Anne Brontë The Tenant of Wildfell Hall

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Inhaltsangabe zu „The Tenant of Wildfell Hall“ von Anne Brontë

Gilbert Markham is deeply intrigued by Helen Graham, a beautiful and secretive young woman who has moved into nearby Wildfell Hall with her young son. He is quick to offer Helen his friendship, but when her reclusive behavior becomes the subject of local gossip and speculation, Gilbert begins to wonder whether his trust in her has been misplaced.

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  • Rezension zu "The Tenant of Wildfell Hall" von Anne Brontë

    The Tenant of Wildfell Hall
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. March 2011 um 13:50

    Anne Bronte ist die unbekanntere der drei Bronte Schwestern, auch heute noch werden ihre Romane nur wenig gelesen und auch zu Lebzeiten stand sie hinter ihren Schwestern zurück. Ich kann dies überhaupt nicht nachvollziehen - "The Tenant of Wildfell Hall" ist einer meiner absoluten Lieblingsromane und der beste englische Roman, den ich 2010 gelesen habe! Der Roman spielt in einem kleinen Dorf, in das plötzlich die unbekannte Witwe Helen Graham zieht. Sie lebt zurück gezogen auf Wildfell Hall, nimmt kaum am Dorfleben teil und ist sehr schweigsam. Nur wenn es um ihren Sohn geht, lässt sie nichts auf sich kommen! Der Großteil des Romans wird aus der Perspektive von Gilbert Markham erzählt, der in Briefen an einen Freund seine Begegnungen mit Helen schildert - er ist fasziniert von der jungen Frau und fragt sich, welches Geheimnis sie verbirgt. Die beiden entwickeln Gefühle für einander, aber Helen weist ihn ab. Als er eine Erklärung verlangt, gibt sie ihm ihr Tagebuch... Es enthält ihre Geschichte, die Geschichte einer unglücklichen Ehe mit einem Alkoholiker. Das Tagebuch bildet die zweite Hälfte des Romans, und es wird unglaublich spannend: Ist Helen tatsächlich aus den Fängen ihres Ehemannes befreit? Schafft sie es doch, sich für Gilbert zu öffnen? Und was ist, wenn die Dorfbewohner ihr Geheimnis erfahren? Der Roman zeigt eindringlich, wie machtlos Frauen im 19. Jahrhundert ihren Ehemännern ausgeliefert waren und wie wenig sie sich gegen eine Ehe wehren konnten. Dennoch ist es ein hoffnungsvoller Roman, der von leisen Tönen und den zarten Gefühlen zwischen Helen und Gilbert lebt.

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