Anne Donovan Einmal Buddha und zurück

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Inhaltsangabe zu „Einmal Buddha und zurück“ von Anne Donovan

Geschenkausgabe im kleinen Format, bedrucktes Ganzleinen mit Lesebändchen. Nie hätte sich Jimmy, ein einfacher Glasgower Handwerker, träumen lassen, dass er einmal den Buddhismus für sich entdecken würde. Aber die Erleuchtung geht manchmal seltsame Wege – und Jimmy, der den derb-deftigen Genüssen des Lebens nicht gerade abgeneigt war, besucht nicht mehr sein Pub, sondern das Buddhistische Zentrum. Er meditiert, schwört sämtlichen Lastern ab und bringt damit seine Freunde, vor allem aber seine Frau und seine Tochter, ganz schön aus der Fassung … »Ein witzig liebenswertes und kultverdächtiges Buch, oft steckt aber auch viel mehr dahinter: Es ist auch sehr ernsthaft, tragisch und tiefgründig. Genau die richtige Mischung aus Unterhaltungsgeschichte und ernsthafter Literatur, die die Briten oft so wunderbar hinkriegen.« ANTJE DEISTLER, WDR

Tiefsinniger als es vielleicht auf den ersten Blick erscheinen mag und doch etwas weitläufig.

— lesefreude_book

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    Einmal Buddha und zurück

    lesefreude_book

    17. August 2015 um 14:49

    Plötzlich findet Jimmy Interesse am Buddhismus. Während seine Frau Liz noch denkt, dass dies nur eine weitere Phase in Jimmys Leben ist, ist es diesmal etwas Ernsteres. Jimmy, der den derben-deftigen Genüssen des Lebens niemals abweisend gegenüber gestanden ist und auch schon mal gerne mit seinen Freunden etwas über den Durst trank, verändert sich nun völlig. Er meditiert, besucht das Buddhistische Zentrum und schwört sämtlichen Lastern ab. Damit bringt er seine Freunde, aber auch seine Tochter Anne Marie und Liz ganz schön aus der Fassung. Die Geschichte ist kapitelweise aus drei verschiedenen Sichtweisen (Jimmy, Liz und Anne Marie) erzählt. Dabei erlebt man nicht die gleichen Situationen aus den unterschiedlichen Sichtweisen, sondern springt in chronologischer Abfolge immer wieder zwischen den Dreien hin und her. Der Schreibstil der Autorin ist zwar unaufregend, zieht einen aber in seinen Bann. Gerade so wie es für eine Roman dieser Art gehört. Es wird immer wieder etwas weit ausgeholt - weiter als für mich notwendig gewesen wäre. Viele ernsthafte und auch spirituelle Themen werden aufgegriffen und mit einer Messerspitze Humor in das Leben der Familie integriert. Dabei wird manchen Themen (z.B. dem Tod) für meinen Geschmack ein zu großer Teil des Buches gewimmt. Fazit: Ich nehme auf jeden Fall mit, dass unsere Veränderungen manchmal auf unsere Liebsten weitreichendere Auswirkungen haben als wir denken. Sich für den anderen zu interessieren und aufmerksam zu zuhören kann manchmal Wunder wirken. Auch wenn Anne Donovan das ein oder andere Mal ausschweift, lenkt das Buch den Blick zurück auf das Wesentliche in unserem Leben.

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  • Rezension zu "Einmal Buddha und zurück" von Anne Donovan

    Einmal Buddha und zurück

    rumble-bee

    04. December 2012 um 14:30

    Ich hatte mir deutlich mehr von diesem Buch erhofft - aber zu mehr als drei Sternen, die in diesem Fall für "ganz passable Unterhaltung" stehen, mag ich mich nicht aufraffen. Das Buch ist nun wirklich nicht "schlecht". Die Idee dahinter bleibt nach wie vor originell: Ein Maler und Anstreicher aus Glasgow, mittleren Alters und verheiratet, eine Tochter, entdeckt plötzlich den Buddhismus für sich. Er verändert seine Ansichten und Gewohnheiten völlig, was - vorübergehend - zum Bruch mit seiner Familie führt. Doch meiner Ansicht nach wurde diese gute Idee nur unzureichend durchdacht, nicht konsequent zu Ende beschrieben. Letzten Endes habe ich das Buch so empfunden, dass die Idee mit dem Buddhismus nur eine "nette Hintergrundfolie" abgab. Eigentlich ist das Buch eine Familiengeschichte, mit den üblichen Selbstfindungsproblemen aller Beteiligten. Und das hätte sich auch an jedem anderen Thema als dem Buddhismus entzünden können. Zugegeben, das, WAS die Autorin über den Buddhismus schreibt, ist gut recherchiert, und weitestgehend zutreffend. Obgleich sie dem Leser natürlich verschweigt, dass diese Form des Buddhismus, die Jimmy für sich entdeckt, nur eine von vielen ist. Sie ist in keinster Weise repräsentativ! Doch das sollte man wahrscheinlich nicht so eng sehen. Ich bin in diesem Punkt nur deshalb empfindlich, weil es auch "meine" Religion ist (und auch ich schwärme nicht gerade für die tibetische Richtung, respektiere sie aber). Das Buch ist in meinen Augen einfach ungeschickt aufgebaut, was den Plot betrifft. Die einleitenden Kapitel, sagen wir, das erste Drittel, drehen sich rund um Jimmys plötzliche "Bekehrung", und sind insofern wirklich nett. Doch danach driftet das Buch ab, es wird mehr und mehr eine reine Familiengeschichte daraus. Die Schwiegermutter stirbt, die Ehefrau nimmt sich einen Geliebten, die Tochter möchte Popstar werden. Und so weiter. Die Ausgangsidee wird leider aus den Augen verloren. Und auch das Ende ist ein wenig übers Knie gebrochen, und hat mich nicht überzeugt - schon allein von der Wahrscheinlichkeit her. Es gibt zu viele lose Fäden. Auch, was den Schreibstil betrifft, bin ich nicht gänzlich zufrieden. Schön ist die Idee, die Geschichte aus drei Perspektiven zu erzählen: Jimmy, seine Ehefrau Liz, und deren Tochter Anne-Marie. Doch auch dies scheint mir nicht wirklich durchdacht. Die Perspektiven wechseln sich zwar ab, aber erstens bekommen die beiden weiblichen Stränge viel mehr Raum als Jimmy, und zweitens sind sie auch besser gelungen. Ich muss es leider sagen, die männliche Perspektive nehme ich der Autorin nicht recht ab. Sorry. Was bei mir von diesem Buch bleibt, ist leider nicht viel mehr als ein flüchtiger Eindruck von einem durchaus vorhandenen schriftstellerischen Talent. Frauen- oder Teenager-Dramen könnte die Autorin vermutlich viel besser schreiben. Doch von der männlichen Perspektive sollte sie in Zukunft definitiv die Finger lassen.

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  • Rezension zu "Einmal Buddha und zurück" von Anne Donovan

    Einmal Buddha und zurück

    Winterzauber

    22. April 2010 um 23:29

    Ganz witzig, das war es auch schon - aber ich lasse es als - Gute Unterhaltung - gelten. Kurzweilig und auch genauso schnell wieder vergessen !!!

  • Rezension zu "Einmal Buddha und zurück" von Anne Donovan

    Einmal Buddha und zurück

    Neala

    07. March 2009 um 09:43

    Ein wunderschön geschriebenes Buch über einen Ehemann und Vater der sein bisheriges Leben komplett verändert um zu meditieren. Durch seine neue Lebenseinstellung zerbricht die Familie und doch hilft diese Erfahrung den Familienmitgliedern das Leben auf eine andere Art und Weise zu sehen.
    Ein wunderbares Buch, dass das Prädikat lesenswert auf jeden Fall verdient hat!

  • Rezension zu "Einmal Buddha und zurück" von Anne Donovan

    Einmal Buddha und zurück

    Waldlaeuferin

    20. November 2008 um 10:29

    Hat mich nicht überzeugt. Vielleicht lag es an der Übersetzung?

  • Rezension zu "Einmal Buddha und zurück" von Anne Donovan

    Einmal Buddha und zurück

    BeautyBooks

    16. September 2008 um 09:32

    Es ist mir ganz leicht gefallen, diesem Roman fünf Sterne zu geben. Dazu ist es ein Buch für die ganze Familie. Flott zu lesen, kurzweilig, witzig ohne jede Albernheit. Die Autorin kann ich nur beglückwünschen zu diesem ebenso mutigen, wie gelungenen Unterfangen. Wie sich das Leben einer ganz normalen, durchschnittlichen Familie verändert, nur weil der Vater in Kontakt mit dem Buddhismus kommt und in seinem Selbstfindungsversuch beinahe jede Bodenhaftung verliert, wird geschildert aus der Sicht des Suchenden, einem selbständigen Anstreicher, seiner berufstätigen Frau und der pubertierenden Tochter. Was der Vater denkt, weiß er eigentlich nicht, aber er merkt bei seiner Suche nach dem Verständnis des NICHTS, dass er nichts verstanden hat. Doch er gibt nicht auf. All das Durcheinander das er angerichtet hat, löst sich gegen Ende langsam auf, und gemeinsam wird ein neuer Weg gesucht.. Tolles Buch, das ich wirklich sehr sehr gerne gelesen habe.. =)

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  • Rezension zu "Einmal Buddha und zurück" von Anne Donovan

    Einmal Buddha und zurück

    Gruenente

    05. February 2008 um 11:41

    Am Anfang fand ich den Ausstieg des Anstreichers als vegetarischen, enthaltsamen Buddhisten ganz lustig.
    Aber nach einem Drittel fand ich das Buch nur noch platt und langweilig.
    Schade, da hätte man mehr draus machen können.
    Gut gefallen hat mir aber der andauernde Wechsel der Erzähl-Perspektive.

  • Rezension zu "Einmal Buddha und zurück" von Anne Donovan

    Einmal Buddha und zurück

    lokoschade

    19. December 2007 um 13:40

    Einfacher Handwerker entdeckt den Buddhismus - herrlich!

  • Rezension zu "Einmal Buddha und zurück" von Anne Donovan

    Einmal Buddha und zurück

    nurvilya

    15. December 2007 um 13:22

    Jimmy wird Buddhist und wirft damit seine komplette Familie aus der Bahn. Einerseits habe ich oft über das Unverständnis von Liz, Jimmy's Ehefrau, den Kopf geschüttelt, andererseits ist sein extrem verändertes Verhalten seiner Familie gegenüber wohl auch nicht so einfach hinzunehmen.

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