Anne C. Voorhoeve

 4,1 Sterne bei 277 Bewertungen
Autorin von Liverpool Street, Lilly unter den Linden und weiteren Büchern.
Autorenbild von Anne C. Voorhoeve (©Privat)

Lebenslauf von Anne C. Voorhoeve

Anne C. Voorhoeve (Charlotte): deutsche Drehbuchautorin und Schriftstellerin. Studium Politologie, Amerikanistik u. Alte Geschichte in Deutschland und den USA; arbeitete als Redakteurin und in der Öffentlichkeitsarbeit; seit Juli 2000 ist sie freiberuflich tätig. Am liebsten schreibt sie zeitgeschichtliche Romane mit einer jugendlichen Erzählfigur - klassische All Ager. Ihre Bücher wurden vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem "Buxtehuder Bullen", dem Batchelder Award und einer Nominierung für den Deutschen Jugendliteraturpreis.

Alle Bücher von Anne C. Voorhoeve

Cover des Buches Liverpool Street (ISBN: 9783473582969)

Liverpool Street

 (93)
Erschienen am 01.08.2008
Cover des Buches Lilly unter den Linden (ISBN: 9783473582280)

Lilly unter den Linden

 (74)
Erschienen am 01.06.2006
Cover des Buches Einundzwanzigster Juli (ISBN: 9783473583799)

Einundzwanzigster Juli

 (45)
Erschienen am 01.01.2011
Cover des Buches Unterland (ISBN: 9783473400744)

Unterland

 (19)
Erschienen am 01.01.2012
Cover des Buches Kascha Nord-Nord-Ost (ISBN: 9783473401246)

Kascha Nord-Nord-Ost

 (13)
Erschienen am 18.02.2015
Cover des Buches Gefährten für immer (ISBN: 9783737355360)

Gefährten für immer

 (11)
Erschienen am 26.09.2018
Cover des Buches Nanking Road (ISBN: 9783473584901)

Nanking Road

 (9)
Erschienen am 16.02.2016
Cover des Buches Kascha und der große Schnee (ISBN: 9783746993157)

Kascha und der große Schnee

 (6)
Erschienen am 13.11.2018

Neue Rezensionen zu Anne C. Voorhoeve

Cover des Buches Liverpool Street (ISBN: 9783473582969)P

Rezension zu "Liverpool Street" von Anne C. Voorhoeve

11jährige in schwierigsten Situationen
Peter_Pilzvor 3 Monaten

Ziska ist Enkelin von zum Protestantismus konvertierten ehemaligen Juden. Im dritten Reich wird sie trotzdem als Jüdin gedemütigt und u.a. ohnmächtig geprügelt. Durch einen der Kindertransporte gelangt sie nach England. Dort wird sie von ihrer Pflegefamilie nicht abgeholt, muss in ein abgeschlossenes Heim. Durch einen Trick gelangt sie in eine Pflegefamilie, welche keine Protestantin sondern ausdrücklich eine Jüdin übernehmen wollte. Dort gehen die Katastrophen weiter. 

Die Unterdrückung durch die Nazis wird sehr gut geschildert. Aber dass zu den riesigen Problemen der Gesamtsituation auch noch selbstgemachte, für mich nicht nachvollziehbare Katastrophen dazu geschildert werden, überspitzt die Problematik für meinen Geschmack so sehr, dass das Buch für mich nur mit Überwindung lesbar ist.

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Cover des Buches Nanking Road (ISBN: 9783473584901)Sweetybeanies avatar

Rezension zu "Nanking Road" von Anne C. Voorhoeve

Nanking Road
Sweetybeanievor einem Jahr

Zum Inhalt:

Berlin 1938. Ziska und ihren Eltern gelingt in allerletzter Sekunde die Flucht aus Deutschland. Sie reisen auf einem Schiff nach Shanghai. Sie hoffen auf Freiheit und ein halbwegs angenehmes Leben in Sicherheit. Sie lassen Verwandtschaft und Freunde zurück, doch die Hoffnung diese bald nachzuholen, bleibt.

In Shanghai angekommen müssen sie ihre Hoffnung auf ein normales Leben bald begraben. Unvorstellbare Armut erwartet sie. Doch Familie Mangold versucht das Beste aus der Situation zu machen. Immerhin sind die Deutschen weit genug weg. Doch der Krieg kommt näher und erreicht durch den japanischen Verbündeten auch irgendwann Shanghai…

Meine Meinung:

Vor einiger Zeit habe ich „Liverpool Street“ gelesen und rezensiert, in dem Ziska als einzige ihrer Familie mit einem Kindertransport nach England reist, während ihren Eltern die Flucht aus Deutschland nicht mehr gelingt. Das Buch ging mir nach. Und auch mit „Nanking Road“ ist es nicht anders. In dieser Geschichtenvariante gelingt Ziska mit ihren Eltern die geplante Flucht nach Shanghai. Doch das Leben im Osten ist nicht so angenehm, wie sie es sich erhofften. Ganz im Gegenteil.

Die Jahre gehen ins Land. Die Hoffnungen auf ein Nachholen der Verwandtschaft sinkt immer weiter. Der Leser lernt nicht nur Ziska und ihre Familie kennen. Nein, auch andere Emigranten und Schicksale lernen wir in Shanghai kennen. Jede berührt auf ihre Weise.

Die Geschichte wird aus Ziskas Sicht erzählt. Sie ist ein Mädchen, das relativ gut mit den unplanbaren Situationen in ihrem Leben umgeht. Das versucht, trotzdem, das Beste aus ihrem Leben zu machen. Und das ihre Freundin Bekka schmerzlich vermisst. So versucht sie, als jüdischer Flüchtling bei den anderen jüdischen Kindern eine neue Freundin zu finden. Doch so richtig jüdisch fühlt sich Ziska nicht. Zuhause waren sie doch evangelisch. Der jüdische Glaube hat nie so eine große in ihrem Leben gespielt. So fühlt sie sich auch in Shanghai nicht wirklich zugehörig.

Die geschichtlichen Hintergründe zum Kriegsgeschehen in Shanghai und im Nahen Osten wusste ich bisher nicht wirklich viel. Durch „Nanking Road“ hat sich das ein wenig geändert, die die Autorin beschreibt auch die geschichtlichen Hintergründe interessant und ausführlich.

Genau wie „Liverpool Street“ kann ich Euch das Buch empfehlen. Es ist für junge Leser ab 14 Jahren geeignet.

Meine Rezension findet Ihr auch unter www.buchspinat.de

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Cover des Buches Liverpool Street (ISBN: 9783473582969)Sweetybeanies avatar

Rezension zu "Liverpool Street" von Anne C. Voorhoeve

Liverpool Street
Sweetybeanievor 2 Jahren

Zum Inhalt:

Berlin 1939 im Winter:

Die Machtergreifung der Nazis hat das Leben von Ziska und ihrer Familie überschattet. Doch noch hoffen die Eltern, dass es nicht allzu schlimm wird. Als ihnen klar wird, in welcher Gefahr sie tatsächlich schweben, ist es für eine Ausreise aus Deutschland längst zu spät. Doch es gelingt ihnen noch, Ziska auf einem Kindertransport anzumelden und das 11jährige Mädchen reist ganz allein nach England. Sie ist zuerst guter Dinge. Sie will unbedingt ihre Eltern und ihre beste Freundin nachholen, doch die Monate vergehen, die Situation in Deutschland wird immer auswegloser und irgendwann muss sie sich damit auseinandersetzen, dass sie ihre Familie und Freunde vielleicht niemals wiedersehen wird….

Meine Meinung:

Das Buch ging mir so dermaßen unter die Haut, es hat mir Gänsehaut gemacht und mich zu Tränen gerührt.

Ziska ist ein junges, mutiges Mädchen, so voller Hoffnung.  Sie glaubt fest daran, dass sie ihre Familie und ihre beste Freundin irgendwann einmal wiedersieht. Das alles wieder gut wird. Doch die Wirklichkeit scheint anders auszusehen und irgendwann muss sie der grausamen Realität stellen, dass sie die ihr liebsten Menschen vielleicht niemals wiedersehen wird. Sie leidet darunter, dass sie einen Platz auf einem Kindertransport bekommen hat und ihre beste Freundin Rebekka nicht. Das macht ihr schwer zu schaffen.

„Und so kam es, dass ich jetzt, erst jetzt, langsam begriff. Man konnte einen Menschen gehen lassen, WEIL man ihn liebte.“ – Seite 458

Sie findet ein liebesvolles Zuhause bei Amanda und Matthew in London und die Zeit vergeht. Erst ein Jahr, dann zwei Jahre…die Jahre ziehen ins Land. Ziska versucht das Beste aus ihrer Situation zu machen, doch irgendwann – je mehr sie in ihrem Leben in England ankommt - desto mehr spürt sie eine Zerrissenheit. Denn was passiert, wenn der Krieg eines Tages vorbei ist? Wenn ihre Eltern all das Grauen überleben sollten und zu ihr finden? Was passiert dann mit Amanda und Matthew, die Ziska ebenfalls sehr liebgewonnen hat und mittlerweile als ihre Familie ansieht? Wird sie sich für eine Familie entscheiden müssen?

Die historischen Hintergründe der damaligen Zeit sind uns allen hinlänglich bekannt. Die Grausamkeiten gegen Juden erreichten ein für mich heute immer noch unvorstellbares Ausmaß.

Das Buch ist als Jugendbuch herausgegeben worden und dementsprechend vorsichtig beschreibt Anne C. Voorhoeve das Grauen dieser Zeit. Obwohl sie oftmals nicht ins Detail geht, ist das Buch deswegen nicht weniger berührend. Mir beim Lesen vorzustellen, wie vielen Menschen dieses unermessliche Leid widerfahren ist, hat mich das Buch manches Mal zur Seite legen lassen. Ich konnte es nicht mehr ertragen, auch nur eine einzelne Zeile mehr in diesem Moment zu lesen. Die Vorstellung, meine Kinder, meine Familie, meine besten Freunde auf solch schreckliche Weise zu verlieren, ist mehr, als ich ertragen könnte.

Der Gedanke, dass Menschen so grausam sein können – weil jemand einer anderen Religion oder Nationalität angehört – erschreckt mich immer noch. Und das in einigen europäischen Ländern derzeit viele rechte Parteien regen Zulauf haben, erschreckt mich gleichermaßen und zeigt, dass Bücher wie „Liverpool Street“ keinesfalls an Wichtigkeit verloren haben. Das Grauen dieser Zeit darf nicht in Vergessenheit geraten und Werte wie Solidarität, Toleranz, Mut, Loyalität und Nächstenliebe sind wichtiger denn je.

Meine Rezension findet Ihr auch unter www.buchspinat.de

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Gespräche aus der Community

Winter 1978. Kascha kann ihre Probleme kaum an einer Hand abzählen. Fast jeder im Dorf lehnt ihre Sinti-Familie ab. Ihre große Schwester will durchbrennen, ihr Großvater wird nicht mehr lange leben, und ein Mord ist nach vielen Jahren noch immer ungeklärt. Manchmal spukt es in Kaschas Kopf, als könne sie in die Zukunft sehen, aber zu nutzen scheint ihr das nichts.

Doch dann kommt der "Große Schnee" und wirbelt alles durcheinander. Eine Katastrophe bricht über Norddeutschland herein, schneidet Mensch und Tier von der Außenwelt ab und zwingt Kascha zu einer nervenaufreibenden Notgemeinschaft ...

Liebe LovelyBooks-Leser/innen, anlässlich des 40. Jahrestages der historischen Schneekatastrophe möchte ich euch mein Buch "Kascha und der große Schnee" vorstellen. Die Originalausgabe erschien 2015 unter dem Titel "Kascha Nord-Nordost" bei Ravensburger, das Taschenbuch habe ich soeben selbst herausgegeben.

Um eins der fünf zu verlosenden Bücher zu gewinnen, versetzt euch bitte kurz in Kaschas Lage:

Der Schneefall hört einfach nicht auf. Es wird kälter und kälter ... viele Grad unter Null. Der Strom fällt aus, und damit Wasser und Heizung. Kein Telefon funktioniert mehr, eine große Stille legt sich über das Land. Was würdet ihr tun, um eine solche Situation zu überstehen? Oder - für diejenigen, die bei der Schneekatastrophe selbst dabei waren - was habt ihr in diesen Tagen erlebt?

Lasst eurer Fantasie - oder eurer Erinnerung - freien Lauf. Viel Spaß!

Winterliche Grüße von Anne
85 BeiträgeVerlosung beendet
A
Letzter Beitrag von  Annette126vor 2 Jahren
@Limericks Schön, das Du mitgemacht hast. Wunderschöne Rezi.

Ostpreußen, Herbst 1944. Verzweifelt versucht Gestütsbesitzerin Antonia von Waldeck, die ihr anvertrauten Menschen und Pferde vor der herannahenden Front in Sicherheit zu bringen. Darunter sind Lotte, die 15-jährige Ich-Erzählerin des Romans, und Emilia, die nicht nur Lottes beste Freundin, sondern gleichzeitig ihre größte Konkurrentin um die Liebe des zwei Jahre älteren Harro ist. Sechzig Jahre später erinnert sich Lotte an ein Jahr, das den drei jungen Leuten alles abverlangt, an Flucht, ständige Angst und Gefahr, aber auch an Mut, Selbstlosigkeit und ein lebenslanges Versprechen: „Gefährten für immer.“

Liebe LovelyBooks-Leser/innen, ich möchte euch meinen neuen Roman über die Flucht der Trakehner aus Ostpreußen vorstellen und zehn Bücher unter denjenigen von euch verlosen, die an einer Leserunde teilnehmen und eine Rezension schreiben möchten.

Hier kommt die Preisfrage:

Was macht für euch so genannte All-Age-Literatur aus? Welche Voraussetzungen sollte ein Buch erfüllen, um sowohl von Jugendlichen als auch Erwachsenen mit Gewinn gelesen werden zu können?

Ich bin sehr neugierig auf eure Antworten und würde mich freuen, eine Leserunde mit jugendlichen und erwachsenen Bücherfreund(inn)en starten zu können.

131 BeiträgeVerlosung beendet
Walking_in_the_Cloudss avatar
Letzter Beitrag von  Walking_in_the_Cloudsvor 2 Jahren
Der Abschnitt war nicht leicht für mich zu lesen. Ich hab oft an meine Mutter gedacht, die als Sechsjährige mit ihrer Familie aus Tilsit flüchten mußte. Sehr eindrucksvoll auch, wie die Mächtigen ihre Schäfchen ins Trockene brachten und der Bevölkerung nicht nur Sand in die Augen gestreut hat, sondern ihr gar Feigheit vorgeworfen hat, wenn sie nur an Flucht dachte. Und ich verstehe den Zwiespalt der Gutsbesitzer und Bauern, daß sie auch ihre Tiere retten wollen. Heutzutage bei großen Mast- und Zuchtbetrieben ist ja kaum noch eine Beziehung zum Tier vorhanden. Das war damals schon anders. Ich habe mich teils wie die Charaktere wie in einem Tunnel gefühlt - also einfach machen, nicht links und rechts gucken, wodurch man manche schlimme Sachen nicht so wahrnimmt. Und dann kommen wir so kurze Eindrücke - z.B. wie Antonia ihren geliebten alten Hund erschießt - die einem, bäm!, wieder schlagartig vor Augen führen, was gerade abgeht. Etwas herausgerissen wurde ich, als Lotte, Emilia und Harro doch plötzlich mit den Einjährigen in einem Waggon Richtung Stettin fahren. Da hätte ich mir vorher zumindest einen Absatz gewünscht. Ich kam kurz ins Stocken, weil ich fast dachte, ich hätte was überlesen oder eine Seite würde fehlen. Daß sich auf der Flucht manche selbst die nächsten waren, tja, das war so. Eine Tante von mir, die damals als junge Frau alleine geflüchtet ist, hat noch Jahrzehnte später erzählt, wie man ihr ihre Wolldecke geklaut hat. Auch heute kann man diesen Darwinismus ja beobachten - das Überleben des Stärkeren. Ich lese mit einem unguten Gefühl weiter, da die Jugendlichen in Stettin ja vermutlich vom Regen in die Traufe kommen. Es hat sich halt niemand ausgemalt, wie weit "der Feind" vordringen würde. Und ich mag nicht dran denken, was aus Antonia wird. Es ist kein leichtes Buch - aber ein wichtiges.

Eine Geschichte über Respekt - Toleranz - Erwachsenwerden

Wir sind neugierig auf eure Meinungen! Gerade erst ist das neue Buch "Kascha Nord-Ost" von Anne C. Voorhoeve beim Ravensburger Buchverlag erschienen.
Habt ihr Lust auf eine gemeinsame Leserunde, dann bewerbt euch jetzt!


Seit Kaschas Familie an die See gezogen ist, hat sie Heimweh. Warum mögen ihre Mitschüler sie nicht? Was stört die Nachbarn an der Familie? Doch als ein Schneesturm die Stadt von der Außenwelt abschneidet, müssen alle zusammenhalten, um zu überleben.


Kascha kann ihre Probleme kaum an einer Hand abzählen. Fast jeder im Dorf lehnt ihre Sinti-Familie ab, ihre Schwester will durchbrennen, ihr Großvater wird nicht mehr lange leben und ein Mord ist nach vielen Jahren noch immer ungeklärt. In Kaschas Kopf spukt es manchmal, als könne sie in die Zukunft sehen, aber zu nutzen scheint ihr das nichts.
Doch dann kommt der Schnee und wirbelt alles durcheinander. Eine Katastrophe bricht über Norddeutschland herein und schneidet die Menschen von der Außenwelt ab. In diesen rauen Tagen bleibt nichts, wie es war, und Kascha erlebt ein wahres Wunder.

Leseprobe

Empfohlenes Lesealter ab 12 Jahren

Zur Autorin

Anne C. Voorhoeve, geboren am 19. Dezember 1963, schrieb ihre erste Geschichte mit sechs Jahren. Nach ihrem Studium der Politikwissenschaft, Amerikanistik und Alter Geschichte arbeitete sie als Verlagslektorin, Drehbuchautorin und in der Öffentlichkeitsarbeit. Anne C. Voorhoeve möchte jüngste Geschichte für ihre Leser erlebbar machen. Ihr erstes Jugendbuch "Lilly unter den Linden" erschien 2004 und verschaffte der Autorin sofort große Aufmerksamkeit. Seither hat sie mit ihren Romanen "Liverpool Street", "Einundzwanzigster Juli", „Unterland“ und „Nanking Road“ immer wieder unbekanntere zeitgeschichtliche Aspekte in den Mittelpunkt ihrer Arbeit gestellt und sich eine große Fangemeinde erschrieben. Ihre Bücher wurden mit vielen Preisen ausgezeichnet, darunter dem Buxtehuder Bullen und dem Batchelder Award 2013 für die amerikanische Übersetzung von "Liverpool Street" Anne C. Voorhoeve lebt in Berlin.


Wir suchen für diese Leserunde bis zu 10 Leser ab 12 Jahren, die das Buch gerne gemeinsam in einer Leserunde lesen & anschließend rezensieren möchten. Blogger dürfen sich gerne mit ihrer Blog-Url bewerben.

Bewerbungsfrage: Wir ist euer Eindruck zur Leseprobe?


(Aufgrund der Leipziger Buchmesse könnt ihr euch diesmal bis zum 18.3.2015 bewerben)

*** Wichtig ***

Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplares ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe posten in den Leseabschnitten und das anschließende rezensieren des Buches

Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewählt
120 BeiträgeVerlosung beendet
Ramiras avatar
Letzter Beitrag von  Ramiravor 6 Jahren

Zusätzliche Informationen

Anne C. Voorhoeve wurde am 19. Dezember 1963 in Bad Ems (Deutschland) geboren.

Community-Statistik

in 378 Bibliotheken

auf 38 Wunschzettel

von 57 Lesern aktuell gelesen

von 4 Lesern gefolgt

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