Anne Eliot Crompton Merlins Tochter

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Inhaltsangabe zu „Merlins Tochter“ von Anne Eliot Crompton

Stöbern in Fantasy

Palace of Glass - Die Wächterin

Ein gelungenes Debüt welches investierte zum Schluss stark an Fahrt aufgenommen hat. Zum Glück geht es weiter mit der Geschichte

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  • Rezension zu "Merlins Tochter" von Anne Eliot Crompton

    Merlins Tochter

    Khaanara

    04. July 2012 um 09:17

    Die 1930 in Massachusetts geborene Autorin begann mit dem Schreiben als das jüngste ihrer fünf Kinder eingeschult wurde und verfasste 16 Jugendbücher und phantastische Romane. Merlins Tochter ist der erste Band einer Trilogie um die Arthussage, die auch ihr Lieblingsthema ist. Der deutsche Titel Merlins Tochter ist ein wenig irreführend, denn auch wenn man es vermutet, so wird eigentlich nie gesagt, wer Nivienes Vater eigentlich ist. Der amerikanische Titel Merlin's Harp passt da besser, da Merlins Harfe Zauberer eine nicht ganz unbeträchtliche Rolle in dem Roman spielt. Aber die Welt von Niviene fasziniert von Anfang an und hat kaum Längen. Allerdings vermutet man schon recht früh welche Rolle ihr verlorener Sohn spielt und Kenner der Sage wissen natürlich auch, was auf den nächsten Seiten ungefähr kommt. Doch Anne Eliot Crompton hat die Geschichte sehr spannend verpackt und man hat das Buch leider sehr schnell durch. Im Gegensatz zu dem ähnlichen Roman von Jean-Louis Fetjaine Vor der Elfendämmerung, das ich schon in SF-Buch besprach, welche nur die Vorgeschichte der Arthussage beinhaltete, endet die Geschichte in Merlins Tochter mit dem Tod und der Überfahrt König Arthus nach Avalon. So ist man gespannt, wie die Geschichte in den anderen beiden Folgeromanen weitergeführt wird. Ich kann den Roman jeden Liebhaber mythischer und romantischer Fantasy sehr ans Herz legen.

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  • Rezension zu "Merlins Tochter" von Anne Eliot Crompton

    Merlins Tochter

    elane_eodain

    18. July 2010 um 13:12

    >>EIN LIED VON MERLIN "Zwei Drachen", spricht Merlin, "einer rot, einer weiß, Schlagen um sich und kämpfen und drehn sich im Kreis. Wie die Angeln und Sachsen Seite an Seit', Liegen seit Jahren die beiden im Streit. Während sie warten, daß Gottes Hand Bestimme die Zukunft in diesem Land, Können sie es einfach nicht lassen, einander zu morden und hassen." << - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - INHALT: Klar, ein Artusroman - doch zunächst lernt man Niviene aus Avalon kennen. Sie ist eine Elfe und lebt abseits vom britischen Königreich in einem Wald. Einige Zeit begleitet man die Elfen und man bekommt ein Gefühl für ihre Beziehung (oder Nicht-Beziehung) zur Welt außerhalb ihres Waldes. Bis Nivienes' Bruder Lugh loszieht, um an König Artus Tafelrunde zu sitzen. Und endlich lernt auch Niviene den König wirklich kennen, zieht als Gehilfin Merlins ins Königreich... EINDRÜCKE: Viel Wert legt die Autorin auf den Elfenwald, auf Avalon, die dort lebenden Elfen und ihre Lebensart, aber dennoch bleiben die Figuren leider unnahbar und fremd. Die Geschichte Artus erlebt man erst mit als er schon längst König ist, die Sachsen schon weitgehend geschlagen sind, der Ehebruch Gweneveres und Lancelots Thema wird... die Geschichte plätschert so vor sich hin, richtige Spannung kommt nicht auf, ab und zu schafft es die Autorin aber doch eine neue Fassette in die mir gut bekannte Artus-Sage zu bringen (hier ist bspw. die Herkunft Lancelots oder Mordreds zu nennen). Mehr als 3 Sterne kann ich diesem Buch aber leider dennoch nicht geben und diese 3 Sterne auch nur, weil mir die Lieder - meist von Merlin -, die zwischendrin immer wieder vorkommen und sowohl Artus als auch Merlins eigene Geschichte in Verse fassen, sehr gut gefallen haben. FAZIT: Nett, aber kein Muss. Die Figuren hätten weitaus liebevoller ausgearbeitet werden können, hier fehlt mir die Nähe und dadurch konnte ich mit ihnen auch nicht so richtig mitfühlen. Die lyrischen Texte haben mir hingegen sehr gut gefallen. - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - >> EIN BLÄTTERLIED DER RATSEICHE Wasser, brich aus dem Felsen hervor, Steig über Wurzeln und Blatt empor, Getragen vom Wind ins Himmelsblau. Verteile mit Regen, Nebel und Tau Die Kraft von rauher Erde und Stein, Von Blut und modrigem Gebein, Daß erneut sie niederfällt Auf diese Welt. <<

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