Dich schlafen sehen

von Anne-Sophie Brasme 
3,9 Sterne bei124 Bewertungen
Dich schlafen sehen
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Himmelfarbs avatar

Intensive Geschichte, aber leider hat mich die zwar schöne, aber gleichbleibende Sprache mit der Zeit genervt.

L

Eine Sensation! Einfach fesselnd!

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Inhaltsangabe zu "Dich schlafen sehen"

Charlène ist dreizehn Jahre alt, als sie Sarah zum ersten Mal begegnet, und sie ist von der Ausstrahlung dieses Mädchens sofort gebannt. Zwischen den beiden entspinnt sich eine tiefe Freundschaft, die doch nur einen Sommer währt. Denn plötzlich beginnt die machthungrige Sarah, ein grausames, unerbittliches Spiel mit ihrer Freundin zu treiben, gegen das sich Charlène schließlich nur noch auf eine Art zu wehren weiß ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442456154
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:191 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:01.11.2003

Rezensionen und Bewertungen

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    LeseKatzes avatar
    LeseKatzevor 4 Jahren
    ein schockierendes Buch dennoch aber auch echt gut

    Kurzbeschreibung
    Charlemagne zieht sich schon als kleines Mädchen oft zurück in ihre eigene Welt, gepeinigt vom Selbsthass und Unsicherheiten. Sie ist zutiefst unglücklich in der Welt, in der sie keinen Platz für sich finden kann. Doch dann ändert sich alles schlagartig, eines der beliebtesten Mädchen, Sara, wird auf Charléne aufmerksam, es möchte ihr helfen und so beginnt eine Freundschaft von Liebe, Grauen und Machtspielen erfüllt.


    Meine Meinung:Zum Buchcover es ist einfach in rot gehalten darin ist Charléne zu sehen, ich finde das Cover ist eher schlicht gehalten was mich perönlich in der Buchhandlung so nicht gleich ins Auge fallen würde. Das Buch hat bloß 192 Seiten und die Schrift darin relativ groß.Der Schreibstil hat mich schwer beeindruckt. Vor allem möchte ich noch hinzufügen das diese Geschichte von einer 16-jährigen geschrieben wurde. Die Autorin ist es gelungen, schonungslos und auf höchstem Niveau, psychologische Aspekte der Liebe, Macht, Selbstaufgabe, Hörigkeit, Hass und Zerstörung einer Persönlichkeit darzustellen. Ihre Sprache ist ausgewogen, ruhig, zu weilen poetisch und gleichzeitig schockierend. Ich fand das Buch sehr erschreckend.Die Beschreibung der Abhängigkeit von der "Freundin" ist wirklich gut gelungen, auch wenn es mir
    schwer fällt zu verstehen, wie man von jemandem abhängig werden kann, der einen so schlecht behandelt.
    Das spricht wahrscheinlich dafür, dass es mir gut geht.Es wurde auch von der Ich Perspektive erzählt.Die Charaktere wurden darin gut beschrieben die Hauptprotagonistin Charléne ist ein ruhiges zurückhaltendes schüchternes Mädchen, sie tut meistens genau das was man vor ihr Verlangt und hat auch keine eigene Meinung oder Bedürfnisse und wie schon erwähnt wird ihr das auch zum Verhängniss indem sie von ihrer Freundin ausgenutzt wird erfährt man in nach hinein warum.Vanessa fand ich eine sympatisch sie war mit Charléneals  Kind befreundet war immer für sie da das typische nette Mädchen von neben an die man wirklich gerne auch als eigene Freundin hätte. Jedoch sie aber umzieht wurde Charléne zu einer ganz anderen Person.Sarah hingegen hat mir überhaupt als Charakter gar nicht gefallen, für mich war sie eine egoistische zickige Freundin, die nur an sich selber dachte und nur andere ausnutzen wollte. Wie sie mit Leuten umging das fand ich grenzwertig und abstoßend.Die Story wurde in Paris gespielt mir hat leider die Beschreibung des Ortes und Umgebung gefällt da ist die Autorin gar nicht richtig drauf eingegangen.
    Dennoch fand ich das Buch echt gut ich bin ohne Erwartungen an das Buch ran gegangen und habe mich einfach überraschen lassen was auch dann positiv Ausgefallen ist.Ich werde bestimmt noch das eine oder andere Buch von Anne-Sophie Brasme lesen

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    Kartoffelschafs avatar
    Kartoffelschafvor 6 Jahren
    Rezension zu "Dich schlafen sehen" von Anne-Sophie Brasme

    Für mich ein gelungenes Buch, zumal wenn man bedenkt, dass die Autorin erst 16 Jahre alt war, als sie es schrieb.
    Eine melancholische Geschichte über eine Hassliebe zwischen 2 Mädchen. Über die Folgen und die Konsequenzen.
    Dichte Atmosphäre, jedoch keinerlei Spannungsbogen, da schon auf den ersten 2 Seiten klar ist, wie die Geschichte ausgehen wird.
    Liest sich wunderbar schnell weg und ist für solch eine junge Schriftstellerin wirklich eine tolle Leistung.
    Allerdings fand ich dieses Buch wenig anspruchsvoll und die Stimmung allgemein zu depressiv. Klar, darum geht es ja - traf allerdings leider nicht so meinen persönlichen Geschmack.
    Ein Buch, welches man liest, für gut oder weniger gut befindet und dann wieder vergisst.
    3 Sterne

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    B
    BadPageTurnervor 6 Jahren
    Rezension zu "Dich schlafen sehen" von Anne-Sophie Brasme

    Fesselnde Biographie einer erst 16 jährigen, wie sie zur Mörderin wurde.
    Eines der intensivsten Bücher die gelesen habe.

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    Speckelfes avatar
    Speckelfevor 6 Jahren
    Rezension zu "Dich schlafen sehen" von Anne-Sophie Brasme

    Chaerlène und Sarah lernen sich mit 13 in der Schule kennen. Charlène hat keine Freunde, findet keinen Anschluss und will sich umbringen. Das alles ändert sich durch Sarah und zwischen den beiden Mädchen entwickelt sich eine enge Freundschaft ... die allerdings nur einen Sommer hält, denn Sarah verändert sich total und schickaniert Charlène. Charlène findet nur eine Lösung ...
    Mir hat das Buch ganz gut gefallen, auch die Sc´hreibweise der jungen Autorin. Man kann sich sehr gut in Charlène und ihre DEnkweise hineinversetzen und auch wenn das Ende schon am Anfang des Buches quasi klar ist, os ist die Geschichte doch irgendwie fesselnd und spannend.

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    romy_esches avatar
    romy_eschevor 6 Jahren
    Rezension zu "Dich schlafen sehen" von Anne-Sophie Brasme

    Autor: Brasme, Anne-Sophie
    Titel: Dich schlafen sehen
    Originaltitel: Respire
    Verlag: Goldmann
    Erschienen: 2002
    ISBN-10: 3442309905
    ISBN-13: 9783442309900
    Seiten: 192
    Einband: Hardcover mit Schutzumschlag
    Serie: ---

    Inhalt

    Charlène ist schon in jungen Jahren ein ziemlich schwieriges Kind. Sie ist eine Einzelgängerin und lebt in ihrer eigenen Welt. Und meist kümmert sich auch niemand darum, was sie tut. Sie beginnt schon in diesen jungen Jahren sich selbst zu hassen und projiziert diesen Selbsthass auf alles andere in ihrem Leben.
    Nur wenigen Menschen gelingt es tatsächlich zu ihr vorzudringen. Einer, der es gelingt ist Vanessa, eine Freundin, die sie aber sehr schnell durch den Umzug Vanessa’s verliert.
    Wieder bleibt sie allein zurück. Und dann lernt sie Sarah kennen. Sarah ist alles, was Charlène nicht ist. Selbstbewusst und zielstrebig. Die beiden werden Freundinnen. Was Charlène allerdings nicht bemerkt ... Sarah spielt ein falsches Spiel, mit furchtbaren Konsequenzen.

    Meine Meinung

    Ich bin geschockt und tief bewegt. Sehr eindringlich und fesselnd beschreibt Anne-Sophie Brasme, was im Leben eines jungen Mädchens nicht alles schief gehen kann. Nichts lässt sie aus oder beschönt es. Dieses Buch zu lesen war für mich sehr beklemmend. Denn einiges erinnert mich sehr stark an mich selbst, wobei ich nie so tief darin verwickelt war wie Charlène.

    Sie ist ein junges Mädchen, ein Kind reicher Eltern. Und es zeigt sich sehr schnell, dass Geld nicht alles heilen kann. Ihre Eltern verstehen das wilde Mädchen nicht und zeigen ihre Liebe nur in Form von materiellen Dingen. Die Liebe lernt Charlène nie richtig kennen. Erst in ihrer Freundschaft mit Vanessa scheint sie aufzutauen und am Leben teilzunehmen. Das die allerdings ein zusätzlicher Faktor für den weiteren Verlauf der Ereignisse ist zeigt sich dem Leser sehr schnell. Denn was passiert, wenn die einzige Freundin von der Bildfläche verschwindet? Richtig ... das tiefe Loch wird nur noch größer. In dieser Situation lernt Charlène dann Sarah kennen. Erst scheint es, als ob sie eine ebenso gute Freundin wie Vanessa wird. Doch ab diesem Punkt kann Charlène dann auch nicht mehr zurück als alles in Scherben zerfällt. Ihre stummen Hilferufe bleiben unbeantwortet. Sehr eindrucksvoll schildert die Autorin die Gefühle, die einem solchen Menschen wohl durch den Kopf gehen.
    Charlène wird immer mehr zu einem Schatten, völlig abhängig von der Aufmerksamkeit Srarah’s. Ab diesem Zeitpunkt hätte nur psychologische Betreuung helfen können. Doch nichts davon passiert. Sie bleibt mit Sarah allein. Im Alter von 16 lernt sie dann schließlich einen Jungen kennen. Für kurze Zeit gelingt es ihm sie aufzufangen. Doch sie ist schon zu tief in dem Netz gefangen ... kann sich nicht mehr daraus befreien.

    Das Ende bekommt der Leser schon am Anfang des Buches zu sehen. Das unausweichliche Resultat von Erniedrigung und seelischer Folter. Wir sehen einen gebrochenen jungen Menschen. Was am Ende aus Charlène wird erfährt der Leser nicht. Nur die nackte Wahrheit leuchtet aus diesem Dunkel heraus.
    Den Schluss bereits am Anfang zu zeigen schmälert jedoch die Spannung des Buches in keinster Weise. Man will genau wissen, wie es dazu kommen kann, was alles nötig ist um einen Menschen dazu zu treiben. Innerhalb von 24 Stunden hatte ich alles aufgedeckt und war durch das Leben von Charlène gegangen.

    Die Erzählweise ist dabei von größter Bedeutung. Wir sehen alles durch Charlène’s Augen. Wir sehen ihre Erinnerungen. Hauptsächlich beschreibt sie uns ihre Gefühle und die Bilder, die ihr in Erinnerung geblieben sind. Nur sehr wenige Dialoge sind darin eingestreut. Die unterstreicht noch mehr dieses bedrückende Gefühl.

    Zum Cover. Man sieht den nackten oberen Rücken und den Hinterkopf eines Mädchens. Ihre langen Haare verbergen ihr Gesicht. Die Haltung zeigt ein gebeugtes, vielleicht am Boden kauerndes, Mädchen. Es strahlt Mutlosigkeit und Verzweiflung aus. Sehr passende zum Buch und sehr ansprechend.

    Dieses Buch empfehle ich unbedingt weiter. Vielleicht werden die Menschen dann auch mal genauer hinsehen. Nicht jedes Lachen heißt, das es dem betreffenden Mensch auch gut geht. Man muss unter die Fassade blicken um zu verstehen.

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    amazingbookworlds avatar
    amazingbookworldvor 7 Jahren
    Rezension zu "Dich schlafen sehen" von Anne-Sophie Brasme

    Inhalt: Charlène war schon immer ein anstrengendes Kind. Und als sie in der 5. Klasse eine neue Mitschülerin bekommt, Sarah, wird alles nur noch schlimmer. Sarah ist ein machthungriges und selbstsüchtiges Mädchen und tut Charlène gar nicht gut...

    Meinung: Wenn man dieses Buch lesen möchte, sollte man keine Probleme mit andauernder depressiver Stimmung haben. Das Buch ist fast nur im Monolog geschrieben, hier und da findet man aber auch wörtliche Rede. Dieser Monolog aber, ist von so depressiven Wörtern und Sätzen gefüllt, dass man selbst ein wenig traurig wird. Charlène ist nun mal ein außergewöhnliches Mädchen und hat mit dreizehn Jahren schon Selbstmordgedanken. (Was ich ein bisschen komisch fand).
    Nichts desto trotz fand ich das Buch unterhaltend, obwohl man das Ende schon voraus gesehen hat.
    Aber war hier und da leider ein bisschen unrealistisch.

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    KirschMuffins avatar
    KirschMuffinvor 7 Jahren
    Rezension zu "Dich schlafen sehen" von Anne-Sophie Brasme

    In dem Buch Dich schlafen sehen von Anne-Sophie Brasme geht es um ein junges Mädchen das mit Liebe hätte aufwachsen sollen an die falschen Menschen gerät.
    Charléne ist noch ein Kind als ihre Welt anfäng zu brockeln, ihre Eltern fangen an sich zu streiten die Familie zerbricht und bleibt nur zusammen um den Schein zu wahren. Wie jedes junges Mädchen braucht sie Freunde und sie findet ihre erste richtige Freundin durch die sie lernt im leben glücklich zu sein Vanessadas Mädchen mit den blauen Augen. Doch wie es das Schicksal will zieht Vanessa weg und lässt Charlén alleine mit ihrer bereits bröckelnden Psyche. Sie geht auf eine neue Schule in die 6. Klasse und muss sich dort alleine ohne ihre Freundin Vanessa behaupten. Ein Jahr lebt sie nur für die Schule versucht die Identitätskriese die durch die Pupertät nur noch verstärkt wird hinter sich zu lassen. In dem Sommer fährt sie mit ihren Eltern in den Urlaub und fängt unter der Sonne Frankreichs an sich und das Leben zu akzeptieren sie findet wieder neuen Lebensmut doch dann fängt das neue Schuljahr an und es kommt ein neues Mädchen in die Klasse, Sarah. Sarah ist von anfang an das belibteste Mädchen, nach einem Selbstmord versuch von Charléne schenkt Sarah ihr alle aufmersamkeit und die Beiden werden beste Freunde, nicht ahnend, dass Sarah Charléne nur als beste Freundin ausgewählt hat, da sie leicht zu maniüpulieren ist. Und so wird die arme Charlén in einen Teufelskreis aus Hass und Manupulation gedrängt aus dem sie erst Jahre später wieder erwacht durchihren neuen Freund Maxime. Doch es ist noch nicht vorbei Sarah die genau so abhängig von Charlén ist wie Charlén von ihr bring sie wieder dazu ihre Sklavin zu sein und alles für sie zu tun aber dieses mal beedet Chalén die Geschichte als Sarah ihr eröffnet, dass sie mit ihrer Mutter wieder in die US zieht und CHarlén erkennt das ihr Leben wieder in einem Trümmelfelt liegt, dringt sie eines Nachts in Sarahs Wohnung ein und tötet sie um endlich inneren Frieden zu bekommen.

    Mich hat das Buch sehr berührt nich nur das die Autorin beim schreiben des Buches selbst noch 16 Jahre alt war sondern die ganze Geschichte. Jeder kennt diese Mädchen besonders noch im Kindesalter sie sagen, sie sind deine beste Freundin und spielen doch mit jemand anders und verraten deine Geheimnisse.So etwas gehört auch zum erwachsen werden dazu es passiert ein oder zwei male aber dann hat man gelernt auf seine Innere Stimme zu hören und nicht die von jemand anderen doch in der Geschichte ist es wirklich sehr extrem wie abhängig ein Mensch von dem anderen sein kann. Ich habe das ganze Buch über gehofft das Charlén es doch noch schafft sich von Sarah zu lösen doch schon am Anfang des Buches schildert Charlén wie es ihr im Gefängnis geht und wie sie sich fühlt. Sie hat jemanden umgebracht. Nun geht es um die Frage ob sie bereut was sie getan hat mit dieser Frage fängt das Buch an und endet es auch wieder so das man sich unweigerlich als Leser fragen muss würde ich es bereuen wenn ich in ihrer Situation gewesen wäre?

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    Bella&EdwardFans avatar
    Bella&EdwardFanvor 8 Jahren
    Rezension zu "Dich schlafen sehen" von Anne-Sophie Brasme

    Das Buch mussten wir von der Schule aus lesen, und mich hat es schon sehr interessiert, da die Autorin ja doch kaum älter ist, als ich. Ich hatte zwar etwas anderes erwartet, aber das Buch war trotzdem sehr spannend und ich habe es an einem Abend gelesen. Es hat ja auch nicht so viele Seiten.
    Charlène war immer Außenseiterin. In der Familie, wie in ihrer Klasse. Aber dann trifft sie Sarah. Zuerst hasst sie sie, dann aber werden die beiden beste Freundinnen. Aber in den Ferien verändert sich Sarah. Nicht nur äußerlich. Sie tut so, als wären Cherlène und sie nie befreundet gewesen und ist gemein zu ihr. Aber Charlène kämpft um Sarah's Liebe und darf nun offiziell ihre beste Freundin sein. Trotzdem geht Sarah mit ihr wegwerfend um, aber Charlène tut nichts dagegen. sie hofft, das beide befreundet bleiben. Und so entwickelt sich die einst wunderbare Freundschaft zu einer Verhängnisvollen...
    Die Hauptperson schriebt aus einem Gefängnis heraus und man kommt schon sehr früh darauf, was zum Schluss passieren wird, sodass es keine Überraschung ist, aber trotzdem irgendwie schockierend. Was ich noch bemerkt habe ist, dass Parallelen zur Autorin da sind, zum Beispiel das Schreiben. Also ich kann es ohne schlechtem Gewissen weiterempfehlen.

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    bibliomaniacs avatar
    bibliomaniacvor 9 Jahren
    Rezension zu "Dich schlafen sehen" von Anne-Sophie Brasme

    Ich fand dieses Buch leider nicht sehr überzeugend, auch der Schreibstil hat mir nicht sonderlich gefallen. WIe das Buch endet hat man sich an drei Fingern abzählen können. Diese Art von Story gab es auch schon unzählige Male.

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    nics avatar
    nicvor 9 Jahren
    Rezension zu "Dich schlafen sehen" von Anne-Sophie Brasme

    In Erwartung ein großes (weil hochgelobtes) Werk der jungen Autorin zu lesen, wurde ich doch sehr enttäuscht.
    Die Geschichte ist langatmig, der Schreibstil verkrampft. Und es ist erschreckend, wie viele kranke Charaktere in der Geschichte eine Rolle spielen. Hintergründe fehlen allerdings. Die Sätze sind sehr einfach gestrickt und absolut anspruchslos. Nur mit Überspringen einiger Absätze konnte ich durchhalten bis zum Schluss. Ein Genuss war es allerdings nicht.
    Glücklicherweise hat die junge Autorin noch viele Jahre Zeit, an Ihrem Stil zu feilen. Hoffentlich gelingt es ihr...

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