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katja78

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Eine Geschichte über Respekt - Toleranz - Erwachsenwerden

Wir sind neugierig auf eure Meinungen! Gerade erst ist das neue Buch "Kascha Nord-Ost" von Anne C. Voorhoeve beim Ravensburger Buchverlag erschienen.
Habt ihr Lust auf eine gemeinsame Leserunde, dann bewerbt euch jetzt!


Seit Kaschas Familie an die See gezogen ist, hat sie Heimweh. Warum mögen ihre Mitschüler sie nicht? Was stört die Nachbarn an der Familie? Doch als ein Schneesturm die Stadt von der Außenwelt abschneidet, müssen alle zusammenhalten, um zu überleben.


Kascha kann ihre Probleme kaum an einer Hand abzählen. Fast jeder im Dorf lehnt ihre Sinti-Familie ab, ihre Schwester will durchbrennen, ihr Großvater wird nicht mehr lange leben und ein Mord ist nach vielen Jahren noch immer ungeklärt. In Kaschas Kopf spukt es manchmal, als könne sie in die Zukunft sehen, aber zu nutzen scheint ihr das nichts.
Doch dann kommt der Schnee und wirbelt alles durcheinander. Eine Katastrophe bricht über Norddeutschland herein und schneidet die Menschen von der Außenwelt ab. In diesen rauen Tagen bleibt nichts, wie es war, und Kascha erlebt ein wahres Wunder.

Leseprobe

Empfohlenes Lesealter ab 12 Jahren

Zur Autorin

Anne C. Voorhoeve, geboren am 19. Dezember 1963, schrieb ihre erste Geschichte mit sechs Jahren. Nach ihrem Studium der Politikwissenschaft, Amerikanistik und Alter Geschichte arbeitete sie als Verlagslektorin, Drehbuchautorin und in der Öffentlichkeitsarbeit. Anne C. Voorhoeve möchte jüngste Geschichte für ihre Leser erlebbar machen. Ihr erstes Jugendbuch "Lilly unter den Linden" erschien 2004 und verschaffte der Autorin sofort große Aufmerksamkeit. Seither hat sie mit ihren Romanen "Liverpool Street", "Einundzwanzigster Juli", „Unterland“ und „Nanking Road“ immer wieder unbekanntere zeitgeschichtliche Aspekte in den Mittelpunkt ihrer Arbeit gestellt und sich eine große Fangemeinde erschrieben. Ihre Bücher wurden mit vielen Preisen ausgezeichnet, darunter dem Buxtehuder Bullen und dem Batchelder Award 2013 für die amerikanische Übersetzung von "Liverpool Street" Anne C. Voorhoeve lebt in Berlin.


Wir suchen für diese Leserunde bis zu 10 Leser ab 12 Jahren, die das Buch gerne gemeinsam in einer Leserunde lesen & anschließend rezensieren möchten. Blogger dürfen sich gerne mit ihrer Blog-Url bewerben.

Bewerbungsfrage: Wir ist euer Eindruck zur Leseprobe?


(Aufgrund der Leipziger Buchmesse könnt ihr euch diesmal bis zum 18.3.2015 bewerben)

*** Wichtig ***

Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplares ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe posten in den Leseabschnitten und das anschließende rezensieren des Buches

Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewählt

Autor: Anne C. Voorhoeve
Buch: Kascha Nord-Nord-Ost

Buchraettin

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ich lese gern Jugendbücher, gern historische Bücher, gern was über Schnee... klingt alles total spannend und ich würde gern mitlesen. Ich stelle es dann in der Kinderbuchchallenge und der Kinder und Jugendliteraturgruppe vor. Ich habe schon Bücher der Autorin gelesen, die waren super.

Autor: Anne C. Voorhoeve
Buch: Liverpool Street

CindyAB

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Die Leseprobe hat mein Interesse geweckt und ich würde mich sehr freuen bei der Leserunde dabei zu sein, besonders interessiert mich der Verlauf der Geschichte wenn die Figuren von der Außenwelt abgeschnitten sind.

Beiträge danach
105 weitere Beiträge (Klassische Ansicht)
Beiträge davor

conneling

vor 2 Jahren

Kapitel 11 - 15
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ich habe gerade gemerkt, dass ich noch nichts geschrieben habe, wollte mich eigentlich an die Rezension machen, aber das hole ich nun noch nach.
Mir gefällt der Zusammenhalt im Dorf sehr gut, man merkt, dass sich die Stimmung ändert, sie stehen füreinander ein und gewöhnen sich immer mehr aneinander.

conneling

vor 2 Jahren

Kapitel 16 - Ende
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Kascha muss auch lernen zu vertrauen und dem Zusammenhalt zu vertrauen. Die Stimmung hat sich geändert und die Sintifamilie gehört nun dazu.
Ein ganz tolles Buch, die Aufnahme war am Anfang nicht gut, es gab viel Misstrauen, aber das hat sich sehr geändert und nun ist Vertrauen da, der Aussenseiter ist kein Aussenseiter mehr.

conneling

vor 2 Jahren

Fazit / Eure Rezensionslinks

hier nun auch der link zu meiner Rezension, danke, dass ich dieses Buch hier kennenlernen konnte
http://www.lovelybooks.de/autor/Anne-C.-Voorhoeve/Kascha-Nord-Nord-Ost-1140422491-w/rezension/1156194113/1156196430/
auch auf Amazon http://www.amazon.de/review/R1I3W36YLE3CD9/ref=cm_cr_dp_title?ie=UTF8&ASIN=3473401242&channel=detail-glance&nodeID=299956&store=books
und auf Facebook eingestellt

Ramira

vor 2 Jahren

Anfang - Kapitel 5
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Der einstieg des Buches war leicht. Kasche ist blitzgescheit und hat eine rasche Auffassungsgabe. Mir gefällt der saloppe Stil der Autorin, der schwarz anklingende Humor Kascha`s.
Natürlich gibt es viele Fragen die aufgeworfen worden sind? Warum ist die Familie dahin gezogen? Ist Kascha`s Schwester wirklich verliebt und am ausziehen?
Die Szene bei den Verwandten war traurig. Es sind nur Kinder, die von anderen kindern wie Aussätzige behandelt werden, obwohl auch diese zum Teil aus dem Stamme der Roma sind. Ich finde es entsetzlich. Auch das der Onkel wie Großkotz bei Schnee losdüst und alle damit in Lebensgefahr bringt. Das Glück ist mit den Dummen, in diesem Falle mit dem Onkel.
Bin jedenfalls gut im Buch angekommen und finde es erstmal spannend.

Ramira

vor 2 Jahren

Kapitel 6 - 10
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Wir waren Anfang der 80er jahre auch viel auf Campingplätzen mit dem Wohnwagen. An betreffende Schilder kann ich mich auch noch gut erinnern, weil ich meine Mutter fragte, was das bedeuten würde.
Da meine Urgroßmutter eine Roma war ( sie stammte allerdings aus Spanien und war schon längst sesshaft und berufstätig) weiß ich ein bisschen von den gebräuchen under relegion des Volkes der Zigeuner. Wobei sich Sinti und Roma auch unterscheiden und manchmal so ihre Querelen untereinander haben.
Auch sind zigeuner leider ein Volk, das sich im leid ausruht und es perfektioniert. Sie haben es schwer, ganz klar, aber sie tragen auch nich dazu bei, das es unbedingt besser wird. Auch werden teilweise sehr junge Mädchen (9-11 Jahre) an viel ältere Männer verheiratet. Das ist auch leider Fakt.
In diesem Fall von Zippi geht es freiwillig und hoffentlich gut aus.
Die Schneekatastrophe ist beispielhaft und ich finde sehr gut, wie kaschas Familie reagiert und damit das Dorf gewinend für sich einnimmt.
Wo ich echt abgelacht habe, war Kaschas geniale Idee, den Bruder die Spur für den Hund pinkeln zu lassen. Ich mag ihren schwarzen Humor unglaublich gerne.
Bin sehr gespannt wie es weiter geht.

Ramira

vor 2 Jahren

Kapitel 11 - 15
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Meine Oma sagte immer, das in jedem schlechten ereignis auch sein gutes zu finden sei. Vielleicht hat sie Recht, denn die Schneekatastrophe ist sicher furchtbar, aber die Leute nehmen endlich die Hand die Kaschas Vater offenbar schon länger versucht zu reichen. Unvorstellbar, das sie sich vorstellen wollten und niemand die Tür geöffnet hat. Wie ignorant kann man sein?
Das in einem solchen Kaff man sich derart aus dem Weg gehen kann, das man noch nicht mal die Namen kennt.
Ich verstehe Kascha, das sie dem ganzen nicht traut und denkt, es wäre alles nur vorgespeilt oder nach der Katastrophe wieder beim alten. Aber das glaube ich nicht. es ist schwer, mit jemanden eaus einem Suppentopf zu essen, an seinem Ofen sich gewärmt zu haben und seiner Musik gelauscht zu haben und ihn anschließend wieder zu ignorieren oder zu verfolgen.
Aber kascha ist eben ein junges Mädchen und hat ihre Erfahrungen gemacht, die sicher nicht lustig waren.
Interessant das die Hühnerblase doch recht anpassungsfähig scheint. Hätte ich ihr nicht zugetraut.
Um Qualles Mutter tat es mir auch sehr leid, bzw um Qualle. Seine Mutter zu verlieren ist nie lustig, schon gar nicht so jung. Toll jedoch, das Kaschas Bruder es der Familie ermöglicht hat, das sie zu Hause sterben konnte, wie es ihr Wunsch war.
Auch konnte ich Kaschas Wut auf die Nachbarn Friedrichs gut verstehen, als sie den armen Hund fand. Als Bauern sollte man das Wetter im Auge behalten und wie Kascha sagte, aber Androhung von Schnee den Hund ins Haus holen. Diese Hütten werden in der Tat zur tödlichen Falle. Ich hätte in ihrem Alter genauso reagiert wie Kascha.
Ich bin jedenfalls gespannt, ob es Kascha gelingt auch einen Schritt auf die leute zuzugehen oder zumindest sich nicht immer gleich zurück zu ziehen. Und ich bin gespannt, ob sie das Briefgeheimnis noch mit jemanden teilen kann oder mit Hugomüller selbst es klären kann.
Das die Familie auch unter der Nazizeit zu leiden hatte, wurde nun klar und habe ich auch schon vermutet.
Ja, es waren nicht nur Juden betroffen, auch Zigeuner, Behinderte etc. mal sehen, wie es weiter geht.
Ich mag den Stil schon, es ist auch nicht unspannend, aber auch nicht ganz flüssig zu lesen. Es ist schon ein gutes Buch, aber auch nicht der absolute Pageturner. seine Kraft liegt in der Erzählweise und der Ruhe.

Ramira

vor 2 Jahren

Fazit / Eure Rezensionslinks
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http://www.lovelybooks.de/autor/Anne-C.-Voorhoeve/Kascha-Nord-Nord-Ost-1140422491-w/
https://www.amazon.de/review/create-review?ie=UTF8&asin=B00R5C52BI&channel=detail-glance&nodeID=299956&ref_=cm_cr_dp_wrt_top&store=books#
herzlichen Dank, das ich mitmachen durfte, wenn auch krankheitsbedingt mit Verzögerungen!

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