Anne Bishop Dämmerung

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Inhaltsangabe zu „Dämmerung“ von Anne Bishop

Mit ihrer Serie Die schwarzen Juwelen ist der amerikanischen Autorin Anne Bishop ein einzigartiger Erfolg gelungen: Lange Jahre als Geheimtipp und Kultbücher gehandelt, zählt sie inzwischen zu den bestverkauften Fantasy-Trilogien der letzten Jahre. Lassen auch Sie sich von den Abenteuern der jungen Zauberin Jaenelle in den Bann schlagen, der es bestimmt ist, die Menschheit in den Kampf gegen die Dunkelheit zu führen!

Ich habe mit gelacht, geweint, geärgert... Ich habe die Welt einfach gefühlt!

— MadameLoup
MadameLoup

Ich liebe dieses Buch und überhaupt die ganze Reihe. Es ist super geschrieben und für erfahrene Fantasy-Leser nur zu empfehlen.

— ZoraSpringer
ZoraSpringer

Ein wahres Fest!

— VanessaSangue
VanessaSangue

umwerfend!!

— Indivina
Indivina

Diese Serie ist einfach sensationell gut - aber meine Güte, diese häßlichen Cover! Wer hat die verbrochen?

— Elwe
Elwe

Das Buch hat mir zwar gefallen, es kam bei mir aber einfach nicht so viel Spannung auf wie beim ersten (und dritten) Buch.

— Schoggimuffin
Schoggimuffin

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  • Dark Fantasy in seiner reinsten Form!

    Dämmerung
    Maran-Wortsaat

    Maran-Wortsaat

    16. January 2014 um 16:40

    Inhalt: Intrigen ranken sich um die junge Jaenelle. Die Macht der leibhaftigen Hexe wird von vielen begehrt. So auch von der Hohepriesterin Hekatah und der grausamen Königin Dorothea. Unter ihrer Anleitung soll Jaenelle in ein willenloses Werkzeug verwandelt werden. Saetan, ihr Adoptivvater muss all seine Kräfte aufbieten, um die Intrigen der beiden aufzudecken und die zerbrechliche Jaenelle zu beschützen. Meine Meinung: -Briarwood ist ein süßes Gift- So wird das Institut Briarwood von Jaenelle beschrieben, in dem unausgeglichene junge Mädchen von Blut hingebracht werden. Die Erziehungsanstalt wird von den überforderten Eltern hochgelobt, denn in dem Vorstand befinden sich etliche einflußreiche Personen. Sehr lange wusste der Höllenfürst Saetan nicht, weshalb Jaenelle jedes Mal voller Entsetzen von ihrer Familie in seine Burg kam. Wusste nicht, dass Jaenelle gezwungen war heimzukehren, da sie um die Unversehrtheit ihrer Schwester fürchtete, denn ein Mädchen von Blut kann zerbrochen werden, wenn ihr in der Nacht, in der sie ihre Jungefräulichkeit verliert, Gewalt angetan wird. Zu spät erfuhr Saetan was wirklich in Jaenelles Heimatort vor sich ging. Die Mitglieder der Erziehungsanstalt stellten sich als sadistische Männer heraus, die den Geist der Mädchen zerbrachen um ihnen die Macht zu nehmen. Weil Jaenelle die anderen nicht verlassen konnte, wurde auch sie zum Opfer. Bereits gegen Ende von Band eins wusste ich, der zweite Teil würde es schwer haben mich zu überzeugen. Die Folgen der Vergewaltigung, die Jaenelle erlitten hatte und das in so jungen Jahren, konnten nicht einfach so mit wenigen Worten abgewendet werden. Zum Glück aber, nahm sich die Autorin die benötigte Zeit und Seitenanzahl, um genau diese schwierige Situation zu meistern. Dämmerung handelt hauptsächlich von Jaenelle und ihrem Weg zurück aus der Dunkelheit. Zerbrochen an Geist und Körper, irrte Jaenelle im verzerrten Reich. Ihr Körper schien leer zu sein, denn um die Qualen des brutalen Missbrauch zu umgehen, zog sich ihr Geist zurück. Daemon Sadi, der sie mithilfe der Attentäterin Surreal aus Briarwood fortbringen konnte, befürchtet, sie zu verlieren. Die Bande der Freundschaft und der Hingabe, die er für das zwölfjährige Mädchen empfindet, scheinen nicht auszureichen um sie aus dem Wahnsinn zu befreien. Der Kelch, das innere Selbst, wurde zerschmettert, folglich steigt er hinab in die Dunkelheit auf der Suche nach jener, die einst seine Königin und seine Geliebte werden würde. Hier wanderte die Autorin auf einen schmalen Grat. Daemon Sadi ist der geborene Verführer, und er weiß sein Handwerk gut einzusetzen. Als er Jaenelle endlich erreicht, fügt er seinem eigenen Selbst ebenfalls Schaden zu. Jaenell jedoch setzt alles daran diesen  Kelch wieder zusammenzufügen. Als er sie anfleht sich ebenfalls zu retten, weigert sie sich. Zu schlimm ist die Erinnerung an das, was sie erdulden musste. Daemon bleibt nichts anderes übrig, als seine Kunst bei ihr einzusetzen. Damit meine ich nicht, dass er sie im körperlichen Sinne verführt. Jaenelle ist gleich Kind, aber auch eine Frau, Hexe. Und genau das machte den Unterschied, weswegen ich diese Szene als gelungen ansehe. Mithilfe seiner Gabe weckt er die Neugierde der beiden und verführt sie, um sie immer weiter aus dem Wahnsinn herauszulocken, Stufe um Stufe. Gleichzeitig verweigert er ihr die Erlösung, damit sie in ihren Körper zurückkehrt. Diese Tat, die er als Verrat ansieht, rettet Jaenell zwar von dem Wahnsinn, raubt ihm jedoch den Verstand. Da sie von den Häschern Briarwoods verfolgt werden, übergibt er Jaenelle in die Obhut seines Vaters, des Höllenfürsten Saetans und bleibt zurück, um jede Spur der beiden zu verwischen. So viel zum Ende des ersten Bandes. In Dämmerung benötigt Jaenelles Körper zwei Jahre um ganz zu genesen und endlich zu erwachen. In den Tiefen ihrer Augen sind die schlimmen Erlebnisse verborgen, doch sie hat die Erinnerung an Daemon Sadi verloren. Niemand wagt, diese Erinnerung an ihn zu wecken, aus Furcht, auch die anderen, viel schlimmeren hochzurufen. Folglich schweigen all ihre Freunde zu ihrem Wohl. Jaenelle selbst zieht sich vor ihren einstigen Freunden zurück, scheint niemandem vertrauen zu können, bis Lucivar, der endlich aus den Salzminen fliehen konnte, sie erreicht. Acht Jahre lang währt der Weg, den Jaenelle gehen muss um die schreckliche Vergewaltigung zu verarbeiten. Eine große Stütze sind ihr ihre Freunde. Glaubhaft wurden Wutausbrüche geschildert und Nächte, in denen sie schreiend aus Albträumen erwacht. Ich erwähnte schon, dass die Autorin gute Arbeit geleistet hatte. Hier ging kein zehnseitiges Heilungsverfahren vonstatten, nach denen Jaenelle wieder das unversehrte Kind wurde. Obwohl die junge Heldin des Buches sich ihren schlimmen Erinnerungen gestellt hat, fühlt man, dass es noch mehr Zeit brauchen wird um ganz zu heilen. Ein besonders wichtiger Aspekt im zweiten Band ist Lucivar. Jener hat endlich die Freundin seines Herzens erreicht, die er sich so sehr gewünscht hat. Seiner Hilfe ist es auch zu verdanken, dass Jaenelle aus sich selbst herauswächst. Sehr wenig bekam ich von Daemon zu lesen. Ich erinnere mich, als ich vor Jahren dieses Buch las, konnte ich es kaum erwarten, dass die beiden einander wieder begegnen, so sehr liebte ich ihre Geschichte. Jetzt habe ich das Gefühl, alles besser zu verstehen. Es würde nicht passen, wenn sie einander sofort begegnen. Einen anderen, sehr wichtigen Aspekt der Geschicht stellten Jaenelles Gegnerinnen dar. Die Königin Dorothea, aber auch das Wissen, dass diese von der dämonentoten Hohepriesterin Hekatah geleitet wird. Jene war einst die Gemahlin Saetans. Weil sie wusste, wie sehr der Höllenfürst seine Kinder liebte, schenkte sie ihm zwei Söhne, in dem Glauben, er würde ihr dadurch auf den Thron des Schattenreichs helfen. Als Saetan nichts dergleichen in die Wege leitete, schickte sie ihm das dritte neugeborene Kind in Teilen zurück. Seither versucht sie sich selbst zur Königin des Schattenreiches aufzuschwingen. Alleine diese Beschreibung von ihr, lässt erahnen, zu was Hekatah fähig ist. Meine Bewertung: Auch Band zwei habe ich in kürzester Zeit fertig gelesen. Die gute Qualität der Geschichte hat sich fortgesetzt. Ich habe mitgelitten und mitgelacht. Vor allem die glaubhaft dargestellte Jaenelle hat mich gefesselt und mich tief in die Geschichte hineingezogen. Dies ist Dark Fantasy wie ich sie mag und auch wenn die Bücher schon älter sind, so empfinde ich sie als zeitlos und empfehle sie gerne mit 5/5 Marken weiter.

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  • Rezension zu "Dämmerung" von Anne Bishop

    Dämmerung
    Lisica

    Lisica

    31. January 2012 um 16:27

    Der Frühling ist die Zeit der Liebenden.« Hekatah beobachtete ihren Begleiter. »Und sie ist mittlerweile achtzehn. Alt genug, um zu heiraten.« »In der Tat.« Lord Jorval fuhr kleine Kreise auf dem zerkratzen Tisch nach. »Doch es ist wichtig, den richtigen Mann auszusuchen.« »Er muss lediglich jung, gut aussehend und zeugungsfähig sein – und in der Lage, Befehlen zu gehorchen«, fuhr Hekatah ihn an. »Der betreffende Mann wird lediglich der sexuelle Köder sein, mit dessen Hilfe wir sie von diesem Ungeheuer fortlocken. Oder möchtest du unter der Fuchtel des Höllenfürsten leben, sobald seine so genannte Tochter ihren Hof errichtet und ihre Herrschaft antritt?« Jorval zeigte sich unbeeindruckt. »Ein Ehemann könnte viel mehr sein als nur ein sexueller Köder. Ein reifer Mann könnte seine Königin und Frau leiten, ihr helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen, und schlechte Einflüsse von ihr fern halten.« Innerlich vor Wut kochend lehnte Hekatah sich zurück und krallte sich mit den Händen an den hölzernen Armlehnen ihres Stuhls fest, um nicht über den Tisch zu springen und diesem Narren das Gesicht zu zerkratzen. Beim Feuer der Hölle, sie vermisste Greer! Er hatte ihren Scharfsinn zu schätzen gewusst und begriffen, dass es ratsam war, sich so oft wie möglich eines Mittelsmanns zu bedienen, um sich letzten Endes nicht selbst in Gefahr zu bringen. Als Mitglied des Dunklen Rates war Jorval äußerst nützlich, um die Abneigung und das Misstrauen des Rates gegenüber der Familie SaDiablo weiter zu schüren. Doch Jorval lechzte nach Jaenelle Angelline und hegte dunkle Phantasien, in denen er sich das blasse Miststück gefügig machte, bis sie sich jeder seiner Launen unterwarf – sei es im Bett oder außerhalb davon. Im Grunde hatte Hekatah nichts dagegen, doch der Tor war nicht in der Lage, über die schweißdurchtränkten Laken hinauszublicken und sich zu überlegen, wer danach vor der Schlafzimmertür auf ihn warten könnte, um ein wenig mit ihm zu plaudern. Sie war sich relativ sicher, dass Saetan die Zähne zusammenbeißen und einen unerwünschten Mann dulden würde, solange seine Königin in diesen Kerl vernarrt war. Der Höllenfürst war zu gut ausgebildet und den alten Traditionen des Blutes zu sehr verbunden, um anders handeln zu können. Doch der eyrische Mischling … Er würde nicht lange zögern, seine Lady aus den Armen ihres Geliebten zu reißen – oder, noch einfacher, ihrem Geliebten die Arme auszureißen – und sie abzuschirmen, bis sie wieder zu Verstand gekommen war. Und keiner von beiden würde sich davon überzeugen lassen, dass Jaenelle sich sehnsuchtsvoll stöhnend nach jemandem verzehrte, der wie Lord Jorval aussah. MEINE MEINUNG Der zweite Teil der Reihe Die schwarzen Juwelen steht dem ersten nicht im gerigsten nach... Ich habe dieses Buch verschlungen und konnte es nicht erwarten das nächste zu lesen.... Anne Bishop ist einzigartig!!!! Königinnen, geboren um zu herschen und zu behüten Kriegerprinzen, bestimmt um zu beschützen und zu dienen.

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  • Rezension zu "Dämmerung" von Anne Bishop

    Dämmerung
    Elwe

    Elwe

    11. December 2010 um 14:13

    'Die Dunklen Juwelen' machen süchtig ... es ist unmöglich, nicht weiterzulesen, nachdem man den ersten Band beendet hat. Ebenso wie Teil 1 (Dunkelheit) habe ich nun auch 'Dämmerung' binnen weniger Tage verschlungen. Ich bin restlos gefesselt und fasziniert von Janelle und Saetan, Daemon Sadi und Lucivar und all den anderen schillernden Charakteren ... und kann kaum erwarten zu lesen, wie es weitergeht. . Janelle ist die junge Reinkarnation von Hexe , der mächtigsten schwarzen Königin, die je auf der Erde wandelt - Janelle ist fleischgewordener Traum. Noch nicht einmal volljährig, besitzt sie bereits mehr magische Macht, als irgendein anderes Wesen. Doch Janelle ist auch noch ein halbes Kind, voller Ungestüm, Begeisterung und Neugier. Nachdem sie am Ende des ersten Bandes durch Vergewaltigung und geistige Mißhandlung beinahe zerbrochen wurde, hat der Höllenfürst Saetan, ihr väterlicher Mentor, sie auf seinem Bergfried in Sicherheit gebracht und erkämpft sich die formelle Vormundschaft über sie. Doch Janelle ist nurmehr eine körperliche Hülle; ihr Geist verbirgt sich tief im Dunkel, in Reichen, in die kein anderer hinabsteigen kann, ohne den Verstand zu verlieren. Daemon Sadi, Sohn von Saetan, schönster und gefährlichster Kriegerprinz der Reiche und der Mann, der sich nichts mehr ersehnt, als ihr Gefährte zu werden, tut es dennoch, steigt hinunter in die Dunkelheit und zerbricht selbst bei dem Versuch, sie zurückzuholen. Er hat Erfolg, aber irrt fortan im Verzerrten Reich umher, das von den nicht magisch begabten Menschen als Wahnsinn bezeichnet wird. Hekatah, eine mächtige untote Priesterin und Dorothea, ihr Werkzeug und bösartige Königin des Reiches Tereille, spinnen ihre Intrigen und legen Fallen, um Janelles Freunde und Unterstützer zu vernichten und sich selbst zu Herrscherinnen über alle Reiche aufzuschwingen. Janelles einziger Schutz besteht darin, dass (noch) niemand weiß, dass sie die Attacke überlebt hat. Doch Saetan kann sie nicht ewig geheim halten - und sobald die Welt von ihr erfährt, schwebt sie in höchster Gefahr. . . In Band 2 der Dunklen Juwelen kehrt Janelle als heranwachsende junge Frau zurück, die sich von ihren schrecklichen Wunden zu erholen versucht und gleichzeitig die gewaltige Macht, die ihr innewohnt, kontrollieren muss, damit sie nicht die ganze Welt zerstört. Alte Freunde und neue Verbündete sammeln sich um sie und ihren Zievater Saetan, doch die Idylle wird schnell bedroht und beinahe zerbrochen von ihren Feinden, die niemals ruhen und sie aus unerwarteter Richtung bedrohen. Schrecklich ist das Bangen um Daemon Sadi, der Preis, den er für ihre Rettung zahlt, scheint viel zu hoch ... und so fliegen die Seiten dahin und ehe man sich's versieht, ist man auf der letzten Seite des Buches angelangt und kann kaum fassen, dass es wieder zu Ende ist. . Dieser Roman ist so fesselnd und atemberaubend wie der erste Teil. Nicht ganz so grausam und herzzerreißend, denn Janelle ist (glücklicherweise) kein Kind mehr und kann sich gegen ihre Feinde wehren. Doch er ist ebenso wunderbar, dunkel, tiefgründig und vielfach verwoben - und mit Momenten überraschenden Humors, die sich wie eine befreiende Explosion anfühlen. Die Welt der Dunklen Juwelen entfaltet hier allmählich ihr volles Potential, man gewinnt ein tieferes Verständnis für die Magie, die Geschichte und Geografie dieses Universums. Insgesamt liest sich der Band damit etwas leichtfüßiger als der Vorgänger, eine kleine Entspannung nach dem hochdramatischen emotionalen Wechselbad aus dem ersten Teil. . Ich habe das Buch mit großer Begeisterung gelesen und fahre nun mit dem dritten Teil fort - in dem äußerst beglückenden Gefühl, eine ganz tolle und außergewöhnliche Fantasy-Serie entdeckt zu haben, voller Magie, fremdartiger Bilder und großer Emotionen. Einfach ein wunderbares Leseerlebnis!

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  • Rezension zu "Dämmerung" von Anne Bishop

    Dämmerung
    Brienne

    Brienne

    07. August 2010 um 00:48

    Es kommt leider oft vor, dass der Mittelband einer Trilogie der schwächste ist. Wahrscheinlich, weil er keinen richtigen Anfang und kein richtiges Ende hat. Bei "Dämmerung" ist mir dies aber nicht aufgefallen. Wie schon von den Rezensenten vor mir erwähnt, passiert zwar nicht soo viel bzw. es gibt nicht so viel Action, aber gerade die Anekdoten aus Jaenelle's "Teenager-Zeit" haben mir gut gefallen und Bishop zeigt, dass sie auch ganz witzig schreiben kann. Man kann sehen, dass Bishop die Charas bzw. deren Beziehungen untereinander weiterentwickelt und das ist für mich immer ein wichtiger Faktor. Lesenswert!

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  • Rezension zu "Dämmerung" von Anne Bishop

    Dämmerung
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. September 2008 um 14:12

    Absolut hammergeile Story!!! Dank an meine Arbeitskollegin, die es mir empfohlen und geliehen hat.

  • Rezension zu "Dämmerung" von Anne Bishop

    Dämmerung
    Meran

    Meran

    08. August 2008 um 18:30

    Das zweite Buch der Reihe arbeitet auf den Showdown im dritten Buch zu und erzählt dabei selbst eine interesannte Geschichte.
    Jaenelles Pubertätsprobleme und wie der Höllenfürst reagiert sind auch das ein oder andere mal Anlass zum Schmunzeln und sorgen dafür, dass die Charaktere noch realistischer und nicht martialisch wirken.

  • Rezension zu "Dämmerung" von Anne Bishop

    Dämmerung
    Ninchen

    Ninchen

    07. May 2008 um 12:55

    Auch der zweite Teil der Trilogie hat mir wieder sehr gut gefallen. Ich brauchte zwar wieder ein bisschen, um mich in der Fantasy-Welt wieder neu zu orientieren, aber dann hat es wieder viel Spass gemacht, von Jaenelle zu lesen. Das zweite Buch erzählt von Jaenelle's Jugend, wie sie aus ihrem "Koma" erwacht und sich mit ihren Verbündeten zusammen tut. Außerdem kehrt ihr Bruder Lucivar zu ihr zurück und alle versuchen ihren zukünftigen Geliebten Daemon aus dem verzerrten Reich zurückzuholen. Es passiert nicht wirklich viel - ich denke, dieses Buch dient einfach dazu den Showdown im letzten Teil vorzubreiten. Trotzdem wird es nie langweilig und wie sich der Höllenfürst mit Jaenelle's Pubertätsproblemen rumschlagen muss, ist einfach köstlich.

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