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vor 1 Monat

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Das Geheimnis der Cevennen

Irgendwo im Süden Frankreichs, mitten in einer von steilen Schluchten geprägten Landschaft, gibt es ein kleines Dorf mit alten, kleinen Häusern aus Stein, in dem es von Originalen wimmelt. Darunter Toni, eine deutsche Anwältin, die die Ruhe in der bizarren Landschaft sucht und etwas Laissez-faire genießen möchte. Leider wird ihr dies nicht lange gegönnt: Mysteriöse Todesfälle sorgen für Trubel und wecken die Detektivin in ihr. "In tiefen Schluchten" ist der neue Krimi von Anne Chaplet und der erste Band einer neuen Krimireihe.
Möchtet ihr Frankreich aus einem anderen Winkel erleben? Dann lasst euch von Tori diese andere Seite Frankreichs zeigen. Es gibt nicht nur Mordfälle zu lösen, man lernt auch nebenbei Einiges über die Geschichte dieser besonderen Gegend!

Zum Inhalt
In der wilden, elementaren Landschaft des Vivarais am Fuße der Cevennen wohnen Rebellen und Eigenbrötler, Aussteiger und Propheten. Und seit einigen Jahren auch Tori Godon, ehemalige Anwältin, 42 Jahre alt, frisch verwitwet und auf der Suche nach einer neuen Aufgabe. Als ein holländischer Höhlenforscher, der sich bei ihrer Freundin einquartiert hat, verschwindet, ist Tori beunruhigt. Als der alte Didier Thibon, der ihr von sagenhaften Schätzen und Schmugglerverstecken in den Höhlen erzählte, tot aufgefunden wird, ist Tori alarmiert. Und als sie auf der Suche nach dem Holländer auf dem Karstplateau in eine Felsspalte stürzt, ist plötzlich auch ihr Leben in Gefahr. Wie hängen die Aktivitäten des Holländers mit den Hugenotten zusammen, die in dieser Region einst Zuflucht fanden? Und was hat das alles mit der Geschichte des Dorfes zu tun?

Bereit für eine Leseprobe?

Zur Autorin
Anne Chaplet ist das Pseudonym von Cora Stephan, unter dem sie zehn zum Teil preisgekrönte Kriminalromane veröffentlicht hat. Cora Stephan ist seit mehr als dreißig Jahren freie Autorin und schreibt Essays, Kritiken und Sachbücher. Im Frühjahr 2016 hat sie den Roman "Ab heute heiße ich Margo" bei Kiepenheuer & Witsch veröffentlicht, der nun als Taschenbuch erscheint.

Was ist das Geheimnis der Cevennen? Wird es Tori gelingen, dahinter zu kommen?
Zusammen mit KiWi verlosen wir 25 Exemplare von "In tiefen Schluchten" unter allen, die gerne über die Abenteuer von einer Aussteigerin in Südfrankreich lesen, sich darüber im Rahmen einer Leserunde austauschen und im Anschluss eine Rezension schreiben möchten. Was müsst ihr tun? Bewerbt euch* unter dem "Jetzt bewerben"-Button und antworte auf folgende Frage bis zum 27.08., wenn ihr dabei sein wollt:

Um auf andere Gedanken zu kommen, beginnt die ehemalige Anwältin Tori ein neues Leben in der Abgeschiedenheit und der rauhen Landschaft der Cevennen.
Wie würdet ihr auf andere Gedanken kommen? Weit weg von der Zivilisation? Oder würdet ihr lieber die Anonymität der Großstadt vorziehen?


Ich freue mich jetzt schon auf eure Antworten und wünsche euch viel Glück!

* Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.

Autor: Anne Chaplet
Buch: In tiefen Schluchten

Buecherwurm1973

vor 1 Monat

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Ich würde es genau wie die Protagonistin im Buch machen. Ich würde erst in die raue Landschaft hinaus wollen. Die Stille geniessen, viel lesen, wandern und die Natur beobachten. Am Schluss würde ich noch ein paar Tage in einer wildfremden Stadt die Sau rauslassen. Einfach mich von den Menschen treiben lassen und feiern wie die Feste fallen. Das würde ich höchstens zwei bis drei Tage aushalten. Dann würde es mich wieder in die Stille der Natur ziehen :)

Lealein1906

vor 1 Monat

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Ich glaube, dass wir es hier mit einem Buch zu tun haben, dass sich erst langsam steigert, da nur langsam ins Geschehen eingeführt wird. Allerdings sorgen die kursiven Abschnitte für etwas Spannung, weil sie zusammenhanglos etwas Schreckliches beschreiben. Ich finde es schön, dass die Geschichte des Ortes so sehr in die Geschichte miteinbezogen wird und eine tolles Kulisse ist es allemal.

Ich würde wie Tori die Abgeschiedenheit bevorzugen, aber mit Anbindung an eine Großstadt. So hätte ich das schöne ruhige Landleben mit Wanderungen in der Natur, viel Sonne und vielleicht das Meer oder ein See in der Nähe, Plätze an denen man gut nachdenken kann, oder Platz für ein neues Hobby hat (wie Sport machen oder so).
Aber zwischendurch mal ins Kino oder Shoppen gehen, bringt einen sicherlich auch auf andere Gedanken, deswegen sollte die nächste Stadt nicht zu weit entfernt liegen.

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jenni_writes

vor 15 Stunden

1) Anfang - Kapitel II
@isabellepf

Ja, das stimmt. Sie wird bestimmt öfter schon gehört haben, wie das arme Tier jault. Aber vielleicht war auch erst die Abwesenheit ihres Nachbarn der Anstoß, den sie gebraucht hat. Ich kann mir schon vorstellen, dass man Hemmungen hat, in den Garten von jemand anderem einzusteigen.

BuchNotizen

vor 10 Stunden

Fazit / Eure Rezension

Auch wenn es kein Krimi war, mir hat die Geschichte gefallen und ich würde auch die Fortsetzung lesen.

Meine Rezi auf LovelyBooks: https://www.lovelybooks.de/autor/Anne-Chaplet/In-tiefen-Schluchten-1453224921-w/rezension/1489851582/

Auf meinem Blog BuchNotizen: https://kristinas-lesewelt.de/in-tiefen-schluchten-anne-chaplet/

Vielen DAnk für das Buch und die nette Leserunde.

Liebe Grüße
Kristina

isabellepf

vor 6 Stunden

2) Kapitel III - Kapitel IV

jenni_writes schreibt:
Ich sehe es übrigens wie @isabellepf und @Yeirah und kann in Nicos Verhalten keine Anzeichen für romantische Gefühle lesen. Er wird zwar verlegen bei ihrem Küsschen, aber das würde ich niemals so tief interpretieren, dass er für sie Gefühle hat. Andrerseits finde ich, die Gefühle die Jan uns sie füreinander empfinden entstehen ganz schön schnell und wirken für mich durch die Trauer, die Tori noch oft empfindet irgendwie unglaubwürdig. Kann man sich denn so schnell in jemanden verlieben, wenn man auf der anderen Seite den Verlust noch nicht überwunden hat?

Also ich glaube auch nicht daran, das man sich so schnell mit einer anderen Person trösten kann. Über Jan wird mir einfach zu wenig erzählt, zumindest ich kann ihn mir einfach nicht bildlich vorstellen. Auch die vorgespielte Liebe, Gefühle was auch immer ... das geht mir persönlich alles etwas zu schnell
Und Nico ist und bleibt einfach ein guter Kumpel, eine Schulter zum anlehnen. Aber eine Beziehung sehe ich auch bei ihm nicht und Tori.

isabellepf

vor 6 Stunden

1) Anfang - Kapitel II

jenni_writes schreibt:
Ja, das stimmt. Sie wird bestimmt öfter schon gehört haben, wie das arme Tier jault. Aber vielleicht war auch erst die Abwesenheit ihres Nachbarn der Anstoß, den sie gebraucht hat. Ich kann mir schon vorstellen, dass man Hemmungen hat, in den Garten von jemand anderem einzusteigen.

Gut Hemmungen klar, das wird man im Ernstfall schon haben, doch geht es ja um ein Tierleben. Im Schlimmsten Fall hätte sie wohl jemand darauf aufmerksam machen müssen, aber es ist ja alles nochmals gut gegangen und July hat mit Tori, die beste Freundin an ihrer Seite erhalten.

isabellepf

vor 6 Stunden

3) Kapitel V - Ende
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Silbendrechsler schreibt:
Da muss ich dir zustimmen. Ich fand die Geschichte auch spannend und es war eigentlich auch ein Krimi, denn es ging ja um die Aufklärung krimineller Taten. Natürlich sind klassische Krimis anders gestrickt, aber es muss ja nicht immer alles nach Schema F laufen... Mich hat es am Ende auch gestört, dass das man das ganze so einfach auf sich beruhen lässt, nur um den Dorffrieden nicht zu stören. Ich hätte es besser gefunden, wenn man zum Beispiel noch überprüft hätte, ob es wirklich Paulette war, die Toris Haus anzünden wollte, oder wenn man noch einen Abschiedsbrief von ihr gefunden häte, in dem sie ihr Tun erklärt. Nach so etwas wurde gar nicht gesucht, obwohl es ja angeblich Selbstmord war.... Ich hätte mir auch gewünscht, dass Tori noch ein bisschen mehr über sich selbst erfährt, wieso sie so empfindsam ist und immer wieder Visionen hat. Das kommt immer nur so nebenbei vor, aber richtig thematisiert oder aufgeklärt wird das auch nicht.

Etwas seltsam war das Ende ja schon irgendwie das muss man ja schon sagen. Und wenn man dem Schluss glauben schenken mag, waren es eigentlich ja die Dorfbewohner die ihre eigenen Dorfbewohner umgebracht haben. Doch wenn es um den Erhalt des Dorfes geht, schweigt sogar die Polizei.

Spannend fand ich die Darstellung der Hugenotten und das ganze Geschichtliche, das vermutlich durch den fliessenden und guten Schreibstil der Autorin immer wieder spannend wurde. Aber die Handlung war für mich zumindest kein Krimi, hierzu wurde zu wenig ermittelt, bzw. alle Täter die hätten in frage kommen können, wurden umgebracht oder haben sich umgebracht. Noch nichtmal die Brandstiftung wurde ermittelt, geschweige denn Polizisten sind in Toris Haus gekommen um sich den Schaden anzuschauen. Für mich hat das Buch einige Schwachstellen, und sollte nicht als Krimi ausgezeichnet werden.

Silbendrechsler

vor 6 Stunden

Eure Lieblingsszenen/-stellen/-zitate/-figuren

Ich glaube ich habe keine richtige Lieblingsszene... Am besten haben mir aber die Szenen auf Wanderungen in der Natur gefallen, besonders wenn July darin vorkommt.

Wenn ich so recht überlege, habe ich vielleicht doch eine Lieblingsszene: Der erste Spaziergang, den Tori mit July unternimmt, als sie sie zum ersten Mal heimlich befreit hat.

isabellepf

vor 6 Stunden

3) Kapitel V - Ende
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Die Täter sind gefasst, bzw. alle tot und um den Dorffrieden zu wahren wird einiges verschwiegen und nicht weiter in die Ermittlungen mit einbezogen.

Ich hatte ja vermutet das der Doctor etwas damit zu tun hatte, und insgeheim, denke ich immernoch das er bei dem ein oder anderen Toten mitgeholfen hat.

Das Unheil, fängt im Grunde damit an, als Tori die Bibel, das Psalmbuch und den Kelch findet. Da das Dorf gerne tratscht und es bei Wein und Bier schnell die Rudne macht, zählt Tori schnell zu den Personen die beseitigt werden müssen. Gut gefallen haben mir die Schilderungen über die Hugenotten die die Bibliothekarin erzälht.
Doch dann bricht in Toris wohnung ein Feuer aus. Obenauf die Schatulle die vorher noch bei der Bibliothekarin war. Der Brandstifter hat sich allen Anschein nach Zugang in Toris Haus über einen Geheimen Gang gemacht, doch dieser muss ja schon viel früher von Tori gesehen worden sein. Ist er offen gewesen? Hat sie ihn nicht vorher gesehen und wollte wissen wo dieser hinführt? Eine genauere Beschreibung wäre da hilfreich gewesen.
Durch Julys Hilfe wiedermal, schafft es Tori das Feuer zu löschen, anstatt die Polizei zu rufen, legt sie sich einfach selenruhig wieder ins Bett. Also ich weiss nicht, wenn bei mir zu Hause ein Brand gelegt wird, dann bin ich aber putz munter und will sofort den Schuligen stellen, anstatt zu schlafen.
Doch es scheint keinen zu interessieren denn auch die Polizei macht hierzu keinen Finger krumm.

Ermittelt wurde ja eigentlich gar nicht, denn alle Verdächtigen waren oder sind umgebracht worden. Bei mir hat sich bei dem Buch leider nicht das so berauschende Krimifeeling eingestellt. Zwar kann ich ganz klar sagen, das die Beschreibungen über das GEschichtliche, die Hugenotten sehr spannend und informativ zu lesen waren, von von der Krimiseite her, war es eher ein Roman ohne Krimi. Vielleicht würde hier Historikroman eher passen. Denn die Spannung hat sich aufgebaut, da man mehr über die Hugenotten und die Geschichte wissen wollte, weniger über die Handlung.

Auch das Ende war ehrlich gesagt so gar nicht meins, und hat mich mti gemischten Gefühlen zurück gelassen. Schade hatte aufgrund der Schreibung des Klappentextes um einiges mehr erwartet

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