Anne Fine Killjoy

(14)

Lovelybooks Bewertung

  • 12 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(3)
(5)
(6)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Killjoy“ von Anne Fine

Mit einer Ohrfeige beginnt die grausame Geschichte einer Obsession. Ian Laidlaw ist ein ausgeglichener Mann, kultiviert, tüchtig. Er ist Vorsteher der Fakultät für Politikwissenschaft an einer schottischen Universität. Seine regelmäßigen, ereignislosen Tage nehmen ihren ausgewogenen Lauf - bis die Studentin Alicia ihm eines Nachmittags ins Gesicht lacht und seine geordnete Welt zum Einstürzen bringt.

Stöbern in Krimi & Thriller

Finster ist die Nacht

3. Fall für Detectiv Macey Greely

Buchverschlinger2014

SOG

Ein neues Meisterwerk von Yrsa: Kühl, kühler, SOG

oberchaot

Unter Fremden

Packend und emotional! Dieser Roman erregt Gemüter und öffnet Augen!

BuchHasi

Gottes rechte Hand

Spannender Thriller - beklemmend und aktuell!

miriamB

Fiona

Verdeckte Ermittlung und psychische Störungen - beklemmend gut zu lesen, unbefriedigendes Ende

Akantha

Der Präsident

harry potter haftes rumrühren einer gutmenschelnden irin, die atomkrieg verhindert und präsidenten entmachtet. viele deja vus, viel abgeschr

Pashtun Valley Leader Commander

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Killjoy" von Anne Fine

    Killjoy
    HelgaR

    HelgaR

    27. November 2011 um 16:21

    Es ist sehr schwierig dieses Buch zu beschreiben, es handelt von einer hemmungslosen, ausufernden Beziehung zwischen einem Professor und seiner Studentin. Das Buch ist eigentlich ein Monolog und beginnt damit, dass Prof. Ian Laidlaw einem Polizisten praktisch seine Geschichte erzählt, die sehr schwierig zu erfassen ist. Auf der einen Seite ist er ein ruhigher, besonnener und zurückhaltender Mensch, bedingt durch eine hässliche Narbe in seinem Gesicht, die ihm als Kind von einem Hund zugefügt wurde. Die andere Seite kommt durch seine Studentin Alice zutage, mit der er eine besitzergreifende, abhängige, sexuelle Beziehung eingeht. Damit beginnt ein verletzendes und gefährliches Spiel. Alice, egoistisch und ausnutzend, nur auf ihre sexuellen Wünsche konzentriert und Ian, der anfangs trotz der Entstellung glaubt, das junges Mädchen an sich binden zu können. Obwohl er weiß, dass sie ihn nicht liebt, ist er doch der Meinung, durch sie sein zerrüttetes Leben aufarbeiten zu können. Und so bleibt es nicht aus, dass die dunkle Seite im Menschen zum Durchbruch kommt. Obwohl die Charaktere sehr stark gezeichnet sind und Ian seine Geschichte sehr detailliert erzählt, hat es mich nicht wirklich vom Hocker gerissen. Da ja beide reine Egoisten sind, hat mich die Geschichte irgendwie nicht so stark berührt, aber ich glaube, das muss jeder für sich entscheiden.

    Mehr
  • Rezension zu "Killjoy" von Anne Fine

    Killjoy
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. March 2010 um 18:50

    Killjoy – Anne Fine (verlieb dich nie in deinen Lehrer) Klappentext: Mit einer Ohrfeige beginnt die grausame Geschichte einer Obsession. Ian Laidlaw ist ein ausgeglichener Mann, ruhig, kultiviert, tüchtig. Er ist Vorsteher der Fakultät für Politikwissenschaft an einer schottischen Universität. Seine regelmäßigen ereignislosen Tage nehmen ihren ausgewogenen Lauf – bis die Studentin Alicia ihm eines Nachmittags ins Gesicht lacht und seine geordnete Welt zum Einstürzen bringt. Da ist nämlich die andere Seite des Ian Laidlaw, die Seite, die Alicia hemmungslos fasziniert und die sie eine Beziehung eingehen lässt, von der sie sich einige aufregende Erfahrungen verspricht. Laidlaw verfällt ihr mit besitzergreifender Leidenschaft, und die beiden beginnen ein gefährliches und schließlich zerstörisches Spiel. Die ruhige, formelle, spröde Art, wie Laidlaws Stimme seine Beobachtungen und Beschreibung der Jugend um ihn herum wiedergibt und wie er kühl und beinahe pedantisch die Entwicklung seines inneren Wahnsinns und Horrors aufzeichnet, lässt einen frösteln. Alicias Vergehen ist die Skrupellosigkeit der Jungen und Laidlaws Strafe zeigt die unheilbare Zerrüttung seiner Welt. Diese Obsession ist fesselnd und doch wieder abstoßend. Laidlaw sitzt in seinem Büro in der Uni und erzählt einem Polizisten die Geschichte von Anfang bis zum Ende. Man liest nur was er sagt, nie liest man irgendetwas von einem Verhör. Anne Fine gibt einem das Gefühl selbst in diesem Büro zu sitzen und das Verhör zu verfolgen. Laidlaw wurde als Kind von einem Hund ins Gesicht gebissen und ist seit her auf einer Seite des Gesichts entstellt…daher zerrüttete Welt. Er hat es mit Sicherheit nie leicht gehabt, denn seine Mutter hat ihn, aufgrund seiner Entstellung, isoliert, sogar von den Verwandten ferngehalten. Sie hat sich für ihn geschämt. Er ist geschieden und hatte seit seiner Scheidung keine Beziehung mehr. Zwischendurch hatte ich das Gefühl, von einem Frauenhassenden Psychopath zu lesen. Ich konnte auch keine Sympathie oder Mitleid für Laidlaw aufbringen. Eigentlich war da von Anfang an nur Ekel ihm gegenüber. Aber auch sein „Opfer“ Alicia war mir sehr unsympathisch und obwohl sie vieles durchgemacht hat, hatte ich auch mit ihr kein Mitgefühl Bis kurz vor Schluß erfährt man nicht was aus ihr geworden ist. Ist sie ihm entkommen? Ist sie tot? Ein Buch das interessant war zu lesen, fesselnd, obwohl nicht spannend und doch will man wissen wie es weiter geht. .

    Mehr
  • Rezension zu "Killjoy" von Anne Fine

    Killjoy
    scarlett-oh

    scarlett-oh

    27. February 2010 um 08:50

    Kiljoy ist eine teils grausame Geschichte über eine Obsesion.
    Eindringlich, beunruhigend und fesselnd geschrieben.
    Klasse!