Anne C. Voorhoeve

 4.2 Sterne bei 215 Bewertungen
Autorin von Liverpool Street, Einundzwanzigster Juli und weiteren Büchern.
Anne C. Voorhoeve

Lebenslauf von Anne C. Voorhoeve

Anne C. Voorhoeve (Charlotte): deutsche Drehbuchautorin und Schriftstellerin. Studium Politologie, Amerikanistik u. Alte Geschichte in Deutschland und den USA; arbeitete als Redakteurin und in der Öffentlichkeitsarbeit; seit Juli 2000 ist sie freiberuflich tätig. Am liebsten schreibt sie zeitgeschichtliche Romane mit einer jugendlichen Erzählfigur - klassische All Ager. Ihre Bücher wurden vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem "Buxtehuder Bullen", dem Batchelder Award und einer Nominierung für den Deutschen Jugendliteraturpreis.

Neue Bücher

Kascha und der große Schnee

 (5)
Neu erschienen am 13.11.2018 als Taschenbuch bei tredition.

Alle Bücher von Anne C. Voorhoeve

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Liverpool Street

Liverpool Street

 (84)
Erschienen am 01.08.2008
Lilly unter den Linden

Lilly unter den Linden

 (70)
Erschienen am 01.06.2006
Einundzwanzigster Juli

Einundzwanzigster Juli

 (42)
Erschienen am 01.01.2011
Unterland

Unterland

 (19)
Erschienen am 01.01.2012
Kascha Nord-Nord-Ost

Kascha Nord-Nord-Ost

 (14)
Erschienen am 18.02.2015
Gefährten für immer

Gefährten für immer

 (11)
Erschienen am 26.09.2018
Nanking Road

Nanking Road

 (7)
Erschienen am 16.02.2016
Kascha und der große Schnee

Kascha und der große Schnee

 (5)
Erschienen am 13.11.2018

Neue Rezensionen zu Anne C. Voorhoeve

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Rezension zu "Kascha und der große Schnee" von Anne C. Voorhoeve

Über Vorurteile und den Zusammenhalt im Ausnahmezustand
Suszivor 4 Tagen

Die Sinti- und Roma-Familie Natzweiler hat sich Ende der 70er Jahre in einem Dorf im Norden Westdeutschlands sesshaft auf einem Hof niedergelassen. Die eingeschworene Dorfgemeinschaft gewährt Fremden keinen Zutritt, und schon gar nicht Zigeunern. Egal was passiert ist, diese sind schuld, ihnen ist nicht zu trauen und überhaupt geht man ihnen besser aus dem Weg. Und als ob es damit nicht genug wäre, hat die junge Kascha ganz alltägliche Sorgen: erster Liebeskummer, ihre große Schwester will ausziehen und ihr Opa liegt im Sterben.

Und dann kommt die große Schneekatastrophe (die es 1978/79 wirklich gegeben hat) und wirbelt alles durcheinander. Was noch recht harmlos mit einer etwas ungemütlichen Wetterlage beginnt, entwickelt sich dann doch über Nacht rasch zur Ausnahmesituation, als der Schnee bis an die Fenster reicht. Der Text und das Geschehen fesselten mich völlig. In Lesepausen kam es mir oft vor, als würde ich selbst aus den Schneemassen auftauchen – so bildlich ist die Schilderung.

Als Zigeuner das „einfache“ Leben gewohnt, kann das, was für alle anderen nun zum Problem wird, relativ einfach gelöst werden: der Ofen spendet Wärme und ermöglicht das Kochen, Kerzen spenden Licht. Dies bringt sie in die komfortable Situation den anderen aus dem Dorf damit, als auch mit praktischer Hilfe wie bei dem Versorgen des Viehs, Hilfe anzubieten, die zwar erst zögerlich, aber angenommen wird.

Dadurch werden sie endlich auch als Teil der Dorfgesellschaft akzeptiert.

Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Schilderungen, aus Kaschas‘ Sicht, mit sehr viel Schalk und Augenzwinkern gewürzt.

Und trotzdem bleibt genug Stoff zum Nachdenken, über Vorurteile anderen gegenüber und ob es immer erst einer Naturkatastrophe bedarf, um näher aneinander zu rücken und den Zusammenhalt und gegenseitige Hilfe sowie Unterstützung zu stärken. Damit ist das Buch auch in heutiger Zeit sehr aktuell.

Ich konnte dieses Buch kaum aus der Hand legen so gefesselt war ich von Schreibstil und Handlung und habe es dementsprechend auch in recht kurzer Zeit ausgelesen. Das spricht für das Buch und dafür gibt es von mir eine klare Leseempfehlung!

 

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Rezension zu "Kascha und der große Schnee" von Anne C. Voorhoeve

Kann ich nur empfehlen...
Dana_Grevevor 8 Tagen

Kascha und ihre Familie sind eine Sinti-Familie und bekommen den Hass von allen Seiten zu spüren, selbst innerhalb der Verwandtschaft werden sie schief angesehen. Als eine Schneekatastrophe einsetzt, sitzen alle bei Kaschas Familie fest und beide Seiten werden miteinander konfrontiert. Schon bald rücken sie und selbst die Nachbarn aus dem Dorf zusammen.

Eine hoffnungsvolle und wunderschöne Geschichte während der Schneekatastrophe 1978/79 über einen Zusammenhalt, der wirklich wichtig ist, Freundschaft, Familie und Hoffnung. Die Autorin beleuchtet nicht nur die Seite von der Sinti-Familie, die sich mit dem Hass ihnen gegenüber auseinandersetzen muss, sondern auch mit den Vorurteilen, die die Sintis anderen gegenüber hat, ob nun den Leuten im Dorf oder innerhalb der Verwandtschaft. Das erst einmal auf den Punkt zu bringen, finde ich äußerst mutig und bin dankbar dafür. Denn es liegt nicht nur ständig an einer Person oder einer Gruppe. Ich meine, dieses Verhalten und diese Einstellung ist doch wie ein Spiegelbild, Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. Ich persönlich habe diese Katastrophe als Kind mit erlebt, hatte aber das meiste vergessen, weil ich noch sehr jung war und ich bin für das Buch sehr dankbar. Wie der Zusammenhalt innerhalb der Familie und des Dorfes während dieser Zeit gewachsen ist, war sehr schön anzusehen und beeindruckend.

Ich kann dieses Buch nur empfehlen.

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Rezension zu "Kascha und der große Schnee" von Anne C. Voorhoeve

Alle im selben Boot
Sonjalein1985vor 12 Tagen

Inhalt: Die 11-jährige Kascha hat es alles andere als leicht. Wegen ihrer Sinti-Herkunft wird sie von den anderen Dorfbewohnern als Außeneiter verachtet, ihr geliebter Großvater ist krank und ihre Schwester plant durchzubrennen. Wäre das nicht alles schon genug bricht auf einmal ein großes Schneechaos über die kleine Gemeinde herein und schneidet alle von der Außenwelt ab. Nun sind die Menschen aufeinander angewiesen und Kascha befindet sich bald auf engstem Raum mit den Menschen, die für sie bisher nur Verachtung übrig hatten.

Meinung: „Kascha und der große Schnee“ ist ein gut gemachtes Jugendbuch, das nicht nur über ein großes Ereignis in jüngster Vergangenheit berichtet, sondern sich auch noch mit Rassenhass und der Hilfsbereitschaft der Menschheit auseinandersetzt. Nebenbei bekommt der Leser Einblicke in eine interessante und fremde Kultur, die unserer jedoch in vielen Dingen recht ähnlich ist.
Im Mittelpunkt steht die 11-jährige Kascha. Sie ist klug und taff. Außerdem nicht auf den Mund gefallen. Sie steht ihren Nachbarn eher skeptisch gegenüber, weil sie von diesen nicht gerade nett behandelt wird. Bereits früh hat das Mädchen gelernt sich von den Dörflern fernzuhalten und so wenig Aufmerksamkeit wie möglich auf sich zu ziehen.
Die Dorfbewohner waren es, die mich teilweise betroffen und traurig zurückgelassen haben. Es ist schade, wenn man, wie sie es tun, Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder Hautfarbe verurteilt. So ist es ja kein Wunder, dass gerade Kascha kein großes Vertrauen in andere entwickeln kann, wenn ihr alle nur mit Hass und Misstrauen begegnen.
Kaschas Familie hingegen fand ich einfach nur super. Sie hält zusammen, komme, was wolle und alle sind hilfsbereit und offen. Vor allem die Mutter finde ich bewundernswert. Sie schafft es gleichzeitig freundlich und mitfühlend zu sein und auf der anderen Seite misstrauisch zu bleiben. Und nebenbei sagt sie dem besserwisserischen Onkel noch auf charmante Weise die Meinung.
Besonders interessant fand ich allerdings die Beziehung zwischen Kascha und ihrer Cousine Bettina. Die beiden Mädchen sind sich spinne Feind und grundverschieden. Aber im Laufe des Buches merkt man, dass sie gar nicht so unterschiedlich sind.
Im Großen und Ganzen hat mir das Buch gut gefallen. Es geht um die wichtigen Dinge im Leben und darum, was man tut, wenn plötzlich Not herrscht und die Leute mehr zusammenrücken müssen. Plötzlich sitzen eben alle in einem Boot und das zu lesen, war sehr spannend.

Meinung: Gutes Jugendbuch über eine Naturkatastrophe und davon, wie die Menschen damit und miteinander umgehen. Sehr zu empfehlen.

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Gespräche aus der Community

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Winter 1978. Kascha kann ihre Probleme kaum an einer Hand abzählen. Fast jeder im Dorf lehnt ihre Sinti-Familie ab. Ihre große Schwester will durchbrennen, ihr Großvater wird nicht mehr lange leben, und ein Mord ist nach vielen Jahren noch immer ungeklärt. Manchmal spukt es in Kaschas Kopf, als könne sie in die Zukunft sehen, aber zu nutzen scheint ihr das nichts.

Doch dann kommt der "Große Schnee" und wirbelt alles durcheinander. Eine Katastrophe bricht über Norddeutschland herein, schneidet Mensch und Tier von der Außenwelt ab und zwingt Kascha zu einer nervenaufreibenden Notgemeinschaft ...

Liebe LovelyBooks-Leser/innen, anlässlich des 40. Jahrestages der historischen Schneekatastrophe möchte ich euch mein Buch "Kascha und der große Schnee" vorstellen. Die Originalausgabe erschien 2015 unter dem Titel "Kascha Nord-Nordost" bei Ravensburger, das Taschenbuch habe ich soeben selbst herausgegeben.

Um eins der fünf zu verlosenden Bücher zu gewinnen, versetzt euch bitte kurz in Kaschas Lage:

Der Schneefall hört einfach nicht auf. Es wird kälter und kälter ... viele Grad unter Null. Der Strom fällt aus, und damit Wasser und Heizung. Kein Telefon funktioniert mehr, eine große Stille legt sich über das Land. Was würdet ihr tun, um eine solche Situation zu überstehen? Oder - für diejenigen, die bei der Schneekatastrophe selbst dabei waren - was habt ihr in diesen Tagen erlebt?

Lasst eurer Fantasie - oder eurer Erinnerung - freien Lauf. Viel Spaß!

Winterliche Grüße von Anne
Letzter Beitrag von  Suszivor 4 Tagen
Liebe Anne, meine Rezi ist nun online: https://www.lovelybooks.de/autor/Anne-C.-Voorhoeve/Kascha-und-der-gro%C3%9Fe-Schnee-1864115860-w/rezension/1959799926/ ebenfalls auf Amazon und Lesejury. Ganz lieben Dank das ich mitlesen durfte, das Buch hat mir sehr gut gefallen und mich auch gut unterhalten!
Zur Leserunde

Ostpreußen, Herbst 1944. Verzweifelt versucht Gestütsbesitzerin Antonia von Waldeck, die ihr anvertrauten Menschen und Pferde vor der herannahenden Front in Sicherheit zu bringen. Darunter sind Lotte, die 15-jährige Ich-Erzählerin des Romans, und Emilia, die nicht nur Lottes beste Freundin, sondern gleichzeitig ihre größte Konkurrentin um die Liebe des zwei Jahre älteren Harro ist. Sechzig Jahre später erinnert sich Lotte an ein Jahr, das den drei jungen Leuten alles abverlangt, an Flucht, ständige Angst und Gefahr, aber auch an Mut, Selbstlosigkeit und ein lebenslanges Versprechen: „Gefährten für immer.“

Liebe LovelyBooks-Leser/innen, ich möchte euch meinen neuen Roman über die Flucht der Trakehner aus Ostpreußen vorstellen und zehn Bücher unter denjenigen von euch verlosen, die an einer Leserunde teilnehmen und eine Rezension schreiben möchten.

Hier kommt die Preisfrage:

Was macht für euch so genannte All-Age-Literatur aus? Welche Voraussetzungen sollte ein Buch erfüllen, um sowohl von Jugendlichen als auch Erwachsenen mit Gewinn gelesen werden zu können?

Ich bin sehr neugierig auf eure Antworten und würde mich freuen, eine Leserunde mit jugendlichen und erwachsenen Bücherfreund(inn)en starten zu können.

Letzter Beitrag von  Walking_in_the_Cloudsvor 2 Monaten
Der Abschnitt war nicht leicht für mich zu lesen. Ich hab oft an meine Mutter gedacht, die als Sechsjährige mit ihrer Familie aus Tilsit flüchten mußte. Sehr eindrucksvoll auch, wie die Mächtigen ihre Schäfchen ins Trockene brachten und der Bevölkerung nicht nur Sand in die Augen gestreut hat, sondern ihr gar Feigheit vorgeworfen hat, wenn sie nur an Flucht dachte. Und ich verstehe den Zwiespalt der Gutsbesitzer und Bauern, daß sie auch ihre Tiere retten wollen. Heutzutage bei großen Mast- und Zuchtbetrieben ist ja kaum noch eine Beziehung zum Tier vorhanden. Das war damals schon anders. Ich habe mich teils wie die Charaktere wie in einem Tunnel gefühlt - also einfach machen, nicht links und rechts gucken, wodurch man manche schlimme Sachen nicht so wahrnimmt. Und dann kommen wir so kurze Eindrücke - z.B. wie Antonia ihren geliebten alten Hund erschießt - die einem, bäm!, wieder schlagartig vor Augen führen, was gerade abgeht. Etwas herausgerissen wurde ich, als Lotte, Emilia und Harro doch plötzlich mit den Einjährigen in einem Waggon Richtung Stettin fahren. Da hätte ich mir vorher zumindest einen Absatz gewünscht. Ich kam kurz ins Stocken, weil ich fast dachte, ich hätte was überlesen oder eine Seite würde fehlen. Daß sich auf der Flucht manche selbst die nächsten waren, tja, das war so. Eine Tante von mir, die damals als junge Frau alleine geflüchtet ist, hat noch Jahrzehnte später erzählt, wie man ihr ihre Wolldecke geklaut hat. Auch heute kann man diesen Darwinismus ja beobachten - das Überleben des Stärkeren. Ich lese mit einem unguten Gefühl weiter, da die Jugendlichen in Stettin ja vermutlich vom Regen in die Traufe kommen. Es hat sich halt niemand ausgemalt, wie weit "der Feind" vordringen würde. Und ich mag nicht dran denken, was aus Antonia wird. Es ist kein leichtes Buch - aber ein wichtiges.
Zur Leserunde

Eine Geschichte über Respekt - Toleranz - Erwachsenwerden

Wir sind neugierig auf eure Meinungen! Gerade erst ist das neue Buch "Kascha Nord-Ost" von Anne C. Voorhoeve beim Ravensburger Buchverlag erschienen.
Habt ihr Lust auf eine gemeinsame Leserunde, dann bewerbt euch jetzt!


Seit Kaschas Familie an die See gezogen ist, hat sie Heimweh. Warum mögen ihre Mitschüler sie nicht? Was stört die Nachbarn an der Familie? Doch als ein Schneesturm die Stadt von der Außenwelt abschneidet, müssen alle zusammenhalten, um zu überleben.


Kascha kann ihre Probleme kaum an einer Hand abzählen. Fast jeder im Dorf lehnt ihre Sinti-Familie ab, ihre Schwester will durchbrennen, ihr Großvater wird nicht mehr lange leben und ein Mord ist nach vielen Jahren noch immer ungeklärt. In Kaschas Kopf spukt es manchmal, als könne sie in die Zukunft sehen, aber zu nutzen scheint ihr das nichts.
Doch dann kommt der Schnee und wirbelt alles durcheinander. Eine Katastrophe bricht über Norddeutschland herein und schneidet die Menschen von der Außenwelt ab. In diesen rauen Tagen bleibt nichts, wie es war, und Kascha erlebt ein wahres Wunder.

Leseprobe

Empfohlenes Lesealter ab 12 Jahren

Zur Autorin

Anne C. Voorhoeve, geboren am 19. Dezember 1963, schrieb ihre erste Geschichte mit sechs Jahren. Nach ihrem Studium der Politikwissenschaft, Amerikanistik und Alter Geschichte arbeitete sie als Verlagslektorin, Drehbuchautorin und in der Öffentlichkeitsarbeit. Anne C. Voorhoeve möchte jüngste Geschichte für ihre Leser erlebbar machen. Ihr erstes Jugendbuch "Lilly unter den Linden" erschien 2004 und verschaffte der Autorin sofort große Aufmerksamkeit. Seither hat sie mit ihren Romanen "Liverpool Street", "Einundzwanzigster Juli", „Unterland“ und „Nanking Road“ immer wieder unbekanntere zeitgeschichtliche Aspekte in den Mittelpunkt ihrer Arbeit gestellt und sich eine große Fangemeinde erschrieben. Ihre Bücher wurden mit vielen Preisen ausgezeichnet, darunter dem Buxtehuder Bullen und dem Batchelder Award 2013 für die amerikanische Übersetzung von "Liverpool Street" Anne C. Voorhoeve lebt in Berlin.


Wir suchen für diese Leserunde bis zu 10 Leser ab 12 Jahren, die das Buch gerne gemeinsam in einer Leserunde lesen & anschließend rezensieren möchten. Blogger dürfen sich gerne mit ihrer Blog-Url bewerben.

Bewerbungsfrage: Wir ist euer Eindruck zur Leseprobe?


(Aufgrund der Leipziger Buchmesse könnt ihr euch diesmal bis zum 18.3.2015 bewerben)

*** Wichtig ***

Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplares ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe posten in den Leseabschnitten und das anschließende rezensieren des Buches

Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewählt
Letzter Beitrag von  Ramiravor 4 Jahren
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Anne C. Voorhoeve wurde am 19. Dezember 1963 in Bad Ems (Deutschland) geboren.

Community-Statistik

in 312 Bibliotheken

auf 34 Wunschlisten

von 3 Lesern aktuell gelesen

von 4 Lesern gefolgt

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