Anne Chaplet In tiefen Schluchten

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Inhaltsangabe zu „In tiefen Schluchten“ von Anne Chaplet

Die Geheimnisse der Cevennen – Start einer neuen Krimireihe.
In der wilden, elementaren Landschaft des Vivarais am Fuße der Cevennen wohnen Rebellen und Eigenbrötler, Aussteiger und Propheten. Und seit einigen Jahren auch Tori Godon, ehemalige Anwältin, 42 Jahre alt, frisch verwitwet und auf der Suche nach einer neuen Aufgabe. Als ein holländischer Höhlenforscher, der sich bei ihrer Freundin einquartiert hat, verschwindet, ist Tori beunruhigt. Als der alte Didier Thibon, der ihr von sagenhaften Schätzen und Schmugglerverstecken in den Höhlen erzählte, tot aufgefunden wird, ist Tori alarmiert. Und als sie auf der Suche nach dem Holländer auf dem Karstplateau in eine Felsspalte stürzt, ist plötzlich auch ihr Leben in Gefahr. Wie hängen die Aktivitäten des Holländers mit den Hugenotten zusammen, die in dieser Region einst Zuflucht fanden? Und was hat das alles mit der Geschichte des Dorfes zu tun?

Große Enttäuschung. Weder Kirmi, noch spannend.

— lesemaedel

Nach dem Einlesen hat mir der Roman gut gefallen, der Inhalt war interessant

— leserin

Leider ein enttäuschender Auftakt

— Ginger1986

Kein Krimifeeling

— Lealein1906

Kam kein bisschen rein, Protagonistin irgendwie unsympathisch, langweilig

— faanie

Viel geschichtliches Wissen und schöne Naturbeschreibungen mit einem enttäuschenden Krimi-Plot.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Leider für mich weit weg vom Krimi, dafür viel spannendes und interessante für die Hugenotten

— isabellepf

Interessant ja, Krimi nein.

— blaues-herzblatt

Kein Krimi, aber ein wundervoller Roman mit tollen Figuren und einer wunderschönen Landschaft

— Silbendrechsler

Schreibstil und Atmosphäre sind großartig, die Spannung eher lauwarm und einige Handlungsstränge verlaufen leider im Sand

— tinstamp

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  • In einem Loch in Frankreich ...

    In tiefen Schluchten

    lesemaedel

    17. April 2018 um 21:10

    Zunächst Arg! Wer hat Cover und Untertitel vergeben? Weder ermittelt Tori, die Hauptfigur Widerwillen, noch kommt irgendwie Spannung auf. Das Buch ist noch nicht mal ansatzweise ein Krimi. Da hilft es auch nicht einen ehemaligen Drogenfahnder zu haben, Der "aktive" Kommissar steht gefühlt auf jeder dritten Seite nur im Weg rum. Die beiden Hauptfiguren radeln nur im schönen Frankreich umher.Und ein vermisster Tourist hat diverse Sidekick-Auftritte. Am Ende hat es im Dorf doch drei Tote gegeben. Aber es wird in keinster Weise irgendwas ermittelt, geprüft, erschnüffelt, analysiert, oder ausgefragt. Trotz dieser riesigen Enttäuschung - kein Krimi!!! - 2 Sterne sind verdient. Die Autorin hat eine sehr inspirierende Reisebeschreibung und Urlaubsempfehlung vorgelegt. Die geschichtlichen Fakten - sehr gut recherchiert - waren der Höhepunkt. Jetzt bin ich doch sehr neugierig auf die Geschichte der Hugenotten.

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1646
  • Kein Kriminalroman

    In tiefen Schluchten

    Ginger1986

    17. November 2017 um 19:26

    Ich hatte mich auf einen spannenden Krimi gefreut, aber leider war dieses Buch eher ein Roman mit vielen geschichtlichen Aspekten rund um die Hugenotten. Am Anfang kam ich unheimlich schlecht in die Geschichte. Es wird sehr viel die Natur und Gegend umschrieben, was ich sehr gelungen finde. Allerdings fand ich es am Anfang schon unlogisch, dass nur Tori sich für den verschwundenen Touristen interessiert. Die Handlung in dem Buch hat zwar kriminelle Elemente aber kaum einen roten Faden oder Ermittlungen. Zwischendurch kam dann Spannung auf, aber das hat ziemlich gedauert.Ich habe zwischendurch gedacht, dass sich das Buch gut als Auftakt einer Reihe macht. Auch wenn ich den ersten Band nicht gut fand, werde ich mir die nachfolgenden Bände ansehen. + Naturbeschreibungen+ Gemütliche Umgebung+ Geschichtliche Hintergründe+ Tierliebe Protagonistin+ Karte im Buch- kaum Spannung- unlogische Aspekte- keine ErmittlungFazit: Eine schöne Idee. Allerdings kein Kriminalroman und zwischendurch ziemlich langweilig.

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  • Okay, aber nichts Besonderes

    In tiefen Schluchten

    Lealein1906

    13. November 2017 um 23:42

    Der Krimi „In tiefen Schluchten“ konnte mich nur mäßig begeistern. Mehr als drei Sterne kann ich dafür nicht geben. Es ist jetzt schon ein bisschen her, dass ich das Buch gelesen habe und ich kann mich kaum noch an den Inhalt erinnern, also ein nachhaltiges Leseereignis hatte ich nicht und es juckt mich auch nicht in den Fingern, das Buch noch einmal zu lesen. Es geht um Tori, deren Mann gerade gestorben ist. Sie lebt in einem kleinen Dorf in Frankreich, in dem die Uhren noch anders gehen. Auf einmal verschwindet ein holländischer Tourist, als er auf Höhlenforschung geht und außerdem stirbt noch ein alter Mann aus dem Dorf. Aber war das wirklich ein Unfall? Tori spürt, dass etwas nicht stimmt und probiert Hinweise zu finden und diese miteinander zu verknüpfen. Doch die Dorfbewohner wollen ihr nicht wirklich helfen. Was mir an dem Buch gut gefallen hat, ist, wie die Geschichte des Dorfes mit den Morden verknüpft wird, das ist wirklich spannend und es gibt viele Geheimnisse zu ergründen. Es gibt auch ein paar spannende bzw. gruselige Szenen, aber Hochspannung kommt nicht auf. Der Schreibstil war gut, aber nichts Außergewöhnliches. Die Hauptfigur wird ebenfalls gut beschrieben und man kann viel an ihren Emotionen teilnehmen, auch wenn man nicht alle Handlungsschritte nachvollziehen kann. Ich glaube, was mich am meisten enttäuscht hat, ist, dass das Buch doch recht klein ist. Irgendwie hätte ich mir ein großes Buch erwartet. Man braucht nicht viel Zeit, um die Geschichte durchzulesen. Auch der Fall ist nicht so hundertprozentig meins, vor allem da das Buch wirklich lange braucht, bis überhaupt mal etwas Spannendes passiert. Da hat man die ersten 100 Seiten schon überschritten, bis das Geschehen so langsam ins Rollen kommt.

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  • Ein Roman, kein Krimi!

    In tiefen Schluchten

    anyways

    07. November 2017 um 10:32

    Nach dem frühen jedoch absehbaren Tod ihres Ehemannes, zieht sich die 42jährige Tori Godon in ihr Sommerhaus in Belleville, Südfrankreich zurück. Sie gilt unter den Einheimischen als Außenseiterin, denn sie ist Deutsche und hat auch noch das schönste und älteste Haus im Ort in ihrem Besitz. Der einzige Pluspunkt in der abgeschiedenen Dorfgemeinschaft ist die Tatsache, dass die Vorfahren ihres Mannes aus dieser Gegend stammen. Auf ihre Vergangenheit als letzter Zufluchtsort der Hugenotten ist Belleville stolz. Es ist sogar eine Ausstellung über diese Zeit in dem kleinen Ort geplant. Nun sind alle aufgerufen die Ausstellung mit Devotionalien die sich in Familienbesitz befinden, zu bereichern. Zeitgleich geschehen mehrere Unglücke. Ein junger holländischer Hobby-Höhlenforscher verschwindet von einem Tag auf den anderen. Einer der ältesten Dorfbewohner verunglückt auf seiner Kellertreppe tödlich und auch sein Neffe kommt unter fragwürdigen Umständen ums Leben. Alles Ereignisse, die Tori veranlassen ein wenig tiefer in der Vergangenheit des Dorfes nachzuforschen. Man könnte sich dieses Buch durchaus als Inspiration für eine geplante Reise nach Südfrankreich vorstellen, denn die Autorin versteht es meisterhaft, die Vulkan – und Karstlandschaft der Cevennes mit einer sehr bildhaften Sprache zu beschreiben. Auch als Auffrischung des Geschichtswissens bezüglich der Vertreibung der Hugenotten aus Frankreich ist dieses Buch durchaus empfehlenswert. Als der angepriesene Kriminalroman jedoch nicht, denn dazu gibt es zu wenig Spannungsbögen und auch die Aufklärung der „Unglücksfälle“ lässt den Leser etwas unbefriedigt zurück. Sieht man davon ab, ist Anne Chaplet ein durch ihren schönen Sprachstil gekennzeichneter Roman mit Liebe zu historischen Details und einer sehr dezenten Spannung gelungen.

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  • Schatten der Vergangenheit

    In tiefen Schluchten

    Venice

    31. October 2017 um 10:51

    Tori Godon lebt inzwischen verwittwet in einem kleinen Dorf in den Cevennen. Als sie nach starken Regenfällen einer Bekannten hilft eines ihrer Ferienappartments vor dem Hochwasser zu schützen entdeckt sie in den Hinterlassenschaften eines holländischen Höhlenforschers ein altes Foto. Sie steckt es ein, ohne zu ahnen welche Folgen das haben wird. Sie möchte mit dem alten Didier mehr über das Haus in dem sie lebt erfahren doch der alte Mann mauert. Am nächsten Tag wird Didier tot auf der Kellertreppe seines Hauses aufgefunden. War es ein Sturz oder hat vielleicht sein zwielichtiger Neffe nachgeholfen. Tori macht sich auf die Suche nach einer Hugenottenhöhle in der Gegend als sie unvermittelt in ein Loch stürzt. Dort trifft sie auf den Holländer aus der Ferienwohnung ihrer Bekannten. Dieser ist bereits vor einigen Tagen auf gleiche Weise in das Loch gestürzt und hat sich am Bein verletzt. Dank ihres treuen Hundes werden beide gerettet. Man lernt in diesem Buch einiges über die Hugenotten in Frankreich und über den Widerstand nach dem 2. Weltkrieg. Eher durch Zufall erfährt man am Ende wer die Frau auf dem alten Foto ist und was der Holländer damit zu tun hat. Als Krimi würde ich dieses Buch nicht bezeichnen. Durch die lebendige farbige Erzählweise kommt es einem eher wie eine Urlaubsbeschreibung vor. Für den Sommer eine leichte angenehme Lektüre ohne viel Spannung aber mit lehrreichen Details über das Leben der Hugenotten.

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  • Hugenotten, der Zweite Weltkrieg und ein Krimifall

    In tiefen Schluchten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. October 2017 um 11:51

    Klappentext:In der wilden, elementaren Landschaft des Vivarais am Fuße der Cevennen wohnen Rebellen und Eigenbrötler, Aussteiger und Propheten. Und seit einigen Jahren auch Tori Godon, ehemalige Anwältin, 42 Jahre alt, frisch verwitwet und auf der Suche nach einer neuen Aufgabe. Als ein holländischer Höhlenforscher, der sich bei ihrer Freundin einquartiert hat, verschwindet, ist Tori beunruhigt. Als der alte Didier Thibon, der ihr von sagenhaften Schätzen und Schmugglerverstecken in den Höhlen erzählte, tot aufgefunden wird, ist Tori alarmiert. Und als sie auf der Suche nach dem Holländer auf dem Karstplateau in eine Felsspalte stürzt, ist plötzlich auch ihr Leben in Gefahr. Wie hängen die Aktivitäten des Holländers mit den Hugenotten zusammen, die in dieser Region einst Zuflucht fanden? Und was hat das alles mit der Geschichte des Dorfes zu tun?Rezension: Das Buchcover verspricht einen Kriminalroman aus dem Süden Frankreichs. Dies stimmt leider nur zum Teil. Durch das ganze Buch ziehen sich Beschreibungen der Umgebung, die ich persönlich sehr schön fand und die mir halfen, die Umgebung vor meinem inneren Auge zu sehen. Die Gegend bekommt im Buch dadurch den Platz eines Protagonisten und dies ist auch nachvollziehbar, da das Dorf, seine Vergangenheit und Geschichte und ihre Bewohner eine große Rolle in der Handlung einnehmen. Während diese Beschreibungen vor allem am Anfang einen Einstieg bieten, der sich etwas hinzieht, kommt dadurch aber in meinen Augen der Kriminalfall viel zu kurz. Und wer klare Ermittlungen, das Mitraten und das Verdächtigen von Personen an einem Roman liebt, der wird hier leider enttäuscht. Auch der Schluss hat mich persönlich nicht überzeugt. Was jedoch überzeugt, sind die handelnden Personen - außer der Hauptcharakter Tori - während ich ihre Handlungen zum Teil nicht nachvollziehen konnte und vor allem ihre Gefühlswelt als Witwe mich zum Schluss hin eher an ihr Zweifeln ließen, so haben ihr Freund und Hund, mich doch überzeugt und die Sympathie im Buch getragen. Alles in allem kann ich das Buch empfehlen, wenn man sich für die Thematik der Hugenotten, den Zweiten Weltkrieg und seine Schicksale, sowie die Region an sich interessiert. Vom Kriminalfall darf man dabei aber nicht zu viel erwarten. 

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  • mehr als ein Durchschnittskrimi

    In tiefen Schluchten

    yellowdog

    30. September 2017 um 07:10

    Unter dem Namen Cora Stephan hat die Autorin mit „Ab heute heiße ich Margo“ einen großartigen Roman geschrieben, an dem sie sich bei künftigen messen lassen muss. In tiefen Schluchten ist ein ganz anderer Stoff und wird zudem als Kriminalroman vermarktet, aber ich finde, auch dieser geschmeidig geschriebene Roman bietet wesentlich mehr als der Durchschnittskrimi und ist alles andere als eine Enttäuschung. Mit großer Zuneigung zu der Gegend in Südfrankreich beschreibt Anne Chaplet die bizarre und überwältigende Landschaft. Auch ihre Protagonistin Tori Godon teilt diese Begeisterung, aber ihr Gemüt ist verdüstert aus Trauer um ihren Mann Carl, der vor ca. einem Jahr verstarb. Aber sie ist eine Person die sich nicht unterkriegen lässt. Ich mochte sie schon, als sie sich um den eingesperrten Hund gekümmert hat. Dieser Hund wird später noch eine große Rolle spielen, als sich die impulsive Tori in Gefahr bringt. Es gibt auch einen Mann, ein ehemaliger Polizist, der bei der Rettung mitwirkt. Der Kriminalanteil bleibt relativ gering, doch spannende Momente gibt es dennoch. Ich habe den Roman sehr gerne gelesen.

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  • In tiefen Schluchten

    In tiefen Schluchten

    angelj222012

    25. September 2017 um 16:42

    In tiefen Schluchten befasst sich mit Tori, die Aufgrund der Herrkunft ihres Mannes mit ihm ausgewandert ist, und nun im Süden Frankreichs lebt. In Deutschland war sie als Anwältin tätig, doch nun versucht sie das Leben wieder zu genießen und den Tod ihres Mannes zu verarbeiten. Es speilt in einer verschworenen Dorfgemeinschaft, die einige Geheimnisse haben, die schon seit Jahrzehnten bewahrt werden. Die Dorfgeschichte spielt eine tragende Rolle und wird später mit einem Kriminalfall untermauert. Ich persönlich fand den Einstieg sehr langatmig, doch komischer Weise wird man irgendwann von den Geschehnissen eingelullt und als dann die Situationen eskalieren steigt die Spannung exponentiell. Die Protagonistin ist sehr sympathisch und man fühlt mit ihr mit. Generell ist dies ein gutes Buch, dass einfach einen Moment braucht um warm mit dem Leser zu werden.

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  • In tiefen Schluchten verlorengegangene Krimielemente

    In tiefen Schluchten

    Ro_Ke

    22. September 2017 um 19:19

    Klappentext (Lovelybooks): Die Geheimnisse der Cevennen – Start einer neuen Krimireihe. In der wilden, elementaren Landschaft des Vivarais am Fuße der Cevennen wohnen Rebellen und Eigenbrötler, Aussteiger und Propheten. Und seit einigen Jahren auch Tori Godon, ehemalige Anwältin, 42 Jahre alt, frisch verwitwet und auf der Suche nach einer neuen Aufgabe. Als ein holländischer Höhlenforscher, der sich bei ihrer Freundin einquartiert hat, verschwindet, ist Tori beunruhigt. Als der alte Didier Thibon, der ihr von sagenhaften Schätzen und Schmugglerverstecken in den Höhlen erzählte, tot aufgefunden wird, ist Tori alarmiert. Und als sie auf der Suche nach dem Holländer auf dem Karstplateau in eine Felsspalte stürzt, ist plötzlich auch ihr Leben in Gefahr. Wie hängen die Aktivitäten des Holländers mit den Hugenotten zusammen, die in dieser Region einst Zuflucht fanden? Und was hat das alles mit der Geschichte des Dorfes zu tun? Meine Meinung: Anne Chaplet gelingt es, dass sich das Lesen dieser Geschichte wie ein kleiner Kurzurlaub in den Südosten Frankreichs anfühlt. Was ihr jedoch völlig misslingt, ist das Schreiben eines spannenden Krimis. Hier fehlt es mir an ausreichender Ermittlungsarbeit und auch ein wirklicher Kriminalfall lässt sich nur schwer definieren. Eine junge Frau, die ein Land bereist und hinter ein wohlgehütetes Dorfgeheimnis kommt, könnte auch aus der Feder von Lucinda Riley stammen, die ganz offensichtlich Romane und keine Krimis schreibt.  Der Schreibstil der Autorin sticht jedoch sehr positiv hervor. Es entstehen bei den sehr detaillierten Naturbeschreibungen ganz tolle, mitunter sogar duftende, bunte Bilder.   Allerdings wird mir stellenweise viel zu ausschweifend über den Gang zum Metzger, die Zubereitung eines typischen französischen Abendessens oder auch über den herrlichen Ausblick von der Veranda in die Natur erzählt.   Die Charakterzeichnung empfinde ich als vielschichtig und authentisch aus dem Leben eines französischen Dorfes gegriffen.  Der Bezug zu den Hugenotten wirkt gut recherchiert und verleiht der Geschichte einen weiteren Reiz.  Fazit: Wenn auch die typischen Merkmale eines Krimis irgendwo in den tiefen Schluchten verloren gegangen sind, so bekommt man hier einen sprachlich sehr schönen Roman präsentiert und die Kurzreise in die Cevennen hat mir ein paar schöne Bilder beschert. 

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  • Spannende Beschreibungen über die Hugenotten jedoch kein Krimi

    In tiefen Schluchten

    isabellepf

    22. September 2017 um 12:26

    "In Tiefen Schluchten", ist der Start einer neuen Krimireihe aus dem Süden Frankreichs, in dem die Ex Anwältin Tori Godon, längst vergessene Geheimnisse eines Dorfes und der Hugenotten aufwühlt und ans Tageslicht bringt, geschrieben von Anne Chaplet.In der wilden und eigenen Landschaft Frankreichs, fernab einer elemantaren Landschaft des Vivarais am Fusse der Cevennen, wohnt neben Rebellen, Eigenbrötler und Propheten auch seit einigen Jahren Tori Godon. Die frisch verwitwete Exanwältin ist 42 Jahre alt und auf der Suche nach einer neuen Aufgabe. Ihr Interesse ist geweckt, als ein holländischer Höhlenforscher, der sich bei ihrer Freundin und Pensionsbesitzerin Eva einquartiert hat, plötzlich unauffindbar und als verschwunden galt. Tori ist beunruhig, doch weder Eva noch die Dorfpolizei schenken dem Verschwinden des Höhlenforschers grosse Aufmerksamkeit. Das ändert sich jedoch, als Didier Thibon Tori von sagenhaften Schätzen und Schmugglerverstecken in den umliegenden Höhlen erzählt. Doch schon kurze Zeit später, wird er in seiner Wohnung tot aufgefunden. Ein Verdächtiger ist schnell gefunden, der jedoch ebenfalls schon nach wenigen Tagen Tod aufgefunden wird. Als sich Tori selbst auf die Suche nach dem Schatz begibt wo sie den Höhlenforscher vermutet, gerät ihr Leben plötzlich selbst in Gefahr. Zu Beginn der Geschichte, passiert erstmal nichts grossartiges, vielmehr lernt man Tori und die Dorfbewohner etwas näher kennen. Schnell stellt man fest, das die Bevölkerung grosse Eigenbrötler sind, bei denen sich klatsch und Tratsch schneller verbreitet als es ausgesprochen ist. Sie leben in ihrer eigenen Welt, wobei die Dorfgemeinschaft zusammen hält. Im weiteren Verlauf der Geschichte, erfährt man, das der verschwundene Holländer auf frühere Aktivitäten die mit den Hugenotten zusammen hängen, gestossen ist. Diese fanden eins Zuflucht in dieser Region, in dem Dorf die eine eigenen Gemeinschaft waren. Dabei vertieft und beschreibt die Autorin sehr detailliert und realitätsnah die Geschichte der Hugenotten die man sich sehr bildhaft und gut vorstellen konnte. Als Leser habe ich sehr aufmerksam den Beschreibungen gefolgt, und empfand es als sehr spannend, was die Hugenotten mit dem Dorf verbindet. Kleine Anhaltspunkte, verspiegelte bunte Fenster eine Bibel und ein Psalmbuch, sorgen jedoch für Unmut bei den Dorfbewohnern, das die Geschichte für mich irgendwie lebendig gemacht hat. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und fliessend, sodass man beim lesen sehr zügig durch die Kapitel gelangt. Doch obgleich es sich um einen Kriminalroman handelt, wurde ich vom Krimifeeling leider nicht gepackt. Denn obwohl die Kurzbeschreibung auf eine Packende und fesselnde Handlung schliessen lässt, wird in dem Roman wenig bis fast gar nicht ermittelt. Dadurch das die Ermittlungsarbeiten fehlen, ist unklar, wer schlussendlich für den ein oder anderen Mord verantwortlich ist. Auch Tori, die einer Brandstiftung zum Opfer fällt, legt sich nach löschen des Brandes, lieber wieder schlafen anstatt die Dorfpolizei zu informieren. Interessant ist war ihr altes Haus und dessen Geschichte, das ich mir jedoch einfach zu wenig Bildhaft vorstellen konnte. Eine Wand die eingerissen wird, ein Gemälde das vom Dachboden in ein Büro reicht, sind Beschreibungen die einfach detailreicher ausgeweitet und beschrieben werden müssen, um sie sich vorstellen zu können. Manche Handlungsstränge waren mir zu wenig durchdacht und wirkten daher nicht realitätsnah. Toll hingegen waren die Beschreibungen der Geschichte über die Hugenotten und das Leben. Hier hat die Autorin viel liebe und Herzblut reingesteckt, das man beim lesen auch gespürt hat.Ein Roman der zwar auf geschichtlicher Ebene unterhalten hat, jedoch von einem Krimi weite entfernt war.

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  • Tiefe Schluchten

    In tiefen Schluchten

    Buecherwurm1973

    21. September 2017 um 13:59

    Tori Godot lebt in Belleville, einem kleinen Örtchen am Fusse der Cevennen. Sie ist seit kurzem Witwe. Mit ihrem Ehemann hat sie dort ein Haus gekauft, weil dieser der Hugenotten-Vergangenheit seiner Familie nachgehen wollte. Leider ist er an einem Hirntumor gestorben. Als ein holländischer Tourist vermisst wird, nimmt sie diese Recherche wieder auf und wirbelt damit viel Staub auf im Dorf. Dann sterben ein alter Dorfbewohner und später dessen Sohn auf mysteriöse Weise. Obwohl man Tori zu verstehen gibt, sie solle aufhören alte Geheimnisse ans Tageslicht heraufzubeschwören, kann sie es nicht lassen und bringt sich selbst in Gefahr. Die Autorin dringt tief in die Geschichte der Hugenotten während der Besatzungszeit ein. Beschreibt die Cevennen so detailliert und wunderbar, dass man am liebsten gleich losfahren möchte. Das Dorfleben und seine Bewohner wirken so lebendig. Aber leider kommt dabei der Krimi zu kurz. So vieles wird nur angedeutet, nicht aufgeklärt. Der Leser bleibt etwas ratlos zurück, weil er noch viele Fragen hat.   Dieses Buch ist der Auftakt zu einer neuen Krimireihe, in der Tori Godot und ihr Hund July die Hauptakteure sind. Vielleicht werden in den folgenden Bänden einige der Fragen gelöst. Aber ich weiss nicht, ob ich mir nochmals antun werde. Wenn ich einen Krimi zur Hand nehme, will ich etwas Spannendes lesen. Das habe ich beim ersten Fall nicht wirklich bekommen. Deshalb macht sich bei mir Enttäuschung breit, obwohl das Buch eigentlich gut geschrieben ist. 

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  • Auf den Spuren hugenottischer Vorfahren

    In tiefen Schluchten

    BuchNotizen

    20. September 2017 um 16:38

    Entgegen meinen Erwartungen ist “In tiefen Schluchten” kein Krimi. Die Bezeichnung Kriminalroman und die Info über das Buch im Klappentext wecken falsche Erwartungen. Ich wurde trotzdem nicht enttäuscht. Es ist ein schön geschriebener Roman über eine wunderschöne französische Landschaft und ihre Dorfbewohner mit einer aus Deutschland stammenden Protagonistin, der ehemaligen Patentanwältin Tori Godon. Tori Godon ist vor einigen Jahren mit ihrem kürzlich verstorbenen Mann, in das kleine fiktive Dorf Belleville, gezogen. Eigentlich sollte sie nach dem Tod ihres Mannes die Anwaltskanzlei in Deutschland übernehmen. Doch die trauernde Tori fühlt sich, trotz der Ablehnung einiger Dorfbewohner, wohl in ihrer Wahlheimat. Um eine neue Aufgabe zu haben, beschließt sie die Suche nach den hugenottischen Vorfahren fortzuführen. Informationen erhofft sie sich am ehesten von den alten Dorfbewohnern und spricht zuerst mit Didier. Einen guten Freund findet sie in Nico, einem ehemaligen deutschen Kriminalkommissar, der schon länger in dieser Gegend wohnt. Sie liebt es auf den Markt zu gehen, lange Spaziergänge durch die wilde Natur zu unternehmen und die französische Lebensart zu genießen. Als Ermittlerin ist mir Tori nicht neugierig genug. Sie interessiert sich mehr für die Geschichte ihres Hauses, die eng mit den Hugenotten verknüpft ist, als für den verschwundenen Holländer und den toten Didier. Für einen Krimi nehmen die Todesfälle zu wenig Raum ein. Ansätze für mehr Spannung gibt es genügend. Auch das Verschwinden des Holländers Adriaan hätte das Potenzial für mehr Spannung gehabt. Zumal einige Kapitel aus der Sicht eines verletzten Mannes geschrieben sind. Und dann die Karte mit den geheimnisvollen Markierungen … Mir gefällt die Idee, die Geschichte der Gegend mit der Geschichte eines alten Hauses zu verknüpfen. Die historischen Details über die Hugenotten finde ich spannend. Interessant ist die Haltung der Dorfbewohner gegenüber den Deutschen, die sich in der geschichtsträchtigen Gegend niedergelassen haben. Die Auswirkungen der deutschen Besatzung während des Zweiten Weltkrieges und das Wirken der Résistance sind dort immer noch zu spüren. Bei den tollen Landschaftsbeschreibungen erinnere ich mich wieder an meinen Urlaub in dieser Gegend. Das Treiben auf dem Markt und die Szenen mit den Dorfbewohnern im Bistro sind so, wie ich sie in Erinnerung habe. Angenehm überrascht haben mich die Karten auf den Umschlaginnenseiten, damit der Leser weiß, in welcher Gegend die Geschichte spielt und sich besser orientieren kann. Das Ende finde ich nicht zufriedenstellend. Die Todesfälle werden nicht wirklich aufgeklärt, das mag zwar realistisch und für das Zusammenleben der Dorfbewohner wichtig sein, aber in einem Krimi möchte ich einen (oder mehrere) Täter präsentiert bekommen. Ich hätte mir mehr Spannung und Antworten auf die noch offenen Fragen gewünscht. “In tiefen Schluchten” ist der Auftakt zu einer neuen Krimireihe mit Tori Godon. Mir haben die sympathischen Figuren Tori und Nico, sowie einige Dorfbewohner gut gefallen. Um zu erfahren, wie sich die Dinge weiterentwickeln, werde auch die Fortsetzung lesen.

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  • Eher ein Roman als ein Krimi

    In tiefen Schluchten

    specialang

    18. September 2017 um 20:06

    Inhalt:Tori ist vor einigen Jahren mit ihrem Mann in die Landschaft des Vivarais gezogen. Carls Vorfahren waren Hugenotten und er wollte die Geschichte seiner Ahnen recherchieren. Nach seinem Tod ist Tori in Südfrankreich geblieben. Ein holländischer Höhlenforscher verschwindet eines Tages und Tori ist die Einzige, die sich Gedanken um ihn macht. Nach und nach passiert immer mehr und auch Tori ist nicht mehr sicher. Meinung: Die Dörfer am Fuße der Cevennen werden fast ausschließlich von Aussteigern der 70ger Jahren bewohnt. Die sehr bildhafte und wundervolle Beschreibung lädt zum träumen ein. Tori ist ein sehr sympathischer Charakter, die bei den Einheimischen nur toleriert wird, da ihr Mann hugenottische Vorfahren hatte. Die Einwohner sind sehr unterschiedlich und dennoch sehr typisch für diese Gegend. Sehr interessant sind die historischen Beschreibungen der Hugenotten. Hier erfährt man sehr viel und kann regelrecht in diese Welt eintauchen. Es ist ein spannendes Buch, auch wenn es Tote etc. gibt, ein Krimi war es für mich nicht. An einigen Stellen plätschert das Buch etwas vor sich hin und die Spannung ging dadurch verloren. Der Schluss hat mich etwas unbefriedigt zurückgelassen und einige Fragen blieben offen. Ein gutes Buch über die schöne Gegend der Cevennen und auch über die Hugenotten. Wer einen typischen Krimi erwartet, wird hier leider etwas enttäuscht werden.

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  • Leserunde zu "In tiefen Schluchten" von Anne Chaplet

    In tiefen Schluchten

    aba

    Das Geheimnis der Cevennen Irgendwo im Süden Frankreichs, mitten in einer von steilen Schluchten geprägten Landschaft, gibt es ein kleines Dorf mit alten, kleinen Häusern aus Stein, in dem es von Originalen wimmelt. Darunter Toni, eine deutsche Anwältin, die die Ruhe in der bizarren Landschaft sucht und etwas Laissez-faire genießen möchte. Leider wird ihr dies nicht lange gegönnt: Mysteriöse Todesfälle sorgen für Trubel und wecken die Detektivin in ihr. "In tiefen Schluchten" ist der neue Krimi von Anne Chaplet und der erste Band einer neuen Krimireihe.Möchtet ihr Frankreich aus einem anderen Winkel erleben? Dann lasst euch von Tori diese andere Seite Frankreichs zeigen. Es gibt nicht nur Mordfälle zu lösen, man lernt auch nebenbei Einiges über die Geschichte dieser besonderen Gegend!Zum InhaltIn der wilden, elementaren Landschaft des Vivarais am Fuße der Cevennen wohnen Rebellen und Eigenbrötler, Aussteiger und Propheten. Und seit einigen Jahren auch Tori Godon, ehemalige Anwältin, 42 Jahre alt, frisch verwitwet und auf der Suche nach einer neuen Aufgabe. Als ein holländischer Höhlenforscher, der sich bei ihrer Freundin einquartiert hat, verschwindet, ist Tori beunruhigt. Als der alte Didier Thibon, der ihr von sagenhaften Schätzen und Schmugglerverstecken in den Höhlen erzählte, tot aufgefunden wird, ist Tori alarmiert. Und als sie auf der Suche nach dem Holländer auf dem Karstplateau in eine Felsspalte stürzt, ist plötzlich auch ihr Leben in Gefahr. Wie hängen die Aktivitäten des Holländers mit den Hugenotten zusammen, die in dieser Region einst Zuflucht fanden? Und was hat das alles mit der Geschichte des Dorfes zu tun?Bereit für eine Leseprobe?Zur AutorinAnne Chaplet ist das Pseudonym von Cora Stephan, unter dem sie zehn zum Teil preisgekrönte Kriminalromane veröffentlicht hat. Cora Stephan ist seit mehr als dreißig Jahren freie Autorin und schreibt Essays, Kritiken und Sachbücher. Im Frühjahr 2016 hat sie den Roman "Ab heute heiße ich Margo" bei Kiepenheuer & Witsch veröffentlicht, der nun als Taschenbuch erscheint. Was ist das Geheimnis der Cevennen? Wird es Tori gelingen, dahinter zu kommen?Zusammen mit KiWi verlosen wir 25 Exemplare von "In tiefen Schluchten" unter allen, die gerne über die Abenteuer von einer Aussteigerin in Südfrankreich lesen, sich darüber im Rahmen einer Leserunde austauschen und im Anschluss eine Rezension schreiben möchten. Was müsst ihr tun? Bewerbt euch* unter dem "Jetzt bewerben"-Button und antworte auf folgende Frage bis zum 27.08., wenn ihr dabei sein wollt:Um auf andere Gedanken zu kommen, beginnt die ehemalige Anwältin Tori ein neues Leben in der Abgeschiedenheit und der rauhen Landschaft der Cevennen.Wie würdet ihr auf andere Gedanken kommen? Weit weg von der Zivilisation? Oder würdet ihr lieber die Anonymität der Großstadt vorziehen?Ich freue mich jetzt schon auf eure Antworten und wünsche euch viel Glück!* Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.

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    • 630

    Lese_gerne

    18. September 2017 um 19:36
    Beitrag einblenden
    Silbendrechsler schreibt Da muss ich dir zustimmen. Ich fand die Geschichte auch spannend und es war eigentlich auch ein Krimi, denn es ging ja um die Aufklärung krimineller Taten. Natürlich sind klassische Krimis anders ...

    Genau. Das Buch war nicht brutal, aber Spannung gab es schon. Sowas lese ich eigentlich gerne. Mich hat auch sehr das Haus in dem Tori lebt fasziniert. Wenn so ein Haus erzählen könnte. Und wie ...

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