Anne De Lisle

 3.8 Sterne bei 13 Bewertungen
Autor von Der schwarze Highlander, Gefangene der Leidenschaft und weiteren Büchern.

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Rezension zu "Gefangene der Leidenschaft" von Anne De Lisle

Rezension zu "Gefangene der Leidenschaft"
ElkeKvor einem Monat

Inhaltsangabe:

Clementina Grey hat es bislang nicht einfach im Leben gehabt. Nach dem Tod ihrer Eltern wuchs sie bei mißgünstigen und herrschsüchtigen Verwandten auf, die nur allzu froh sind, das der König von England Anfang des 17.ten Jahrhunderts sie nach Schottland verheiraten will. Und daher ist es auch nicht verwunderlich, das ihre Verwandten sie allein den beschwerlichen Weg nach Schottland schicken, wo sie sicher nicht willkommen geheißen wird.

Jamie Cameron, Herrscher des Clans und ebenfalls Vollwaise, kann nicht glauben, was der König von ihm verlangt. Und genauso empfängt er die verängstigte Clementina – nämlich gar nicht. Erst vor dem Traualtar sieht sie ihn zum ersten Mal und er erscheint ihr groß und furchteinflößend. Auch während der Feierlichkeiten läßt er sie mehr oder weniger links liegen. Nur als er die Ehe vollziehen will, um dem Wunsch des Königs nach einem Erben nachzukommen, bemerkt er, wie sehr er Clementina in ihrer Unschuld verletzt hat.

Recht schnell entwickelt Jamie Cameron Gefühle für sie und er beginnt um sie zu werben, doch so schnell kann Clementina nicht Vertrauen fassen. Um so unsicherer wird sie, als sie hört, das Jamie eigentlich mit Meredith McDonald, ihrem Gast im Haus, eine Affäre hätte, da er angeblich auf ältere und erfahrene Frauen stehen würde. Und auch die Tatsache, das ihr scheinbar jemand nach dem Leben trachtet, macht die Sache nicht vertrauenerweckender.

Und fast schon zu spät erkennt Jamie, das er Clementina mehr wie sein eigenes Leben liebt. Doch da ist sie auch schon vor seiner rohen Gewalt und vor den Intrigen der Gäste geflüchtet, genau in die Gefahr hinein …

Mein Fazit:

Dies ist ein mittelmäßiger Roman um einen großen starken Helden und eine zierliche schutzbedürftige Person. Welche Frau träumt nicht davon? Aber der Held ist mir nicht unbedingt immer sympathisch, obwohl die Autorin sich sehr viel Mühe gab, die Intrigen zu schüren. Recht schnell weiß man, wer Clementina nach dem Leben trachtet. Für’s Träumen ist der Roman bestens geeignet und wie er um ihre Liebe kämpft, läßt sicher einige Leserinnen schmachtend aufseufzen.

Anmerkung: Die Rezension stammt aus Juli 2005.

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Rezension zu "Der schwarze Highlander" von Anne De Lisle

Lasst euch nicht abschrecken!
The_Mentalistvor 4 Jahren

"Der schwarze Highlander" von Anne De Lisle ist ein Buch, das mich wirklich sehr positiv überrascht hat. Es geht um die junge Cate Denning, die in der frühen Neuzeit aus England nach Schottland, in das Land ihrer Vorfahren flieht, um ihrem habgierigen Vormund zu entkommen. Auf dem Weg dorthin wird sie überfallen und von Highlander Rory MacLeod gerettet, der neuer Laird der Burg ist, auf die auch Cate will. Es fällt kaum ein nettes Wort zwischen den beiden und auf der Burg angekommen erfährt Cate, dass auch sie ein Recht auf diese hat. Um den Konflikt zu lösen wird Cate gegen ihren Willen mit Rory verheiratet. Im Kampf gegen Intriganten, die es auf das Vermögen der beiden abgesehen haben, kommen sich die Beiden näher und decken ein Familiengeheimnis auf.
Das Cover empfinde ich wirklich ein bisschen abschreckend. Ich habe eher eine relativ schlechte Schnulze erwartet und das Buch nur angefangen, weil ich er nun einmal  bekommen hatte. Aber ich wurde wirlich sehr überrascht. Im Mittelpunkt steht eher die Familiengeschichte der MacLeods, als die Beziehung zwischen Cate und Rory, die dem Leser im Laufe der Handlung immer sympatischer werden. Es wird zwar schon an einigen Stellen romantisch, aber übertrieben wird es nie und die Spannung wird trotzdem aufrecht erhalten, besonders zum Ende hin wird das Buch immer aufregender.
Auch den Titel finde ich nicht wirklich vorteilhaft gewählt, da das Buch fast ausschließlich aus Cates Sicht geschrieben wurde und es auch eher um ihren familären Hintergrund geht und nicht um den Rorys. Die Landschaft mit der Burg und den HIghlands auf dem Cover ist aber sehr schön und vermittelt dem Leser gleich einen Eindruck der Gegend, in der die Handlung stattfindet.
Überraschend gut fand ich auch die Sprache und den Stil der Autorin. Das Buch war die ganze Zeit gut lesbar und der Handlung konnte man leicht folgen.
Fazit: Ein tolles Buch, das mit einem anderen Cover vielleicht mehr Erfolg hätte, aber mit dem Stil der Autorin und der Handlung auf jeden Fall überzeugt!

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