte verantwortlich machen kann und überhaupt nicht mag.Ich mochte wie das Buch aufgebaut ist und dass es durchaus auch neue Ideen enthält. Ein paar Elemente habe ich auch aus anderen Dystopien wiedererkannt, so hatte es manchmal Ähnlichkeiten zu „The Selection“, „Die Bestimmung“ oder „Die Auslese“. Da es jedoch auch genug neue Aspekte enthält, hatte ich nicht das Gefühl eine bereits bekannte Geschichte zu lesen. Außerdem war die Geschichte viel zu spannend geschrieben, um mich zwischendrin zu langweilen. Immer wieder gab es eine neue Information oder eine Wendung, sodass ich einfach weiterlesen musste.Dies ist der erste Teil der Geschichte. Im letzten Drittel des Buches, nachdem alle Personen und äußeren Umstände geklärt sind, fängt meines Erachtens die Geschichte erst so richtig an. Es ist die Einführung in diese dystopische Welt, die Appetit auf mehr macht. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil.

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  • Eine Zukunftsvision, die zum Denken anregt, dazu kreative Gaben & Charaktere mit Ecken & Kanten

    Superior
    Tini_S

    Tini_S

    12. August 2017 um 22:06

    Meine Meinung: Von der lieben Anne-Marie Jungwirth habe ich schon „Engelsstaub“ gelesen und mochte es sehr. Jetzt musste „Superior“ natürlich unbedingt her. :) Der Klappentext klingt schon extrem verlockend, denn ich LIEBE übernatürliche Gaben (X-Men – hallo!) und das in eine Dystopie eingebettet mit einem Hauch Selection/Royal/Bachelor garniert – immer her damit! Aber haben mich die Superior und ihre Superkräfte am Ende auch super beeindruckt? Was mich sofort fasziniert hat, ist das Thema Genforschung, das hier die Grundlage der Superiorgesellschaft bildet. Es gibt ein regelrechtes Zuchtprogramm (auch wenn das natürlich offiziell nicht so bezeichnet wird) und die Gesellschaft schreibt den Menschen vor, mit wem sie sich paaren sollen. Alles im prunkvollen Rahmen einer Art „Bachelorette“-Veranstaltung, dem sogenannten Maturity Feast, bei dem der Frau drei potenzielle Heiratskandidaten vorgestellt werden. Damit sollen die genetisch am besten ausgeprägten Frauen und Männer zusammengebracht werden, um die perfekten Gaben hervorzubringen. Das Thema Genforschung wurde von der Autorin gut umgesetzt – übrigens auch so, dass es für den Leihen – also mich – verständlich war. :) Es hat mich total in den Bann gezogen, da es einige Parallelen zu unserer aktuellen Gesellschaft gibt (ich sage nur „klonen“). Das lag mir beim Lesen schwer im Magen und gab mir einiges zum Nachgrübeln mit auf den Weg … Trotzdem fand ich die Geschichte gar nicht so düster wie erwartet, sie liest sich eher locker-flockig, auch aufgrund des angenehmen Schreibstils der Autorin. Er ist absolut flüssig und vereinnahmend und die Protagonistin Amelia hat ihre ganz eigene Erzählstimme: sarkastisch, vorlaut, rebellisch und auch ein bisschen egoistisch und selbstzerstörerisch. Das macht Amelia zu einer echten Antiheldin. Wirklich erfrischend und unterhaltsam zu lesen. Allerdings hat sie an einigen Stellen auch meine Geduld strapaziert. Sie ist nämlich vor allem in Liebesdingen sehr impulsiv und launisch. Da tat mir der arme Nathan schon manchmal leid … Stichwort: Nathan. Er ist Arzt am Superior Medical Center und untersucht regelmäßig die Ausprägung der Gaben. Amelia ist eine seiner Patientinnen. Keine leichte Situation für beide, da die gegenseitige Anziehung von Anfang an da ist und Nathan in eine schwierige Lage bringen kann … Er ist auf jeden Fall ein interessanter Charakter und ich danke Anne-Marie dafür, dass sie die Geschichte auch aus seiner Sicht erzählt hat. Das hat mir viele spannende Einblicke in die Superior-Denkweise und -welt gegeben und ich konnte ihm näher kommen. Nathan ist ein zwiespältiger Charakter, anfangs unnahbar und arrogant, kann er später auch seine sanfte Art zeigen und beschützt Amelia, so gut er kann. Ach ja: Habe ich schon erwähnt, dass er ziemlich heiß ist (und direkt und sarkastisch)? :D Ich fand es toll, dass er, obwohl er sich in Amelia verliebt, nicht sofort seine Prinzipien und sein Leben über Bord wirft und ihr auch nicht alles recht machen will. Es knallt häufiger zwischen den beiden und das ist mir viel lieber als diese sabbernden, hechelnden Schoßhündchen, zu denen manche Buchboys mutieren, wenn sie ihrer Traumfrau begegnen. *Augen verdreh* So sehr mich die Lovestory anfangs auch gefesselt hat, später fand ich einige Streits unnötig, einiges Hin und Her ermüdend und das „Zusammenraufen“ danach zu überhastet. Ein bisschen weniger wäre mehr gewesen. Zumal die Probleme eher von Amelia hausgemacht sind und sie ein paar mal zu oft rumzickt, aber das ist wahrscheinlich Geschmackssache. Mein Favorit war Sky, der „Drecksempath“, um es mit Nathans Worten zu sagen. :D Ihn mochte ich als Gesamtpaket, auch mit seiner Gabe, die ihn sehr belastet und mit der er wohl immer noch nicht so gut umgehen kann. Ich habe das Gefühl, dass hinter ihm noch mehr steckt und würde in einem zweiten Band gern in seine Vergangenheit und Gedanken eintauchen. Ich hätte rein gar nichts dagegen, ein paar Kapitel aus seiner Sicht zu lesen, Frau Autorin! ;) Sehr unterhaltsam fand ich die Anlehnungen an unsere Popkultur und aktuelle Ereignisse, zum Beispiel: Trump, Sherlock Holmes, Bachelor, Trash-TV … Auf sowas stehe ich total, weil es die Geschichte für mich realer macht. Bravo! Jetzt muss ich leider noch ein bisschen Kritik üben, denn die Story geht ab einem gewissen Punkt sehr schnell vonstatten. Dadurch ist das Lesetempo die ganze Zeit enorm hoch, aber es war mir stellenweise einfach zu sprunghaft. Auch hätte ich mir gewünscht, dass mehr Fokus auf die Fähigkeiten der Superior gelegt wird, schließlich hatte ich mich darauf besonders gefreut, weil ich ein Fan solcher Gaben bin. Es wird zwar darauf eingegangen, aber zu wenig und ich hätte mir noch mehr Fantasy-Elemente gewünscht. Auch etwas mehr Action, Blut und Mord und Totschlag und überhaupt, wäre nach meinem Geschmack gewesen. ^^ Es dreht sich doch sehr viel um Amelia und Nathan und ihre Gefühle. Gerne hätte ich mehr über den Alltag der Superior und normalen Menschen erfahren. Wie leben sie, worin besteht der Unterschied und wie hat sich die Gesellschaft noch abseits des Auswahlverfahrens weiterentwickelt? … Aber hey, was nicht ist, kann ja noch werden … Am Ende ging mir alles zu einfach vonstatten, es lief alles zu glatt und Gegenspieler lassen sich zu leicht ausspielen. Es hätte mehr Hindernisse geben müssen, denn alles fügt sich irgendwie zur Zufriedenheit aller. Der Schluss war für einen ersten Band trotzdem zufriedenstellend, aber die großen Fragen sind noch offen, Band 2 kann also kommen! Und dafür sehe ich seeeeeeeeeeeeehr viel Potenzial, denn im Grunde geht´s jetzt erst richtig los … :DFazit: „Superior“ zeichnet eine erschreckende Zukunftsvision, die ich überzeugend und durchaus im Bereich des Möglichen fand. Es gibt einige interessante Denkanstöße und moralische Fragen, die angesprochen werden, allein deshalb ist es schon lesenwert! Der lebendige Schreibstil, der Humor und die interessanten Charaktere fesselten mich zusätzlich an die Seiten.Persönlich hätte ich mir aufgrund des Themas etwas mehr Fantasy und Action erhofft und etwas weniger Gefühlschaos. Ich möchte einfach noch mehr über die gesellschaftlichen Hintergründe und übernatürlichen Fähigkeiten erfahren, denn das war wirklich faszinierend. Ich bin sowas von bereit für die Folgebände und bin sicher, die Autorin hat da noch einige Überraschungen für uns in petto!

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  • Eine wirklich spannende Idee!

    Superior
    Nadinini

    Nadinini

    06. August 2017 um 21:34

    Auf dieses Buch habe ich mich gefreut, seit ich das Cover das erste Mal gesehen habe, denn ganz ehrlich: es ist unglaublich schön! Und jetzt wo ich es gelesen habe weiß ich, dass die Story an sich wirklich komplex gestaltet und gut gemacht ist. Besonders gut gefallen haben mir hier die Darstellung der Gesellschaft und die wirklich neuen Ideen und Diagramme innerhalb des Buches. Man konnte sich so alles noch viel besser vorstellen und ich hatte das Gefühl, dass es sehr durchdacht und überzeugend war. Amelia ist zudem eine sehr symapthische Protagonistin, die ihren eigenen Kopf hat und ganz anders ist als die anderen Mädchen um sie herum. Allerdings fand ich, dass sie manchmal wirklich etwas naiv war, bzw. zu impulsiv gehandelt und anderen auch zu schnell vertraut hat und da hat es mich dann doch etwas gestört, dass sie 'unwissend' war. Dennoch war sie weitaus schlauer und auch ganz anders als beispielsweise Catherine und natürlich war es spannend zu verfolgen wie nach und nach mehr ans Licht kommt und Amelia die Hölle durchlebt. Amelias Halbschwester Catherine war so ganz anders als Amelia und trotzdem mochte ich sie zu Beginn auf ihre eigene Art und Weise. Sie ist eher hochnäsig und besessen von Perfektion, weshalb sie als Superia natürlich den perfekten Mann will. Das war auf Dauer alles andere als schön und sie wurde mir leider sehr unsympathisch. Man lernt aber auch Amelias Mutter Salome und ihre Pflegeeltern Elizabeth und Landon kennen. Hinzu kommen Elliot - der zwar nur am Rande auftritt, aber dennoch wichtig für die Geschichte ist - sowie Sky, Erika, Henley und zahlreiche weitere. Besonders toll fand ich auch Pandora, die erst später in Erscheinung tritt und doch so viel mehr verbirgt als man denkt. Neben Amelia und Erika hat man auch noch Nathan als Protagonisten, von dem ich nach wie vor nicht gänzlich überzeugt bin, weil er für mich immer nur die Rolle des verletzenden Mannes oder aber Beschützers eingenommen hat. Gerade zu Beginn war er mir nur unsympathisch und mittlerweile mag ich ihn zwar schon, bin aber immernoch nicht sicher was ich von ihm halten soll. Durch die Charaktere bekommt man auch verschiedenste Fähigkeiten mit und möchte unbedingt mehr darüber wissen. Leider wurde da nicht allzu sehr ins Detail gegangen, obwohl ich es mir wirklich gewünscht hätte. Lediglich die Bilder im Buch konnten immer wieder Input geben und natürlich auch die Entwicklung der Charaktere. Da es von diesen aber viele gibt und die Gesellschaft an sich sehr komplex wirkt, finde ich, dass dieser Band nicht ausreicht um alles zu verarbeiten. Fazit: An sich hätte ich nicht gedacht, dass so eine komplexe Geschichte auf mich warten würde und bin definitiv positiv überrascht. Andererseits muss ich aber auch sagen, dass die Liebesgeschichte für mich zu stark im Vordergrund stand und praktisch alles um sie herum aufgebaut wurde, obwohl es doch eher um Amelia und ihre Geschichte ging. Dass mich das etws gestört hat könnte tatsächlich daran liegen, dass ich nicht richtig mit Nathan warm geworden bin. Gleichzeitig sind die Charaktere aber so komplex, dass sie definitiv mehr Raum benötigen und das merkt man vor allem, wenn es aufs Ende zugeht, denn dort ist es auf einmal ziemlich hektisch und weist gleichzeitig auf einen zweiten Teil hin, von dem ich mittlerweile auch weiß, dass es ihn geben wird und auf den ich mich jetzt schon freue. Allgemein gibt es noch einige Fragen, die ich gern beantwortet hätte und ich hätte mir einfach etwas mehr Gefühlschaos von Seiten Amelia und mehr Einschreiten gewünscht. Gerade was den Aufbau der Gesellschaft angeht möchte man als Leser unbedingt herausfinden wie es je dazu kommen konnte und auch da erhoffe ich mir noch mehr. Ich finde die Idee wirklich großartig und die Umsetzung ebenfalls sehr gut gelungen! Von mir gibt es deshalb 4 Federn und eine Leseempfehlung!

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  • Trotz kleiner Schwächen lesenswert

    Superior
    Buechersalat_de

    Buechersalat_de

    05. August 2017 um 13:37

    Amelia ist eindeutig eine Frau, die sich nimmt, was sie will. Sie genießt es, dass sie keine Superia ist und somit machen kann was sie will. Sie muss zwar die regelmäßigen Untersuchungen und Prüfungen über sich ergehen lassen, aber da sie dort immer ihren netten Arzt trifft, kommt sie damit klar. Sie genießt ihre Freiheit, vor allem auch in Bezug auf die Männerwelt. Ihre Schwester Catherine findet das nicht immer gut, aber am Ende ist es doch Amelias Entscheidung. Catherine hat ausgeprägte Gaben und freut sich auf ihre Zukunft. Sie wird einen Partner wählen, der genetisch zu ihr passt und sie werden Kinder haben, die genetisch perfekte und ausgeprägte Gaben haben. Denn die Genetik bestimmt in dieser Welt alles.Doch dann ändert sich die Situation, denn Amelia wird zu einer unverzichtbaren Person für den Fortschritt. Kann Amelia sich aus dieser Situation befreien?Mir hat der Schreibstil gut gefallen und durch die Sprünge zwischen den unterschiedlichen Protagonisten lernt man alle Beteiligten gut kennen. Der Anfang des Buches dreht sich vor allem um das Verhältnis der Schwestern, das ausgesprochen gut ist. Nach und nach kommen die Ärzte und auch die Verschwörungen hinzu und es wird spannender. Allerdings wird das Liebeschaos auch größer.  Die Geschichte hält einige überraschende Wendungen bereit und das Ende ist sehr offen gehalten, hier dürfte uns also durchaus ein zweiter Teil erwarten. Was mir leider weniger gefallen hat war das Hin und Her zwischen den Protagonisten. Das betrifft sowohl die Liebe als auch die Handlung an sich. Ich empfand es manchmal eher als anstrengend und nicht wirklich spannend. Manche Handlungen konnte ich nicht nachempfinden, obwohl sie am Ende durchaus Sinn ergaben. Aber ich konnte mich damit einfach manchmal nicht abfinden. Im Großen und Ganzen hat mir die Geschichte gut gefallen. Lediglich das viele Hin und Her, vor allem in der Liebe hat mich etwas genervt. 

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  • Gelungene Dystopie

    Superior
    Lila-Buecherwelten

    Lila-Buecherwelten

    04. August 2017 um 21:30

    Meine Meinung: Sprache: Der Erzählstil hat mir wirklich gut gefallen. Spannend, locker leicht zu lesen und flüssig. Es gab einige Perspektivenwechsel, die das Geschehen interessanter gestaltet haben als es mit nur einer Sicht der Fall gewesen wäre, also war das hier ein sehr gut gewähltes Mittel. Figuren: Amelia fand ich richtig gut. Sie ist keine typische Protagonistin, sondern steckt voller Fehler und Kanten. Sie ist impulsiv und baut auch mal Mist – aber das stört sie nicht. Sie nimmt sich selbst nicht allzu ernst und das macht sie in meinen Augen so sympathisch. Ein bisschen Anti-Protagonistin, was ich herrlich erfrischend finde. Aus Nathan bin ich nicht so richtig schlau geworden. Manchmal fand ich ihn sehr sympathisch, aber hin und wieder fand ich ihn doch nicht so ganz durchschaubar. Handlung: Die Idee fand ich sehr faszinierend. Eine Welt, in der einige Privilegierte besondere Fähigkeiten besitzen und sich dadurch in ganz anderen Kreisen als die Normalsterblichen bewegen. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass genau das noch klarer im Buch vorkommt. Ich habe den Unterschied im Alltag zwischen den Superior und den normalen Leuten vermisst. Generell kamen mir ehrlich gesagt auch die Fähigkeiten zu kurz. Sie kamen schon hin und wieder vor, aber so richtig oft irgendwie nicht. Sie kamen mir nicht normal oder wirklich gebräuchlich vor, das hätte ich mir anders gewünscht. Spannung kommt in der Geschichte auf jeden Fall auf, denn man weiß oft nicht, wer eigentlich Freund und wer Feind ist. Für Amelia wird die Lage immer ernster und sie muss einige schwerwiegende Entscheidungen treffen. Es gibt überraschende Wendungen und ein paar unvorhergesehene Ereignisse, die die Handlung abwechslungsreich gestalten. Was ich noch schön gefunden hätte, wäre mehr über die Hintergründe der Superior zu erfahren. Also nicht nur innerhalb von Amelias Umkreis, sondern global. Mehr Details, mehr Infos, mehr Alltag und so weiter. Trotzdem war die Geschichte alles in allem wirklich interessant und schön zu lesen. Fazit: Eine spannende Dystopie, die sich klasse liest. Ein paar Kleinigkeiten hätte ich mir persönlich noch gewünscht, aber das ist natürlich Geschmackssache.

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  • Ich liebe es! Spannend und tolle Wendungen ♡

    Superior
    Phoenicrux

    Phoenicrux

    26. July 2017 um 17:17

    Cover:Mein Blick fiel sofort auf das netzartige Gebilde hinter der Frau und hat mich neugierig gemacht, was es bedeuten könnte. Alles harmoniert wirklich toll auf dem Cover und die Skyline, die junge Frau mit dem Reissverschluss auf dem Rücken und die Farben, runden es toll ab.Erster Eindruck vom Buch:Mir ist sofort die tolle Innengestaltung des Buchs aufgefallen und ich habe mich gefragt ob es noch mehr zu entdecken gibt. Nach den ersten Kapiteln hatte ich dann die Antwort auf die Frage und war gleichzeitig gefangen in der Geschichte und wollte nicht aufhören zu lesen.Protagonisten:Aus mehreren Sichtweisen erlebt man die Geschichte rund um Amelia. Sie ist eine willensstarke, junge Frau die mich schnell für sich vereinnahmen konnte. Ihre Art, die Dinge zu hinterfragen, finde ich sehr wichtig für die Geschichte. Denn so kommt man als Leser/in selbst ins Grübeln. Es ist interessant zu entdecken wie sie in den unterschiedlichsten Situationen reagiert, da sie kein "Dummchen" ist, das sich alles gefallen lässt.Intelligent, gutaussehend und undurchsichtig sind nur einige Worte die mir zu Nathan einfallen. Er ist interessant, keine Frage, auch wenn er meistens nicht richtig einzuschätzen ist. Das Herz hat er am rechten Fleck, selbst wenn sich der Charakterzug nur ab und zu zeigt.Meine Meinung:Das Buch ist klasse. Wirklich. Die Spannung die herrscht und die wiederkehrenden kleinen Schockmomente die man als Leser/in erlebt sind ein weiteres i-Tüpfelchen. Die Seiten verflogen nur so, weil man nicht aufhören konnte zu lesen. Die Erlebnisse, der Aufbau und die Schauplätze, waren so beschrieben, das noch ein paar Dinge der Fantasie überlassen blieben. Mich hat dieses Buch begeistert und ich bin unheimlich gespannt wie es weitergeht. Hauptsächlich nach solch einem Ende, muss ich es so schnell wie möglich erfahren. Eine Story die es sich lohnt sie zu entdecken.

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  • Eine der besten Dystopien, die ich gelesen habe

    Superior
    monika_schulze

    monika_schulze

    23. July 2017 um 18:09

    Inhalt: Ein privilegiertes Leben und schier unbegrenzte Möglichkeiten – das bietet die Superior Human Society ihren Mitgliedern. Zumindest denen, die es wert sind … „Du bist eine Superia, aber deine Gaben sind minderwertig.“ Unzählige Male hat die 20-jährige Amelia diesen Satz schon gehört. Und jedes Mal war sie froh darüber. Sie wollte nicht dazugehören. Sie wollte nicht die Pflichten. Sie wollte nicht, dass man ihr vorschrieb, mit wem sie sich paaren sollte. Doch was Amelia will, ist für eine Andere bestimmt. Und was man von ihr will, ist schlimmer als eine Zwangsheirat. (Quelle: https://www.drachenmond.de/titel/superior/) Amelia ist eine Superia, aber ihre Gaben sind nicht besonders ausgeprägt, deswegen wird sie auch als minderwertig eingestuft. Sie selbst findet das jedoch gar nicht so schlimm. Dann muss sie wenigstens nicht die Pflichten einer Superia erfüllen und einen Mann rein nach seinen Gaben auswählen. Doch während Amelia noch denkt, sie wäre frei und unabhängig, werden im Hintergrund längst die Fäden gezogen. Und was da auf die junge Frau zukommt, ist schrecklicher als alles, was sie sich jemals ausgemalt hat … . Meine Meinung: Wer mich inzwischen etwas kennt, der weiß, dass ich Dystopien liebe und wenn sie dann noch aus der Feder der absolut lieben Anne-Marie Jungwirth kommt, dann kann ich natürlich nicht widerstehen. Als das Buch bei mir ankam, hatte ich ja eigentlich gar keine Zeit dafür, aber ich war viel zu neugierig, um nicht einmal kurz hineinzulesen. Es klang einfach zu spannend. Der Prolog spielt 6 Jahre vor den eigentlichen Ereignissen und wird aus Sicht von Salome, der Mutter von Amelia erzählt. Dabei erfährt man gleich einiges über die Kindheit der Protagonistin und ich war tief berührt von den Gefühlen, die Anne-Marie Jungwirth bereits in diesen wenigen Seiten an den Leser weitergegeben hat. Danach trifft man auf Amelia und erlebt gleich hautnah, wie sehr sie es genießt, trotz ihrer Gaben so viele Freiheiten zu haben. Diese schöpft sie wirklich voll aus, was ich sehr erfrischend fand. Überhaupt ist Amelia nicht die typische Protagonistin, wie ich sie schon in so vielen Dystopien gefunden habe. Sie legt einen gesunden Egoismus an den Tag, denkt gerne auch mal zuerst an sich und dann an andere und hält überhaupt nichts davon, sich für das Wohl der Menschheit zu opfern. Das fand ich so erfrischend, ehrlich. Endlich will einmal eine Protagonistin auch ihre eigene Haut retten. Das ist einfach nur authentisch und gefiel mir deshalb wahnsinnig gut. Überhaupt sind der Autorin die Figuren sehr gut gelungen. Sie sind vielschichtig, tiefgründig, haben eine Geschichte, einen Hintergrund. Sie haben Stärken und Schwächen und einige Kanten und Ecken. Nicht immer konnte ich sie eindeutig in gut und böse einteilen. Ich wusste oft selbst nicht, wem ich trauen kann und wer am Ende doch Hintergedanken hegte und wem nur das eigene Wohl am Herzen lag. So etwas liebe ich ja in Bücher, dann ist es nicht so vorhersehbar und bleibt rundum spannend. Doch auch die Handlung selbst ist wirklich überaus spannend. Schon alleine die Welt, die Anne-Marie Jungwirth erschaffen hat, hat mich total fasziniert. Sie ist sehr gut durchdacht und klar aufgebaut. Durch ein paar Dokumente, die jeweils am Kapitelanfang eingefügt sind, bekommt man zusätzliche Informationen, doch auch während der Geschichte beschreibt die Autorin ihre Welt sehr bildhaft und lässt den Leser so tief in ihre Welt eintauchen. Je mehr ich erfuhr, desto fester klebte ich an den Seiten. Hier hat sich die Autorin etwas ganz Tolles einfallen lassen. Und das Beste: Auch am Ende von Teil 1 weiß ich noch nicht, wer der eigentliche Gegenspieler der Protagonistin sein wird, denn so einfach ist es in „Superior“ nicht wirklich. Es gibt nicht DEN einen Bösewicht. Die Geschichte ist viel komplexer und die einzelnen Protagonisten denken alle unterschiedlich. So bleibt auch für den Leser genug Platz, sich seine eigenen Gedanken zu machen und zu überlegen, auf welcher Seite er steht. Es ist eben nicht alles schwarz oder weiß und genau das kommt auch in dem Buch von Anne-Marie Jungwirth ganz klar heraus, was ich sehr gelungen fand. Und durch all die Verwicklung kommt natürlich auch ordentlich Spannung in die Geschichte. Dieses Buch war wirklich auf keiner Seite langweilig und obwohl ich kaum Zeit zum Lesen hatte, habe ich es innerhalb von nur zwei Tagen durchgelesen. Dabei hab ich sogar auf Schlaf verzichtet, weil ich mich einfach nicht losreißen konnte. Und obwohl das Buch sowieso durchwegs spannend ist, hat es die Autorin zusätzlich geschafft, mich am Ende noch mit einigen unvorhersehbaren Wendungen zu überraschen. Am Ende bin ich jetzt total begeistert und gleichzeitig völlig zerstört, weil ich nicht sofort weiterlesen kann.   Fazit: „Superior“ ist definitiv ein Highlight unter den Dystopien. Die Welt ist durchdacht und klar strukturiert, aber trotzdem sehr komplex. Die Protagonisten sind vielschichtig, haben Stärken und Schwächen und vor allem Amelia, die sich nicht sofort in die Rolle des Opferlammes fügt, hat mich total begeistert. Neben den Charakteren ist die Story selbst sehr spannend und mitreißend und was mich wirklich positiv überrascht hat: Es lässt sich nicht alles in Schubladen einordnen. Der Leser hat genug Platz, sich selbst Gedanken zu machen, auf welcher Seite er steht und so fiebert man zusätzlich mit. Ich konnte mich kaum von dem Buch losreißen und habe dafür sogar auf Schlaf verzichtet. Wenn ich mehr als 5 Punkte vergeben würde, hätte es dieses Buch auf jeden Fall verdient. Von mir bekommt das Buch 5 Punkte von 5.

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  • Eins meiner Jahreshighlights!

    Superior
    EmelyAurora

    EmelyAurora

    21. July 2017 um 23:13

    Superior war DIE Neuerscheinung im Drachenmond Verlag, die ich unbedingt lesen musste. Der Klappentext und natürlich auch das geniale Cover haben mich einfach neugierig gemacht, sodass ich das Buch unbedingt haben musste.Ich wurde nicht enttäuscht.Amelia mochte ich sofort, weil sie anders ist, als es Protagonistinnen sonst sind. Sie ist kein unschuldiges Mauerblümchen ohne Selbstbewusstsein und auch nicht die perfekte Heldin. Ganz im Gegenteil, denn sie ist selbstbewusst, streift gerne mal durch die dunklen Ecken der Stadt und treibt sich in Clubs herum. Das ein oder andere One-Night-Stand darf bei ihr auch nicht fehlen. Sie ist zynisch, sarkastisch und therapiert ihre Sorgen gerne mal mit einem Gin-Tonic, wodurch sie für mich echt und authentisch wirkte.Amelia ist das Schwarze Schaf in der Gesellschaft der Superior, denn ihre Mutter ist ein normaler Mensch und noch dazu drogenabhängig, weshalb Amelia in einer Superior-Pflegefamilie aufwächst.Die Gesellschaft der Superior ist erschreckend faszinierend mit ihren Vorstellungen und Idealen. Das Ziel der SHS (Superior Human Society) ist es, den perfekten Menschen mit den besten Superior-Kräften zu erschaffen, was mich beim Lesen sehr stark an die nationalsozialistische Vorstellung des perfekten arischen Menschen erinnert hat.Dadurch, dass der Weltenentwurf bis auf die Sache mit den Superior sehr nah an unserer Realität gehalten ist, wirkt es erschreckend real. Man kann sich leicht vorstellen, dass es tatsächlich so sein könnte. Dass es tatsächlich eine Gesellschaft geben könnte, die die besonderen Fähigkeiten ihrer Mitglieder überwacht, pusht und züchtet, um eine Art Übermensch zu erschaffen. Ethik, Moralvorstellungen und Achtung vor den Menschenrechten sucht man in der SHS vergebens.All das fand ich gleichermaßen faszinierend wie auch erschreckend, weil es einfach so real wirkte.Durch viele spannende und zum Teil auch ziemlich brutale und erschreckende Szenen, die einen aus der Komfortzone reißen, kommt keine Langeweile auf.Die Beziehungen zwischen den Charakteren waren sehr vielschichtig und man konnte sich als Leser nicht sicher sein, wer einer von den "Guten" ist und ob es sowas wie "die Guten" überhaupt gibt, denn alle Charaktere haben etwas menschliches an sich - sowohl gutes als auch schlechtes. Diese Tatsache hat den Roman zusätzlich sehr interessant und spannend gemacht. Man bekommt einfach sehr viele Einblicke in die verschiedenen Sichtweisen der Charaktere und hat genügend Platz, um selbst über den Konflikt nachzudenken.Superior ist düster, spannend und anders. Es konnte mich vollkommen überzeugen und gehört definitiv zu meinen Jahreshighlights!Schreibstil:Der Roman ist in der 3. Person und überwiegend aus Amelias Perspektive geschrieben, allerdings gibt es auch viele Perspektivwechsel, durch die man den Love-Interest oder auch die anderen Charaktere besser kennen- und einzuschätzen lernt. Ich fand den Schreibstil locker und angenehm zu lesen. Außerdem gefiel mir sehr gut, dass es vor jedem Kapitel einen kleinen Einblick in die Regeln der SHS gibt.Cover:Mindestens so genial wie die Geschichte selbst. Es wird der Story mehr als gerecht und ich bin total vernarrt in die Farben. Es ist düster, wirkt etwas futuristisch und die junge Frau auf dem Cover ist einfach die perfekte Verkörperung von Amelia.Bewertung:6 Sterne für dieses phantastische Buch. Superior ist eines meiner Jahreshightlights und ich kann es jedem, der Dystopien, Urban (Sci-)Fantasy und ähnliches mag, uneingeschränkt empfehlen.

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  • Neuer Lieblingsdrache und eines der Jahreshighlights..

    Superior
    fantasieweltenwandlerin

    fantasieweltenwandlerin

    17. July 2017 um 19:53

    Die Superior Human Society (SHS) besteht aus Menschen mit besonderen Gaben, denen es an nichts fehlt. Sie sind schön, intelligent und reich. In einer Gesellschaft, in der Perfektion das Wichtigste zu sein scheint, passt Amelia nicht rein. Sie trägt eine eher minderwertige Gabe, weshalb sie in den Augen der SHS nichts Besonderes ist. Während sie in einer Pflegefamilie lebt, die in der Superior Human Society perfekt eingegliedert ist und den Vorstellungen entspricht, verkörpert sie das genaue Gegenteil. Sie hat ihren eigenen Willen, den sie stets durchsetzen möchte, hält nichts von den Vorschriften und Pflichten der SHS und hat mit vielen Problemen zu kämpfen. Mit 21 Jahren soll ihre Pflegeschwester Catherine als offizielle Superia in die Gesellschaft eingegliedert werden und einen Ehemann wählen, der perfekt auf sie abgestimmt ist, um eine neue Generation perfekter Menschen mit noch stärker ausgeprägten Gaben zu zeugen. Etwas, was Amelia nicht akzeptieren kann, weil für sie ehrliche Gefühle noch immer im Vordergrund stehen. Obwohl Amelia und Catherine unterschiedlicher kaum sein könnten, fühlen sie sich wie richtige Schwestern. Amelia ist durchaus keine klassische, gute Protagonistin – aber sie hat ihren eigenen Charme und ist durch die Liebe und Fürsorglichkeit für ihre Schwester gezeichnet. Dadurch, gepaart mit etwas zu viel Gin Tonic und zynisch-sarkastischen Kommentaren, hat sie sich schnell in mein Herz geschlichen und ließ mich in die Welt der Superior Human Society eintauchen. Durch ausführliche, interessante Beschreibungen der Autorin und sehr hilfreichen Ausführungen zum Wordbuilding an den Kapitelanfängen, war ich schnell in Amelias Welt gefangen. Ich konnte nachvollziehen, dass Amelia sich in einer Welt, in der nur Werte wie Perfektion, Reichtum und starke, besondere Gaben wichtig waren, nicht wohl fühlte. Durch Nathan Hall, Amelias Arzt und ein angesehenes Mitglied der SHS, wurde aber auch ein anderer Blickwinkel auf das Leben in der Superior Human Society aufgezeigt. Er ist ein wichtiger Bestandteil der Gesellschaft und beschäftigt sich mitunter damit, die besonderen Gaben der verschiedenen Superior auszumachen und hervorzubringen. Obwohl er anfangs sehr verschlossen ist und, um es in Amelias Worten zu sagen, Frauen durch die „Arschloch-Gravitation“ um den Verstand bringen kann, hat er nicht nur in Amelias, sondern auch in meinem Herzen schnell einen Platz bekommen. Wechselnde Sichtweisen von den verschiedenen Protagonisten wie Nathan und Amelia, bieten einen perfekten Gesamtblick auf die Welt. Man kann sich nicht nur in Amelia, sondern auch in die anderen Charaktere hineinversetzen und ihr Handeln größtenteils nachvollziehen. Anne-Marie Jungwirth hat hier eine sehr durchdachte, ausgereifte Welt entworfen, in der man sich nicht sicher sein kann, wem man vertrauen kann und wer doch nur seine eigenen Ziele verfolgt. Durch einen lockeren Schreibstil hat sie die Super Human Society für jeden Leser verständlich dargestellt und mich persönlich an diese Welt gefesselt. Es war spannend, an manchen Stellen wirklich schockierend, aber auch erotisch, schön und witzig. #Fazit Gemeinsam mit Amelia habe ich mich in einer Welt voller Perfektion und Gehorsam gegen die Superior Human Society gestellt, dessen Werte angezweifelt und mit ihr gelebt, gelitten und geliebt. Anne-Marie Jungwirth hat mich in eine Welt mit dunklen Geheimnissen, spannenden und düsteren Ereignissen und zerrissene Gefühlswelten eintauchen lassen, die ich nur unfreiwillig wieder verlassen wollte. Nach diesem Buch hatte ich das Bedürfnis mich mit einem Gin Tonic an eine Bar zu setzen und über die Werte und Moralvorstellungen innerhalb der SHS, aber auch unserer eigenen Gesellschaft nachzudenken. Es hat mich mitgerissen und ich bin gespannt, wie Amelias Geschichte in der Superior Human Society weiter geht.

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