Anne Cassidy Die einzige Zeugin

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Inhaltsangabe zu „Die einzige Zeugin“ von Anne Cassidy

Der Junge winkte ihr zu, als stünde er oben auf einem Schiff und sie unten am Kai. Aber er war nicht auf einem Schiff, er war im Schlafzimmer ihrer Eltern. Einem Zimmer, das sie gut kannte. Vor zehn Jahren war sie in diesem Zimmer gestorben und wieder ins Leben zurückgekommen. Als die 17-jährige Lauren zurückkehrt zu dem Haus, in dem sie als Kind Zeugin eines schrecklichen Verbrechens wurde, kommen plötzlich die Erinnerungen wieder. Unangenehme Bilder drängen sich in ihr Bewusstsein, und sie muss sich schließlich die Frage stellen, ob die Dinge damals wirklich so waren, wie sie immer geglaubt hatte … Ein spannender Psycho-Thriller, den man nicht mehr aus der Hand legen kann

Eines meiner absoluten Lieblingsbücher! Das Lesen lohnt sich wirklich, auch wenn der Anfang etwas fad ist.

— isabell_xo
isabell_xo

Spannender Thriller mit düsterer Atmosphäre - spitze!

— daneegold
daneegold

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    Eltragalibros

    Eltragalibros

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  • Anne Cassidy - Die einzige Zeugin

    Die einzige Zeugin
    buchstabentraeume

    buchstabentraeume

    23. September 2013 um 15:04

    Mir ist es relativ schwer gefallen, einen Einstieg in das Buch zu finden. Der Leser erfährt am Anfang nämlich nur bruchstückhaft, wovon das Buch handelt. Dadurch findet man keinen rechten Zugang zu den Personen und der Handlung, das ändert sich aber im Verlauf des Buches. Lauren wächst bei ihrer Tante und deren Lebensgefährten auf und es ist zunächst nicht klar, was aus ihren Eltern geworden ist. Und ihrer kleinen Schwester. Man ahnt nur, dass etwas Schreckliches geschehen sein muss, denn Lauren hat im Alter von sieben Jahren ihre Heimat London Hals über Kopf hinter sich gelassen. Nun muss sie aber aufgrund von beruflichen Entwicklungen ihrer Tante und deren Lebensgefährten zurückkehren nach London, zu dem Ort, wo vor zehn Jahren etwas passiert ist, das ihr Leben von Grund auf verändert hat. Auf dieses Geschehen hat Lauren mit Verdrängung reagiert. In ihren Träumen und ausgelöst durch bestimmte Gegenstände erinnert sie sich nach und nach zurück und zusammen mit dem Leser macht sie sich auf zu einer Entdeckungsreise in die Vergangenheit. Sie fängt an, sich zu erinnern, sich den Ereignissen der Vergangenheit zu stellen. Nach und nach ergeben sich immer mehr Informationen, die sich wie Puzzleteile zusammensetzen und anfangen, ein Bild zu ergeben. Ein erschreckendes und beängstigendes Bild, denn Lauren hat als sehr junges Mädchen etwas mitansehen müssen, was man niemandem wünscht. Ich verrate an dieser Stelle natürlich nicht, was vor zehn Jahren geschehen ist. Das müsst ihr schon selbst lesen. Auf jeden Fall aber ist es kein Wunder, dass Lauren darauf mit Verdrängung reagiert hat. Nach den anfänglichen Startschwierigkeiten entwickelt das Buch einen enormen Sog und ich konnte gar nicht schnell genug lesen, um endlich zu erfahren, wie das Buch enden würde. Denn die Autorin hat ein Rätsel eingebaut, ein großes Fragezeichen, auf das es eine Antwort zu finden gilt. Das ganze Buch hindurch dachte ich, ich wüsste, wie es enden würde. Aber am Ende wurde ich total überrascht. Anne Cassidy hat sich eine Auflösung einfallen lassen, die völlig unerwartet kommt, aber zugleich authentisch und nachvollziehbar ist. Ich bin gespannt, was ihr zu dem Ende sagen werdet, wenn ihr das Buch auch mal lest. Das Buch trägt zurecht die Bezeichnung „Thriller“, denn es ist durchweg spannend und fesselnd. Da es mit seinen knapp 280 Seiten relativ dünn ist, lässt es sich in einem Rutsch verschlingen. Der angenehme und leichte Schreibstil der Autorin tragen auch dazu bei. Dazu sind die Charaktere alle sehr greifbar und werden dem Leser schnell sympathisch, sodass es Spaß macht, von ihnen zu lesen. Zwei kleine Kritikpunkte habe ich allerdings: Lauren lernt in London NATÜRLICH einen Jungen kennen. Das stört mich ja nicht weiter, ich lese ja gerne Bücher, die auch von zwischenmenschlichen Beziehungen erzählen. Aber: Die beiden kennen sich kaum und es dauert nicht lange, da verlieben sie sich Hals über Kopf ineinander und auch der erste Kuss kommt nach wenigen Tagen. Das fand ich etwas übertrieben und hätte es schöner gefunden, wenn sich zunächst nur eine Freundschaft zwischen den beiden entwickelt hätte. Es geht einfach etwas zu schnell und wirkt dadurch unglaubwürdig. Außerdem erzählt das Buch auch von den Problemen in der Beziehung zwischen Laurens Tante und deren Lebensgefährten. Hier war mir der Schwerpunkt teilweise etwas falsch gesetzt, da für mich fast schon zu viel über die beiden erzählt wird. Ich hätte lieber mehr von Lauren und ihrer Problembewältigung gelesen als von den Strategien ihrer Tante, wie sie ihre große Liebe zurückerobern kann. Aber das nur am Rande. Mein Fazit: Ein spannendes Jugendbuch, das mit einer überraschenden Wendung aufwartet und es schafft, auch erwachsene Leser zu überzeugen.

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  • Leserkommentare zu Die einzige Zeugin von Anne Cassidy

    Die einzige Zeugin
    susannne

    susannne

    01. August 2012 um 23:04 via eBook 'Die einzige Zeugin'

    Ein gutes buch aber mir ist nicht klar warum und weshalb lolly verschont wurde von ihrerer mutter. Ich hatte mir gewünscht, dass dies beser beschrieben worden wäre ;-)

  • Rezension zu "Die einzige Zeugin" von Anne Cassidy

    Die einzige Zeugin
    gurke

    gurke

    11. July 2012 um 11:19

    Eigene Rezension: Lauren hat als Kind furchtbarge Dinge erlebt. Zum Glück wächst sie bei sehr sympathischen Menschen auf: Ihrer Tante und deren Lebensgefährten. Auch wenn es bei denen gerade kriselt geht es ihr in dieser kleinen Familie recht gut. Zumindest bis sie nach London zurückkehrt. Lauren kann sich nämlich nicht wirklich an die Geschehnisse die ihr als Kind geschehen sind erinnern. Doch in ihrer Heimat kommen die Erinnerungen Stück für Stück wieder. Aber ist tatsächlich alles genauso geschehen wie sie es in dem Haus ihrer leiblichen Eltern mit Kinderaugen gesehen hat? Wenn man das Buch beginnt, werfen sich Fragen über Fragen auf. Denn die Kapitel sind die reinsten Rätsel. Nur langsam erfährt man wie in einem Puzzle die einzelnen Umstände unter denen Lauren aufgewachsen ist. Doch die Spannung steigert sich schnell und dann möchte man den Jugendthriller nicht mehr aus der Hand legen. Die Autorin weiß ganz genau, wie man den Leser an die Geschichte fesselt und die Spannung immer weiter zu steigern. Dabei ist der Schreibstil und die Wortwahl sehr einfach gehalten wie es für ein Jugenbuch sein sollte. Außerdem ist das Buch nicht sehr dick und die Kapitel angenehm kurz. Die Geschichte selbst geht sehr ans Herz und man möchte dem armen Mädchen einfach nur helfen. Auch ihr Umfeld wirkt sympathisch und lebendig und die Liebe kommt in ihrem Leben auch nicht zu kurz. Alles in allem hat die Autorin genau meinen Lesenerv getroffen. Es fehlte für mich an nichts und ich konnte "Die einzige Zeugin" locker und lässig in einem Rutsch durchlesen und erwischte mich teilweise dabei, den Atem angehalten zu haben. Wer es liebt unblutige und spannende Thriller gespickt mit vielen Rätseln zu lesen, der wird an diesem schwerlich vorbeikommen. Dabei ist das Alter völlig egal, auch wenn es sich um ein Jugendbuch handelt. Ich für meinen Teil freue mich sehr auf weitere Bücher von Anne Cassidy.

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  • Rezension zu "Die einzige Zeugin" von Anne Cassidy

    Die einzige Zeugin
    Kanya

    Kanya

    06. April 2012 um 14:18

    Kurzbeschreibung laut Amazon: Der Junge winkte ihr zu, als stünde er oben auf einem Schiff und sie unten am Kai. Aber er war nicht auf einem Schiff, er war im Schlafzimmer ihrer Eltern. Einem Zimmer, das sie gut kannte. Vor zehn Jahren war sie in diesem Zimmer gestorben und wieder ins Leben zurückgekommen. Als die 17-jährige Lauren zurückkehrt zu dem Haus, in dem sie als Kind Zeugin eines schrecklichen Verbrechens wurde, kommen plötzlich die Erinnerungen wieder. Unangenehme Bilder drängen sich in ihr Bewusstsein, und sie muss sich schließlich die Frage stellen, ob die Dinge damals wirklich so waren, wie sie immer geglaubt hatte Ein spannender Psycho-Thriller, den man nicht mehr aus der Hand legen kann Über die Autorin Anne Cassidy wurde 1952 in London geboren. Bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete, war sie Lehrerin und arbeitete mehrere Jahre in einer Bank. Sie ist verheiratet und hat einen Sohn. Anne Cassidy hat in England mehrere sehr erfolgreiche Romane für Jugendliche veröffentlicht. Rezension Die Geschichte: Lauren kehrt nach zehn Jahren wieder zurück nach London, wo sie gewohnt hat, bis sie sieben war. Sie lebt seitdem bei ihrer Tante Jessica und Onkel Donny und verbindet mit London und ihrem alten Haus schreckliche Erinnerungen, da damals in dem Schlafzimmer ihrer Mutter, ihre kleine Schwester und ihre Mutter ums Leben kamen. Ihr Vater ist seitdem im Gefängnis und Lauren hat sämtlichen Kontakt abgebrochen. Irgendetwas zieht sie aber zu ihrem alten Haus und ab da kommen nach und nach ihre Erinnerungen wieder, die alles in Frage stellen, was sie von damals gewusst zu haben glaubte. Sie versteht selbst nicht, wieso sie immer wieder dahin zurückkehrt, aber es lässt sie nicht mehr los. So lernt sie dann Nathan kennen, der in dem Haus wohnt und Interesse an ihr zeigt. Doch als er herausfindet, wer sie ist, ist sie ihm gegenüber sehr abweisend. So nimmt die Geschichte seinen Lauf. Ich finde die Bezeichnung Thriller nicht ganz passend für das Buch, da dabei nicht die Spannung überwiegt. Die psychologischen Aspekte sind viel bedeutsamer. Es wird sehr schön verdeutlicht, wie Opfer auch noch nach zehn Jahren mit ihrem Erlebten zu kämpfen haben, selbst wenn sie denken, das sie schon längst alles überwunden haben. Die Geschichte hat mich dadurch in den Bann gezogen, dass Lauren vieles wieder vergessen hat, da sie noch sehr klein war, aber sich nach und nach erinnert. Sie beginnt zu zweifeln und zu hinterfragen. Nach und nach kommt sie zu neuen Erkenntnissen. Anne Cassidy versteht es, diesen Prozess zu verdeutlichen und tiefgründig zu beschreiben. Lange Zeit dachte ich, ich wüsste, wie das Buch ausgeht, aber das Ende kommt dann doch sehr überraschend. Diese Wendung hat mir sehr gut gefallen, da ich vorhersehbare Bücher nicht gerne lese. Dazu gefällt mir sehr gut die Handlung, in der die Haupthandlung des Mordes eingebettet ist. Diese wirkt sehr authentisch und realitätsnah. Sei es die zerbrochene Beziehung zwischen Laurens Tante Jessica und Onkle Donny oder die beginnende Liebesgeschichte zwischen Lauren und Nathan, die sehr schön erzählt ist. Dadurch rückt aber nie die Haupthandlung in den Hintergrund. Die Figuren: Lauren ist eine sympathische Protagonistin und ihre Handlungsweisen sind mit ihrer Vorgeschichte nachvollziehbar und wirken nicht überzogen. Sie ist schon sehr verantwortungsbewusst und kümmert sich um ihre Tante, nachdem sie verlassen wurde. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzten. Nathan ist ein sehr verständnisvoller Junge, der Lauren Zeit lässt und sie unterstützt. Von Grund auf nett und sympathisch. Alle Protagonisten wirken sehr authentisch und nicht überzogen. Dazu sind sie gut ausgearbeitet. Der Schreibstil: Der Schreibstil ist einfach gehalten und flüssig zu lesen. Dazu sehr einfühlsam, so dass man als Leser gut in die Gefühlswelt der Protagonisten einsteigen kann. Spannung und rasche Ereignisse fehlen hier allerdings, was mein Lesevergnügen nur wenig beeinflusst hat. Die Geschichte ist aus Laurens Sicht verfasst. Das Cover/der Buchtitel: Das Cover ist einfach gehalten, spricht mich aber dennoch an. Ich finde es sehr passend für so ein schlimmes Thema wie Mord. Da würde etwas farbenfrohes einfach nicht passen. Die Federn passen auch dazu, wie Laurens kleine Schwester umgekommen ist, da sie mit einem Kissen erstickt wurde. Der Titel passt auch sehr gut, weil Lauren die einzige Zeugin ist und durch ihre Aussage ihr Vater im Gefängnis gelandet ist. Fazit: Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es schafft auch ohne nervenkitzelnde Spannung, durch Tragik, Emotionen, Tiefe und realtitätsnahe Beschreibungen zu überzeugen. Wer allerdings viel Spannung braucht, um ein Buch zu lesen, sollte lieber die Finger davon lassen.

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  • Rezension zu "Die einzige Zeugin" von Anne Cassidy

    Die einzige Zeugin
    FrederiekeLilie

    FrederiekeLilie

    21. March 2012 um 21:19

    Lauren Ashes Mutter und eine kleine Schwester wurden vor 10 Jahren von Laurens Vater Robert Slater ermordet. Lauren war die Einzige, die überlebte. Sie hat es mit angesehen. Sie hat vor dem Gericht ausgesagt und ihr Vater wurde zu lebenslänglich verurteilt. Jetzt besucht Lauren wieder das Haus, in dem es geschah. Das Haus in der Hazelwood Road, das so schreckliche Erinnerungen in ihr weckt. Und genau das soll sie tun. Sie muss sich alles wieder in Gedanken abrufen und auf einmal scheint nichts mehr zu sein, wie sie es gesehen hat. In manchen Büchern gibt es wahre Schockmomente, bei denen man die Augen weit aufreißt und nicht glauben will, was man da eben gelesen hat. Dieses hier war eines von ihnen. Es schien von Anfang an alles ganz klar zu sein. Und plötzlich ... sitzt man entsetzt und erschrocken da. Ich legte nicht allzu hohe Erwartngen an dieses Buch. Der Inhalt klang interessant, aber als ich es zuschlug hatte ich nichts das Gefühl, einen Psychothriller gelesen zu haben. Eher ein Buch über ein Mädchen, dass 10 Jahre lang ganz falsche Ansichten von einer bestimmten Sache hat und dann schmerzhaft mitbekommt, dass es ganz anders abgelaufen ist. Lauren tat immer genau das, was Andere nicht wollten, dass sie tat. Darüber konnte ich mich ernsthaft aufregen und wollte ihr am liebsten sagen, sie solle nicht immer so unhöflich sein. Obwohl das vollkommen verständlich war, wenn man bedachte, in was für Zuständen sie lebte. Anne Cassidy schaffte es, einen immer wieder zu überraschen, was dafür sorgte, dass man sich kaum noch von den Seiten lösen konnte. Ich wollte unbedingt wissen, wie es für Lauren ausging und was genau vor 10 Jahren passiert war. Allerdings lief mir das Ganze ein wenig zu neutral ab. Ständig passierte das Gleiche, es gab kaum Abwechslung und hauptsächlich Laurens Erinnerungen boten die Spannung. Eigentlich schade, denn man hätte eine Menge aus der Idee herausholen können. Das Cover kann ich mit der Geschichte nicht besonders gut in Verbindung bringen. Im Buch wurden nie schwarze Federn erwähnt und sie würden auch nicht besonders gut zur Handlung passen. Viel passender wäre ein Clownsgesicht oder ein Puppenhaus gewesen. Fazit: Ein spannender Psychothriller, der meiner Meinung nach seinem Genre zwar nicht ganz gerecht wird, aber dennoch viel Lesefreude bietet. Mir fehlte hier bloß ein wenig die Abwechslung und das gewisse Etwas, dass ein Buch unglaublich macht. Durchaus empfehlenswert!

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