Anne Fine Mutterglück

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Inhaltsangabe zu „Mutterglück“ von Anne Fine

Mit Mutterglück ist Mrs. Collett nicht gerade gesegnet. Ihre vierzigjährige Tochter Barbara, "fett wie eine Tonne Schweineschmalz", ist immer noch nicht verheiratet, Sohn William lebt mit einem Mann zusammen, und Tory wie Gillyflower sind so unscheinbar, daß man sie kaum zur Kenntnis nimmt. So hält sich Mrs. Collett an ihrem großen alten Garten schadlos, in dem sie ihr ganz persönliches Waldsterben-Projekt durchführt. Ihre Kinder, emotional völlig von der Mutter abhängig, treibt das seltsame Tun in den schieren Wahnsinn.

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    Mutterglück

    November

    02. September 2013 um 21:27

    Ein Blick auf die andere Seite von Familien- und "Mutterglück" wirft Anne Fine. Alle vier Kinder von Mrs Collett haben irgendeinen Knacks weg: William launischer Träumer und zudem mit dem 20 Jahre älteren Caspar zusammen; Gilly geht jeder kleinsten Auseinandersetzung aus dem Weg und bekommt Panik, wenn sie bloß ans sich Aufdonnern denkt; Tory weiß alles besser , eine ewige Moralapostelin und die runde, weinerliche Barbara scheint mit erst 40 Jahren das Eheglück zu finden. Aber am meisten angeknackst ist wohl Mrs Collett selbst, die wie ein Derwisch den Garten der Kindheit rodend, einfach nur noch raus will. Kein kitschiges Familienleben, sondern viel Scherben, scharfe Worte und erlebte Undankbarkeit und trotzdem noch der Traum vom Glück. Anne Fine schreibt mal bissig-amüsant, mal wirft sie dem Leser die ungeschminkte Wahrheit kalt und hart vor die Füße.

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