Anne Freytag Irgendwo dazwischen

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Inhaltsangabe zu „Irgendwo dazwischen“ von Anne Freytag

Lili ist verliebt in Elias. Emma schläft mit Clemens, liebt aber Stefan – und der ist in Kanada. Emma ist perfekt, Lili ihr Schatten. Lili ist klug, Emma blond. Marie liebt Lili, Lili liebt Elias, und Elias bekommt Besuch von Giselle. Emma weiß, dass Clemens sie nicht liebt. Lili redet sich ein, dass sie Elias nicht liebt und Marie denkt, sie weiß, was sie will – bis zu dieser Nacht mit Paul. Und alle suchen nur eines. Sich selbst. Was ist man denn, wenn man weder Kind noch erwachsen ist? Verwirrt. Unter Druck. Und unsicher. Die Hormone setzen die Segel auf einer Irrfahrt die sich Erwachsenwerden nennt…

Ich bin beeindruckt!

— Kathleen1974
Kathleen1974

Alles ist immer im Fluss. Freundschaft ist dabei wie ein Leuchtturm in schwerer See.

— literaturELLE
literaturELLE

Ein Buch, mit dem man sich identifizieren kann, denn jeder befand sich in dieser Phase irgendwo zwischen Kindheit und Erwachsensein.

— Literaturliebe
Literaturliebe

Erwachsen werden ist schwer ... Das ist ein großes Thema das in diesem Buch hurmorvoll geschildert wird. Eins A dieses Buch!

— KatMilas
KatMilas

Süß für zwischendurch, aber nichts neues für mich. Dennochein angenehmer Schreibstil. :)

— Papiertaenzerin
Papiertaenzerin

Ich habe zwar gebraucht, mich in das Buch zu finden, aber das Gesamtpaket war so perfekt und richtig, so authentisch und hat mich tief berüh

— Franzis2110
Franzis2110

Ich fand es super , sehr unterhaltsam und man konnte gut folgen

— JanineN
JanineN

Super toll, war total begeister von diesem Buch. Kann ich nur empfehlen!

— Satanslilly
Satanslilly

Genial!!! Einfach nur Genial ^ . ^ Das Cover und Titel ;) Absolut wärmste Must Read!

— BuecherFeenkiste
BuecherFeenkiste

Genial!! Einfach genial!

— LolaKlein
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  • Rezension zu "Irgendwo dazwischen" von Anne Freytag

    Irgendwo dazwischen
    Kathleen1974

    Kathleen1974

    06. June 2017 um 11:22

    Titel: „Irgendwo dazwischen“Autorin: Anne FreytagVerlag: Copyright 2013 by Anne FreytagSeitenzahl: 602 SeitenKlappentext:„Lili ist verliebt in Elias. Emma schläft mit Clemens, liebt aber Stefan (und der ist in Kanada). Emma ist perfekt, Lili ihr Schatten und Marie einsam. Lili ist klug, Emma blond und Marie irgendwie anders.Marie liebt Lili, Lili liebt Elias, und Elias bekommt Besuch von Giselle. Emma weiß, dass Clemens sie nicht liebt. Lili redet sich ein, dass sie Elias nicht liebt und Marie denkt, sie weiß, was sie will – bis zu dieser Nacht mit Paul…Und alle suchen nur eines. Sich selbst. Was ist man denn, wenn man weder Kind noch erwachsen ist? Verwirrt. Unter Druck. Und unsicher.Die Hormone setzen die Segel auf eine Irrfahrt die sich Erwachsenwerden nennt.“Zum Cover:Ich mag das Cover sehr, weil es so gut zur Geschichte passt! Es zeigt zwei junge Menschen, die sich so zeigen, wie sie sind, ohne jegliche Bekleidung (Hülle). Der Blick nach unten hat etwas leicht Verschämtes bzw. spiegelt für mich Nachdenklichkeit und Unsicherheit wieder. Die kleinen Illustrationen dazwischen haben auf mich eine verspielte Wirkung. All das gefällt mir sehr gut!Schreibstil:Den Schreibstil dieser Autorin finde ich immer wieder besonders. Dieser fühlt sich leicht an, ist aber gleichzeitig tiefgründig und oft sehr amüsant. Ich mag diese Mischung sehr! Egal wie schwer das ernste Thema wiegt, Anne Freytag gibt diesem immer wieder auch Leichtigkeit hinzu. Der Text liest sich dynamisch und man bekommt ein gutes Bild im Kopf. Sehr unterhaltend und mit einer Botschaft versehen. Hervorragend!Übrigens ist mein Exemplar mit zahlreichen Post-its versehen, denn ich habe so viele schöne Zitate/Textstellen entdeckt und für mich markiert! Lieblingszitate:„Man muss weitergehen, auch wenn der Weg, der vor einem liegt, scheiße ist.“ (Seite 56)„Vielleicht ist es an der Zeit, den Wunden Zeit zum Heilen zu geben. Und es sind große Wunden. Tiefe Wunden. Noch immer offene Wunden.“ (Seite 74)„Es ist genauso, wie wenn jemand niest. Es gibt ein Zeitfenster, in dem man Gesundheit sagen kann. Und dieses Fenster ist klein. Wenn man es nicht in diesen paar Sekunden gesagt hat, geht es nicht mehr. Es ist einfach zu spät. Mit Entschuldigungen ist es ähnlich.“ (Seite 145)„In solchen Momenten merkt man, was der Unterschied ist, zwischen sich erwachsen fühlen und erwachsen zu sein.“ (Seite 238)„Momente, in denen die Seele weint. Keine Sprache kann Trauer besser ausdrücken als Musik.“ (221)„Manchmal wünschte ich, mein Herz hätte ein Hirn, dann könnte ich es ihm erklären. Aber es hat kein Hirn, und deswegen überschwemmt es mich mit Gefühlen, die ich nicht haben will. Hass zum Beispiel. Und Wut. Und Trauer.“ (Seite 349)Meine Meinung zum Buch:Als ich die Inhaltsangabe das erste Mal las, dachte mich mir so: Na das wird ja eine Herausforderung! Und so war es wirklich… In diesem Buch begegnet man vielen unterschiedlichen Charakteren, die etwas Besonderes verbindet: Freundschaft, Liebe oder beides, oder Familie! Diese Herausforderung hat mich schon nach einigen Seiten regelrecht beflügelt!Zu Beginn des Buches habe ich ziemlich konzentriert und zugleich sehr neugierig gelesen, aber nach und nach konnte ich mich auf eine besondere Weise mit den einzelnen Charakteren vertraut machen und habe sie letztendlich in mein Herz geschlossen.Jeder Charakter bekam in diesem Roman genügend Platz, um sich darzustellen und entsprechend auf mich zu wirken.Die Ich-Schreibweise aus Sicht von Emma, Lili und Marie (zumeist im Wechsel) hat mir das Hineinfühlen in diese 3 bestens ermöglicht. Dabei empfand ich es hervorragend, wie die Autorin diese Charaktere authentisch und jede auf ihre Art besonders dargestellt hat. Durch diesen Wechsel bekam die Geschichte Spannung und Abwechslung.Ein Buch mit 602 Seiten zu füllen, ohne dass es sich zieht bzw. ohne dass es zu eintönig wird, stelle ich mir sehr schwer vor! Anne Freytag hat diese Seiten aber sehr spannend, unterhaltend und mit Leben gefüllt! Sehr oft habe ich amüsiert vor mich hin geschmunzelt und oftmals war ich gerührt von Gefühlen der Charaktere und von der Handlung selbst.Das Buch enthält zahlreiche leidenschaftliche Szenen, bringt die Themen Freundschaft, Liebe und Familie sehr gut zum Ausdruck und regt vor allem zum Nachdenken an. Ein durchweg gefühl- und emotionaler Roman, der die Neugier und den oft nicht leichten Weg des Erwachsenwerdens aufzeigt und zum Ende hin mit Hilfe eines Rückblicks die Jugendzeit in einem besonderen Licht darstellt und auf den Leser wirken lässt! Beeindruckend für mich war, wie der Buchtitel während des Lesens immer mehr an Bedeutung gewinnt! Dieser trifft den Nagel auf den Kopf und man sagt sich: ja, so ist es wirklich (gewesen)! Gerade die Buchfigur Emma und ihr Weg haben mich zutiefst berührt. Ihre Geschichte hat mich am meisten gefesselt und beschäftigt. Aber auch Marie und Lili haben ihren Weg zu meistern und vermitteln eine Botschaft.Für mich waren es besondere Lesestunden, die ich nicht missen möchte. Es geht in diesem Buch vor allem um das Nicht-Vollkommen-sein und die Suche nach sich selbst! Eine sehr gute Umsetzung der Autorin! Bewertung: Ich gebe dem Buch von Herzen daher 5 von 5 Sterne.

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  • Jeder war in dieser Phase irgendwo zwischen Kindheit und Erwachsensein

    Irgendwo dazwischen
    Literaturliebe

    Literaturliebe

    23. May 2016 um 10:23

    „Man kann nicht einfach stehen bleiben, nur weil einem die Richtung nicht gefällt. Man muss weitergehen, auch wenn der Weg, der vor einem liegt, scheiße ist.“ S. 56 „Irgendwo dazwischen“ war eins der ersten Bücher, das ich mir von Anne Freytag gekauft habe und das letztendlich am längsten auf dem berühmt-berüchtigten SuB verweilte. Das lag zugegebenermaßen oft am Klappentext, der mich jedes Mal aufs Neue verwirrt hat. Letztlich ist es aber gar nicht so kompliziert, wie es klingt, denn zumindest über die vielen Charaktere bekommt man schnell einen guten Überblick. Es geht um junge Menschen zwischen 18 und 25, die irgendwo zwischen Kindheit und Erwachsensein stehen. Ja, es ist ein chaotischer Klappentext, der genauso chaotisch und aufregend ist, wie das Leben der Charaktere. So chaotisch wie das Erwachsenwerden, wenn Gefühle und Ansichten sich manchmal schneller verändern, als man denken kann und die einen manchmal zu unüberlegten und nicht immer verständlichen Handlungen treiben. Und trotz dem ganzen Chaos fällt es einem unglaublich leicht, sich in die Geschichte fallen und von ihr mitreißen zu lassen. Jedes Kapitel wird aus der Sicht der drei weiblichen Charaktere Emma, Lili und Marie erzählt. Dabei erlebt man ihre Geschehnisse immer hautnah mit, kann ihre Empfindungen, Gefühle und deren Verhalten zwar nachvollziehen, aber vielleicht nicht immer gutheißen. Besonders mit Emma hatte ich da lange Zeit viele Probleme. Sie ist eine hübsche junge Frau, die jedoch nur auf ihr Äußeres reduziert wird. Selbst ihre Eltern nehmen sie nicht ernst. Emma ist nur gut fürs Bett. Aber Emma spielt eine Rolle, denn im Inneren ist sie eine andere. Ich weiß nicht, warum sie mir so lange unsympathisch war. Ihre Art und ihr Verhalten auf einige Dinge konnte ich einfach nicht verstehen oder gutheißen. Sie wirkt ich-bezogen, eingebildet und arrogant. Ich wusste, dass sie nur eine Rolle spielt, aber genau diese Rolle hat mich einfach so an ihr genervt. Ich war sehr erleichtert, dass sie irgendwann eine Entwicklung macht und langsam begreift, dass sie eben nicht nur die hübsche Trophäe eines Mannes ist, sondern mehr zu bieten hat. Mit Lili und Marie bin ich besser zurecht gekommen. Lili ist still und unscheinbar. Sie ist absolut liebenswert, aber manchmal mangelte es ihr leider an Selbstbewusstein, auch weil sie immer in Emmas Schatten stand. Marie ist der festen Überzeugung lesbisch zu sein, bis eine Nacht mit ihrem besten Freund Paul alles auf den Kopf stellte. Wer ist man denn wirklich, wenn man es selbst nicht mehr weiß? Jede der drei Mädchen hat ihre Stärken und Schwächen, keine ist perfekt, was sie so wunderbar lebensecht mach. Es geht genau um dieses Leben der drei Mädchen, in dem Freundschaft, Liebe, Sex und Streit eine große Rolle spielt. In dem es drunter und drüber geht, in dem man in einem Moment glücklich ist und im nächsten Moment nicht genau weiß, wer man ist und wohin man mit sich selber soll. Die Handlung selbst beginnt neun Jahre zuvor und gute 2/3 des Buches erfährt man so ziemlich alles über diesen einen Sommer, was es zu erfahren gibt. Man erlebt mit, wie sich Beziehungen entwickeln und auseinandergehen. Wie Freundschaften zu zerbrechen zu drohen und wie jede ein bisschen zu sich selbst findet. Lange habe ich nicht verstanden, warum Anne Freytag dabei diesen Teil der Handlung so in die Länge zieht, denn zugegeben – einige, wenn auch wenige Szenen hätten meiner Meinung ruhig gekürzt oder weggelassen werden können. Hinterher muss man aber sagen, dass genau dieser Teil, der Wichtigste des Buches war, um die Gegenwart zu verstehen. Um zu verstehen, warum Lili, Emma und Marie da sind, wo sie heute sind. Besonders durch die Ich-Form konnte man dabei in jedem Teil des Buches mit den jungen Frauen mitfühlen. „Irgendwo dazwischen“ ist ein Buch, mit dem man sich leicht identifzieren kann und das einen Punkt im Herzen berührt, denn jeder befand sich genau in dieser Phase. In der Phase irgendwo zwischen Kindheit und Erwachsensein. ABSCHLUSSWORT Anne Freytags Erstlingswerk „Irgendwo dazwischen“ ist ein Buch voller Romantik, Emotionen, Freunschaft und Konflikte. Ein Buch, mit dem sich jeder wunderbar identifizieren kann. Eines, dass alles, was Emma, Lili und Marie auf dem Weg zum Erwachsenwerden erleben nachvollziehen lässt. Nicht immer waren alle Charaktere dabei sympathisch, aber zumindest waren sie immer authentisch. Es ist dieser Weg, den jeder von uns gehen muss(te), um herauszufinden, wer man ist oder wer man vielleicht sein will. Und genau deswegen, ist „Irgendwo dazwischen“ ein gelungenes und lesenswertes Buch.

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  • Fragefreitag mit Anne Freytag am 15.04. zu "Mein bester letzter Sommer"

    Mein bester letzter Sommer
    LaMargarita

    LaMargarita

    Fragefreitag mit Anne Freytag Tessa träumt schon lange von der großen Liebe. Als sie plötzlich erfährt, dass sie bald sterben muss, scheinen ihre Träume zu zerplatzen. Sie ist doch erst siebzehn! Doch dann trifft sie Oskar, einen Jungen der ihr wieder Mut gibt und für sie den schönsten Sommer ihres Lebens plant: Eine Reise zu unbekannten Städten und neuen Gefühlen. Anne Freytag erzählt in ihrem Buch „Mein bester letzter Sommer“ eine berührende Liebesgeschichte, die zum Lachen, Weinen und Träumen anregt. Habt ihr Lust mit Tessa und Oskar fremde Städte zu erleben und ihren besten Sommer mitzuerleben? Dann nutzt die Chance und stellt Anne Freytag eure Fragen.Mehr zum BuchTessa hat immer gewartet – auf den perfekten Moment, den perfekten Jungen, den perfekten Kuss. Weil sie dachte, dass sie noch Zeit hat. Doch dann erfährt das 17-jährige Mädchen, dass es bald sterben muss. Tessa ist fassungslos, wütend, verzweifelt – bis sie Oskar trifft. Einen Jungen, der hinter ihre Fassade zu blicken vermag, der keine Angst vor ihrem Geheimnis hat, der ihr immer zur Seite steht. Er überrascht sie mit einem großartigen Plan. Und schafft es so, Tessa einen perfekten Sommer zu schenken. Einen Sommer, in dem Zeit keine Rolle spielt und Gefühle alles sind … Leseprobe Und hier gibt's den Buchtrailer zur Einstimmung:Über die AutorinAnne Freytag studierte International Management und arbeitete in verschiedenen Werbeagenturen, bevor sie den Sprung ins eiskalte Wasser wagte und Autorin wurde. Neben der Erwachsenen- und Jugendliteratur schreibt Freytag auch Liebesromane und Liebeskomödien, die sie unter ihrem Pseudonym Ally Taylor veröffentlicht und die in den USA spielen.Interview zu „Mein bester letzter Sommer“Gemeinsam mit dem Heyne Verlag vergeben wir unter allen Teilnehmern 5 Exemplare von  „Mein bester letzter Sommer“.Wir wünschen euch viel Spaß beim Fragefreitag!

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    • 392
  • An dem Buch geht kein Weg vorbei 😁 Lllllllleeeeeessssseeeeennnnnn es ist soooo schön 😍

    Irgendwo dazwischen
    Kiwii

    Kiwii

    11. October 2015 um 12:49

    Meine Meinung: Wow Wow Wow und was soll ich noch sagen Anne Freytag hat das schreiben definitiv mit in die Wiege gelegt bekommen, Ich liebe ihre Bücher und die gigantischen Geschichten. Ja wiedereinmal bin ich begeistert von der Geschichte, die Protagonisten sind mir sofort sympathisch gewesen und ich hab sie in mein Herzl geschlossen❤️. Man erkennt sich in vielen Situationen wieder und Sitz lächelnd und Kopfschüttelnd da 😍😂. Der Schreibstil zieht einen sofort in den Bann irgendwie ehrlich, realistisch, humorvoll und mit ganz viel Liebe geschrieben - die Autorin gibt ihren Büchern die besondere Note den Charme, das gewisse etwas - ich finde die Bücher haben dadurch immer einen wiedererkennungswert - einfach Anne Freytag Stile 😍 I Love it ❤️ Ich hab gelacht, gelitten und gehofft - ja mitgelitten mit allen drei 😀 Das schlimme ist das Buch ist zuende und ich fühle mich wieder als hätte ich meine Freunde verloren, ich war in einer anderen Welt - ok ok - ich war in München 😁 aber es fühlte sich an als wäre ich hautnah dabei. Ich hab mich immer gefreut weiterzulesen, den ganzen Tag drüber gegrübelt wie es weitergeht ja ich hab sie richtig vermisst auf der Arbeit, und jede freie Minute genutzt um zu lesen - und dann ging es doch viel zu schnell vorbei trotz 600 Seiten 😭😭 dabei fand ich es in Müchen so toll mit den drei Mädels 😍 Also definitiv ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Sterne LESEN !!!!!!!!

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  • von Träume finde und auch leben ...

    Irgendwo dazwischen
    SharonBaker

    SharonBaker

    02. June 2015 um 19:06

    Emma sieht perfekt aus, alle Jungs wollen nur sie und sie möchte in einem einfach die Beste sein, und zwar das begehrteste Mädchen an der Schule zu sein. Dass man dabei vielleicht die Gefühle der besten Freundin verletzt, ist im ersten Moment egal. Lili lebt im Schatten von Emma und das stört sie eigentlich nicht besonders, es kommt aber trotzdem zum Knick, da Emma mit Lilis Schwarm rummacht. Das öffnet aber Lili wiederum die Augen, das sie diesen Jungen eigentlich gar nicht liebt, sondern immer noch Emmas großen Bruder, der ferner ist, als je. Dieses Hin und Her muss sich Marie ständig von Lili anhören und dabei hat sie selbst mit sich genug zu kämpfen, denn Marie liebt Lili. Bis sie merkt, dass ihr bester Freund eine Freundin hat und sie ihre Gefühle nicht mehr versteht. Es herrscht absolutes Gefühlschaos bei den drein und die Hormone spielen verrückt. Können sie zu sich selbst finden? Was bedeutet es, erwachsen zu werden? Was ist wirklich wichtig in Leben? Und gibt es wirklich die eine große Liebe? Ich mach es kurz: Ich liebe die Bücher von Anne Freytag! Das reicht euch nicht? Na dann, wo fange ich am besten an ... Als ich Irgendwo dazwischen angefangen hatte und direkt in den Kopf vom Emma gelandet bin, war ich mir im ersten Moment gar nicht so sicher, wohin die Reise gehen soll und was genau hier erzählt werden soll. Aber kurze Zeit später war ich mittendrin in meinen eigenen Gefühlen in meiner Teenagerzeit, wo man nicht weiß, was man machen möchte, wie der Weg im Leben aussehen soll, wo ich mich in zehn Jahren sehen möchte und vor allem wie bekomme ich den Jungen, für den ich schwärme. Bin ich selbstbewusst genug, wie gehe ich mit Fehlern um, wie überlebe ich diese Zeit der Schwebe und dem Gefühl nicht richtig dazu zugehören. Dieses innere Bewusstsein des Ungleichgewichts, was einem zu schaffen macht und die Hormone die einen ständig beschäftigen und einen nicht in Ruhe lassen, genau diese Zeit hat die Autorin fantastisch eingefangen und wiedergeben. Anne Freytag hat einfach ein Talent zum Schreiben und einen direkt in ihre Welt zuziehen und einem alles am eigenen Leibe nochmals mit erleben zu lassen. Dabei bedient sie sich drei ganz besonderen Mädchen, die sehr unterschiedlich sind und so wirklich alle Unklarheiten der Jugend abdecken. So nehmen wir Emma, sie schaut gut aus und kommt bei den Jungs gut an und wir wissen doch alle, so ein Mädchen hat jede Schule und was habe ich solche auf den ersten Blick nicht gemocht. Sie machen einen Durchschnitts-Mädchen das Leben schwer, man wird nicht als Mensch gesehen, sondern immer nur als Randfigur, aber haben wir jemals in ihren Kopf geschaut. Ich muss gestehen, mit Emma hatte ich am Anfang meine Schwierigkeiten, bis man versteht, wieso. In ihrer Familie läuft es nicht so toll und sie fühlt sich oft ausgeschlossen, so sucht sie sich ihre Bestätigung woanders und verletzt Menschen, wenn sie sich verletzt fühlt. Außerdem weiss sie nicht, was sie in der Zukunft machen soll und da sie sich immer über Jungs definiert hat, will sie dort auch zuerst anfangen um ihren Weg heraus zubekommen und hängt den Gedanken an ihren Ex-Freund Stefan nach. Aber ist das die Lösung für sie? Lili war mir eher nah, schon immer heimlich verliebt, nicht gern im Vordergrund und für alle Verständnis. Dass sie so manchmal auf der Strecke bleibt und oft eher Außenseiter ist, ist leider vorprogrammiert. Sie ist schüchtern, immer sozial und macht sich um alles einen Kopf. Bevor das Herz spricht, wird der Verstand zurate gezogen, was bei ihr manchmal so zu Missverständnissen führt. Aber sie kann auch kämpfen und ist eher bereit eine Zukunft zu planen. In ihr habe ich mich wiedererkannt. Marie ist für mich die Liebste gewesen, selber total im Hormonrausch und schwer verliebt, hat sie immer ein Ohr für andere und stellt ihre Gefühle hinten an. Trotzdem baut sie dabei so viel Mist, dass sie unheimlich sympathisch rüber kommt. Ihre Unsicherheit ob sie nun Mann oder Frau lieben sollte ist sehr einfühlsam beschrieben und schön nachvollziehbar.  Tja und auch ihr wirr war mit ihrer Familie und ihren Träumen fand ich klasse in Szene gesetzt. Natürlich gibt es noch die Herren der Schöpfung, aber die solltet ihr selber kennenlernen, da hat sich Frau Freytag einige interessante Exemplare ausgedacht. Ich hatte sie bildlich vor Augen und einige meiner Jugendschwärme auch. Für mich wieder ein Buch zum rein- und mitfühlen und was ich besonders gelungen fand, war, dass es hier nicht nur ein Ende gab, sondern zwei. Immerhin denken sich die Figuren zurück in ihre Jugend und sieht das in neun Jahren immer noch so aus? Funktioniert eine Jugendliebe? Sind die Träume schon geplatzt, oder verwirklicht? Wo stehen nun die Prioritäten? Was ist alles in der Zeit passiert? Diese Idee das so zu stricken fand ich ganz wunderbar und ich fand es auch so schön realistisch umgesetzt. Ein ganz großes Lob an die Autorin, das war wieder ein wunderbares und sehr einfühlsames Buch, was ich jeden nur ans Herz legen kann, wenn er gern nochmals in seine Jugend schauen möchte und ins Hier und Jetzt. Wer weiß, wem sich da noch das eine oder andere auftut. Diese Themen über Liebe, Freundschaft, Zukunft, Erfüllung, Glück und Hoffnung hat doch jeder im Leben und hofft sie für sich selbst doch um zusetzten. Ob es den drei Mädels hier gelingt, müsst ihr unbedingt herausfinden. Ich liebe Bücher von Anne Freytag und hoffe ihr entdeckt sie bald auch. LESEN!

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  • Ein Buch voller Gefühl, Liebe, diesem Kribbeln im Bauch, Freiheit und allem vor Freundschaft

    Irgendwo dazwischen
    Franzis2110

    Franzis2110

    23. November 2014 um 12:44

    Emma schläft mit Clemens, denkt dabei aber an Stefan – den sie liebt und der in Kanada ist. Sie ist perfekt und Lili nur ihr Schatten. Lili, die klug ist und verliebt in Elias. Emma ist wunderschön und blond. Marie liebt Lili und Lili Elias, aber der bekommt Besuch von Giselle. Emma weiß genau, sie liebt Clemens nicht, Lili hingegen redet sich ein, dass sie Elias nicht liebt und Marie, denkt das sie genau weiß, was sie will und wer sie ist – bis zu dieser einen Nacht mit Paul.   Aber am Ende suchen sie alle nur eines, sich selbst, während sie nur irgendwo dazwischen sind. Zwischen Jugendlichkeit und Erwachsensein, zwischen Träumen und der Realität. Schreibstil und Charaktere:   Anne Freytag schafft es mit ihrer lockeren, jugendlichen Art zu schreiben, Emma, Lili und Marie einzigartig, individuell und sehr authentisch darzustellen. Alle drei konnte ich mal leiden, dann wieder nicht. Alle habe ich aber in mein Herz geschlossen. Es ist in der Ich-Perspektive geschrieben, immer abwechselnd mal aus Emmas, Lilis und Maries Sicht. Das liebe ich sehr an Anne’s Büchern, da man so die Geschichte durch alle erfährt und von allen drei Protagonistinnen ihr wahres Ich kennen lernt.   „Ich hasse mich dafür, dass es mir so wichtig ist, was andere über mich denken. Ich wünschte, ich wäre anders. Aber ich würde lügen, wenn ich so tun würde, als wäre es mir egal. Das ist es nicht.“ (S. 21)   Geschichte:   Mir fällt es diesmal richtig schwer, meine Gedanken zu dem Buch in Worte zu fassen. Es hat mich erst irgendwie genervt, das es anfängt, mit 9 Jahre zuvor und dann hunderte Seiten lang diese 9 Jahre zuvor beschrieben sind und ich aber immer wissen wollte, was den heute ist. Aber diese letzten Seiten haben dafür entschädigt, denn dann merkte ich, dass es genau so, wie es ist, perfekt gemacht ist. Denn als Leser muss man erst all die Wochen in diesem einem Sommer zwischen Jugend und Erwachsen werden miterleben, um das Buch und die letzten Seiten richtig greifen zu können.   Mich hat das Buch sehr berührt und ziemlich oft auch zum Weinen gebracht. Denn ich konnte gar nicht anders, als über mein Leben nachzudenken, und habe angefangen, diese Freiheit der Jugend und dieses Kribbeln und Knistern der ersten Liebe zu vermissen. Ich bin immer noch sehr sprachlos und erstaunt, wie schnell mehr als 600 Seiten dahinfliegen können und wie tief sie einen berühren können.   Ich denke, dass jeder der das Buch liest, sich mit einer der drei Protagonistinnen identifizieren kann. Mir ging es genauso. Es war ein wundervolles Buch, voller Gefühl, Liebe, diesem Kribbeln im Bauch, Freiheit und allem voran, voller Freundschaft. Dies tiefe Freundschaft, die man mit jemanden aufbaut, mit dem man seit Jahren zusammen ist, der immer für einen da ist und die alle Streitigkeiten überwindet.   Fazit Ich habe zwar gebraucht, mich in das Buch zu finden, aber das Gesamtpaket war so perfekt und richtig, so authentisch und hat mich tief berührt. Es wird mich noch lange begleiten und zum Nachdenken bringen. Es versetzt einen zurück in dieses Zeit irgendwo dazwischen, voller Herzschmerz, Träume und Freundschaft und lässt einen dann knallhart in die Realität fallen mit einem Hauch Hoffnung am Ende. Hoffnung darauf, dass es noch lange nicht zu spät ist, sein Leben noch zu Leben, das Kribbeln und die Schmetterlinge im Bauch wieder zu finden und seine Träume zu verwirklichen.

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  • Da fühlt man sich gleich wieder wie 18...

    Irgendwo dazwischen
    len_i

    len_i

    15. October 2014 um 20:20

    "Irgendwo Dazwischen" ist ein Buch welches die drei Freundinnen Marie, Lili und Emma beim erwachsen werden begleitet. Ich habe viel gelacht und auch geweint, mich meistens aber darüber geärgert wie fürchterlich naiv die Mädels doch sind, bis mir wieder eingefallen ist dass ich damals doch genauso war. :) Erfrischend realistisch , herrlich witzig und toll geschrieben. Danke Anne! Es war wie immer ein Vergnügen.

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  • Gefühlswirrwarr

    Irgendwo dazwischen
    JanineN

    JanineN

    18. August 2014 um 11:14

    In der Story geht es um drei Freundinnen und ihre Gefühle, Hoffnungen, Liebe und Leidenschaft. Emma ist unglücklich in ihrer Beziehung mit Clemens, denn sie ist nicht in ihn verliebt, sondern denkt pausenlos an ihren Ex-Freund Stefan. Stefan ist mit seinen Eltern nach Kanada gezogen. Er kommt wieder zurück zu Emma, doch ihre Gefühle sind nicht mehr so wie damals. Dann kommt Joakim "der Finne" in ihr Leben. Lili ist schon seit längerer Zeit in Elias verliebt, er ist der Bruder von Emma. Die beiden kommen sich näher und das gefällt Emma gar nicht und erzählt Lili, dass Elias nochmal mit seiner Ex Giselle geschlafen hat und das passt Lili gar nicht. Marie denkt, dass sie auf Frauen steht und ist verliebt in Lili, doch dann schläft sie mit Paul und verliebt sich plötzlich in ihren besten Freund. Der Klappentext hörte sich erst sehr verwirrend an, aber durch die Aufteilung im Buch konnte man gut folgen. Es ist aus den Perspektiven von Lili, Marie und Emma geschrieben. Sie befinden sich auf dem Weg zwischen Kindheit und Erwachsensein. Ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen, es hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichten und Charaktere waren spannend, realistisch und glaubhaft :) Absolute Kaufempfehlung!!!

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  • Erfrischend realistisches Buch das keiner missen sollte!

    Irgendwo dazwischen
    winterkindlein

    winterkindlein

    11. February 2014 um 15:48

    Die ersten Sätze Ja, ich bin schön. Ich bin schön, und ich bin blond. Da ist es  nicht weiter verwunderlich, dass mich kaum einer für voll nimmt. Ich habe zwei Schwestern und einen Bruder. Und wir alle sind schön. Manche Menschen meinen, dass das Leben einfacher wird, wenn man schön ist. Ich kann das so nicht unterschreiben Der Klappentext Lili ist verliebt in Elias. Emma schläft mit Clemens, liebt aber Stefan – und der ist in Kanada. Emma ist perfekt, Lili ihr Schatten. Lili ist klug, Emma blond. Marie liebt Lili, Lili liebt Elias, und Elias bekommt Besuch von Giselle. Emma weiß, dass Clemens sie nicht liebt. Lili redet sich ein, dass sie Elias nicht liebt und Marie denkt, sie weiß, was sie will – bis zu dieser Nacht mit Paul. Und alle suchen nur eines. Sich selbst. Was ist man denn, wenn man weder Kind noch erwachsen ist? Verwirrt. Unter Druck. Und unsicher. Die Hormone setzen die Segel auf einer Irrfahrt die sich Erwachsenwerden nennt. Zum Cover Ich finde das Cover sehr schön, wie die Cover aller Bücher der Autorin. Mir gefällt die Schriftart des Titels und einfach das Ganze Cover an sich sehr gut! Zum Buch Mir hat das Buch sehr gut gefallen! Am Anfang habe ich ein wenig gebraucht, bis ich mit dem Stil klargekommen bin. Am Ende hat mir vor allem die Tatsache, dass die Kapitel immer aus den unterschiedlichen Perspektiven der Protagonistinnen geschrieben sind, sehr zugesagt. Dieser Wechsel ermöglicht den Lesern die verschiedenen Gedanken und Blickwinkel der Hauptcharaktere zu sehen und so auch verschiedene Meinungen zu dem Geschehen erfahren. Hätte ich zum Beispiel nur die Perspektive von Lili gesehen, so hätte ich Emma wahrscheinlich nicht gemocht und sie für eine arrogante Ziege oder so gehalten. Da man aber auch Emma’s Gedanken mitbekommt war dem nicht so und sie wurde mir sehr sympathisch. Das erzählt, wie man im Klappentext schon sehen kann, von dem Weg ins Erwachsenwerden. Jeder von uns kann sich in diesen verschiedenen Erlebnissen von Emma, Lili und Marie wiederfinden und man fühlt sich fast in die eigene Pubertät zurückversetzt. ( Wobei diese bei mir ja noch nicht allzu lange her ist;) ) Das Buch hat das perfekte Maß an Sexualität, da es einfach nicht zu viel und nicht zu wenig ist! Es ist also nicht ein weiterer literarischer Porno à la Shades of Grey. Das Buch hat mich zum Ende sprachlos gelassen und ich hab lange nicht die richtigen Worte für eine Rezension gefunden. „Irgendwo dazwischen“ hat bei mir jede erdenkliche Gefühlsregung hervorgerufen, ich habe gelacht, geweint, mich geärgert, mich gefreut.. einfach alles! Fazit Ich kann dieses Buch jedem nur wärmstens empfehlen! Es ist so erfrischen und realistisch geschrieben, dass man es einfach nur lieben muss! Das Buch bekommt deshalb von mir verdiente 5 Sterne!

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  • Ganz oben - nicht einfach nur Irgendwo dazwischen

    Irgendwo dazwischen
    kallisto

    kallisto

    22. November 2013 um 22:57

    Irgendwo dazwischen – Anne Freytag Das Schlagobers zum Wiener Apfelstrudel – so könnte man das fabelhafte Werk von Anne Freytag auf wienerisch beschreiben. Niemand kann von sich behaupten, ein Fan von dieser Autorin zu sein, ohne an diesem Buch vorbeigegangen zu sein. Eindrucksvoll, humorvoll und wunderbar wären die Worte, mit denen ich dieses Buch beschreiben müsste. Anne schafft es, durch wechselnde Charaktere, eine einheitliche Geschichte zu verfassen, die in sich so stimmig und passend ist. Das Leben von den drei Protagonistinnen Emma, Lili und Marie wird auf eine authentische Art und Weise erzählt, von der sich viele Autoren ein Scheibchen abschneiden könnten. Ohne künstlerische Auswüchse im Stil ist es einfach eine Freude, die drei Mädels auf dem Weg zum Erwachsenwerden zu begleiten. Erzählt wird die Geschichte vor einer erotisch-prickelnden Kulisse, die jedoch alles andere als anrüchig ist, sondern lediglich die Gedanken und Wünsche von vielen Jugendlichen wiederspiegelt.  Für mich persönlich ist Irgendwo dazwischen das aussagekräftigste und beste Buch von Anne Freytag. Ich kann es nur jedem, der die alltäglichen Geschichten liebt, empfehlen. Hier bekommt man sehr guten Lesestoff für sein Geld.

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  • Zurück in die Jugend versetzt...

    Irgendwo dazwischen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. November 2013 um 19:40

    "Irgendwo Dazwischen" Ist ein so unglaublich wundervolles Buch, das mir teilweise schon die Worte fehlen. Weil ich denke, das egal was ich sage, es zu Wenig sein wird... Der Stil von Anne Freytag, hat mich auf eine ganz besondere Art berührt. Sie hat es Geschafft, das ich alles mit erlebe und Fühle, einfach unglaublich!! In "Irgendwo dazwischen" wird die Geschichte von Marie, Lili und Emma erzählt, mitten im Erwachsenwerden und "sich" finden erzählt. Mit ein paar schönen erotischen Passagen, die sehr Realistisch sind und Grade das macht diese Geschichte authentisch! Was mir persönlich noch richtig gut gefallen hat war, das Marie, Lili und Emma gleichwertig zu Wort gekommen sind und man so ihre Sicht der Dinge lesen konnte. (Das ist etwas was mir in vielen Büchern fehlt, den genau so liebe ich es ein Buch zu lesen) Durch diese Sicht der dreien, lernt man sie sehr viel besser kennen und man bekommt das Gefühl, mitten drin dabei zu sein! Ich möchte euch zum Inhalt der Geschichte und der einzelnen Charaktere, an dieser stelle nichts weiter verraten. Denn was hättet ihr dann noch für einen Grund dieses Wundervolle Buch zu kaufen. Fazit: Ich denke jeder Leser findet sich in einem der Charaktere wieder und kann sich so in seine Tage als Jugendlicher zurückversetzen. Ich bin von dieses Geschichte so gefesselt und die (realistischen) Sex Szenen passen perfekt! Ich habe viel Gelacht, geweint, geschmunzelt und wieder gelacht, geweint und geschmunzelt... das ging das ganze Buch lang so. Das Ende hat mich wirklich sehr berührt und hat ein Wohliges Gefühl hinterlassen, an dieser Stelle möchte ich Anne von ganzem Herzen ❤❤ Danken ❤❤, für dieses Wundervolle Lesevergnungen!

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  • Witziges Teenager-Chaos

    Irgendwo dazwischen
    YvetteH

    YvetteH

    13. November 2013 um 17:32

    Ich habe diese Buch nicht aus der Hand legen können und es an einem Stück durchgelesen. Emma, Lilli und Marie sind manchmal echt naiv (für 18) aber man kann vieles nachvollziehen, wenn man mal zurückdenkt an dieses Alter. Es ist echt witzig geschrieben und sprachlich einfach genial.
    Liebe Grüße Yvette

  • Eine Geschichte die mehr als nur eine Spur hinterlässt

    Irgendwo dazwischen
    VonnyBonn

    VonnyBonn

    10. November 2013 um 18:09

    Auch Anne Freytags drittes Buch hat mich vollends überzeugt!
    Die Geschichte um Lili, Emma und Marie; ihr Findungsphase und ihre Beziehungsverstrickungen und wie es war und wie es sein wird!
    Einfach nur sehr gefühlvoll, teilweise traurig und auch humorvoll!
    Und auch bei diesem Buch kann ich wieder nur sagen Daumen hoch und 5 Sterne von mir!

  • Irgendwo dazwischen - die etwas andere Liebesgeschichte

    Irgendwo dazwischen
    MelE

    MelE

    "Irgendwo dazwischen" ist eine Liebesgeschichte, die definitiv anders ist, da sie oft aus verschiedenen Erzählperspektiven erzählt wird. Wir lernen unsere Hauptprotagonisten recht gut kennen und dürfen sie auf ihrem Weg der Selbstfindung, ihrem Erwachsen werden begleiten. Es ist interessant zu lesen, in wie weit sich die jeweiligen Mädchen, die zu Frauen werden verändern. Natürlich ist auch der männliche Part irgendwann ein Mann und davon berichtet unsere Story, von dem "irgendwo dazwischen". Als ich angefangen hatte zu lesen, war ich doch ein klein wenig pikiert, besonders über Emma, die sich quasi dauerhaft an Clemens verschenkt. Ich fand ihr Verhalten extrem oberflächlich und konnte mich mit ihr nicht anfreunden, denn für sie war Sex eher Mittel zum Zweck, an dem sie noch nicht einmal Freude hat, sondern nur Clemens gefallen will. Ich fand ihre Einstellung echt zum Kotzen (Sorry, anders kann ich es gerade nicht ausdrücken) Ein Gutes ist, das es nicht so bleibt und man gerade an Emma zum Ende des Buches die meiste Veränderung ihrer Person wahrnimmt und sie dann doch noch sympathisch wird. Am Anfang fand ich sie wirklich total doof und konnte nicht verstehen, das sie so eine tolle Freundin wie Lilli hat. es ist ein klein wenig so, wie gutaussehendes Mädchen, welches sich im Schatten ihrer besten Freundin sonnt und dadurch noch mehr Aufsehen erregt. Mag ich auch im wahren Leben nicht, daher fand ich es schon fast arrogant und unausstehlich. Emma fällt einige Male aus der Rolle, bis sie zu der Person wird, mit der ich mich anfreunden kann. Ich vermute, wenn sie gleichbleibend oberflächlich geblieben wäre, wäre meine Rezension ganz anders ausgefallen. Lilli und Marie sind die beiden Mädchen, die mir wirklich gefallen haben in ihrer Charakterbeschreibung und auch die beiden, mit denen ich mir auch vorstellen könnte befreundet zu sein. Ich möchte hier nicht so viel spoliern, sondern dem Buch "Irgendwo dazwischen" nur so viel Aufmerksamkeit schenken, wie es verdient hat, ohne euch die Freude am Lesen zu nehmen. "Irgendwo dazwischen" ist ein Buch über Freundschaft, der Liebe und dem Entdecken was wirklich zählt. Alle Personen erhalten nach und nach eine Reife, die ich ihnen am Anfang nicht zugestanden hätte, aber ist es nicht wirklich so im Leben, das wir uns erst nach und nach entwickeln? Ich war mit 15, 16 oder auch 17 auch noch nicht die Mel, die ich heute bin und auch unsere Freundinnen müssen sich entwickeln, quasi reifen. Mir hat dieser Prozess wirklich gefallen, denn dadurch wirkt das Buch nicht an den Haaren herbeigezogen, sondern authentisch. Ich wage zu behaupten, das sich jeder Leser / jede Leserin mit eine der beschriebenen Personen identifizieren kann. Natürlich lernen wir auch den männlichen Gegenpart intensiv kennen und ich glaube der eine oder andere hätte mein Herz auch im Sturm erobern können. Elias wäre im wahren Leben wahrscheinlich genau der Typ auf den auch ich stehen könnte, wenn ich den Mann fürs Leben nicht schon gefunden hätte. Wirklich interessant ist die Tatsache, das ich mich am Anfang zwar unwohl fühlte und dann aber nach und nach das Buch zu schätzen lernte, auch wenn ich über Emma immer noch bis zu einem bestimmten Punkt die Hände über den Kopf zusammenschlagen wollte. Marie und Lilli sind ihrer Entwicklung schon viel, viel reifer und wenn man dann doch hinter die Zeilen blickt, lernt man eine Emma kennen, die auch im Schatten steht und zwar in dem ihrer Geschwister. Emma mangelt es an Selbstbewusstsein, aber das lässt sie nicht gleich durchblicken, sondern wird erst nach und nach aufgedeckt. Das Buch ist eine emotionale Achterbahnfahrt, die immer mehr und mehr an Fahrt aufnimmt. Man wird regelrecht durchgerüttelt und nimmt die Emotionen der jeweiligen Person wahr, die gerade jetzt oder auch im nächsten Kapitel zu Wort kommt. Irgendwann lässt man sich nur noch fallen und genießt. Manchmal möchte man auch schreien und die jeweilige Person durchschütteln, aber da das Buch schon geschrieben wurde, würde das sicherlich auch nichts an der Handlung ändern. Von mir eine echte Leseempfehlung für eine ganz besondere Liebesgeschichte, die ich so wahrscheinlich noch nie gelesen habe!

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    • 2
    glorana

    glorana

    06. November 2013 um 08:43
  • Bin ABSOLUT begeistert!

    Irgendwo dazwischen
    May_Summers

    May_Summers

    03. November 2013 um 00:19

    Die Geschichte von Emma, Marie und Lili ist einfach wie aus dem Leben gegriffen. So als dürfte man Mäuschen spielen und in das Leben von drei bis dato Fremden eintauchen. Sogar bis in ihre Gedanken. Ich habe jeden Augenblick genossen. Die Liebe, die Freundschaft, die brodelnden Gefühle, die Missverständnisse, die heißen (Liebe-)Nächte und die Suche nach dem reiferen Selbst. Ich bin am Cover hängen geblieben und habe es nicht bereut. Die anderen Bücher von Anne Freytag sind bereits auf dem Kindle eingezogen und warten darauf verschlungen zu werden. Ich bin BEGEISTERT. Von mir daher: eine unbedingte Lese-Empfehlung!!!

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