Anne Chaplet

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Lebenslauf von Anne Chaplet

Krimiautorin mit zwei Biografien: Anne Chaplet – so dachten die Leser mindestens vier Jahre lang – hatte eine Vielzahl unterschiedlicher Tätigkeiten von der Barfrau bis zur Börsenbrokerin ausgeübt, bis sie sich 1998 mit ihrem Erstling „Caruso singt nicht mehr“ einen Namen als Krimiautorin machte. Er markierte den Beginn der erfolgreichen Serie um den Ex-Werbefachmann Paul Bremer – zahlreiche weitere Krimis sollten folgen. 2002 lüftete die Frankfurter Publizistin Cora Stephan das Geheimnis, dass sie sich hinter dem Pseudonym Anne Chaplet verbirgt. Die Biografien der Krimiautorin Anne Chaplet und der Schriftstellerin Cora Stephan verbindet, dass beide den wichtigsten Ort ihres Wirkens lange in Frankfurt am Main fanden. Die 1951 geborene Stephan ist in Wirklichkeit sieben Jahre älter als ihr Alter Ego Anne Chaplet. Sie war unter anderem Lehrbeauftragte an der Universität Frankfurt, arbeitete in der Redaktion des Hessischen Rundfunks und als Korrespondentin für den SPIEGEL. Unter ihrem richtigen Namen schrieb Cora Stephan eine ganze Reihe von Büchern und noch mehr Essays zu Fragen des politischen Zeitgeschehens. Ihr zweites Talent brachte sie mit Bedacht unter einem anderen Namen in die Welt. Cora Stephan alias Anne Chaplet hat heute dem Großstadtdschungel den Rücken zugekehrt und lebt im Vogelsberg und in Südfrankreich.

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Beiträge von Anne Chaplet
  • Buchverlosung zu "Brennende Cevennen" von Anne Chaplet

    Brennende Cevennen

    JohannaLuisa

    zu Buchtitel "Brennende Cevennen" von Anne Chaplet

    Aufruhr in den Cevennen "Feuer. Der Feind war wieder da, brach ein in ihr Leben, mitsamt den Schrecken der Vergangenheit und der Erinnerung."    Die ehemalige Anwältin Tori Godon wacht mitten in der Nacht auf. Es ist heiß, um sie herum sieht sie das Glimmern der Glut und der beißende Geruch von Feuer liegt in der Luft. Im kleinen Ort Belleville im Süden Frankreichs wird nach diesem Feuer eine Person vermisst. Tori Godon macht sich auf die Suche, zusammen mit dem ehemaligen Drogenfahnder Nico und ihrem Hund July.   Gemeinsam ...

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    • 230
    • 22. August 2018 um 23:59
  • Eher ein Roman, der über die Geschichte und Probleme der Gegenwart in der Region berichtet.

    Brennende Cevennen

    Wedma

    21. August 2018 um 13:26 Rezension zu "Brennende Cevennen" von Anne Chaplet

     „Brennende Cevennen“ von Anne Chaplet war das erste Werk aus der Feder der Autorin. Klappentext beschreibt den Fall sonst ganz gut, bloß die Worte im letzten Satz „…mitreißend erzählt – eine starke Fortsetzung der Reihe!“  kann ich nicht ohne Weiteres unterschreiben. Mitreißend war es für mich mitnichten. Die Figuren, ob Tori oder ihre Freunde, oder auch Gegenspieler, blieben mir auf der gesamten Länge fern. Sie wurden par tout nicht zu Menschen, mit denen man lacht und leidet. Sie blieben eher schematische Figuren, ...

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  • In einem Loch in Frankreich ...

    In tiefen Schluchten

    lesemaedel

    17. April 2018 um 21:10 Rezension zu "In tiefen Schluchten" von Anne Chaplet

    Zunächst Arg! Wer hat Cover und Untertitel vergeben? Weder ermittelt Tori, die Hauptfigur Widerwillen, noch kommt irgendwie Spannung auf. Das Buch ist noch nicht mal ansatzweise ein Krimi. Da hilft es auch nicht einen ehemaligen Drogenfahnder zu haben, Der "aktive" Kommissar steht gefühlt auf jeder dritten Seite nur im Weg rum. Die beiden Hauptfiguren radeln nur im schönen Frankreich umher.Und ein vermisster Tourist hat diverse Sidekick-Auftritte. Am Ende hat es im Dorf doch drei Tote gegeben. Aber es wird in keinster Weise ...

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  • Kein Kriminalroman

    In tiefen Schluchten

    Ginger1986

    17. November 2017 um 19:26 Rezension zu "In tiefen Schluchten" von Anne Chaplet

    Ich hatte mich auf einen spannenden Krimi gefreut, aber leider war dieses Buch eher ein Roman mit vielen geschichtlichen Aspekten rund um die Hugenotten. Am Anfang kam ich unheimlich schlecht in die Geschichte. Es wird sehr viel die Natur und Gegend umschrieben, was ich sehr gelungen finde. Allerdings fand ich es am Anfang schon unlogisch, dass nur Tori sich für den verschwundenen Touristen interessiert. Die Handlung in dem Buch hat zwar kriminelle Elemente aber kaum einen roten Faden oder Ermittlungen. Zwischendurch kam dann ...

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  • Okay, aber nichts Besonderes

    In tiefen Schluchten

    Lealein1906

    13. November 2017 um 23:42 Rezension zu "In tiefen Schluchten" von Anne Chaplet

    Der Krimi „In tiefen Schluchten“ konnte mich nur mäßig begeistern. Mehr als drei Sterne kann ich dafür nicht geben. Es ist jetzt schon ein bisschen her, dass ich das Buch gelesen habe und ich kann mich kaum noch an den Inhalt erinnern, also ein nachhaltiges Leseereignis hatte ich nicht und es juckt mich auch nicht in den Fingern, das Buch noch einmal zu lesen. Es geht um Tori, deren Mann gerade gestorben ist. Sie lebt in einem kleinen Dorf in Frankreich, in dem die Uhren noch anders gehen. Auf einmal verschwindet ein ...

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  • Ein Roman, kein Krimi!

    In tiefen Schluchten

    anyways

    07. November 2017 um 10:32 Rezension zu "In tiefen Schluchten" von Anne Chaplet

    Nach dem frühen jedoch absehbaren Tod ihres Ehemannes, zieht sich die 42jährige Tori Godon in ihr Sommerhaus in Belleville, Südfrankreich zurück. Sie gilt unter den Einheimischen als Außenseiterin, denn sie ist Deutsche und hat auch noch das schönste und älteste Haus im Ort in ihrem Besitz. Der einzige Pluspunkt in der abgeschiedenen Dorfgemeinschaft ist die Tatsache, dass die Vorfahren ihres Mannes aus dieser Gegend stammen. Auf ihre Vergangenheit als letzter Zufluchtsort der Hugenotten ist Belleville stolz. Es ist sogar eine ...

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  • Schatten der Vergangenheit

    In tiefen Schluchten

    Venice

    31. October 2017 um 10:51 Rezension zu "In tiefen Schluchten" von Anne Chaplet

    Tori Godon lebt inzwischen verwittwet in einem kleinen Dorf in den Cevennen. Als sie nach starken Regenfällen einer Bekannten hilft eines ihrer Ferienappartments vor dem Hochwasser zu schützen entdeckt sie in den Hinterlassenschaften eines holländischen Höhlenforschers ein altes Foto. Sie steckt es ein, ohne zu ahnen welche Folgen das haben wird. Sie möchte mit dem alten Didier mehr über das Haus in dem sie lebt erfahren doch der alte Mann mauert. Am nächsten Tag wird Didier tot auf der Kellertreppe seines Hauses aufgefunden. ...

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  • Hugenotten, der Zweite Weltkrieg und ein Krimifall

    In tiefen Schluchten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. October 2017 um 11:51 Rezension zu "In tiefen Schluchten" von Anne Chaplet

    Klappentext:In der wilden, elementaren Landschaft des Vivarais am Fuße der Cevennen wohnen Rebellen und Eigenbrötler, Aussteiger und Propheten. Und seit einigen Jahren auch Tori Godon, ehemalige Anwältin, 42 Jahre alt, frisch verwitwet und auf der Suche nach einer neuen Aufgabe. Als ein holländischer Höhlenforscher, der sich bei ihrer Freundin einquartiert hat, verschwindet, ist Tori beunruhigt. Als der alte Didier Thibon, der ihr von sagenhaften Schätzen und Schmugglerverstecken in den Höhlen erzählte, tot aufgefunden wird, ist ...

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  • mehr als ein Durchschnittskrimi

    In tiefen Schluchten

    yellowdog

    30. September 2017 um 07:10 Rezension zu "In tiefen Schluchten" von Anne Chaplet

    Unter dem Namen Cora Stephan hat die Autorin mit „Ab heute heiße ich Margo“ einen großartigen Roman geschrieben, an dem sie sich bei künftigen messen lassen muss. In tiefen Schluchten ist ein ganz anderer Stoff und wird zudem als Kriminalroman vermarktet, aber ich finde, auch dieser geschmeidig geschriebene Roman bietet wesentlich mehr als der Durchschnittskrimi und ist alles andere als eine Enttäuschung. Mit großer Zuneigung zu der Gegend in Südfrankreich beschreibt Anne Chaplet die bizarre und überwältigende Landschaft. Auch ...

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  • In tiefen Schluchten

    In tiefen Schluchten

    angelj222012

    25. September 2017 um 16:42 Rezension zu "In tiefen Schluchten" von Anne Chaplet

    In tiefen Schluchten befasst sich mit Tori, die Aufgrund der Herrkunft ihres Mannes mit ihm ausgewandert ist, und nun im Süden Frankreichs lebt. In Deutschland war sie als Anwältin tätig, doch nun versucht sie das Leben wieder zu genießen und den Tod ihres Mannes zu verarbeiten. Es speilt in einer verschworenen Dorfgemeinschaft, die einige Geheimnisse haben, die schon seit Jahrzehnten bewahrt werden. Die Dorfgeschichte spielt eine tragende Rolle und wird später mit einem Kriminalfall untermauert. Ich persönlich fand den Einstieg ...

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