Anne Donovan Emily sein oder nicht sein

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Inhaltsangabe zu „Emily sein oder nicht sein“ von Anne Donovan

Ein Roman über das Erwachsenwerden und den Traum, dem Alltag zu entfliehen Geschirr spülen und nebenbei »Sturmhöhe« lesen? Fiona probiert es aus, schließlich hat Emily Brontë auch Literatur und Hausarbeit vereint, und irgendjemand muss ihrer Ma helfen, wenn ihr Bruder Patrick sich von der Morgenschicht ausruht und die Zwillinge mal wieder nur Unsinn im Kopf haben und Dad vorm Fernseher sitzt. Und so träumt sie sich aus der beengten Glasgower Mietswohnung in eine andere Zeit, bis sich plötzlich die Ereignisse überschlagen und ihr eigenes Leben tragischer, turbulenter und interessanter wird als jeder viktorianische Roman.

lesen!

— Galy

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  • Rezension zu "Emily sein oder nicht sein" von Anne Donovan

    Emily sein oder nicht sein

    ManhattanBeat

    Verstörend

    • 2

    ariella

    15. January 2011 um 23:22
  • Rezension zu "Emily sein oder nicht sein" von Anne Donovan

    Emily sein oder nicht sein

    Galy

    10. January 2010 um 21:25

    Fiona,die zweiälteste von vier Geschwistern, träumt sich gerne in die viktorianische Zeit von Emily Bronte rein.Sie stellt sich vor Emily zu sein,Ideale zu haben,keine Kompromisse einzugehen,ein großartiges und tragisches Leben zuführen. Fiona führt ein normales Leben,passt auf ihre jüngeren Zwillingsschwestern auf und versucht ihrem ältern Bruder und ihren Eltern damit Ruhe zu verschaffen.Und sie verliebt sich das erste Mal! Doch dann schlägt das Schicksal zu! Und Fiona muss den Weg von dem verträumten Mädchen zu einer selbstständigen jungen Frau finden. In diesem Buch geht es um die Familie als Hafen der Geborgenheit- und als Minenfeld,in dem jederzeit kleine und große Katastrophen ausgelöst werden können! Anne Donovan erzählt auf ihre eigene Art,so eine tolle Geschichte voller Witz,Wärme und Menschenkenntnis.Hab das Buch gleich zweimal gelesen!

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  • Rezension zu "Emily sein oder nicht sein" von Anne Donovan

    Emily sein oder nicht sein

    nic

    21. October 2008 um 16:19

    In Emily sein oder nicht sein geht es um Fiona, die in ihrem jungen Leben schon sehr erwachsen sein muss. Sie lebt mit ihrer Familie (Mutter, Vater, Zwillingsschwestern und älterem Bruder) in Glasgow und ist ein Riesenfan von Emily Bronte. Fiona verschlingt "Sturmhöhe" und die Gedichte Brontes. Bis zu einer Tragödie geht alles seinen gewohnten Gang. Dann muss Fiona noch mehr Verantwortung übernehmen. Die Geschichte liest sich schön, wenn auch oft traurig, weil Fiona immer zu kämpfen hat. Oft passiert etwas; ein Mensch stirbt, ein Haus brennt, und sie hat noch mehr Sorgen - als hätte sie nicht schon genug zu tun mit dem Erwachsenwerden. Fiona hat schon sehr jung die Mutterrolle in der Familie übernehmen müssen, man erlebt, wie sie immer mehr an ihren Aufgaben wächst und sich durch nichts unterkriegen lässt. Sie studiert, lernt das Leben kennen, wie es wirklich ist, mit sehr vielen Tiefen und sie verzweifelt fast an ihren Gefühlen, einer unerwiderten Liebe. Zeitweise habe ich mich gefragt, wie sie das alles aushalten konnte. Das Buch erzählt von Familie und Zusammenhalt, vom Verlust eines Menschen und wie man trotzdem weiterleben muss, auch wenn nichts mehr ist wie vorher. Erwachsenwerden ist nicht leicht. Aber manche haben es immer noch schwerer als andere und überleben trotzdem, machen was aus ihrem Leben. Mir hat Emily sein oder nicht sein sehr gut gefallen. Es herrscht nicht durchweg ein trauriger Tenor, keineswegs ist es ein düsteres Buch, im Gegenteil. Eine einfach traurig-schöne Geschichte, stellenweise sogar humorvoll. Absolut zu empfehlen!

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