Neuer Beitrag

Dryas_Verlag

vor 1 Jahr

Alle Bewerbungen

Suche 10 Testleser/innen, die auf Verbrecherjagd durch das viktorianische London gehen wollen.

Zum Buch: England, 1864: Im viktorianischen London werden immer wieder Kinder vermisst, die Kinder der Ärmsten. Der Schatten holt sie, sagen die Leute. Die Polizei unternimmt nichts. Auch nicht, als der neugeborene Bruder von Gladys verschwindet.

Dann verschwindet der Sohn eines Lords, und diesmal wird die Polizei aktiv. Das vorlaute Küchenmädchen Emma gerät in Verdacht und muss fliehen. In den Straßen von London trifft sie Gladys. Keine traut der anderen. Doch als auch der zweite Sohn des Lords vermisst wird und die Polizei alle Schuld bei Emma sucht, müssen sie sich zusammenraufen. Nur gemeinsam können sie den Schatten besiegen und das Kind retten. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt …

Die Autorin Anne Breckenridge und ich als Verlegerin freuen uns auf die Leserunde mit euch!


Eine Leseprobe aus dem Buch findet sich unter „Blick ins Buch“ auf der Verlagswebseite:

http://www.dryas.de/baker-street/engel-der-themse

Autor: Anne Breckenridge
Buch: Engel der Themse

cyrana

vor 1 Jahr

Alle Bewerbungen

Ich würde sehr gerne im viktorianischen London mit auf Verbrecherjagd gehen und gemeinsam mit Emma und Gladys den Fall aufklären.

misery3103

vor 1 Jahr

Alle Bewerbungen

Obwohl ich gar nicht so gerne historische Romane lese, hört sich die Geschichte so spannend an, dass ich nicht anders kann, als mich für diese Leserunde zu bewerben. Gerne würde ich in einem Printexemplar mehr über die verschwundenen Kinder lesen.

Beiträge danach
169 weitere Beiträge (Klassische Ansicht)
Beiträge davor

Anneja

vor 11 Monaten

21. – 26. Kapitel
Beitrag einblenden

Mittlerweile kann ich Emma´s Handlungen nicht mehr nachvollziehen und von dem taffen Mädchen selbst, ist auch nicht mehr viel übrig. Ich kann irgendwie auch kein Mitleid aufbauen, da sie am Ende ja alles selbst verschlimmert.

Gladys ist für mich immer noch eine wirklich starke Persönlichkeit, die sich durch nichts unterkriegen lässt.

Immer noch gibt es zu wenige Aussagen über den Schatten. Ich hätte es sehr interessant gefunden wie viele Kinder er schon geholt hat und wie lange er schon durch London zieht. Irre ich mich oder holt der Schatten nur Jungs?

Anneja

vor 11 Monaten

27. – 33. Kapitel
Beitrag einblenden

Die Hebamme wars, aber warum? Was brachte es ihr Kinder zu ertränken?

Das Gladys Emma hilft, überraschte mich sehr.

Was wohl in dem Brief steht?

Anneja

vor 11 Monaten

34. – 38. Kapitel
Beitrag einblenden

Das Ende ist da, und ich bin mehr als enttäuscht darüber. Wir haben die Täter, aber wo bleibt deren Begründung? Das er gibt für mich alles keinen Sinn. Das mit der Hebamme war schon ärgerlich aber so fand ich es echt traurig. Wo bleibt das richtige Ende?

Das Emma Kelly heiratet finde ich echt schön. Darf man so früh schon heiraten?
Gladys hat natürlich wieder einmal nicht so viel Glück und bekommt doch ein Kind von Mr. Smith. Schade das es sowas wie Alimente noch nicht gab. Da hätte er zumindest dafür zahlen müssen. Gab es zu der Zeit noch keine Verhütungsmittel?

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 11 Monaten

Plauderecke

Ich wollte nur mal Bescheid geben, dass ich das Buch mittlerweile durchgelesen habe und die Rezension in Kürze folgen wird. Entschuldigt, wenn ich bei den einzelnen Leseabschnitten nicht wirklich etwas geschrieben habe, aber mich stört das im Lesefluss und ich dann vergesse ich wieder, welche Leseabschnitte bis wann gingen und ehe ich noch was durcheinanderbringe, packe ich das alles in die Rezension. :)

Dryas_Verlag

vor 11 Monaten

34. – 38. Kapitel
@Anneja

Ja, damals durfte sehr jung geheiratet werden. Verhütungsmittel gab es zwar, aber die wurden von "anständigen" Frauen nicht eingesetzt, war schließlich von der Kirche verboten.

Dryas_Verlag

vor 11 Monaten

Plauderecke
@Ein LovelyBooks-Nutzer

Danke für die Info, dann bin ich auf deine Rezi schon sehr gespannt!

Anne_Breckenridge

vor 11 Monaten

34. – 38. Kapitel
@Dryas_Verlag

& @Anneja ... außerdem waren sie wenig zuverlässig. Es gab Kondome aus Schafdarm und Essigschwämme oder ähnliches. Die Trennung von Sexualität und Schwangerschaft erfolgte in den entwickelten Ländern erst in den 60iger Jahren des vorigen Jahrhunderts und ist auch heute noch in vielen Ländern die Ausnahme und nicht die Regel. Deshalb war zum Beispiel die Angst vor Schwangerschaft ein Grund für den toleranten Umgang von Ehefrauen mit der Promiskuität ihrer Männer. Sehr gut nachzulesen in: How to live like a victorian.
Ansonsten danke für deine Anmerkungen Anneja.

Neuer Beitrag

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach!

Hol dir mehr von LovelyBooks