Anne Frasier

 3,9 Sterne bei 324 Bewertungen
Autor*in von Eisige Stille, Ich bin nicht tot und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Anne Fraiser ist eine New York Times und USA Today Bestsellerautorin. Sie teilt ihre Zeit zwischen der Stadt Saint Paul in Minnesota und ihrem Schreibstudio im ländlichen Wisconsin auf.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Anne Frasier

Cover des Buches Eisige Stille (ISBN: 9783898977272)

Eisige Stille

 (84)
Erschienen am 08.10.2007
Cover des Buches Ich bin nicht tot (ISBN: 9783453439061)

Ich bin nicht tot

 (65)
Erschienen am 13.11.2017
Cover des Buches Blutige Tränen (ISBN: 9783898979603)

Blutige Tränen

 (48)
Erschienen am 03.06.2008
Cover des Buches Vogelgrab (ISBN: 9782496709995)

Vogelgrab

 (21)
Erschienen am 07.02.2022
Cover des Buches Ich bin nicht dein (ISBN: 9783453439719)

Ich bin nicht dein

 (20)
Erschienen am 08.04.2019
Cover des Buches Todesflattern (ISBN: 9782496710014)

Todesflattern

 (14)
Erschienen am 03.10.2022
Cover des Buches Ich bin dein Ende (ISBN: 9783453441040)

Ich bin dein Ende

 (14)
Erschienen am 14.06.2021

Neue Rezensionen zu Anne Frasier

Cover des Buches Ich bin nicht dein (ISBN: 9783453439719)
S

Rezension zu "Ich bin nicht dein" von Anne Frasier

Zwei angeschlagene Detektivs im Einsatz
Smimo_Dovor 5 Monaten

Vor knapp einem Jahr gelang Jude Fontaine die Flucht aus dem Haus, in dem sie drei Jahre lang eingesperrt worden war. 

Seit dem plagen sie fast jede Nacht Alpträume. Obwohl Jude Probleme hat stürzt sie sich nur so auf ihre Arbeit, das lenkt sie ab, zu Hause würde ihr nur die Decke auf den Kopf fallen.

In einem alten Kino werden während der Vorstellung, drei Menschen die Kehle durch geschnitten, doch es gibt keine Zeugen. Jude Fontaine und ihr Partner Uriah wissen nicht womit sie es hier zu tun haben. War es nur ein Täter oder handelt es sich um eine Gruppe von Psychopathen? Die Zeit drängt, denn schon bald gibt es einen weiteren Tatort.

In diesem Thriller gibt es nicht nur einen Detektiv mit Problemen, sondern gleich zwei. Denn Jude's Partner Uriah Ahsby ist sowohl gesundheitlich als auch psychisch nicht ganz auf der Höhe.

Das Privatleben der zwei Detektiven wird immer wieder aus gerollt und gibt den Protagonisten, meiner Meinung nach mehr Tiefe, es zieht sich aber auch etwas in die Länge.

Ich schätze dass muss man einfach mögen. 

Der Fall blieb, trotz der kleinen Längen spannend. 

Der Schreibstil kam mir nicht mehr so bildgewaltig vor wie beim ersten Band, aber er ist sehr angenehm zum Lesen und man fliegt nur so durch die Seiten.

Mit dem Ende habe ich nicht gerechnet, doch ich fand den Schluss, wieder wie in Band eins, viel zu schnell abgefertigt.

Cover des Buches Ich bin nicht tot (ISBN: 9783453439061)
Lidens avatar

Rezension zu "Ich bin nicht tot" von Anne Frasier

Kann man machen, muss man aber nicht
Lidenvor 5 Monaten

Datum : 05.01.2024


✨Handlung✨

Jude Fontaine, Detective der Mordkommision Minnesota, wurde entführt, 3 Jahre lang eingesperrt und konnte sich schlussendlich selbst retten. Kurze Zeit nach ihrer Entlassung fing sie wieder mit ihrer Arbeit bei der Polizei an. Ihr erster Fall geht um den Mord junger Frauen. 


✨Protagonisten✨

Charaktere : 2 / 5

Ich mochte Jude, ja wirklich. Aber die Geschichte war schon arg artifiziell. Eine schwer traumatisierte Frau, die in kürzester Zeit wieder in der Mordkommision arbeiten darf. Ein Kollege, der mindestens genauso geschädigt war. Es war nicht glaubhaft.


✨Setting✨

Unterhaltung : 2,5 / 5

Schwer zu beschreiben. Für einen Thriller wurden mir Zuviel unnötige Details beschrieben, grad was Orte oder Gegenstände anbelangt. 

Der Start war vielversprechend, daraus hätte man etwas geniales basteln können. 


✨Schreibstil✨

Spannung : 3 / 5. 

Kurze Kapitel, die sich gut lesen lassen. Keine Sogwirkung. 

Unvorhersehbares Ende, der Plot kam überraschend. 


✨Fazit✨

Kategorie: Kann man machen, muss man aber nicht. 

Für einen Thriller zu wenig fesselnd und zu ausschweifend geschrieben. Aber ein guter Plot. 

Cover des Buches Ich bin nicht tot (ISBN: 9783453439061)
Miiis avatar

Rezension zu "Ich bin nicht tot" von Anne Frasier

wenig spannend
Miiivor einem Jahr

Drei Jahre wurde Jude Fontaine gefangen gehalten. Als ihr endlich die Flucht gelingt, scheint ihr Weg zurück ins Leben schwierig. Trotz Zweifel an ihrer mentalen Gesundheit nimmt sie ihre Arbeit in der Mordkommission wieder auf und wird direkt ins kalte Wasser geworfen. Ein Mörder, der es auf junge Frauen abgesehen hat, ist unterwegs und muss gefasst werden, bevor er mehr Opfer fordert.

„Ich bin nicht tot“ fängt dort an, wo andere Krimis/Thriller meistens enden, nämlich in dem Moment als das Opfer seinem persönlichen Albtraum entkommen und den Weg zurück ins normale Leben finden muss. Genau dort findet sich Jude wieder denn egal, was sie sich in den drei Jahren ihrer Gefangenschaft ausgemalt hat oder vorgestellt hat, nichts ist mehr wie vorher. Am allerwenigsten sie selbst.

Insoweit fand ich das Buch wirklich interessant. Man verfolgt den innerlichen Zwiespalt von Jude sehr gut, wie sie zum einen in ihr Leben zurückwill und andererseits aber auch von dieser Zeit nichts mehr wissen möchte. Gleichzeitig kommt ihr ihre eigene Erfahrung, die sie mit ihrem eigenen Entführer gemacht hat, zugute um sich in den Psychopathen, der jetzt grade unterwegs ist, hineinzuversetzen und eventuell auch stellen zu können.

Ich fand aber, dass der Fall an dem sie und ihr Partner arbeiten, nie so richtig spannend wurde. Es wirkte alles viel zu gestellt und geplant, fast schon so, als hätte jemand exakt diese Vorgänge geplant, damit Jude mit diesen in die Mordkommission zurückkehrt.

Ich fand es generell ein wenig seltsam, dass man sie nach ein paar Monaten direkt wieder in die Mordkommission gelassen hat. Man könnte doch meinen, dass man jemanden, der solch traumatische Erlebnisse hatte, etwas langsamer einsteigen lässt, aber direkt auf 100%? Das kam mir wenig glaubwürdig vor. 

Insgesamt war das Buch… okay. Die Szenen von Jude allein, in denen sie Alltagssituationen zu bewältigen versucht fand ich bei Weitem spannender als die Jagd nach dem Mörder. Vielleicht hätte man doch den Fokus stärker darauf legen sollen.

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