Anne Bühring , Kurt-Michael Westermann Campus Food

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Inhaltsangabe zu „Campus Food“ von Anne Bühring

Studentenfutter.

Vegan kochen ganz cool - alles für den Uni-Alltag.

Ausgewogen vegan kochen. Vollwertig Fleisch und Milchprodukte ersetzen, ohne auf Geschmack und Vielfalt zu verzichten. Schnell und preiswert einkaufen, zubereiten und kochen. V-Power für Studenten: topfit an der Uni, beim Lernen, beim Sport und durch die Nacht. 55 köstliche, alltagstaugliche vegane Rezepte für den studentischen Alltag – vom Partydinner bis zum Brainfood vor der Prüfung – zeigen, was rund um die gesunde Versorgung mit Vitaminen, Vitalstoffen und Fettsäuren zu beachten ist. Dutzende clevere Tipps und Tricks, Varianten und Denkanstöße sind DER Gewinn für Geschmack, Gesundheit und Gewissen.

- Gesellige Studentenküche. Viel Spaß beim Vorbereiten und Kochen.
- Extra-Tipps für vegetarische Varianten.
- Kreative vegane Neuerfindungen wie »Milchreis« oder »Currywurst«.
- Futtern wie bei Muttern – nur vegan!
- Zeit- und Geldspartipps. Vom Vorratskochen bis zum Fertigprodukt.

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  • Campus Food - nicht nur für Studenten

    Campus Food

    Nicole_Rensmann

    23. April 2014 um 12:22

    Überrascht war ich, als mich eine E-Mail erreichte, in der ich über die Veröffentlichung eines Buches informiert und gefragt wurde, ob mir ein Exemplar  zur Besprechung zugesandt werden dürfte. Solche Mails bekomme ich zwar oft, überrascht hat mich allerdings der Titel des Buches: »Campus Food – Vegane Studentenküche«. Zugegeben: Ich musste auch ein bisschen Schmunzeln, denn die Mail traf einige Tage bei mir ein, nachdem ich die Kolumne: Vegane Küche vs. Fleischeslust – Streiten bis Blut und Tomatensaft spritzen online gestellt hatte. Ich war also nicht nur überrascht, sondern auch erfreut, denn so eine Reaktion auf einen Blogeintrag ist schön. Vielleicht war es auch nur Zufall. In jedem Fall bejahte ich, obwohl der Titel überhaupt nicht zu mir passt. Ich bin kein Student, ich war auch nie eine Studentin und werde in diesem Leben ganz sicher den Campus nicht mehr unsicher machen. Zwar behaupte ich immer gern, ich studiere das Leben, aber das ist hier möglicherweise nicht gemeint. Aber: Kochen ist meine neue Leidenschaft. Und was sollte bitteschön an einem Studentenkochbuch so anders sein, als an einem Kochbuch für den Alltag? Ich wollte es herausfinden. Die Macher Wer vegan, aber vielfältig kochen möchte, kommt an Soja kaum vorbei. Die Soja-Schnetzel von Alnatura kann ich sehr empfehlen. Toll für Spaghettisauce, als Einlage bei Suppen oder Chili sin Carne. 55 Rezepte und Anregungen  für Veganer, Vegetarier und solche, die ab und an mal fleischlos essen möchten, präsentiert die Vegane Studentenküche »Campus Food«. Verantwortlich dafür sind Anne Bühring und Kurt-Michael Westermann. Keine TV-Profiköche – muss aber auch nicht. Anne Bühring leitet in Winsen /Luhe eine Praxis für Ernährung und Prävention. Außerdem ist sie Food-Autorin. Sie hat die Rezepte zusammengestellt, gekocht und aufgeschrieben. Doch ein Kochbuch ohne Fotos ist nicht sehr ansprechend. Kurt-Michael Westermann arbeitet international als Fotograf. Seine Werke sind in Kochbüchern, Magazinen und Bildbänden zu finden. Beides “Macher” vom Fach. Kochen mit und ohne Trendfaktor Ich bin kein Freund vom  aktuellen “Ich bin ein Veganer”-Trend, denn wer gesund und frisch kocht, der kommt an der veganen Küche nicht vorbei, ohne sich bewusst als Veganer zu titulieren. Ich sage: Ich koche und backe gern. Das klingt trendlos und umfasst grundsätzlich alles, was in der Küche passiert. Aber ich bin auch neugierig auf Gerichte. Anregungen hole ich mir gerne aus Kochbüchern oder Koch-Portalen. Wie würde mich also die vegane Studentenküche inspirieren? Silikon-Muffinförmchen für süße und herzhafte Kreationen von Tchibo. Der erste Eindruck Beim ersten Durchblättern entdeckte ich einige Muffin-/CupCake-Förmchen, die auch ich im Schrank stehen habe. (Psst, sie sind von Tchibo.) Das passende Zubehör besaß ich also (fast) schon.  Bei der Rezeptwahl hatte ich jedoch so meine Schwierigkeiten, denn ein paar der Gerichte sagten mir von den Zutaten her nicht zu (das ist reine Geschmacksache), viele kannte ich bereits. Chili sin Carne, Möhrensalat oder Couscous gehören bei uns regelmäßig auf den Tisch. Rote-Beete-Suppe? Gerne und im Winter oft. Auch Variationen zahlreicher anderer Gemüsesorten werden bei uns täglich zu Gerichten verarbeitet. Selbstgebackenes Brot, Milchreis mit Kompott und Smoothies bereite ich gerne zu. Küchlein, Muffins & Co. – ich backe mindestens zwei Mal die Woche. Diese Kreationen sind lecker ohne sie nachbacken zu müssen. Auf dem ersten Blick keine Anregungen für mich. Auf dem zweiten aber schon. Denn hier wird ohne Milch und Käse gekocht und diese veganen Varianten regen die Geschmacksknospen an. Aus Couscous lassen sich sehr schnell würzige bis scharfe vegane Gerichte zaubern – mit frischem Gemüse verfeinert. Lecker. Couscous ist eine tolle Alternative zu Nudeln, Reis & Co. Interessante Ergänzungen Das Buch gibt zu Beginn Tipps für alle, die ihre Ernährung auf vegan umstellen wollen und bietet am Ende zahlreiche Durchhalteparolen. Letztere haben aus meiner Sicht diesen “Nur-Vegetarier/Veganer-Sind-Besser”-Touch und wirken auf mich ein bisschen politisch, auch wenn die Ausführungen in vielen Hinsichten der Wahrheit entsprechen. Vielleicht reagiere ich hier auch ein bisschen empfindlich. Dafür gefallen mir die ergänzenden Tipps bei vielen der Rezepte, die Alternativen zu den veganen Zutaten bieten – Käse oder Milch sind dann durchaus erlaubt und für Nicht-Veganer eine schmackhafte Veränderung. Auch die Ernährungsstipps, die sich im Buch zwischen den Rezepten verstecken – z.B. “Besser essen mit Nüssen” – find ich super. Die Kapiteleinteilung ist schlüssig, die Erklärungen gut, die Fotos zu den Gerichten machen Appetit. Manche Gerichte sind schnell zubereitet, für andere sollte ein bisschen Zeit vorhanden sein. Die Zutaten – da rein vegan – sind nicht im Discounter erhältlich. Das ist klar. Aber z.B. Couscous oder Quinoa führt der dm-Dorgeriemarkt, auch Sojamilch oder Kokosmilch ist dort erhältlich. Nachteil: Das Buch hat einen normalen, nicht folierten, dünnen  Pappeinband – für Saucenspritzer und übergekochte Malheurs in der Küche ungünstig. Und auch die einzelnen Seiten sind ziemlich anfällig, wenn es in der Küche mal heiß her geht. Ansonsten finde ich das Design und die Aufmachung aber ziemlich schick und sehr passend zum Titel. Also beim Kochen zur Seite legen, damit der Pappband von der Roten Beete oder dem Rotkohl nicht eine völlig neue Farbe bekommt. Fazit: Anne Bühring hat vielfältige und schmackhafte Gerichte zusammengestellt, die sich auch für Nicht-Studenten, Vegetarier, Neu-Ernährer, Gern-Kocher und all diejenigen eignen, die Lust auf knackige Rezepte haben. Die Fotos von Kurt-Michael Westermann ergänzen die Anleitungen und machen Lust auf mehr. Copyright: Nicole Rensmann / Weitere Rezensionen unter blog.nicole-rensmann.de

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