Anne Carina Hashagen Anton Pfeiffer und der Zauberkongress

(33)

Lovelybooks Bewertung

  • 44 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 23 Rezensionen
(18)
(12)
(2)
(0)
(1)

Inhaltsangabe zu „Anton Pfeiffer und der Zauberkongress“ von Anne Carina Hashagen

Eigentlich dachte Anton Pfeiffer, er sei ein ganz normaler Junge. Doch eine Woche vor Weihnachten lernt er während des Schulunterrichts den Jungen Oskar kennen, der behauptet ein Zauberer zu sein. Plötzlich ist nichts mehr wie vorher. Was hat es mit der alten Eiche hinter dem Schulhof auf sich? Welches Geheimnis verbirgt der Kaiserwagen der Wuppertaler Schwebebahn? Und warum um Himmelswillen beginnt die Zeitrechnung „nach Schnupfer“?

Ein Buch voller Magie und Fantasie!

— Lienne

Poetisch, magisch, wundervoll!

— Sternschnuppe22

Schade, eigentlich mag ich diese Art von Bücher, konnte mich aber mit dem Stil der Autorin nicht anfreunden

— ernie312

Stöbern in Kinderbücher

Sophie im Narrenreich

Wunderschönes Buch für Jung und Alt

SusanneSiebert

Petronella Apfelmus

Auch dieses Herbstabenteuer ist wieder richtig spannend, magisch und witzig. Wunderschön illustriert, ein echtes Lieblingsbuch!

danielamariaursula

Die drei Magier - Das magische Labyrinth

Witziger und spannender Serien-Auftakt

anke3006

Die kleine Dame melodiert ganz wunderbar

Witzige, spannende, fantasievolle Geschichte, die Alltagsprobleme der Kinder mit einer Prise Magie vermengt. Liebenswert!

black_horse

Die kleine Hummel Bommel und die Liebe

Dies ist eine niedliche, toll illustrierte und interessante Geschichte einer kleinen Hummel, die herausfinden möchte, was Liebe ist.

Nelebooks

FAYRA - Das Herz der Phönixtochter

Magisch, spannend und fantasievoll! Erneut konnte mich Nina Blazon mit einem ihrer Bücher in ihren Bann ziehen und mich hellauf begeistern!

CorniHolmes

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Leserunde zu "Anton Pfeiffer und der Zauberkongress" von Anne Carina Hashagen

    Anton Pfeiffer und der Zauberkongress

    Anne-Carina

    Wie schon angekündigt unter der Rubrik "Buchverlosung" starte ich eine Leserunde zum Buch "Anton Pfeiffer und der Zauberkongress". Das Genre ist Fantasy/ all-age, lesbar für alle phantasievollen Menschen ab 10 Jahren, und eine Art deutsche "Antwort" auf Harry Potter (Infos: www.antonpfeiffer.de). Unter allen Bewerbern, die Lust haben mitzumachen, gibt es 3 Bücher und 3 ebooks zu verlosen. (Da es eine Weihnachtsgeschichte ist, ein prima Weihnachtsgeschenk!) Natürlich können auch alle mitmachen, die nicht gewonnen haben. Wer schonmal einen kleinen Eindruck vom Buch haben möchte, schaut hier: Die Geschichte spielt innerhalb einer Woche (vor Heiligabend) - daher die Unterthemen als Wochentage. Wenn ihr dabei sein wollt, einfach bis 12. November folgende Frage im Unterthema "Bewerbung" beantworten: Was glaubt ihr, hat den ganz besonderen Zauber von JK Rowling`s Harry Potter-Büchern ausgemacht?

    Mehr
    • 258
  • Ein Buch voller Magie und Fantasie!

    Anton Pfeiffer und der Zauberkongress

    Lienne

    13. September 2014 um 07:20

    Anton Pfeiffer und der Zauberkongress – Anne Carina Hashagen Inhalt: Eigentlich dachte Anton Pfeiffer, er sei ein ganz normaler Junge. Doch eine Woche vor Weihnachten lernt er während des Schulunterrichts den Jungen Oskar kennen, der behauptet ein Magier zu sein. Plötzlich ist nichts mehr wie vorher. Was hat es mit der alten Eiche hinter dem Schulhof auf sich? Welches Geheimnis verbirgt der Kaiserwagen der Wuppertaler Schwebebahn? Und warum um Himmelswillen beginnt die Zeitrechnung „nach Schnupfer“?   Meine Meinung: „Anton Pfeiffer und der Zauberkongress“ entführt in eine magische Welt voller Magie, Zauberei und Fantasie. Dabei erinnert es an einigen Stellen doch ein wenig an Harry Potter. Dennoch hat die Autorin hier sehr viele eigene Ideen und viel eigene Fantasie ins Spiel gebracht, sodass sie aus dieser Geschichte eine völlig andere und eigenständige Geschichte geschaffen hat. Der Schreibstil ist ein wenig erzählend und sehr schön flüssig. Es erinnert ein wenig an ein Kinderbuch, was mich überhaupt nicht gestört hat. Ich finde jedoch, dass es erst ab etwa 10 Jahren geeignet ist, da noch einige Begriffe vorkommen, die jüngeren Kindern unbekannt sind. Die Charaktere sind sehr schön gestaltet und erinnern ebenfalls an das Trio bei Harry Potter. Insgesamt ein sehr unterhaltsames Buch, bei dem ein wenig die Spannung fehlt.   Fazit: „Anton Pfeiffer und der Zauberkongress“ ist ein schönes Buch voller Magie und Fantasie. Wen es nicht stört das eine oder andere Mal an Harry Potter erinnert zu werden, der sollte dieses Buch lesen!

    Mehr
  • Eine Zauberergeschichte, die sich nicht nur am Potter-Büffet bedient

    Anton Pfeiffer und der Zauberkongress

    pelznase

    04. August 2014 um 20:36

    Ich muss gestehen, ich hatte so meine Bedenken was dieses Buch angeht. Es ist nämlich noch gar nicht lange her, dass ich eine Geschichte gelesen habe, die sich sehr großzügig an “Harry Potter” bedient. Nach solch einer Erfahrung darf man wohl skeptisch sein. Und ja, wenn man will, dann kann man natürlich auch in “Anton Pfeiffer und der Zauberkongress” gewisse Parallelen finden. Beispielsweise was die drei Freunde Anton, Oskar und Emma angeht. Anton, der ein ganz normaler Junge ist und von Magie bislang so gar nichts weiß, Oskar, der etwas freche Jungmagier, und die ausgesprochen clevere Emma. Das erinnert doch an Harry, Ron und Hermine. Das war es dann aber auch schon, zum Glück. Mir fallen ansonsten keinerlei auffällige Parallelen mehr ein. Womit bewiesen wäre: man kann gute, spannende und witzige Geschichten um die Zaubererwelt und junge Zauberer schreiben, ohne im großen Stil abzukupfern! Das zeigt Anne Carina Hashagen mit ihrem “Anton Pfeiffer” ganz klar, und das finde ich schlichtweg toll! Anton mit seiner ruhigen Art und seiner Vorliebe für Bücher mochte ich sofort. Der aufgeweckte Oskar gefiel mir ebenfalls und Emma rundete das Bild der munteren Clique passig ab. Mit diesen Freunden habe ich gerne ein Abenteuer erlebt. In diesem ersten Band erhält man gemeinsam mit Anton quasi eine Einführung in die Welt der Zauberer und der Magie. Dabei gibt es eine ganze Menge zu entdecken. Gespickt ist diese Einführung mit einer Fülle an phantasievollen und lustigen Ideen. Ich habe oft darüber geschmunzelt, was die Freunde auf dem Kongress und in der Stadt entdecken. Mancher Wuppertaler wird seine Schwebebahn nach dieser Geschichte vielleicht mit anderen Augen sehen. Die wunscherfüllenden Windbeutel fand ich ebenso klasse wie Oskars verkappten Besen und so eine hölzerne Tischuhr mit Plattfüßen und Schluckauf hätte ich wirklich sehr gerne! Und das sind nur ein paar der Elemente, mit denen mich die Story begeistert hat. Dieses Entdecken der magischen Welt macht den Großteil der Spannung der Geschichte aus. Ich war aber auch neugierig, wie es mit Anton, seiner Mutter und der Schule weitergeht. Und der mit großer Freude erwartete Ehrengast und Ehrenmagier taucht nicht auf dem Kongress auf. Was kann das geschen sein? Doch insgesamt machen diese Fragen den kleineren Teil an Spannung aus. Ich fand das überhaupt nicht schade, zumal der Rest einfach sehr vergnüglich war. Das hat das für mich aufgewogen. Als erwachsener Leser, der seinen Harry Potter kennt, hat man vielleicht ab einem gewissen Punkt auch so eine Ahnung, was es mit Anton, einigen seiner Familienmitglieder und gewissen Geschenken auf sich hat, aber so richtig sicher war ich mir darüber lange nicht. So gesehen war auch das eine ganz spannende Sache Antons erstes Abenteuer liest sich prima! Schön locker und leicht und humorvoll. Ich habe es als eBook gelesen und ich habe noch nie über ein eBook gesagt, dass die Seiten nur so dahin flogen, aber hier stimmt es einfach. Auffällig ist, dass das Buch nicht eindeutig kindgerecht geschrieben ist. Natürlich ist Anton erst 12 Jahre alt, aber ich kann mir gut vorstellen, dass an seiner Geschichte auch ältere und erwachsene Leser ihre Freude haben werden. Es ist schon rein sprachlich kein eindeutiges Kinderbuch. Es kommen auch Gedanken darin vor, die Kinder noch nicht voll erfassen können. Ein Baum, genauer gesagt eine Eiche, spielt in der Geschiche eine ganz wichtige Rolle. Deshalb ist es nur richtig, dass er es auf das Cover geschafft hat. Ansonsten ist das Motiv recht geheimnisvoll, wie ich finde. Viel kann man über die Geschichte nicht herauslesen. Fazit: Mir hat “Anton Pfeiffer und der Zauberkongress” von vorne bis hinten sehr gut gefallen! Eine sehr phantasievolle und amüsante Geschichte, die hier und da aber auch mal ernstere Töne anschlägt, liebenswerte Charaktere und eine für die Fortsetzung vielversprechende Entwicklung. Und nochmal: Antons erstes Abenteuer beweist 100%ig, dass man Geschichten und Zauberer schreiben kann, ohne sich am Potter-Büffet den Teller mit Ideen voll zu schaufeln. Klasse!

    Mehr
  • Leserunde zu "Anton Pfeiffer und der Zauberkongress" von Anne Carina Hashagen

    Anton Pfeiffer und der Zauberkongress

    Anne-Carina

    Liebe Fantasy-Liebhaber und Lovelybooks-Leser,  der zweite Teil der Anton Pfeiffer-Reihe wird Ostern erscheinen und um die Zeit zu verkürzen lade ich ganz herzlich zu einer weiteren Leserunde zum ersten Teil "Anton Pfeiffer und der Zauberkongress" ein. Es handelt sich um all-age/Fantasy, lesbar für Menschen von 9 bis 99. Ich verlose hierzu drei Bücher, die Bewerbungsfrist geht bis Ende März. Es gibt bereits zahlreiche Rezensionen zum Buch vom Fernsehen, Zeitungen und Literaturblogs, wer sich einen Einblick verschaffen will, bitte hier schauen: http://www.antonpfeiffer.de/presse/ Link zum Buch für alle Mitlesenden: http://www.amazon.de/Anton-Pfeiffer-Zauberkongress-Buch-1-ebook/dp/B0097E8SBS/ref=sr_1_1_bnp_1_kin?ie=UTF8&qid=1395231649&sr=8-1&keywords=anton+pfeiffer Im Teil Zwei der Reihe wird es noch spannender und satirischer zugehen. Anton besucht seinen Opa Hubertus in Frankfurt. Doch schon bald ist es vorbei mit der Ferienidylle: Was haben die seltsamen Polarlichter am Frankfurter Bankenhimmel zu bedeuten? Und was ist eigentlich der Hexensabbat? Nur ein Verfallstag an der Börse? Und dann gibt es da noch diesen dubiosen Hedgefonds Hex & Cie. mit seinen unglaublich attraktiven Mitarbeiterinnen...

    Mehr
    • 56
  • anton Pfeiffer und der Zauberkongress

    Anton Pfeiffer und der Zauberkongress

    christiane_brokate

    21. April 2014 um 08:01

    Inhaltsangabe; igentlich dachte Anton Pfeiffer, er sei ein ganz normaler Junge. Doch eine Woche vor Weihnachten lernt er während des Schulunterrichts den Jungen Oskar kennen, der behauptet ein Zauberer zu sein. Plötzlich ist nichts mehr wie vorher. Was hat es mit der alten Eiche hinter dem Schulhof auf sich? Welches Geheimnis verbirgt der Kaiserwagen der Wuppertaler Schwebebahn? Und warum um Himmelswillen beginnt die Zeitrechnung „nach Schnupfer“? Meine Meinung: Das Buch verzaubert , überrascht und entführt einen in eine andere Welt.Ich war von der ersten Minute an gefesselt von diesen Buch. Die Charaktere waren sehr gut beschrieben und man konnte sie sich vorstellen. Das Buch erinnert ein bisschen an Harry Potter ist aber ganz anders und hat seinen eigenen Charme. Der 12 Jährige Junge lernt einen Zauberlehrling kennen und der nimmt ihn mit zum Zauberkongress. Was da alles passiert und geschieht ist Zauberhaft und spannend beschrieben, und der Leser wird eins mit dem Buch. Dieses Buch ist nicht nur für Kinder ab 10 oder für Jugendliche geeignet sondern es zieht auch Erwachsene in seinem Bann . Ein sehr schöner Auftakt einer Reihe und ein muss für jeden der Harry Potter mag wird dieses Buch auch lieben. Der Autorin ist hier ein sehr ansprechendes Buch gelungen das denn Leser verzaubert und mit nimmt in eine andere Welt.Kann nur sagen sehr empfehlenswert und das das Buch süchtig macht! Daher 5/5 Punkten

    Mehr
  • Wundervoller Fantasy-all-age-Roman

    Anton Pfeiffer und der Zauberkongress

    StupserlL

    06. April 2014 um 16:33

    Ich muss sagen, dass ich ziemlich begeistert war und bin, und das, obwohl ich keinerlei Erwartungen hatte. Ich verstehe nicht, warum man von diesem Buch nicht schon viel mehr gehört hat: Es ist großartig. Die Geschichte von Anton spielt in Wuppertal und erzeugt schon deswegen ein Gefühl von Vertrautheit und Nähe. Die Abenteuer, die Anton erlebt sind magisch, verzaubern einen (definitiv auch als Erwachsenen) und erzeugen an vielen Stellen ein Gefühl von poetischer Tiefe, gemischt mit Stellen voll von augenzwinkerndem Humor. Ich liebe dieses Buch und freue mich auf Teil 2!

    Mehr
  • Spannend und mit Witz erzählt

    Anton Pfeiffer und der Zauberkongress

    Antjewhv

    21. January 2014 um 10:38

    Die Autorin hat ein fesselndes Buch geschrieben. Die Personen sind lebendig und glaubhaft, die Zauberwelt ist voller überraschender Wesen und Geschehnisse, und manchmal entsteht eine nachdenkliche, anrührende Stimmung, die jenseits von allem Kitsch ist. Von Anton Pfeiffer möchte man mehr hören! Die angesprochene Remineszenz an Harry Potter habe ich ebenfalls empfunden. Aber auch der hatte seine Vorgänger! Z.B. ist 1994 von Eva Ibbotson das Buch: "Das Geheimnis von Bahnsteig 13" in England erschienen ("The Secret of Platform 13"). Alle neun Jahre öffnet sich auf dem Bahnsteig 13 von King's Cross die geheime Tür des GÜGEL und gibt einen Tunnel frei, der in eine völlig andere Welt führt... Und dort wird gezaubert, dort ist eine Schule, dort sind gemeine Schüler usw. Ich weiß, dass man eine Geschichte zehn mal prüfen kann, und trotzdem noch etwas übersieht. Deswegen ein helfender Hinweis auf ein paar Rechtschreibfehler (z.B. Hafe statt Harfe), und auf zwei Punkte (..), sie sich mehrfach an den Anfang oder das Ende einer wörtlichen Rede geschmuggelt haben. Vermisst habe ich ein Inhaltsverzeichnis (besonders gut wäre ein aktives). Warum nur 4 Sterne? Manchmal scheinen mir Ausdrücke nicht recht passend. Einige Beispiele: Klaviermusik SUMMT, leere Kakaaotüten werden GEHIEVT; nachdem die Luft durch einen Reißverschluss zerteilt wurde (tolle Idee!), werden die beiden Teile auseinandergeschoben wie PAPIER. Es bleiben auch einige Fragen offen: Was bedeutet Antons Name in dem Buch in der Bücherei? Wer ist Henry Rohloff aus Göteburg? Was hat Anton sich gewünscht? Was ist mit der Spieluhr, dem Glühkauz und dem Kaiserwagen? Wenn Dinge in einer Geschichte so bedeutsam eingeführt werden, denkt man, dass sie eine Rolle spielen.

    Mehr
  • Rezension zu "Anton Pfeiffer und der Zauberkongress" von Anne Carina Hashagen

    Anton Pfeiffer und der Zauberkongress

    Tru1307

    04. February 2013 um 15:50

    Anton Pfeiffer und der Zauberkongress ist eine Märchengeschichte für Kinder ab 10 Jahren. Nachdem ich das Buch gelesen habe, denke ich, dass auch Jugendliche und Erwachsene ihre Freude an dem gelungenen Werk haben werden. Da die Geschichte auch noch in Wuppertal spielt und ich momentan in dieser Stadt lebe, war es für mich natürlich spannend, ob ich die Handlungsorte erkenne. Die räumliche Nähe hat bei mir auch dafür gesorgt, dass ich gut in die Geschichte hinein gefunden habe. Mit Anton Pfeiffer fühlt man sich durch seine Bücherliebe auch gleich verbunden, so dass es wirklich Spaß macht, seine Erlebnisse mitzuverfolgen. Die Geschichte besticht nicht durch besonders tiefgreifende Charaktere. Eher im Gegenteil, Anton Pfeiffer und die anderen Figuren bleiben insgesamt eher blass, aber für ein Märchen für 10-jährige ist es absolut ausreichend. Man schließt den Jungen aber dennoch ins Herz. Er könnte der Junge von Nebenan sein, der gerne liest und insgesamt ruhig ist. Er liebt den Geruch von alten Büchern und den alten Ohrensessel in seinem Zimmer. Da ist es kein Wunder, dass er sich für alles mysteriöse interessiert. Ich hätte mir gewünscht, die anderen Charaktere (vor allem Oskar und Emma) noch näher kennen zu lernen, aber vielleicht kommt das in einem nachfolgenden Buch noch. Man erlebt die Geschichte um den mysteriösen Zauberkongress übrigens aus Antons Sicht und wird in eine Welt voller Fantasie hineingezogen, die man vom verregneten Wuppertal gar nicht erwarten konnte. Und hier besticht Anton Pfeiffer und der Zauberkongress dann eben doch. Die Autorin hat sehr viel Sinn für Fantasie und humorvolle Verbindungen bewiesen. Verknüpfungen zu anderen Märchen ließen mich öfter schmunzeln und man trifft auf sprechende Monde, hicksende Uhren und Bösewichte, wie man sie in einem richtigen Märchen eben erwartet. Insgesamt würde ich die Gestaltung als liebe- und fantasievoll bezeichnen und ich hoffe, dass ich bald wieder etwas von Anton, Oskar und Emma lesen darf. Bewertung Insgesamt hat mir Anton Pfeiffer und der Zauberkongress sehr gut gefallen. Das Buch wird oft mit Harry Potter verglichen und ich denke, dass die Zielgruppe passt. Aber auch für Menschen, die Harry Potter entweder nicht kennen oder nicht mögen, kann diese Geschichte zauberhaft sein.

    Mehr
  • Rezension zu "Anton Pfeiffer und der Zauberkongress" von Anne Carina Hashagen

    Anton Pfeiffer und der Zauberkongress

    Alexandra_vom_Buecherkaffee

    23. January 2013 um 20:10

    "Wirklich wichtige Briefe sind hellblau, rechteckig und mit einem kleinen roten Wachssiegel verschlossen, das so edel aussieht, dass man sich fast nicht traut, den Umschlag aufzureißen." Pos. 30, Seite 1 Inhalt: Der zwölfjährige Anton Pfeiffer lebt mit seiner Mutter in Wuppertal. Da sein Vater schon früh verstarb, arbeitet seine Mutter hart, um ihren Sohn und sich selbst ausreichend versorgen zu können. Der Verlust ihres Mannes und die harte Arbeit setzt ihr sehr zu und richtig glücklich hat sie schon lange nicht mehr ausgesehen, findet Anton. Vor allem zu Zeiten wie diesen, wenn Weihnachten kurz vor der Türe steht, wird es so richtig schlimm. Um seine Mutter nicht zusätzlich zu enttäuschen, gibt sich Anton Mühe in der Schule, was nicht immer klappen will, denn er kann nicht mit seiner Meinung hinterm Zaum halten, was oft für Ärger sorgt. Und dann ist da ja auch Mathe - Anton hasst Mathe! Und ausgerechnet in dieser Woche steht eine schwierige Prüfung an. Anton gönnt sich eine kurze Verschnaufpause während des Unterrichts und schleicht auf den Schulhof. Dort trifft er auf Oskar, einen Jungen in seinem Alter, der mit einem seltsamen Gegenstand - halb Besen, halb Regenschirm - am Boden sitzt. Oskar freut sich sehr, dass Anton ihn sehen kann, obwohl er ein Magier ist und Menschen ihn eigentlich überhaupt nicht sehen können und erzählt ihm daher spontan von seinem Vorhaben, zum großen Zaubererkongress zu gehen...ähm, fliegen. Anton, der selten eine so wahnwitzige Geschichte gehört hat und wissen will, was da wohl dahintersteckt, folgt Oskar, ohne zu Zögern, zur großen Eiche hinter der Schule. Dort angekommen, kann er kann seinen Augen kaum trauen! Plötzlich steht Anton's Leben Kopf! "Und manchmal ändert sich nicht nur das Leben, sondern gleich die ganze Welt. Vielleicht, weil man sie jetzt mit anderen Augen betrachtet? Vielleicht aber auch, weil sie immer schon ganz anders war." Pos. 48, Seite 1 Handlung & Charaktere: Anne Carina Hashagen hat mit "Anton Pfeiffer" einen kleinen Protagonisten erschaffen, der die Herzen von jungen als auch erwachsenden Lesern erobert. Ein kleiner zwölfjähriger, eher durchschnittlicher Junge aus Wuppertal, der für sein Leben gerne liest und malt, der so authentisch dargestellt ist, dass er der Nachbarsjunge von nebenan sein könnte. Seine große Leidenschaft gehört den Büchern, denn diese beflügeln seine Phantasie. "Bücherstapel neben dem Bett, Bücherstapel an den Wänden. In der Luft lag stets ein ganz feiner, holziger Geruch. Papierduft. Der beste Duft überhaupt, wie Anton fand." Pos. 138, Seite 5 Da seine Mutter viel und lange arbeitet, muss Anton sich meistenteils selbst versorgen und darum schauen, dass er pünktlich zur Schule erscheint. Was einem zwölfjährigen Jungen natürlich nicht immer besonders leicht fällt. Aber er ist gut erzogen und möchte seiner Mutter so wenig wie möglich Ärger und Sorgen bereiten. Diese früh erlernte Selbstständigkeit kommt ihm aber auch zugute. Er lässt sich nicht viel gefallen und hat früh gelernt, sich zur Wehr zu setzen und seine Meinung frei zu äußern, vor allem gegenüber dem fiesen und äusserst unsympathischen Chemielehrer Herr Clausewitz. Gut, er muss dafür nachsitzen, aber das nimmt er in Kauf. Anton ist alles andere als Kontaktscheu, sehr aufgeweckt und auch unheimlich neugierig. Als er Oskar begegnet und sich dessen doch eher haarsträubende Geschichte angehört hat, möchte er genau wissen, was dahintersteckt, warum Oskar solche Dinge erzählt. Eine Entscheidung, die er ja auch zu keinem Moment bereut, denn wer kann schon ahnen, dass die alte Eiche hinter der Schule solche unglaublichen Geheimnisse wahrt?! Anton betritt eine neue Welt, trifft auf die unglaublichsten Zauberer und Magier und lernt vieles Neue kennen. Diese Welt der Magier ist einfach wunderschön und voller Phantasie beschrieben, dass man sehr gerne einmal selbst dort sein möchte, die Eiche hinaufsteigen oder einen Spaziergang im magischen Wald unternehmen möchte. Die Beschreibung dieser faszinierenden magischen Welt zaubert einem fast dauerhaft ein Lächeln aufs Gesicht. Aber was genau Anton auf seiner Reise durch die Eiche so alles entdeckt , dass sei hier nicht verraten. Diese Reise sollte jeder selbst mit Anton antreten um dabei selbst schmunzeln zu können. Eine wunderbare Welt tut sich hier auf, die man unbedingt entdecken sollte. Außerdem trifft man auch gerne mal auf Persönlichkeiten wie Napoleon Bonaparte oder auch Michael Jackson :-) Anton dämmert nach und nach so Einiges, er kann 1 und 1 zusammenzählen und auch die über viele Jahre gesammelten wundersamen Geschenke seines manchmal etwas skurrilen Opas Hubertus Pfeiffer machen immer mehr Sinn. Und er versteht, warum ausgerechnet er Oskar und seine streberhafte (aber süße) Freundin Emma sehen kann. Die Autorin hat einen leichten Schreibstil gewählt, der sehr dem jugendlichen Alter entspricht und so ein zügiges Lesen ermöglicht. Ich konnte keine Altersangabe entdecken und würde aus dem Gefühl heraus sagen. Dass dieses Buch für Kinder ab 10-12 Jahren gut geeignet ist. Erzählt wird aus der Sicht des allwissenden Erzählers, was sehr gut zu Kinderbüchern passt. Auch die Erlebnisse und Erfahrungen, die Anton macht, sind sehr kindgerecht gehalten. Aber aus sprachlicher Sicht könnten sich jüngere Kinder jedoch überfordert fühlen. Denn Anton ist sehr philosophisch veranlagt in seinen Gedanken. Dies ist natürlich nicht negativ, in gar keiner Weise. Mir persönlich gefällt es sehr, aber eben jüngere Leser können hier womöglich nicht immer folgen und vielleicht auch nicht immer sofort den Hintergrund verstehen. Anton selbst ist 12 Jahre und dies wäre wohl auch das beste Alter, als Untergrenze gesehen. Denn "Anton Pfeiffer" ist mehr als ein reines Jugendbuch. Hier wartet ein toller All-Ager auf. Mein persönliches Fazit : Auch ich habe natürlich die vielen Bemerkungen und Vergleiche zu unserem allbekannten kleinen Zauberlehrling aus Hogwarth gelesen und gehört. Aber ich muss ehrlich gestehen, ich habe während des Lesens nicht besonders darauf geachtet. Warum sollte ich damit beginnen, Parallelen zu suchen? Natürlich wird es die ein oder andere geben, im Nachhinein finde auch ich sie. Aber sie sind in keinster Weise relevant für diese Geschichte. Das Rad wurde auch hier nicht neu erfunden. Zauberlehrlinge gab es schon vor Harry und wird es nachher auch noch geben. Da lassen sich ab und an Parallelen nicht vermeiden. So ist es in allen Genres. "Anton Pfeiffer" entführte mich in eine vollkommen neue und für diese Erzählung ganz individuelle Welt und faszinierte mich unheimlich. Ich hatte großen Spass an diesem Buch und kann es uneingeschränkt weiterempfehlen. In einem kann ich jedoch auch zustimmen: Wer Harry Potter mag, der mag definitiv auch Anton Pfeiffer, diesen kleinen tollen Burschen aus Wuppertal! :-) "... Und was lernen wir aus der Geschichte? Das Glück lässt sich weder stehlen noch erjagen. Wer die Tür des Glücks einzurennen versucht, der verschließt sie nur." Pos. 5493, Seite 235 © Rezension: Alexandra buecherkaffee.blogspot.de

    Mehr
  • Rezension zu "Anton Pfeiffer und der Zauberkongress" von Anne Carina Hashagen

    Anton Pfeiffer und der Zauberkongress

    Lenny

    10. January 2013 um 15:49

    Eine so schöne Geschichte zu Weihnachten hätte ich gebraucht als meine Kinder noch etwas kleiner waren. Diese Geschichte ist wirklich richtig schön auch zum vorlesen.

  • Rezension zu "Anton Pfeiffer und der Zauberkongress" von Anne Carina Hashagen

    Anton Pfeiffer und der Zauberkongress

    PMelittaM

    06. January 2013 um 12:26

    Anton Pfeiffer lebt allein mit seiner Mutter in Wuppertal. Eines Tages lernt er den gleichaltrigen Oskar kennen, der ihn in eine neue Welt einführt, denn Oskar ist ein Zauberer. Mit ihm und der schlauen Emma, einer Mitschülerin Oskars an der Zauberakademie, besucht Anton den Zaubererkongress, erlebt einige aufregende Abenteuer und bekommt auch erstaunliche neue Erkenntnisse über sich selbst. Das Cover kommt einem zunächst etwas merkwürdig vor, erklärt sich aber dann im Laufe der Geschichte. Dennoch finde ich es nicht sehr glücklich gewählt, denn allein anhand des Bildes würde sicher niemand zu dem Buch greifen. Durch das farblich und die Schriftgröße herausgehobene Wort „Zauberkongress“ wird es dann doch noch etwas interessant. Die Geschichte erscheint mir als eine Mischung aus Harry Potter und Alice im Wunderland, kommt aber an beide Vorbilder nicht heran. Man kann der Autorin sicher nicht absprechen, dass sie Humor und Fantasie hat, gerade die humorvollen Passagen haben mir gut gefallen. Es gibt auch (ob gewollt oder ungewollt ist mir nicht immer klar) einige Anspielungen auf andere Werke (Bücher, Filme, Musik), die mir größtenteils gut gefielen. Allerdings hat das Buch auch deutliche Längen, ich habe mir mehr als einmal mehr Passagen gewünscht, die die Geschichte weiterbringen – und mehr Hintergrundinformationen zum Zauberermilieu. Leider gibt es diese bis zum Schluss nicht wirklich, so dass man hoffen muss, dass im nächsten Band endlich mehr berichtet wird – und es dann auch etwas spannender wird. Denn die Geschichte ist ganz klar auf Fortsetzung angelegt, das Ende würde ohne eine solche nicht funktionieren. Dass die Geschichte in Wuppertal spielt, ist sicher nur für Wuppertaler Kinder – und solche, die die Stadt kennen, richtig interessant, andererseits werden sich viele Kinder freuen, dass es auch in Deutschland eine Zauberakademie geben könnte. Insgesamt eine nette Geschichte, mehr aber auch nicht. Noch etwas zum Format des Buches: Ich fand es etwas unhandlich, mir ist es zu schmal und zu hoch.

    Mehr
  • Rezension zu "Anton Pfeiffer und der Zauberkongress" von Anne Carina Hashagen

    Anton Pfeiffer und der Zauberkongress

    Nefertari35

    23. December 2012 um 16:07

    Anton Pfeiffer und der Zauberkongress - Anne Carina Hashagen Kurze Inhaltsangabe: Anton ist ein ganz normaler 12jähriger Junge, der die 6. Klasse eines Gymnasiums besucht. Er ist vielleicht etwas vorlauter als andere Kinder und sein Zimmer gleicht eher einer Bücherei, aber sonst ist alles normal, bis Anton sich eines Tages während des Unterrichtes auf die Toilette verkrümelt und es plötzlich laut rumst. Ein Junge, etwa in seinem Alter ist außen mit seinem Besen gegen das Fenster geflogen. Geflogen? Ja, geflogen! Anton kann es nicht fassen und der Junge glaubt es kaum, das Anton ihn sehen kann. Oscar, so der Name des Jungen, stellt sich als angehender Zauberer vor und nimmt Anton kurzerhand mit zu einem derzeit stattfindenden Zauberkongress. Anton staunt nicht schlecht, als sich die große Eiche auf dem hinteren Schulhof.als Eingang zum Kongress entpuppt und ihn in eine unglaubliche Welt entführt. Schreibstil: Die Autorin schreibt voller Fantasie und beschreibt alles sehr liebevoll und detailliert. Das Buch erinnert entfernt an Harry Potter und ist doch ganz anders. Hier darf ein Junge einfach ein Junge sein, der unglaubliches erlebt und sieht. Man staunt auf jeder Seite mit ihm mit und sieht alles richtig vor sich (die Glühkäuzchen sind zucker!). Anton muß die Welt nicht retten, er muß auch die Zauberwelt nicht retten, sondern er hat die Probleme die fast jeder Junge in seinem Alter hat. Schwierigkeiten mit Angebern, Lernprobleme und so weiter. Der einzige Unterschied besteht darin, das es bei ihm zauberhafter zugeht. Eigene Meinung: Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen. Ich habe alle Harry Potter Bände gelesen und keine großen Übereinstimmungen mit Anton finden können. Ich finde die Geschichte und ihre Charaktere einfach zauberhaft und kindgerecht geschrieben. Die Autorin schafft es aber auch, Erwachsene (wie mich) zu begeistern. Es hat mir einen großen Spaß gemacht, die Zauberwelt zu erkunden und mit ihm um die Wette zu staunen. Ich würde mich sehr freuen, bald eine Fortsetzung lesen zu dürfen und gebe dem Buch 5 Sterne.

    Mehr
  • Rezension zu "Anton Pfeiffer und der Zauberkongress" von Anne Carina Hashagen

    Anton Pfeiffer und der Zauberkongress

    BeautyBooks

    19. December 2012 um 14:14

    Anton Pfeiffer, 12 Jahre alt, ist ein ganz normaler Junge, glaubt er zumindest, der jeden Tag schön artig die Schule besucht.. Seine Noten könnten jedoch laut den Lehrern und seiner Mama besser sein.. Eine Woche vor Weihnachten, als er auf dem Weg in die Schule ist, bekommt er einen Taubendreck ab, der seltsam schimmert.. Anton wischt ihn weg und macht sich nicht weiter Gedanken darüber.. In der Chemiestunde muss er sich über seinen Chemielehrer Herr Clausewitz ärgern, der ihn als Träumer und als eine Null beschimpft.. Mit den Lehrern steht Anton wohl oder übel mehr auf Kriegsfuß.. Bis sein Tag eine aufregende Wendung nimmt.. Anton wollte sich eigentlich nur für ein paar Minuten auf die Schultoilette zurück ziehen, als die Fensterscheibe hinter ihm zerspringt.. Antons Neugierde zieht ihm zu dem Fenster hin, um hinauszuschauen, wer oder was der Verursacher an der kaputten Scheibe denn nun ist.. Und so trifft Anton auf Oskar.. Oskar wundert sich, dass Anton ihn überhaupt sehen kann.. Denn Anton ist doch ein Menschenjunge.. Und Oskar ein kleiner Zauberer, der stets mit einem äußerst seltsamen Gegenstand in der Hand durch die Gegend läuft.. Oskar ist auf dem Weg zu einem Zauberkongress und nimmt kurzerhand Anton einfach mit.. Der Zauberkongress befindet sich in der alten Eiche hinter dem Schulhof.. Anton kann das alles nich so wirklich glauben und verschwindet in die Welt der Zauberer, mit Oskar und seiner Zauberstreberin Emma.. Ein Abenteuer nach dem anderen erleben die drei, wobei sie auch den ein oder anderen Feind kennen lernen.. * Meine persönliche Meinung: Ich weiss, dass diese wunderbare Geschichte mit Harry Potter verglichen wird.. Und nein, ich bin kein Harry Potter Fan.. Ich kenne nur den ersten und den dritten Film, und kein einziges Buch davon.. Irgendwie hat es mich noch nie so wirklich gereizt.. Warum? Ich weiß es nicht.. Spätestens jetzt will ich Harry Potter eine Chance geben, da mich Anton Pfeiffer mehr als nur überzeugt hat.. Eine magische Geschichte für groß und klein.. Während dem Lesen kam es mir immer so vor, als würde mir jemand diese Geschichte vorlesen.. Anne Carina Hashagen hat in ihrem Buch eine zauberhafte Welt voller Magie und Zauberei erschaffen.. Eine überaus tolle Idee, die äußerst amüsant umgesetzt wurde.. Spannung, die immer wieder bis zum zerreißen aufgebaut wird, und einem dann auch wieder ruhig ausatmen lässt.. Ein toller Erzählstil, in dem alles sehr kindgerecht dargestellt wird, um auch den jüngeren Lesern ein Bild vor Augen zu führen.. Anton Pfeiffer ist eher ein fauler Junge.. Desöfteren musste ich richtig mit ihm schmunzeln.. Er ist wie jeder andere Junge in seinem Alter.. Schule und Noten sind doch nicht das Wichtigste auf dieser Welt.. Als er Oskar kennenlernt, erlebt er ein großes Abenteuer, an das er sich nie zu glauben gewagt hat.. Es gibt tatsächlich Zauberer? Und er soll ein Teil davon sein? Viele Geheimnisse rund um seinen Opa tun sich auf.. Hat sein Opa etwas mit dieser Zauberwelt zu tun? All dies erfahren wir in Antons Geschichte.. Emma ist ebenfalls eine kleine Zauberin, die mit Oskar an dem Zauberkongress teilnimmt.. Sie hat etwas ganz tolles erfunden, das Anton noch ziemlich aus der Patsche helfen wird.. Oskar hab ich mir die ganze Geschichte über als einen kleinen Wichtel vorgestellt.. Ein kleines kluges Männlein, das Anton mit auf eine magische Reise nimmt.. Und ihm so vieles offenbaren wird.. Denn Zauberer, und nicht nur liebe, gibt es doch.. Antons Mutter hingegen kümmert sich nur kaum um ihn.. Seit der Trennung von Antons Vater zieht sie sich zurück, kann mit Weihnachten nichts anfangen, ist traurig und deprimiert.. Sie arbeitet viel um sich das Leben als alleinstehende Mutter nur irgendwie ein wenig zu erleichtern.. Da ich Harry Potter wie gesagt nicht wirklich kenne, weiß ich auch nicht welche Parallelen es zu Anton Pfeiffers Geschichte gibt.. Ich werde es jedoch bald berichten können, dank Anne Carina Hashagen, die mich absolut mit ihrem Buch verzaubert hat.. Eine absolute Leseempfehlung für Jungleser oder aber auch Vorleser.. Gerade jetzt zur Weihnachtszeit passt die Erzählung von Anton Pfeiffer perfekt.. Für alle, die der Magie und der Zauberer, inkl. kindlichem Charme eines ganz normalen Jungen, nicht widerstehen können..

    Mehr
  • Rezension zu "Anton Pfeiffer und der Zauberkongress" von Anne Carina Hashagen

    Anton Pfeiffer und der Zauberkongress

    LeseJulia

    Anton ist Halbwaise und lebt mit seiner Mutter in Wuppertal. Es weihnachtet, doch Anton hat erstmal andere Sorgen als Plätzchen, Baum und Schnee, denn es steht noch eine fiese Klassenarbeit an - in Mathe! Doch als wäre dies nicht schon kompliziert genug für ihn, taucht eines Tages auch noch Oskar auf dem Schulhof auf, er ist abgestürzt mit seinem Besenschirm! reichlich wunderlich, doch noch wundersamer wird es, als Oskar Anton mit zum Zauberkongress nimmt und der Eingang dorthin war immer direkt vor Antons Nase - die alte Eiche auf dem Schulhof. Rund um den zauberkongress erlebt Anton mit oskar und dessen Freundin Emma allerlei Zauberwunderwerk und irgendwie muss Anton feststellen, dass sein Großvater ihm irgendwas verheimlicht! Fazit Anfangs war ich schwer angetan von der wirklich liebevollen und zauberhaften Welt, die beschrieben wird. die Details sind absolut knuffig. Auch war es spannend und an vielen Stellen sehr zum Schmunzeln. Dennoch vergebe ich "nur" 3 Sterne, da mich die Story doch sehr stark an Harry Potter erinnert hat und ich den Schluss leider zu schnell abgehandelt empfand im Gegensatz zu dem wirklich ausführlichen Beginn. Dennoch ist es eine tolle Geschichte, die absolut in die Vorweihnachts-Winterzeit passt. Im nächsten Jahr soll die Geschichte eine Fortsetzung bekommen und ich bin gespannt, ob diese dann nochmal eine Schippe drauflegen kann.

    Mehr
    • 2
  • Rezension zu "Anton Pfeiffer und der Zauberkongress" von Anne Carina Hashagen

    Anton Pfeiffer und der Zauberkongress

    Buechermaus96

    06. December 2012 um 18:04

    Inhalt Anton lebt mit seiner Mutter in Wuppertal. Als er noch sehr klein war ist sein Vater gestorben, weil es kurz vor Weihnachten ist leidet seine Mutter schwer darunter, da sie all diese Weihnachtstraditionen sehr an ihn erinnern. Anton ist ein ganz normaler Junge, der aufs Gymnasium geht, doch sein Leben ändert sich schlagartig als Oskar, ein Junge in Antons Alter über dem Schulhof "abstürzt" und Anton etwas von einem Zauberkongress erzählt... Meine Meinung Ich war begeistert von diesem Buch! Es war spannend, fesselnd und echt lustig, ich erwähne nur eine Schnecke, die vom Kirchturm springen will (nicht um einen gewissen Fallschirmspringer nachzueifern, sondern mit den Gedanken an Suizid). Außerdem sind die Orte und Personen toll beschrieben, sodass man sich alles sehr gut vorstellen kann. Alles in allem ein wundervolles Buch und ich kann es kaum erwarten die Fortsetzung zu lesen.

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks