Anne Brontë The Tenant of Wildfell Hall. Die Herrin von Wildfell Hall, englische Ausgabe

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Inhaltsangabe zu „The Tenant of Wildfell Hall. Die Herrin von Wildfell Hall, englische Ausgabe“ von Anne Brontë

Gilbert Markham is deeply intrigued by Helen Graham, a beautiful and secretive young woman who has moved into nearby Wildfell Hall with her young son. He is quick to offer Helen his friendship, but when her reclusive behaviour becomes the subject of local gossip and speculation, Gilbert begins to wonder whether his trust in her has been misplaced.

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    The Tenant of Wildfell Hall. Die Herrin von Wildfell Hall, englische Ausgabe

    Schlehenfee

    24. October 2017 um 19:10

    A mysterious widow and her young son move into old and dilapidated Wildfell Hall and the neighbourhood bubbles with rumours. Slowly, the farmer Gilbert Markham gets closer to Helen Graham, who lives a secluded life and is very protective of her son. Only after he falls in love with her and she is the centre of vicious rumours, Gilbert learns the truth from her diary wich she gives to him to explain.Many readers love „The Tenant of Wildfell Hall“ for its feminist message. I agree that a wife leaving her husband and taking the child with her was a scandalous topic at the time of publication in the 1840s and that Anne Brontë was a trailblazer for women's rights by being fairly ahead of her time. It's the main reason why I liked this novel. The author does a good job examining what marriage meant to women, gender roles, rights, independence and social status. If you lived in an unhappy marriage like Helen there was no way out.I appreciate „The Tenant of Wildfell Hall“ for its message but I don't like Anne's writing that much. Her sentences are overly long and felt stilted. It was rather bland and pales in comparison to Emily's writing which is more expressive in my opinion. A reason for that might be Anne's attempt at writing a story within a story like Emily by using a diary and letters to tell the story whereas her sister used the live narrative of a person in „Wuthering Heights“, which can be more emotional for the reader.Aside from that, it got rather preachy sometimes and I don't like that much even when I put in in context of the time it was written. Some passages read like a Sunday sermon and Helen tries to change her husband by quoting the bible at him (a surefire way to convince a drunkard, haha). I appreciate however, that Anne processed her experiences with her alcoholic brother Branwell through her novel.Another aspect that grated on me was Helen's righteousness. She couldn't do wrong, she never had self-doubts (at least none that I remember) and it was like a huge „I told you so“ by the author when all the bad persons got what they deserved at the end. No, Anne is not my favourite Brontë. I must re-read Jane Eyre to know whether I like Charlotte or Emily best.

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  • Rezension zu "The Tenant of Wildfell Hall. Die Herrin von Wildfell Hall, englische Ausgabe" von Anne Brontë

    The Tenant of Wildfell Hall. Die Herrin von Wildfell Hall, englische Ausgabe

    Schlehenfee

    20. January 2013 um 23:28

    Mein erster von den Bronte-Schwestern und zwar von Anne Bronte. Der Roman handelt von einer Frau namens Helen Huntingdon alias Helen Graham die mit ihrem Sohn plötzlich in die Nachbarschaft von Gilbert Markham zieht, aus dessen Sicht die Handlung in einem fiktien Briefwechsel im ersten Teil geschildert wird. Er verliebt sich in sie. Aufgrund der Tatsache, dass die junge Witwe alleine lebt und ab und zu Besuch des Hausbesitzers erhält, sprudelt schon bald die Gerüchteküche im Dorf. Gilbert fühlt sich betrogen und verlangt Erklärung. Daraufhin händigt ihm Helen ihr Tagebuch aus, in dem ihre bisherige Lebensgeschichte beschrieben ist. Die Perspektive wechselt nun zu Helens Sicht. Als achtzehnjähriges Mädchen verliebte sie sich in Arthur Huntingdon, einen charmanten Mann, der allerdinsg auch den Freuden des Alkohols und der Frauen zugetan ist. In der Hoffnung ihn ändern zu können und gegen Ratschlag ihrer Tante heiratet sie ihn. Die Ehe erweist sich als Katastrophe. Helen plant die Flucht.... Soweit zur Handlug des Romans, der zu seiner Zeit sicherlich skandalös gewesen war. Es war undenkbar, dass eine Frau ihren Mann verlässt und sich selbst ernähren konnte. Dieses selbstbewusste Handeln der Helen gefiel mir und auch der Perspektivenwechsel im Buch. Mehr aber aus ein Buch, das die Rechte der Frauen behandelt geht es jedoch meiner Meinung nach um die Folgen von Alkoholismus und eines lasterhaften Lebens und dieser moralische Zeigefinger hat mir einiges an Spaß verdorben. Ebenso die Frömmigkeit Helens, die sie stets benutzt, um an die Tugend ihres Mannes zu appellieren und ihn zur Bitte um Vergebung vor Gott anzuflehen. Sie wirkt zu gut für diese Welt. Das war sicher vor zweihundert Jahren gang und gebe, wirkt heute aber altbacken. Ein weiterer Minuspunkt war die Perspektive eines Briefwechsels für Gilbert. Er hätte sich doch auch einfach mit seinen Gedanken an die Leserschaft wenden können als dass hier ein einseitiger Briefwechsel von der Autorin fingiert wird.

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