Anne Breckenridge

 3.9 Sterne bei 37 Bewertungen
Anne Breckenridge

Lebenslauf von Anne Breckenridge

Anne Breckenridge ist das Pseudonym der Krimi-Autorin Christiane Dieckerhoff. Die gelernte Kinderkrankenschwester und Mutter zweier erwachsener Kinder schreibt seit mehr als zehn Jahren. 2008 erschien ihr erster Kriminalroman. Seit 2013 durchstreift sie die Jahrhunderte und ist nach einem Abstecher in die Karibik im London des 19. Jahrhunderts gelandet.

Alle Bücher von Anne Breckenridge

Anne BreckenridgeEngel der Themse
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Engel der Themse
Engel der Themse
 (28)
Erschienen am 06.09.2016
Anne BreckenridgeDas Vermächtnis der Piratin
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Das Vermächtnis der Piratin
Das Vermächtnis der Piratin
 (9)
Erschienen am 10.10.2013

Neue Rezensionen zu Anne Breckenridge

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Gwhynwhyfars avatar

Rezension zu "Engel der Themse" von Anne Breckenridge

handwerklich nicht akzeptabel
Gwhynwhyfarvor einem Jahr

Gleich vorweg, ich habe das Buch abgebrochen. Historischer Krimi aus dem alten London, hierauf freute ich mich. Erzählerisch kommt leider keine Atmosphäre auf, hölzerne Protagonisten, die ersten 50 Seiten konnten mich nicht packen.

Abgebrochen habe ich aber wegen der sprachlichen Katastrophe, da vergeht einem alles. Schlechter Ausdruck, Grammatik, Stil. Falsche Grammatik. Gleich die erste Seite hat es mich fast vom Hocker geworfen.

2. Satz: »Der Wind zerrte an ihrem Rücken und jeder Schritt schmerzte, als würden ihre Knochen mit einer stumpfen Klingel abgeschabt.«

Ende 1. Seite: »›Halt die Klappe!‹, antwortete das Mädchen. Ihre Stimme klang so müde, wie die Frau sich fühlte. Mitleid mit dem unbekannten Kind brannte sich wie ein Schürhaken in ihr Herz.«

Kind oder Frau? Wer wem was? Im ersten Absatz die Frau, später das Kind, soweit nachvollziehbar. Und wer ist nun gemeint?

Die Metaphern sind zum Schießen! Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man drüber lachen.

»Er war so blöd wie rothaarig.«

»Das Herz rutschte Gladys zwischen die Schenkel. Sie brauchte einen Moment, um zu begreifen, wo sie war.«

Ein paar Seiten weiter:

»Gladys rutschte das Herz von der Kehle zwischen die Oberschenkel.«

Gladys schein ein interessantes Herz zu besitzen, das im Körper hin und her hüpft, es sogar nach draußen zwischen die Schenkel schafft. Ich mag auch die ungelenke Art zu schreiben nicht, könnte mich über jeden 5. Satz ärgern, der so holperig daherhüpft. Wo bitte war hier das Lektorat? Es wird eine Lektorin erwähnt. Das Buch ist ein Verlagsbuch! Texte, die handwerklich dermaßen mangelhaft sind, kann man meiner Meinung nach keinem Leser anbieten. An diesem Roman stimmt für meine Begriffe rein gar nichts und das hat nichts mit Geschmack zu tun. Mir hat es nach 50 Seiten Zeitverschwendung gereicht.

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engineerwifes avatar

Rezension zu "Engel der Themse" von Anne Breckenridge

Wenn ein Leben keinen "Farthing" wert ist ...
engineerwifevor einem Jahr

Beim Lesen habe ich mich bereits gefragt, wie ich dieses Buch beschreiben würde. Ich glaube, nun habe ich den richtigen Ausdruck gefunden: „atmosphärisch dicht“. Selten konnte ich mich so in die Protagonistinnen, also die beiden jungen Mädchen und ihre missliche Lage hinein versetzen wie in diesem viktorianischen Kriminalroman. Die Beschreibungen des Lebens in London im Jahr 1864 sind absolut fantastisch. Man sieht sie vor sich, die Armut, die Menschen, die ihren letzten Farthing lieber dem Gin spenden als ihre Kinder zu ernähren, die Kinder, die deshalb mit rotzverkrusteten Gesichtchen an der Straße stehen und betteln. Die schönen Momente der Kinder der armen Leute sind selten. Schon früh lernen sie tough zu sein, sich im wahrsten Sinne des Wortes durchzuboxen.
Emma und Gladys geht es da nicht besser. Wem können sie trauen? Können sie sich gegenseitig trauen? Sind die „Blauen“ der Polizei hier Freund oder Feind? Was geschah denn nun wirklich mit dem kleinen Lord? Und wer ist der vermeintliche Schatten, der sein Unwesen in London treibt? Eine rasante Jagd durch das düstere, stickende London beginnt.


Ich hoffe, die Autorin hat noch viele gute Ideen für feine Krimis dieser Art. Mir hat das Buch sehr gut gefallen.

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Q

Rezension zu "Engel der Themse" von Anne Breckenridge

Nicht fesselnd, aber authentisch
queenofconeyislandvor einem Jahr

Es braucht ein bisschen, um in Fahrt zu kommen, allerdings habe ich mich beim Lesen kaum gelangweilt. Leider ließ der Krimi einem nicht besonders viel Freiheit zum Grübeln, wer wohl der Täter sein könnte. Auch die Auflösung war nicht sonderlich fesselnd, da kaum Hintergründe genannt wurden. Gerade das schätze ich sonst so an Krimis.
Drumherum ist es der Autorin trotzdem gelungen, eine authentische Handlung aufzubauen, bei der der viktorianische Zeitgeist gut rüberkommt. Die Protagonisten lassen sich schnell in Herz schließen und nicht selten fiebert man mit ihnen mit.

Alles in Allem ein durchaus empfehlenswerter Roman für Liebhaber des viktorianischen Großbrittaniens. Den Mangel an kniffligen Kriminalfällen macht die historische Authentizität mehr oder weniger wett.

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Gespräche aus der Community

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Dryas_Verlags avatar

Suche 10 Testleser/innen, die auf Verbrecherjagd durch das viktorianische London gehen wollen.

Zum Buch: England, 1864: Im viktorianischen London werden immer wieder Kinder vermisst, die Kinder der Ärmsten. Der Schatten holt sie, sagen die Leute. Die Polizei unternimmt nichts. Auch nicht, als der neugeborene Bruder von Gladys verschwindet.

Dann verschwindet der Sohn eines Lords, und diesmal wird die Polizei aktiv. Das vorlaute Küchenmädchen Emma gerät in Verdacht und muss fliehen. In den Straßen von London trifft sie Gladys. Keine traut der anderen. Doch als auch der zweite Sohn des Lords vermisst wird und die Polizei alle Schuld bei Emma sucht, müssen sie sich zusammenraufen. Nur gemeinsam können sie den Schatten besiegen und das Kind retten. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt …

Die Autorin Anne Breckenridge und ich als Verlegerin freuen uns auf die Leserunde mit euch!


Eine Leseprobe aus dem Buch findet sich unter „Blick ins Buch“ auf der Verlagswebseite:

http://www.dryas.de/baker-street/engel-der-themse

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christiane_dieckerhoffs avatar

Irgendwann ist immer das erste Mal und deshalb bin ich aufgeregt. Ich möchte euch zum gemeinsamen Lesen meines E-Books "Das Vermächtnis der Piratin" einladen.  In diesem Buch erzähle ich die Geschichte  dreier Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten und die durch ein geheimnisvolles Armband miteinander verbunden sind.

Wie man mit den Fäusten kämpft, lernt Anne als Junge verkleidet in den Hafengassen von Cork . Den Umgang mit Messer und Pistole bringt ihr nachts ein Indianer bei, während sie tagsüber die Tochter aus gutem Haus spielt. Als ihr Doppelleben entdeckt wird, tötet sie zum ersten Mal einen Menschen. Wenige Jahre später kennt jeder Seefahrer ihren Namen: Anne Bonny, die Piratenkönigin der Karibik. In einem freien Leben voller Abenteuer, Leidenschaft und Brutalität kämpft sie wie ein Mann und liebt wie eine Frau. Zweihundert Jahre später erzählt die Krankenschwester Ellen während der Londoner Bombennächte von der faszinierenden Piratin. Und anscheinend gibt es eine Verbindung zwischen den auf den ersten Blick so unterschiedlichen Frauen, von der Ellen nichts ahnt. Freiheit, Liebe, Leidenschaft – ein Vermächtnis, das Jahrhunderte überdauert.

Ich freue mich auf euch.

Christiane Dieckerhoff alias Anne Breckenridge

blonis avatar
Letzter Beitrag von  blonivor 5 Jahren
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