Anne Bishop Nacht

(65)

Lovelybooks Bewertung

  • 77 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 1 Leser
  • 4 Rezensionen
(39)
(13)
(13)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Nacht“ von Anne Bishop

Der neue mitreißende Roman von der Königin der Dark Fantasy: Als der undurchsichtige Jarvis entdeckt, dass er ein Angehöriger des Blutes ist, schmiedet er einen teuflischen Plan. Und so liegt es an der jungen Hexe Jaenelle, gemeinsam mit ihrem Geliebten Daemon Sadi das Netz aus Lügen, Begierden und tödlicher Gefahr zu durchbrechen.

einfach nur super

— Indivina
Indivina

Stöbern in Fantasy

Vier Farben der Magie

Für mich ein absolut toller Fantasyauftakt mit einer nicht vorhandenen Liebesgeschichte (Endlich mal!) und viel Action. Ich mochte es total!

Miia

Wédora – Staub und Blut

Gelungene, spannede Geschichte in einer genialen Wüstenstadt.

Nenatie

Love & Revenge 1: Zirkel der Verbannung

Super spannendes Buch! Ich will wissen wie es weitergeht 🙊

Jaani

Grünes Gold

Bildgewaltig! Berauschend! Das fulminante Finale der atemberaubenden Schwertfeuer-Saga

ZappelndeMuecke

Black Dagger - Ewig geliebt

Ich habe das Buch nur so verschlungen. Ein auf und ab der Gefühle beim lesen. Ich liebe diese Buchreihe

Vampir-Fan

Rabenaas

Eine Galaxie, der ich so noch nie begegnet bin. <3

EllaBrown

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Schwacher Bösewicht schwächt das Buch!

    Nacht
    Maran-Wortsaat

    Maran-Wortsaat

    05. March 2014 um 00:09

    Inhalt: Sie hatten immer auf ihn herabgeblickt und ihn nie gewürdigt. Jetzt lachten sie sogar über ihn. Aber ihnen würde das Lachen vergehen! Auf sie alle wartete eine Überraschung, die an Bosheit nicht übertroffen werden konnte. Und dann würden sie alle sterben. All diejenige, die sich so hoch auf ihren Thron wähnten. Die Mitglieder des ersten Kreises, der Sadist und sein eyrischer Halbbruder und alle anderen, die sich besser glaubten. Meinung: Mitglieder des Blutes lebten in gruseligen Häusern voller Spinnweben. Als Jaenelle von den Gerüchten hört, welche die gewöhnlichen Bürger im Umlauf bringen, fasst sie den Plan, ein Spukhaus zu erschaffen. Dies mag eine dunkle humorvolle Art sein mit den Gerüchten umzugehen, doch gerade dadurch ermöglicht sie einem neuen Feind, Surreal und ihren Begleiter Rainier in eine tödliche Falle zu locken. Ich habe mich sehr über dieses Buch gefreut. Im Vorfeld wusste ich, dass die Geschichte sich um ein Spukhaus drehen würde und, dass ein neuer Gegner hinter dem Vorhang wartete. Weil ich die Welt von Anne Bishop liebe, freute ich mich auf ein neues Abenteuer.  Im Vergleich zu den anderen Büchern, muss ich jedoch sagen, dass die Geschichte ungewohnt behäbig voranschreitet. Man bekommt einen Einblick in das Eheleben von Jaenelle und Dameon und was sich bei den anderen Charakteren ereignet. Weil ich die Persönlichkeiten der Geschichte so gerne mag, habe ich mich darüber gefreut, aber für andere Leser könnte es zu langsam sein. Spannend wurde es natürlich, als Surreal mit Rainier und einigen Landenkindern in dem falschen Spukhaus gelockt werden und einen Ausweg finden müssen. Dabei dürfen sie ihre Macht nicht benutzen, denn jedes Mal, wenn sie das tun, wird einer von dreißig Ausgängen verschlossen und am Ende werden sie von dem Haus verschlungen. Auf ihrer Suche nach der Freiheit werden sie von tödlichen Zaubern attackiert. Hinter jeder Tür und jedem Fenster kann der Tod lauern. Ohne ihre Kraft einsetzen zu können, sind sie extrem verletzlich, außerdem müssen sie einige Kinder beschützen, die mit ihnen in die Falle gelockt wurden. Kritik:   Der Antagonist Auch wenn ich das ungern zugebe, so ist der Autor Jarvis Jenkell für mich der schlimmste Bösewicht der ganze Reihe und damit meine ich jetzt nicht seinen Charakter betreffend, denn das wäre etwas Positives. Natürlich ist er ein Fiesling, der sich nicht davor scheut Leute für seine Ziele zu töten. Im Endeffekt empfand ich ihn jedoch als schlichtweg doof. Er ist auch die größte Schwäche dieser Geschichte. Es müssen ja haufenweise Gerüchte im Umlauf sein, was Janelles, Daemons und Lucivars Macht betrifft. Noch dazu muss er von Saetan, dem Höllenfürsten, wissen. All diese Personen tragen die dunkelsten Juwelen, die es gibt. Und er will sich an sie rächen? Was lässt ihn glauben, das schaffen zu können? Ja, ich habe erfahren, dass er als "Landen" aufwuchs. Als eine gewöhnlicher Mann ohne ein Juwel. Schließlich brachte er der Dunkelheit sein Opfer dar und erhielt ein Juwel. Der Leser bleibt im Unklaren welche Farbe es überhaupt hat. Außerdem schafft er es, zwei schwarze Witwen und einen Krieger mit dunklen Juwelen zu töten. Wie das vonstatten geht, erfährt der Leser nicht. Jarvis Jenkell ist die Maus, die sich im Gemäuer des tödlichen Hauses verbirgt und dem Sterben zuschaut, zusätzlich dazu, schreibt er sich Notizen für seinen nächsten Roman. Etwas anderes macht er nicht. Ich empfand ihn weder als gefährlich, noch als klug und gewitzt. Er war einfach nur ein Neidhammel, der sich rächen wollte, mir aber zu schwach dafür vorkam. Fazit: Natürlich liest man als Fan gerne über das Alltagsleben der Protagonisten, aber ich hätte mir von Anfang an diese Spannung gewünscht, die sich in der letzten Hälfte des Buches aufbaute.  Das schlimmste Desaster jedoch war der Bösewicht. Keine Glaubwürdigkeit hinter seinen bösartigen Taten. Mit nichts konnte er belegen, dass er seinen Plan schaffen würde. Das einzige was er in dem Buch tat, war zuschauen und sich Notizen zu machen. Bisher bekamen die ganzen vorherigen Bücher dieser Reihe meistens fünf Punkte von mir, aber Jarvis Jenkell schafft es als Einziger das Buch am tiefsten runter zu ziehen. So leid es mir tut und auch wenn ich diese Reihe liebe, ich kann diesem Buch nur 3/5 Punkten geben.

    Mehr
  • Rezension zu "Nacht" von Anne Bishop

    Nacht
    Lisica

    Lisica

    29. January 2012 um 16:08

    Er legte die Hand auf den Einband seines neuesten Buches, verschloss die Augen vor der Welt um ihn her und kostete diese neue Realität aus, die immer noch so schmerzhaft süß war. Seine letzte Geschichte über Landry Langston hatte allseits begeisterte Aufnahme gefunden. Die Leute hatten diese kaum verhüllte Offenbarung seiner selbst gelesen und mehr Exemplare dieses Bandes gekauft als von jedem anderen Roman zuvor. Er war einer der ihren. Nachdem man ihn so viele Jahre lang um sein wahres Erbe betrogen, und er sein wahres Wesen nur durch Zufall aufgedeckt hatte, konnte er jetzt als Ebenbürtiger in ihrer Mitte stehen. Manche Leute, die eigentlich einflusslos waren, hatten ihn einer oberflächlichen Bekanntschaft für wert befunden, da ihm sein schriftstellerisches Können Ruhm und Reichtum eingebracht hatte. Er erhielt Einladungen zu Feiern und literarischen Diskussionen, die einem Landen ansonsten verschlossen geblieben wären. Doch nun würden sie ihn allein aufgrund der Macht willkommen heißen, die in seinen Venen floss. Die Entdeckung hatte ihn überwältigt, und er hatte sie die ganzen Monate über geheim gehalten. Nun ja, es war ein offenes Geheimnis, denn schließlich hatte er es auf Papier festgehalten und veröffentlicht. Doch jetzt war er bereit, zwischen sie zu treten, von ihnen anerkannt zu werden. Nicht nur von den gesellschaftlichen Eintagsfliegen, sondern von den echten Aristokraten. Er hatte sogar den ersten Schritt getan um anzudeuten, dass ihm genau solch eine Einladung willkommen wäre. Er sah sich selbst an der Tafel auf Burg SaDiablo sitzen, inmitten einer kleinen Gruppe erlesener Gäste. Er würde die anderen Geladenen mit amüsanten Geschichten unterhalten, und er würde mit der Lady schäkern - aber nicht so sehr, dass sein Gastgeber Anstoß daran nähme. Ihm waren Gerüchte über einen Narren zu Ohren gekommen, der Daemon Sadi in derlei Hinsicht zu nahe getreten war. Hatte Sadi dem Mann tatsächlich mithilfe von Hexenfeuer das Gehirn herausgebrannt? Wie faszinierend. Vielleicht... Da er nun einer der ihren war, gab es so viel zu lernen. So viel! So viele Türen standen ihm jetzt offen, da die Fesseln des Landenrechts ihn nicht länger behinderten. Es gab so vieles, das er vorher nicht hätte ausprobieren können. Außer in Geschichten. Lange hatte er Angst gehabt, etwas stimme nicht mit ihm, weil er ein Verlangen nach Gewalt verspürte, das er nur abreagieren konnte, indem er es in seine Bücher einfließen ließ. Jetzt wusste er, dass Gewalt einfach ein Teil seines Wesens war. Oh ja! Jetzt war er einer von ihnen. Einer derjenigen, die in all ihrer dunklen Pracht durch die Reiche wanderten. Er war nicht länger ein unbedeutender Landenmann, der unter dem Joch der Gesetze eines anderen leben musste. Er war ein Angehöriger des Blutes. Erster Teil / Kapitel 1 Beim Feuer der Hölle!" Surreal SaDiablo starrte auf die Seite, die sie gerade las, und ließ dann das Buch in den Schoß fallen. "Eine Leiche in einem Schrank? Welcher Trottel lässt denn eine Leiche in einem Schrank liegen?" "Jemand ohne große bepelzte Freunde, die der Meinung sind, >MenschLeckerbissen< seien ein und dasselbe?", erwiderte Daemon auf eine beiläufige Art, die ihr zeigte, dass er zwar hinhörte, ihr aber nicht wirklich zuhörte. In Gedanken war er immer noch bei den Papieren, die er um sich her ausgebreitet hatte. Eine andere Frau wäre vielleicht gekränkt gewesen, nur derart am Rande beachtet zu werden. Doch da Surreal den Mann kannte, wartete sie einfach ab. Im Grunde stellte Daemon Sadi immer eine Augenweide dar, doch im Moment war er ein wenig zerzaust, was den Anblick sogar noch ergötzlicher machte. Sein dichtes schwarzes Haar war durcheinander, da er es mit den Fingern zerwühlt hatte, während er Berichte gelesen und sich Anmerkungen gemacht hatte, die er mit den Provinzköniginnen von Dhemlan zu besprechen gedachte. Sein weißes Seidenhemd war teilweise aufgeknöpft, sodass Surreal einen Blick auf kräftige Muskeln und goldbraune Haut erhaschen konnte. Ab und an blitzte das rote Geburtsjuwel auf, das er an einer Goldkette um den Hals trug. Seine nackten Füße ruhten auf einem Kissen, das er auf den niedrigen Tisch vor dem Sofa geworfen hatte. Seine tiefe, kultivierte Stimme hatte immer eine sexuelle Note, die das Herz jeder Frau schneller schlagen ließ - selbst wenn der Blick in jene goldenen Augen Schmerz anstatt Sinnesfreuden versprach. Sein Gesicht war zu schön, um als attraktiv beschrieben zu werden, und sein Temperament war typisch für seine Kaste. Da er einer der beiden Männer in der Geschichte des Blutes war, die ein schwarzes Juwel trugen, war er ebenso tödlich wie schön. Und möge die Dunkelheit Surreal beistehen, er gehörte zur Familie! Dank dieses letzten Umstands konnte sie mit Sicherheit davon ausgehen, schon bald seine ganze Aufmerksamkeit zu genießen. Ein ausgeprägter Beschützerinstinkt lag in der Natur eines Kriegerprinzen, ebenso wie der Wille, sein Territorium zu verteidigen - und auch gewalttätig und tödlich zu sein; von daher war letztendlich zu erwarten, dass ein Kriegerprinz den Frauen in seiner Familie erhöhte Aufmerksamkeit schenkte. Bei dem Gedanken verengten sich ihre gold-grünen Augen zu Schlitzen, während sie überlegte, weshalb er sich im Salon des Stadthauses der Familie in Amdarh, der Hauptstadt von Dhemlan, niedergelassen hatte, anstatt den Papierkram in seinem eigenen Arbeitszimmer auf Burg SaDiablo zu erledigen. Wo er hingehörte. "Beim Feuer der Hölle, Sadi", knurrte sie. "Hast du als Kriegerprinz von Dhemlan nicht genug Dinge zu tun, auch ohne dich um meine Mondzeiten zu kümmern?" Das rief ihr das Problem ins Gedächtnis, das über den Salon hereinbrechen würde, sollte Daemon sich in einer Stunde immer noch dort befinden. Er legte seine Papiere beiseite und blickte Surreal an, die goldenen Augen voll freundlicher Belustigung."Du bist verheiratet", sagte sie, als müsste er an dieses Ereignis erinnert werden, das erst vor ein paar Wochen stattgefunden hatte. Meine Meinung Lesenswert... Auch wenn man das alt bekannte Gruselhäuschen schon aus mehreren Büchern kennt, hat Anne Bishop auch hier wieder ein Meisterwerk hinterlassen von dem ich mich in keinster Weise jemals trennen könnte.... Wie immer: wünsche ich allen Lesern sehr viel Spaß mit diesem Buch...

    Mehr
  • Rezension zu "Nacht" von Anne Bishop

    Nacht
    elane_eodain

    elane_eodain

    12. January 2009 um 09:53

    "Nacht" lässt sich gut lesen und es war toll der ganzen etwas skurilen aber liebgewonnenen SaDiablo-Familie (+ Anhang) wieder zu begegnen! Leider gibt es aber einen Kritikpunkt: Die Geisterhaus-Geschichte wirkt teilweise etwas konstruiert und ich dachte mir anfangs: "Kennen wir das nicht schon? Einem manipulierten Haus aus dem sich eingeschlossene Personen befreien müssen, dabei einpaar Tote, Blut und Gruseleffekte..." Aber dennoch baut sich während dem Lesen Spannung auf und man merkt: Anne Bishop hat ihre Geschichte sehr wohl durchdacht! FAZIT: Meiner Meinung nach nicht so gut und auch anders im Vergleich mit den Vorgängern der "schwarze Juwelen"-Reihe, aber durchaus lesenswert und ein wirklich schönes Wiedersehen! Ich freue mich auf das Nächste!

    Mehr
  • Rezension zu "Nacht" von Anne Bishop

    Nacht
    Meran

    Meran

    10. January 2009 um 11:56

    In diesem Buch geht es erneut um die altbekannten Charaktere (zB Surreal, Jaenelle, Daemon usw). Die Idee, wo das ganze spielt, ist für diese Buchreihe neu und meiner Meinung nach spannend umgesetzt. Natürlich sind die ersten drei Bücher der Reihe in gewisser Weise eine geschlossene Einheit, doch auch dieses Buch weis durch Anne Bishops Schreibstil und die lieb gewonnenen Charaktere zu überzeugen.

    Mehr