Anne Barns Apfelkuchen am Meer

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Inhaltsangabe zu „Apfelkuchen am Meer“ von Anne Barns

Der süße Duft des warmen Kuchens, der sich mit dem salzigen des Meeres vermischt, das ist für Merle das Aroma der Ferien ihrer Kindheit – das Aroma der Apfelrosentorte. Seit Generationen wird das geheime Rezept in Merles Familie weitergereicht. Als eine Freundin ihr erzählt, dass sie genau diese Torte in einem Café auf Juist gegessen hat, macht Merle sich spontan auf die Suche nach der Bäckerin. Unweigerlich führt ihr Weg sie zurück auf die Insel, wo noch mehr Geheimnisse verborgen liegen als nur ein Familienrezept.

Ein tolles Sommerbuch mit leckeren Rezepten

— Annabeth_Book

Man bekommt Hunger und es ist toll geschrieben

— cat10367

sehr schön

— Irinchen04

Selbst für leichte Sommerlektüre etwas zu rosarot und kitschig. Trotzdem nett.

— alice169

Die absolut schöne und leichte Happy-End-Geschichte; perfekt für den Sommerurlaub.

— RoRezepte

Eine schöne Geschichte – macht Lust auf Insel und Apfelrosentorte

— peedee

Ein lecker Sommerbuch, macht Lust auf Apfelrosenkuchen. Den muss ich unbedingt ausprobieren.

— locke61

Ein wunderbarer Urlaubsroman und für mich bisher das beste Buch von Anne Barns alias Andrea Russo - 4,5 Sterne!

— Isaopera

Das Buch hat mich direkt im Urlaub abgeholt und absolut bezaubert. Wunderschöne Figuren, Spannungsbögen und ein irres Familiengeheimnis.

— Kari_Lessir

Ein sehr schönes Sommer-Wohlfühlbuch, das Lust auf einen Juist-Urlaub macht...

— Das_Blumen_Kind

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leider mit zu großen Erwartungen an das Buch rangegangen, dennoch ist es eine unglaublich süße Liebesgeschichte .

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  • Apfelkuchen am Meer

    Apfelkuchen am Meer

    Annabeth_Book

    08. November 2017 um 16:35

    Klappentext: Eine Geschichte von unerschüttlericher Freundschaft und dem Heilen alter Wunden.Der süße Duft des warmen Kuchens, der sich mit dem salzigen des Meeres vermischt, das ist für Merle das Aroma der Ferien ihrer Kindheit- das Aroma der Apfelrosentorte. Seit Generationen wird das geheime Rezept in Merles Familie weitergereicht. Als eine Freundin ihr erzählt, dass sie genau diese Torte in einem Cafe auf Juist gegessen hat, macht Merle sich spontan auf die Suche nach der Bäckerin. Unweigerlich führt ihr Weg sie zurück auf die Insel, wo noch mehr Geheimnisse verborgen liegen als nur ein Familienrezept.Sanfte Meeresbrise küsst ApfelträumeAutorin:Anne Barns ist ein Pseudonym der Autorin Andrea Russo. Sie liebt Lesen, Kuchen und das Meer. Zum schreiben zieht sie sich am liebsten auf eine Insel zurück, wenn möglich in die Nähe einer guten Bäckerei.Inhalt:Merle glaub das der Apfelrosenkuchen ein geheimes Familienrezept ist. Doch plötzlich soll auf der Insel wo sie ihre Kindheit verbracht hat, eine Bäckerei genau diesen Kuchen verkaufen. Sie macht sich auf den Weg wieder zu der Insel und deckt dort mehr wie nur ein Geheimnis auf.Erster Satz:Liebste Freundin, du weißt, wie sehr ich die Insel geliebt habe.Die Meinung von meiner Mama:Ich habe mich sehr gefreut als ich das Buch von dem Verlag zugeschickt bekommen habe und habe auch sofort angefangen zu lesen.Das Cover finde ich sehr passend und im allgemeinen sehr schön gestaltet. Alleine schon wegen dem Cover hätte ich mir das Buch gekauft.Das Buch finde ich einfach genial und gehört einfach in einen Urlaubkoffer. Man findet auch wieder super rein wenn man das Buch wieder kurz auf der Hand legen muss!Als Leser rätselt man total mit und irgendwann bekommt man auch einen Verdacht, jedoch sollte er sich überraschen lassen.Was mir auch ganz besonders gut gefällt ist das Rezept am Ende des Buches, was ich auch noch unbedingt ausprobieren möchte.

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  • Kuchenduft und frisches Meeresbrise

    Apfelkuchen am Meer

    SusanneSH68

    17. October 2017 um 22:00

    Eine Freundin erzählt Merle, dass sie auf Juist eine ganz besondere Apfeltorte gegessen hat. Das Rezept wird seit Generationen in Merles Familie weitergegeben. Merle macht sich auf den Weg nach Juist und entdeckt nicht nur ein Familiengeheimnis, sondern lernt auch noch Jannes kennen. Und so verändert die Reise nach Juist ihr ganzes Leben und nicht nur ihres. Es macht Freude, diesen warmherzigen Roman zu lesen. Gerade auf der Insel gibt es in diesem Buch so viele interessante Menschen, die hier aufeinandertreffen, dass es Spaß macht, das zu lesen. Es ist gute Unterhaltung und das Buch erfreut auch mit einer frischen Meeresbrise. Außerdem darf man sich über die Rezepte am Ende freuen. Insgesamt ein echter Lesegenuss. 

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  • Schöne Geschichte für den Urlaub an der See

    Apfelkuchen am Meer

    cat10367

    06. October 2017 um 22:08

    Diese Geschichte lässt auch nicht lange auf Spannung und Aktion warten.
    Wunderschön geschrieben und toll, wie immer wieder das Thema Backen zum Vorschein kommt. Ich habe öfter beim Lesen Lust auf Kuchen bekommen.
    Die Geschichte ist von vorn bis hinten spannend und schön ist auch nicht nur die Geschichte von Merle, sondern auch der Hintergrund von Merles Familie.
    Wirklich sehr schön geschrieben.

  • Unbeschwerte Sommerlektüre

    Apfelkuchen am Meer

    Katzenauge

    07. September 2017 um 12:54

    Der Roman „Apfelkuchen am Meer“ von Anne Barnes spielt auf der kleinen Ostseeinsel Juist.Die Autorin verfügt über einen flüssigen Schreibstil. Die Charaktere wecken überwiegend Sympathie, und die Atmosphäre wird gut wiedergegeben.Auch wenn es der Handlung stellenweise an Spannung mangelt, und die Geschehnisse eher gemächlich und ohne große Highlights beschrieben werden, vermittelt das Buch durch seinen locker-leichten Erzählstil und die bildhafte Darstellung der Inselatmosphäre eine entspannte Wohlfühlatmosphäre, und weckt die Lust auf ein leckeres Stück Apfelkuchen am Meer.Das Cover wurde mit seinen maritimen und kulinarischen Elementen perfekt auf die Handlung abgestimmt, und erzeugt sofort Leseappetit.Am Ende des Buches finden sich Rezepte, die im Buch selbst eine zentrale Rolle einnehmen.Fazit: Dieses Buch bietet unbeschwerte, nette Unterhaltung. Ich vergebe ehrliche 3,5 Sternchen, da mir das Buch leider stellenweise etwas zu gemächlich und ereignislos erschien. Wer aber gezielt auf der Suche nach leichter, entspannender Sommerlektüre ist, ist mit diesem Roman durchaus gut beraten. Mir wurde freundlicherweise ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies nimmt keinen Einfluss auf meine ehrliche Meinung.

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    • 2
  • Juist ruft zum Entspannen

    Apfelkuchen am Meer

    RoRezepte

    23. August 2017 um 21:31

    Die absolut schöne und leichte Happy-End-Geschichte, welche ich innerhalb von 3 Tagen durchgelesen habe, ist perfekt für den Sommerurlaub. Als Highlight behält die Nordseeinsel Juist ein kleines spannendes Geheimnis, welches erst im vorletzten Kapitel gelüftet wird. Ich kann die Geschichte um Merle und ihrer Töwerlandtorte nur empfehlen! Apfelkuchen am Meer lässt auch definitiv Raum für einen Teil 2! Die Rezepte aus Apfelkuchen am Meer findet ihr hier: www.rorezepte.com https://rorezepte.com/apfelkuchenammeer/

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  • Der Ruf der Insel lädt zum Entspannen

    Apfelkuchen am Meer

    RoRezepte

    23. August 2017 um 21:19

    Die absolut schöne und leichte Happy-End-Geschichte, welche ich innerhalb von 3 Tagen durchgelesen habe, ist perfekt für den Sommerurlaub. Als Highlight behält die Nordseeinsel Juist ein kleines spannendes Geheimnis, welches erst im vorletzten Kapitel gelüftet wird. Ich kann die Geschichte um Merle und ihrer Töwerlandtorte nur empfehlen! Apfelkuchen am Meer lässt auch definitiv Raum für einen Teil 2!

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  • ein Roman, der mich vom Setting auf Anhieb richtig eingefangen hatte

    Apfelkuchen am Meer

    Manja82

    23. August 2017 um 16:29

    KurzbeschreibungDer süße Duft des warmen Kuchens, der sich mit dem salzigen des Meeres vermischt, das ist für Merle das Aroma der Ferien ihrer Kindheit – das Aroma der Apfelrosentorte. Seit Generationen wird das geheime Rezept in Merles Familie weitergereicht. Als eine Freundin ihr erzählt, dass sie genau diese Torte in einem Café auf Juist gegessen hat, macht Merle sich spontan auf die Suche nach der Bäckerin. Unweigerlich führt ihr Weg sie zurück auf die Insel, wo noch mehr Geheimnisse verborgen liegen als nur ein Familienrezept.(Quelle: MIRA Taschenbuch)Meine MeinungDie Autorin Anne Barns war mir bisher komplett unbekannt. Nun hatte die die Chance ihren Roman „Apfelkuchen am Meer“ aus ihrer Feder zu lesen. Das Cover und auch der Klappentext gefielen mir auf Anhieb und so begann ich neugierig mit dem Leben.Die Charaktere empfand ich als sehr gut beschrieben. Auf mich wirkten sie glaubhaft und realistisch, man kann sich in sie hineinversetzen und die Handlungen nachvollziehen.Merle ist BWL Studentin und zuvor hat sie Konditorin gelernt. Eigentlich sollte sie auch die Konditorei der Eltern übernehmen, dann aber kam der Konkurs. In den Ferien hat Merle nun einen Job auf Juist angenommen, in einem kleinen Café. Ich habe Merle auf Anhieb ins Herz geschlossen, ihre Art macht sie sehr sympathisch.Doch nicht nur Merle gefiel mir, auch ihre Familie ist sehr facettenreich beschrieben. Man merkt sie stehen füreinander ein und vor allem der Vater hatte es mir angetan.Aber nicht nur die genannten Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, auch die Nebenfiguren hat Anne Barns wunderbar gezeichnet. Sie alle passen ganz wunderbar in diesen Roman, geben ihm das gewisse Etwas.Der Schreibstil der Autorin ist sehr locker und leicht. Man fühlt sich als Leser wirklich sehr wohl im Geschehen, kann sich durch die guten Beschreibungen alles klasse vorstellen.Die Handlung gefiel mir richtig gut. Als Leser bekam ich hier sehr viel geboten. Es gibt Spannung aber auch viel Liebe. Hier habe ich aber etwas zu meckern, denn mir ging die Liebesgeschichte doch etwas zu schnell. Hier bleiben die Gefühle doch ein wenig auf der Strecke, wirkten nicht so glaubhaft wie ich es mir vorgestellt hatte.Sonst aber gibt es hier viel Inselfeeling. Die Atmosphäre ist toll beschrieben, man fühlt sich regelrecht zu Hause und kann das Meer schon beinahe spüren.Das Ende dieses Romans hat mir richtig gut gefallen. Es macht das Geschehen sehr schön rund und schließt es ganz wunderbar ab. Als Leser legt man den Roman am Ende dann sehr zufrieden zur Seite.FazitInsgesamt gesagt ist „Apfelkuchen am Meer“ von Anne Barns ein Roman, der mich vom Setting auf Anhieb richtig eingefangen hatte.Ganz wunderbar beschriebene glaubhafte Charaktere, ein leicht und locker zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die dem Leser Spannung aber auch viel Liebe bietet und ihn auf die Insel Juist entführt, haben mich hier bis auf klitzekleine Kleinigkeiten richtig überzeugt.Wirklich zu empfehlen!

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    • 2
  • Absoluter Wohlfühlroman

    Apfelkuchen am Meer

    Steffi_the_bookworm

    29. July 2017 um 20:38

    4.5Titel, Cover und Klappentext versprechen eine absolute Wohlfühlgeschichte und genau das ist "Apfelkuchen am Meer".Von der ersten Seite war ich voll drin in der Geschichte und mochte es gar nicht aus der Hand legen. Ich fand Merle sehr sympathisch und auch ihre beste Freundin Conny war einfach klasse. Aber auch die anderen Charaktere auf der Insel habe ich sehr schnell ins Herz geschlossen.Die Atmosphäre auf der Insel war einfach großartig und ich habe mich sofort wie zu Hause gefühlt. Ich bin am Meer geboren, aufgewachsen und lebe noch immer dort: das Meer und der Strand sind für mich absolute Wohlfühlorte, an denen man komplett abschalten kann und alles um sich herum vergisst, da geht es mir wie Merle.Klitzekleine Kritikpunkte sind zum einen die Liebesgeschichte, die sich für meinen Geschmack ein wenig zu schnell entwickelt hat und zum anderen die vielen Personen in der Geschichte, da bin ich manchmal ein wenig durcheinander gekommen wer zu wem gehört. Ansonsten war das Buch für mich beste Unterhaltung.

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  • Eine schöne Geschichte – macht Lust auf Insel und Apfelrosentorte

    Apfelkuchen am Meer

    peedee

    28. July 2017 um 16:43

    Merle sucht sich auf der Insel Juist einen Ferienjob in einem Café, da ihr eine Freundin gesagt hat, dass sie dort Apfelrosentorte gegessen hat, was Merle fast nicht glauben kann, da dies ein geheimes Familienrezept ist. Der Job auf der Insel Juist kommt ihr gerade recht, denn sie braucht etwas Ablenkung (sie hat gerade ihren Kurzzeit-Freund in den Wind geschossen), ist am Meer und sieht ihre Oma wieder, die seit kurzem zurück auf der Insel ist. Mit der Insel sind nicht nur schöne Kindheitserinnerungen verbunden, sondern auch tragische Ereignisse…Erster Eindruck: Das tolle Cover mit der leckeren Apfelrosentorte hat mich sofort angesprochen – sehr schön.Die Protagonisten haben mir gut gefallen – mit Ausnahme des Kurzzeit-Freundes Frederik selbstverständlich: Merle und ihre Eltern, die beiden Omas, Merles Freundin Conny und all die anderen.Merle ist Konditorin und wollte ursprünglich die Bäckereien ihres Vaters übernehmen. Doch leider musste er unlängst schliessen, da er sich verkalkuliert hat. Bevor dies passierte, hat Merle begonnen, Betriebswirtschaft zu studieren, damit sie nebst dem Bäcker-/Konditorenhandwerk auch das Unternehmerische beherrscht. Nach dem Aus des väterlichen Betriebs fragt sie sich jedoch, wozu ihr Studium noch Sinn macht. Aber da sie schon kurz vor Abschluss des Studiums ist, will sie unbedingt dranbleiben. Nun geht es erstmal auf die Insel zum Geldverdienen – dort ist ziemlich alles anders, als in ihrer Heimatstadt München. Das merkt Merle gleich, doch eigenartigerweise gefällt es ihr auch. Findet Merle heraus, wer das Familienrezept „ausgeplaudert“ hat?Für mich ist dies das erste Buch von Andrea Russo, die hier unter dem Pseudonym Anne Barns geschrieben hat. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und mein lesetechnischer Aufenthalt auf der Insel Juist war leider zu schnell zu Ende. Ein Buch über Familie, alte und neue Freunde, Beziehungen, eine Apfelrosentorte und um ein Geheimnis… Das Ende ist für mich nicht ganz rund, aber ich vergebe sehr gerne 4 Sterne. Ich freue mich schon darauf, das Rezept für die Apfelrosentorte am Schluss des Buches auszuprobieren.

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  • Einfach Spitze

    Apfelkuchen am Meer

    Lesemama1970

    23. July 2017 um 10:47

    Apfelkuchen am Meer ist im Mai 2017 von Anne Barns beim MIRA Taschenbuch Verlag erschienen.   Ich bin auf dieses Buch aufmerksam geworden, da es in einer Facebook-Gruppe beworben wurde.   Produktinformation Taschenbuch: 352 Seiten Verlag: MIRA Taschenbuch; Auflage: 1 (8. Mai 2017) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3956497104 ISBN-13: 978-3956497100 Preis: 9.99 Euro ASIN: B01M5AG4IL Preis: 8.99 Euro   Meine Meinung: Spannend, gefühlvoll, romantisch, tragisch, traurig ich könnte ewig so weiter aufzählen, welche Gefühle ich beim lesen dieses Buches hatte. Merle und ihre Geschichte ist so phantastisch geschrieben. In jedem Wort spürt man die Liebe und die Gefühle der Autorin zu ihrer Geschichte. Merle von der Männerwelt enttäuscht verschlägt es durch eine Apfelrosentorte zurück nach Juist, wo ihre Mutter mit den Eltern und er Schwester lebte. Ein Unglück in der Vergangenheit verändert alles, und schickt Merle in der Gegenwart, damit auf eine Reise in die Vergangenheit. Aber auch Merles Zukunft hält einiges für sie bereit. Ich hatte im Laufe der Geschichte so einige Vermutungen, in welche Richtung das ganze gehen könnte, die sich als richtig herausgestellt haben. Dieses Buch muss man einfach gelesen haben. Ich hätte nicht gedacht, dass mich dieses Buch so bewegt, habe ich doch erst ein anderes Buch gelesen, wo ich mir dachte „Das nächste Buch wird es schwer haben mich zu begeistern“. Aber genau das hat Anne Barns geschafft. Ich hoffe ganz fest auf eine Fortsetzung mit Merle auf Juist.

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  • Für mich der bisher beste Russo!

    Apfelkuchen am Meer

    Isaopera

    20. July 2017 um 12:18

    Anne Barns ist das Pseudonym der deutschen Autorin Andrea Russo, die bereits viele Wohlfühlromane geschrieben hat. Die meisten spielen am Meer - denn die Autorin scheint die deutschen Inseln sehr zu lieben und das habe ich mit ihr gemeinsam :) "Apfelkuchen am Meer" war für mich das bisher beste Buch der Autorin, das ich gelesen habe, denn hier passte wirklich alles - die Atmosphäre war gewohnt liebevoll beschrieben und die Figuren passten sich perfekt in die Handlung ein, ohne unauthentisch zu wirken. Ich habe die Protagonistin Merle und ihre Oma richtig liebgewonnen und finde es toll, wie viele sympathische Charaktere in dieser Geschichte zu finden sind! Natürlich gibt es auch das eine oder andere romantische Prickeln, leckere Rezepte und ein Rätsel aus der Vergangenheit.Für mich eine absolute Sommerempfehlung - im Strandkorb, auf der Fähre oder auf Balkonien wird dieses Buch die perfekte Unterhaltung sein!

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    • 2
  • Apfelkuchen am Meer

    Apfelkuchen am Meer

    Fanti2412

    18. July 2017 um 22:06

    Zum Inhalt: Der süße Duft des warmen Kuchens, der sich mit dem salzigen des Meeres vermischt, das ist für Merle das Aroma der Ferien ihrer Kindheit – das Aroma der Apfelrosentorte. Seit Generationen wird das geheime Rezept in Merles Familie weitergereicht. Als eine Freundin ihr erzählt, dass sie genau diese Torte in einem Café auf Juist gegessen hat, macht Merle sich spontan auf die Suche nach der Bäckerin. Unweigerlich führt ihr Weg sie zurück auf die Insel, wo noch mehr Geheimnisse verborgen liegen als nur ein Familienrezept. (Kurzbeschreibung gem. Mira Taschenbuch)  Leseprobe Die Autorin: Anne Barns ist ein Pseudonym der Autorin Andrea Russo. Sie hat vor einigen Jahren ihren Beruf als Lehrerin aufgegeben, um sich ganz auf ihre Bücher konzentrieren zu können. Sie liebt Lesen, Kuchen und das Meer. Zum Schreiben zieht sie sich am liebsten auf eine Insel zurück, wenn möglich in die Nähe einer guten Bäckerei. (Quelle: Mira Taschenbuch) Interview mit der Autorin Meine Meinung: Merle hat in der Bäckerei ihres Vaters Konditorin gelernt und nach dieser Ausbildung ein BWL-Studium begonnen, da sie den Betrieb des Vaters einmal übernehmen möchte. Nun steht sie kurz vor ihrer Abschlussprüfung aber der Betrieb des Vater existiert nicht mehr, da dieser sich verkalkuliert hat.Da sie noch keinen Plan B hat, nimmt sie einen Ferienjob für sechs Wochen in einem Café auf der Insel Juist an. Juist ist die Heimat ihrer Mutter und auch Merle verbindet schöne Kindheitserinnerungen mit der Insel. Dazu gehört neben dem schönen alten Haus ihrer Großmutter auch die berühmte Apfelrosentorte, die seit Generationen nach einem alten Familienrezept gebacken wird. Und genau diese Torte hat eine Freundin von Merle in dem Café auf Juist gegessen, in dem Merle nun jobben wird. Merle möchte auch herausfinden, ob das angeblich geheime Familienrezept vielleicht doch an andere weitergegeben wurde. So reist Merle nach Juist, zieht in die Pension, die zum Café gehört und lernt gleich viele neue Freunde kennen. Auch die Großmutter, die nach vielen Jahren in den USA zurück in der Heimat ist, freut sich, ihre Enkelin in der Nähe zu haben.Die Autorin erzählt hier eine schöne, warmherzige Geschichte, die viel sommerliches Inselflair bietet. Schnell wird auch klar, dass es ein Familiengeheimnis gibt, dem Merle nach und nach auf die Spur kommt. Auch in dem Café läuft nicht alles so wie es laufen sollte und Merles Kenntnisse als Konditorin werden wichtiger, als sie gedacht hatte.Wir begleiten Merle und ihre neuen Freunde durch einen turbulenten Sommer, der nicht nur für Merle etliche Veränderungen bringt.Die Insel Juist im Sommer bietet für die Geschichte eine schöne Kulisse und auch die teilweise „verschworene“ Gemeinschaft der Inselbewohner passt gut ins Bild.Die Protagonisten sind alle schön gezeichnet und die meisten auch liebenswert. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, irgendwie dazu zu gehören.Manche Dinge geschehen vielleicht etwas zu sehr zufällig und vieles geht auch ein bisschen zu glatt. Auch dem Familiengeheimnis war ich recht schnell auf der Spur und hatte am Ende mit meiner Vermutung Recht. Aber das hat mein Lesevergnügen nicht gestört, denn die Geschichte ist in sich rund und schlüssig. Und am Ende fügt sich alles zusammen, wie man es bei einem solchen Roman auch erwartet.Beim Lesen über die vielen leckeren Kuchen und Torten, die in dem kleinen Café gebacken werden, bekommt man schnell Appetit auf die süßen Leckereien. Daher gibt es am Ende noch zwei Rezepte für die sogenannte Apfelbutter und natürlich für die Apfelrosentorte, die in der Geschichte ja eine wichtige Rolle spielt.Wer eine schöne, warmherzige und sommerliche Lektüre, vielleicht für einen Urlaub am Meer sucht, sollte zu „Apfelkuchen am Meer“ greifen und genießen! Fazit: 4 von 5 Sternen © Fanti2412

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  • Luftig - leichter schöner Sommerroman

    Apfelkuchen am Meer

    Lesegenuss

    14. July 2017 um 17:13

    Der Roman "Apfelkuchen am Meer" bringt den Leser auf die Insel Juist. Von dort stammt Merles Mutter, bevor sie schließlich nach München zog. Nachdem die Bäckerei von Merles Vater im vergangenen Jahr Konkurs gemacht hatte, wurde das Obergeschoß des Hauses sein neues "Backrevier". Mit sechzig Jahren zum alten Eisen? Nun, das ging gar nicht. Schon sehr früh stand für Merle fest, sie würde die Bäckerei übernehmen. Als gelernte Konditorin, sie liebte einfach ihren Beruf. Dazu hatte sie extra noch ein BWL-Studium angefangen und stand dicht vor dem Abschluss. Für die Ferienzeit hatte sie einen sechswöchigen Job auf der Insel Juist in einem Cafe angenommen. Hintergrund war, dass ihre Freundin dort die Apfelrosentorte gegessen hatte, ein gut gehütetes Familienrezept. Wie konnte das sein?  Es war Tradition in der Familie, zu Geburtstagen diese Apfelrosentorte zu backen, und immer blieben zwei Stellen frei zum Gedenken an liebe Verstorbene. Vor vierzig Jahren war Undine, die ältere Schwester von Merles Mutter, beim Schwimmen in der Nordsee spurlos verschwunden. Man vermutete, sie war ertrunken. Obwohl sie eine sehr gute Schwimmerin war. Doch ihren Leichnam hatte man nie gefunden. Nur gut, Oma Enna war vor einem Monat nach dem Tod ihres zweiten Mannes aus den USA zurück auf ihre Heimatinsel gekehrt. So war ein Stück Familie für Merle da Über Undines Tod, das Nichtauffinden der Leichte, schwebte immer noch ein großes Fragezeichen. Aber man sprach nicht mehr darüber. Merle liebt ihren ob. Ihre Beziehung zu Oma Enna, die Verbindung zum Meer und dieser wunderschönen Insel, all dies hat die Autorin wunderbar beschrieben. Man fühlt und riecht das Meer, die Stimmung und die Gefühle der Protagonisten nachvollziehbar. Lang ist es her, dass ich Urlaub auf der Insel Juist gemacht habe. Aber durch diesen Roman wurden alte Erinnerungen wach. Einfach nur schön. Was Merle und ihren Job betrifft in der "Strandrose - Pension & Café", war es anfangs merkwürdig zu erfahren, dass eine Amerikanerin die Besitzerin war. Aber da ist Agata als auch Lara, so fasst Merle schnell Fuß. Und durch Zufall rutscht sie in die Konditorei rein. She love it ♥ Dabei verliert Merle nicht aus den Augen, dass sie herausfinden will, wer hinter der Apfelrosentorte steckt. Ebenso nachdenklich macht sie, dass jeder Alteingesessene sie auf der Insel anspricht, sie hätte so sehr viel Ähnlichkeit mit Undine. Die wichtigsten Rollen in dem Buch spielen Merle und Undine. Aber auch die Nebencharaktere werden wunderbar beschrieben. Alle eben sehr menschlich,. Das Flair der Insel gestaltet das Buch zu einer lesenswerten Sommerlektüre. Man bekommt schon Lust auf Urlaub, Sonne und das Meer. Das Cover ist ansprechend, vor allem die warme Farbgestaltung. Und ein großes Lob an diejenigen, die dafür gesorgt haben, dass auf dem Bild Apfelrosen-Muffins zu sehen sind. Denn es ist ja die Apfelrosentorte, um die sich alles dreht bzw. maßgeblich den Weg an die Nordsee leitete. Und vielleicht auch der Schlüssel zum Rätsel um Undine? Flüssig und locker geschrieben, gut gemischt Humor und auch die Liebe darf nicht fehlen, sympathische Protagonisten, eine unterhaltsame Lektüre. Am Ende bekommt der Leser noch das Rezept für die Apfelbutter sowie zur Apfelrosentorte. Ob mir die Apfelbutter gelungen ist, kann ich nicht sagen. Auf jeden Fall schmeckt sie lecker! Also ausprobieren.

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  • Bezaubernder Sommerroman

    Apfelkuchen am Meer

    Kari_Lessir

    10. July 2017 um 15:12

    Ich könnte dieses Buch als »leichte Sommerlektüre« sehen. Tue ich aber nicht. Ja, die Geschichte liest sich locker leicht; ich konnte mich fallen lassen und genießen. Und doch steckt mehr zwischen den Zeilen, als ich zu Beginn geahnt habe.Es geht um ein Familiengeheimnis, das Merle erst aufdeckt, als sie einer spontanen Eingebung folgt und auf die Herkunftsinsel ihrer mütterlichen Familie reist — für einen Ferienjob. Das Familiengeheimnis lastet schwer auf allen Nachkommen, und zwar wie ein dunkler Fluch. Zumindest habe ich das so beim Lesen empfunden. Merle lässt nicht locker. Sie will wissen, was los ist — und krempelt dabei ganz nebenbei ihr gesamtes Leben um. Und genau das schildert die Autorin mit einer Leichtigkeit, die ich sehr genossen habe.Auch den Schwerpunkt »Tortenbacken« in diesem Roman habe ich als sehr erfrischend empfunden. Ich hatte den Eindruck, ich bin mitten dabei und kann selbst noch einiges lernen. Schön, wenn ein Buch so einen Spaß macht und dabei mit lebendigen, sympathischen Figuren aufwartet. Und wenn das Familiengeheimnis ganz lange im Verborgenen bleibt, obwohl von Anfang an kleine Hinweise ausgelegt waren, die sich mir erst am Ende erschlossen haben.Das ist mir mit großer Freude fünf Sterne ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ wert.

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  • nette Geschichte

    Apfelkuchen am Meer

    Flatter

    29. June 2017 um 20:29

    Über die Autorin: Anne Barns ist ein Pseudonym der Autorin Andrea Russo. Sie hat vor einigen Jahren ihren Beruf als Lehrerin aufgegeben um sich ganz auf ihre Bücher konzentrieren zu können. Sie liebt Lesen, Kuchen und das Meer. Zum Schreiben zieht sie sich am liebsten auf eine Insel zurück, wenn  möglich in die Nähe einer guten Bäckerei. (Quelle: Verlag) Zum Inhalt: Klappentext Der süße Duft des warmen Kuchens, der sich mit dem salzigen des Meeres vermischt, das ist für Merle das Aroma der Ferien ihrer Kindheit - das Aroma der Apfelrosentorte. Seit Generationen wird das geheime Rezept in Merles Familie weitergereicht. Als eine Freundin ihr erzählt, dass sie genau diese Torte in einem Café auf Juist gegessen hat, macht Merle sich spontan auf die Suche nach der Bäckerin. Unweigerlich führt ihr Weg sie zurück auf die Insel, wo noch mehr Geheimnisse verborgen liegen, als nur ein Familienrezept. Meine Meinung: Merle war mir gleich sympathisch und ich konnte mich sehr gut in Gedanken- und Gefühlswelt hineinversetzen. Sie muß etwas in ihrem Leben ändern und da kommt es ihr gerade recht, als ihre Freundin ihr von dem Apfelkuchen erzählt, den sie in Juist gegessen hat. Die Charaktere sind toll beschrieben und sind sehr facettenreich. Merle sowie ihre Freunde und Familie mochte ich sehr. Man spürt beim Lesen die Verbundenheit, die unter ihnen herrscht. Das Setting war großartig gewählt und ich hatte mit Merle eine Menge Spaß auf der Insel. Hinter das Geheimnis ihrer Familiengeschichte zu kommen, war sehr spannend und hat mich am Ende dann doch etwas überrascht. Der Schreibstil ist leicht und flüssig, doch leider war die Geschichte an manchen Stellen etwas langatmig bzw. unglaubwürdig. Der Romance-Teil der Handlung hat mich jetzt nicht vom Hocker gehauen, hier hätte man etwas mehr ausbauen können. Cover: Ein sehr ansprechendes Cover, das Lust auf die Geschichte macht. Fazit: Ein sehr anrührender Roman, mit einem tollen Setting. Urlaubsfeeling pur.

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