Anne C. Voorhoeve Nanking Road

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Inhaltsangabe zu „Nanking Road“ von Anne C. Voorhoeve

Die elfjährige Ziska und ihre Eltern fliehen aus Nazi-Deutschland ins weit entfernte Shanghai, um sich dort eine neue Existenz aufzubauen. Doch der Überlebenskampf geht weiter: erst in einer Barackensiedlung für Flüchtlinge, dann in einem ausgebombten Armenviertel. Vor allem für die heranwachsende Ziska sind die Eindrücke zutiefst prägend und werfen große Fragen auf: nach Zugehörigkeit, Loyalität, Glaube und Schuld.

Wichtiges Thema, das leider eher mittelmäßig verpackt wurde. An sich interessant, konnte mich aber nicht richtig fesseln. - 3/5 Sterne

— Diary-of-a-Booklover
Diary-of-a-Booklover

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    Nanking Road
    LaCivetta

    LaCivetta

    05. September 2017 um 21:18

    Im Jahr 1938 flieht die jüdische Familie Mangold aus Berlin nach Shanghai. Dort ist der letzte offene Hafen, der Flüchtlinge zur damaligen Zeit ohne Visum einreisen lässt.Die Familie erhofft sich einen Neubeginn und ein besseres, sicheres Leben. Aus Sicht der 10-jährigen Tochter Ziska erlebt der Leser die lange Reise von Europa bis ans andere Ende der Welt.Neben einer völlig anderen Kultur erwartet die Familie Mangold auch in Shanghai die schlimmen Auswirkungen eines Krieges, des Japanisch-Chinesischen Krieges. Der Aufbau einer Existenz wird alles andere als einfach. Sehr lebensnah und atmosphärisch erzählt die Autorin das Schicksal jüdischer Flüchtlinge vor dem Hintergrund des 2. Weltkriegs und des Pazifikkriegs. Dabei verknüpft sie geschickt die Schicksale der Familien im fernen Osten mit dem der zurückgebliebenen Verwandten und Freunden in Deutschland.Der Schreibstil ist schön und flüssig zu lesen.Das Buch bringt ein Stück Geschichte nahe, stimmt nachdenklich und lässt einen nicht mehr so schnell los.

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