Anne Bishop Sebastian

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Inhaltsangabe zu „Sebastian“ von Anne Bishop

Willkommen in Ephemera, dem Reich der wandelnden Welten, die sich durch Brücken verbunden den Sehnsüchten ihrer Bewohner entsprechend verändern. Hier, im Reich des Zwielichts, das aus den dunklen Begierden entstanden ist, lebt der Halbdämon Sebastian, der das Schicksal Ephemeras besiegeln wird. Mit Die dunklen Welten führt Anne Bishop den einzigartigen Erfolg ihrer erotischen Kultsaga Die schwarzen Juwelen fort, die zu den bestverkauften Fantasy-Serien der letzten Jahre zählt.

Eine Reise durch eine fantastisch ausgearbeitete Welt, wo nicht immer alles zusammenpasst, aber sich dennoch den Weg ebnet.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Beide Reihen von Anne Bishop bewirken eine besondere, düstere Stimmung, die ich so noch in keinem anderen Buch gespürt habe. Mir gefällt's!

— elane_eodain
elane_eodain

Hmmm... Was für ein Durcheinander!

— MarinaBrudler
MarinaBrudler

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  • Über Brücken musst du gehen

    Sebastian
    AnnikaLeu

    AnnikaLeu

    01. February 2016 um 08:01

    Sündenpfuhl Tja dieses Buch ist wohl schon fast 10 Jahre alt mittlerweile. Das heißt ich darf sagen: ich rezensiere mal zur Abwechslung etwas altes. Es ist allerdings noch länger her, dass ich Anne Bishops ‚Die schwarzen Juwelen‘ gelesen habe. Übrigens war das damals auch so eine Serie die ich mittendrin angefangen hatte und… das gehört gar nicht hier her. Aber irgendwie schon. Denn ‚Die dunklen Welten‘ fühlen sich an wie die Juwelen sind es aber nicht. Gleichzeitig könnten aber Sebastian und Lynnea Vor-Vor-Vor-Vorfahren von Daemon und Jaenelle sein… und Glorianna könnte HEXE sein und dieses komische Hoffnungskraut könnte ‚Hexenblut‘ sein und… Ephemera die ‚Dunkelheit‘. Und… Kennt ihr das, wenn man gefühlt in einer fiktiven Welt landet und glaubt sie zu kennen, obwohl es etwas ganz anderes ist? So etwas passiert einem wirklich nicht oft. Und das ist wohl auch mein größter Kritikpunkt an ‚Sebastian‘ (Titel des Buches nicht der Namenspatron Charakter). Ich muss euch sagen, zu den schwarzen Juwelen habe ich seinerzeit sehr viel FanFiction geschrieben. Ich mochte die Juwelen um der Juwelen willen und bin mir zu 99% sicher, dass ich Grün tragen würde! Leider sehe ich mich in Ephemera gar nicht. Ich bin weder eine Landschafferin noch eine Sukkubus. Erotik: angedeutet Also steigen wir doch mal gleich richtig ein und hauen mal alles raus, was mir nicht schmeckt. Punkt 1: Sukkubus/ Inkubus. Was tun diese Dämonen? Richtig: Sex. Quizfrage: Was gibt es in diesem Buch nicht? Richtig: Sex. Warum mich das stört? Äh, weiß ich auch nicht, aber hab’ ich jetzt irgendwie erwartet und war dann enttäuscht, als es ENDLICH los ging und der Inkubus halb verdurstet, loslegte es nur noch hieß: „(…)er zeigte ihr, wie leidenschaftlich Sex sein konnte(…)“ Ja super, danke. Punkt 2: Ephemera. Wenn ich eins nicht leiden kann, dann wenn ich nicht verstehe was da passiert. Und diese ‚Welt‘ verstehe ich nicht im geringsten. Punkt 3:… ach das waren auch schon die schlimmsten Dinge. Die guten Seiten. Erstens: Da waren so liebliche kleine Dinge, wie Phallusförmige Brote *zwinker zwinker* oder die Wasserpferde. Aber den Vogel abgeschossen hat die Autorin mit (nein, nicht mit Sparky dem Wellensittich, oder der Tatsache, dass es schwarze JEANS Hosen gibt) sondern mit dem ‚Dämonenrad‘. Leute, das ist Pratchett verdächtig gewesen! Zweitens: Dem absolut bezaubernden Teaser, bis er als Inkubus errötet ist. Da hätt’ ich ja beinah das Buch gefressen. Das is so ne Masche von Bishop, aus knallharten Sadisten weichgespülte Schoßhunde zu machen. Muss man sich dran gewöhnen. Drittens:… ach ja da gab es schon so seine Höhen. Besonderheiten Das Buch musste ich zweimal anfangen. Kam das erste Mal nur bis zum 3. Kapitel. Aber diesmal hat es geklappt. Es gibt wirklich sehr viele Sichten aus denen geschrieben wird. Am Anfang auch viele kursive Rückblenden. Um wirklich auch noch zu erklären, was es mit den Kätzchen und dem Eierkorb auf sich hat. Diese Details verschwinden jedoch sobald sie ein zwei Kapitel später aufgebraucht worden sind. Was immer bleibt ist so ein bisschen der ‚running gag‘ mit den ‚Köstlichkeiten‘ die in die Käse getunkt werden und das die Bullendämonen voll auf Omlettes abfahren. Nur muss ich leider bemängeln, dass die Charaktere alle Probleme haben, in die sie sich künstlich hineinsteigern um Drama zu erzeugen. Und umgekehrt ebenso schnell sich verlieben und das für Ultimo halten, wie andere Leute das erste Mal Kaffee probieren und begeistert hängen bleiben wie Suchtis. Schön wiederum waren diese gefühlvollen Einschübe: ‚Auch Dämonen brauchen eine Heimat.‘ Fazit Etwas hat nicht lange Bestand - ich will das Wort: Wegwerfartikel vermeiden - das bedeutet Ephemera. Dieser Weltenentwurf ist mit einem Wort: riesig und verändert sich stetig. Leider bleibt er aber unter der Geschicklichkeit von Bishops anderer Serie zurück, weil sie sich als nicht sehr zugänglich erweist. Wenn man aber die 500 Seiten da drin verbracht hat, wird es so ganz langsam. Es ist klar, dass hinter den Gärten und den Brücken, den Herzenswünschen, Licht und Dunkel viel poetische und philosophische Macht steckt. Ich danke meiner Freundin für die Chance diese Bücher doch noch nachholen zu können. Hier hinterlasse ich erst mal eine gute durchschnittliche Note und wende mich direkt ‚Belladonna‘ dem Nachfolgetitel zu, der schon mal schön anfängt und mich hoffen lässt. Und so abschließend kann ich auch behaupten, dem 'Pfuhl' würd ich ja schon ganz gern nen Besuch abstatten. Diesmal das Urteil: Mit Dank an meine ‚Herzensschwester’.

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  • Fantastisch ausgearbeitete Welt

    Sebastian
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. January 2014 um 16:14

    „Sebastian“ ist der erste Teil der Reihe „Die dunklen Welten“ von Anne Bishop. Ein Fantasy Epos, der sich den nicht ganz klassischen Mitteln bedient und deswegen heraussticht. Die Welt Ephemera ist im stetigen Wandel. Sie verändert sich je nach Sehnsüchten und Wünschen. Sogar verborgenen Träumen versucht diese Welt gerecht zu werden. Jedoch braucht auch diese einen gewissen Gegenpart, der Ordnung in die ganze Sache bringt. Dafür gibt es die Landschafferinnen, die sich dieser magischen Aufgabe widmen. Belladona ist die wohl begabteste unter ihnen und erschafft kurzerhand einen Ort, an dem alle vermeintlich gesellschaftlichen Sünden und Begierden ihren Platz finden. Liebe ist käuflich, wie Drogen und andere Exzessen, die man nur in der Dunkelheit ausübt. Kein Wunder, dass in diesem Sündenpfuhl niemals das Tageslicht durch die Wolken gelangt und dieser Ort nicht nur im ständigen Schleier der Nacht dahinlebt, sondern auch von wenigen Leuten gefunden oder empfohlen wird. Wer glaubt, dass dieser Ort wohl eher die männlichen Bewohner von Ephemera anlockt, wird verwundert sein. Denn unser Hauptprotagonist Sebastian, ein Inkubus, ein Frauenbeglücker, kann sich vor Arbeit gar nicht mehr retten. Als Halbdämon ist er, wie viele andere, um diesen Ort dankbar. Hier kann er versinken, verschwinden und untergehen wie ein normaler Bürger Ephemeras. Es ist ein Zentrum, an dem alles erlaubt ist und den Schattengestalten ein Leben ermöglicht, das sie niemals für möglich gehalten hätten, bevor Belladona diesen Ort erschuf. Es ist ein Schmelztiegel von gesellschaftlichen und sozialen Randgruppen, die den Pfuhl als ihre Heimat auserkoren haben. Kein Wunder also, dass ein rätselhafter Mord die Leute in Sorge bringt. Als dann auch noch Lynnea im Pfuhl auftaucht und von einer finsteren Bedrohung spricht, beginnt die Reise durch eine fantastisch ausgearbeitete Welt, wo nicht immer alles zusammenpasst, aber sich dennoch den Weg ebnet. Diungo

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  • Wunderschöne, hoch spannende und trotzdem emotionale Fantasy

    Bridge Of Dreams
    Elwe

    Elwe

    'Bridge of Dreams' ist der dritte Teil der Ephemera-Trilogie von Anne Bishop, der leider bislang nicht ins Deutsche übersetzt wurde. Wer aber die ersten beiden Bände um die faszinierende Welt Ephemera mochte, der wird auch von diesem Buch sicher begeistert sein - zumal es in einem sehr angenehm zu lesenden Englisch geschrieben ist. Ephemera ist der Name der Welt, in der das Buch spielt - einer aus zahllosen Bruchstücken bestehenden Welt, die lebendig ist und eine eigene Stimme hat und die sich an die Herzen ihrer Bewohner anpasst. Auf Ephemera gibt es Menschen mit der besonderen Gabe, direkt zu Ephemera zu sprechen und sie zu verändern - die Landformerinnen. Und es gibt andere Menschen, sogenannte Brücken, die in der Lage sind, Verbindungen zwischen den Landschaften Ephemeras zu erschaffen. Lee ist eine solche Brücke und der Bruder der machtvollsten Landformerin aller Zeiten - Glorianna Belladonna, die sowohl Dunkel als auch Licht in sich trägt. Lee hadert mit sich selbst und mit seiner Familie, und sein innerer Konflikt führt ihn in eine dunkle Landschaft, in der er in die Hände von Zauberern fällt, die dem Dunkel dienen. Sie entführen ihn in eine ferne Stadt - die City of Vision, foltern ihn und rauben ihm das Augenlicht, um einen Zugang zu seiner Schwester zu erpressen. Doch der Shamane Danyal, der einer Nervenheilanstalt vorsteht, rettet ihn. Dort begegnet er auch dem Mädchen Zahar, die aus dem Volk der Tryaden stammt - drei, die eine sind. Mit ihren zwei Schwestern teilt sie sich einen Körper und verbirgt ihre wahre Natur vor der Welt, um nicht als Dämon geächtet zu werden. Lee verliebt sich in Zahar, doch ihre Liebe wird auf eine harte Probe gestellt werden. Alle drei müssen sie herausfinden, was hinter dem wachsenden Einfluss der dunklen Zauberer steckt, die nicht nur die Heilanstalt bedrohen, sondern immer größere Teile der City of Vision ins Dunkel stürzen. Die einzige, die ihnen dabei helfen kann, ist Glorianna Belladonna - doch die befindet sich am anderen Ende der Welt, und niemand weiß, wie der Abgrund zwischen ihnen überbrückt werden kann... Anne Bishop schreibt wunderschöne und auf ihre Weise wirklich einzigartige Fantasy. Mit wenigen Pinselstrichen malt sie großartige, gefühlvolle Charaktere von enormer Tiefe und mit heftigen emotionalen Verstrickungen, die einen als Leser sofort in ihren Bann schlagen. Ihre Weltenschöpfungen sind aufregend und bizarr und gleichen nichts, das man sonst in der Fantasy findet. Die Welt Ephemera, in sich ein lebender, unberechenbarer Charakter, ist allein die Lektüre des Buches wert. Aus zuerst scheinbar einfachen, zwischenmenschlichen Verstrickungen entsteht ein enormes Spannungspotential, so dass man zeitweise meint, einen Psychothriller in der Hand zu halten. Auf der anderen Seite verbirgt sich in den Handlungen und Gedanken der Protagonisten wieder so viel Lebensklugheit und eine Art heitere Freude, dass die Lektüre wirklich die Stimmung hebt und einen sich einfach gut fühlen lässt. Ich kann dieses Buch nur ganz warm empfehlen - man sollte jedoch mit dem ersten Band der Ephemera-Trilogie beginnen, Sebastian. Die Ephemera-Trilogie:Bd1 SebastianBd2 BelladonnaBd3 Bridge of Dreams

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    • 2
    Elwe

    Elwe

    12. December 2013 um 23:17
  • Rezension zu "Sebastian" von Anne Bishop

    Sebastian
    Melanie87

    Melanie87

    08. January 2010 um 13:27

    Ich habe zuerst die Dunklen Juwelen gelesen und mich jetzt erst mit Sebastian beschäftigt und ich bin begeistert - das Buch ist zwar weniger "dunkel" und sanfter als die Dunklen Juwelen, aber Anne Bishop schafft es auch in diesem Buch eine wunderbare Welt zu erschaffen und die Charaktere sehr interessant zu gestalten... ich bin schon neugierig wie es im 2. Teil weitergeht und ob es auch für Belladonna ein Happy End gibt... Aber vorsichtig: als dunkel und düster würde ich dieses Buch nie bezeichnen - auch nicht wegen der interessanten Drinks und Speisen im Pfuhl ;)

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  • Rezension zu "Sebastian" von Anne Bishop

    Sebastian
    Belladonna

    Belladonna

    08. January 2009 um 09:17

    Ein super gelungener Auftakt zur neuen Reihe von Anne Bishop die sich diesmal "Die dunklen Welten" nennt. Ich bin schon gespannt wie es im nächsten Band weitergeht!

  • Rezension zu "Sebastian" von Anne Bishop

    Sebastian
    Meran

    Meran

    08. August 2008 um 18:41

    Wer noch nichts von Anne Bishop gelesen hat wird vielleicht ein paar Probleme mit dem Einstieg haben, aber wer "die schwarzen Juwelen" gelesen hat dürfte sich schnell zurechtfinden. Das soll jedoch nicht heißen, dass die Reihen sich sehr ähnlich wären. Es gibt zwar ein paar wenige Ähnlichkeiten, doch überwiegen die Unterschiede bei weitem. Je weiter man in dem Buch kommt desto interessanter und spannender wird es. Da es sich von der Art von anderen Fantasybüchern abhebt (eine Welt, die die Herzenswünsche der Menschen erfüllen kann) besonders zu empfehlen, wenn man mal etwas Abwechslung sucht.

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  • Rezension zu "Sebastian" von Anne Bishop

    Sebastian
    Janice

    Janice

    03. August 2008 um 17:51

    Das Buch ist gut,aber ich finde die andere Reihe besser!

  • Rezension zu "Sebastian" von Anne Bishop

    Sebastian
    Tungdil

    Tungdil

    23. September 2007 um 11:15

    Sebastian ist ein Dämon, ein Inkubus, gezeugt von einem Sukkubus und dem Zauberer Koltak. Sein Schicksal ist der Sündenpfuhl, eine Landschaft in der endlosen Weite der Welt Ephemera. Doch als der Weltenfresser aus seinem Versteck ausbricht und wieder in den Landschaften jagt, überschlagen sich die Ereignisse. Sebastians Cousine ist die einzige, die den Weltenfresser aufhalten kann, denn sie ist das Ergebnis einer Landschafferin und einem Wächter der Dunkelheit. Ich habe noch nie ein solches Buch gelesen. Es ist ganz andere Fantasy. Die gesamte Welt kann nicht einfach bereist werden, weil man nur über Brücken in eine andere Landschaft wechseln kann. Anne Bishop macht hier einen guten Beitrag zu außergewöhnlicher Literatur, die nicht langweilig wird.

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  • Rezension zu "Sebastian" von Anne Bishop

    Sebastian
    Myobi

    Myobi

    15. September 2007 um 21:53

    Seit der SCHWARZEN JUWELEN Trilogie bin ich ein echter Fan von Anne Bishops Schöpfungen, aber dieses Buch ist und bleibt eine Katastrophe. Es ist nur ein Abklatsch ihrer bisherigen Bücher, sprich eigentlich nichts Neues. Ich habe mich durch das Buch durchquälen müssen, da ich alle Bücher, die ich erst angefangen habe zu lesen auch zu Ende lesen muss.