Anne Freytag Mein bester letzter Sommer

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Inhaltsangabe zu „Mein bester letzter Sommer“ von Anne Freytag

Wann du die große Liebe triffst, kannst du dir nicht aussuchen. Tessa hat immer gewartet – auf den perfekten Moment, den perfekten Jungen, den perfekten Kuss. Weil sie dachte, dass sie noch Zeit hat. Doch dann erfährt das 17-jährige Mädchen, dass es bald sterben muss. Tessa ist fassungslos, wütend, verzweifelt – bis sie Oskar trifft. Einen Jungen, der hinter ihre Fassade zu blicken vermag, der keine Angst vor ihrem Geheimnis hat, der ihr immer zur Seite steht. Er überrascht sie mit einem großartigen Plan. Und schafft es so, Tessa einen perfekten Sommer zu schenken. Einen Sommer, in dem Zeit keine Rolle spielt und Gefühle alles sind …

Tolles Buch!

— TuffyDrops

Gelacht, geweint, gelacht, geweint...grandioses Buch

— Lisa__Lucy

Dieses Buch ist eine emotionale Achterbahnfahrt, die berührt und bewegt und einen nicht mehr loslässt.

— Marvey

Man erlebt die letzten Momente mit Tessa und Oskar quasi selbst mit. Unfssbar schöne Geschichte!

— Michaela_04032001

EInfach nur WOW! Dieses Buch zählt definitiv zu meinen Jahreshighlights! Hach, Teskar kann man einfach nicht vergessen.

— Caterina

Berührende Geschichte, die allerdings nicht ihr volles Potenzial ausschöpfen konnte.

— jackiherzi

Eines meiner Lieblingsbücher! Auch wenn es um die Krankheit des Mädchens geht, steht für mich hier mehr die Reise und Liebe im Vordergrund.

— Jani182

3,5 Sterne - konnte mich leider erst auf den letzten 5o Seiten überzeugen. Da aber so richtig!

— Kleines91

Schönes Buch, jedoch gibt es in diesem Bereich deutlich bessere, bei denen ich mehr Mitfühlen konnte.

— Dini237

Ein wirklich wunderschönes Buch. Absolut lesenswert!

— Claudia107

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    Mein bester letzter Sommer

    TuffyDrops

    11. October 2017 um 10:39

    Klappentext:Wann du die große Liebe triffst, kannst du dir nicht aussuchen. Tessa hat immer gewartet – auf den perfekten Moment, den perfekten Jungen, den perfekten Kuss. Weil sie dachte, dass sie noch Zeit hat. Doch dann erfährt das 17-jährige Mädchen, dass es bald sterben muss. Tessa ist fassungslos, wütend, verzweifelt – bis sie Oskar trifft. Einen Jungen, der hinter ihre Fassade zu blicken vermag, der keine Angst vor ihrem Geheimnis hat, der ihr immer zur Seite steht. Er überrascht sie mit einem großartigen Plan. Und schafft es so, Tessa einen perfekten Sommer zu schenken. Einen Sommer, in dem Zeit keine Rolle spielt und Gefühle alles sind … *** Rezi könnte mögliche Spoiler enthalten *** Dieses Buch ist eine Achterbahn der Gefühle. In dem einen Moment lacht man mit den Protagonisten, in dem anderen Moment kommen einem die Tränen.   Die 17-jährige Tessa ist schwer krank und ihr bleibt nicht mehr allzu viel Zeit um sich ihre Träume zu erfüllen. Sie ist wütend und verzweifelt, aber versucht dennoch stark zu sein. Ihre Gefühlsausbrüche kann man sehr gut nachvollziehen, denn sie hatte bisher keine richtige Möglichkeit ihr Leben richtig zu leben, da sie immer die Vorzeige Tochter mit den guten Noten war, die sich nichts zu Schulde hat kommen lassen. Am Anfang konnte ich ihre Art ihrer Mutter gegenüber dennoch nicht richtig nachvollziehen, aber das hat sich sehr bald schon geändert und ich hatte mehr als nur einmal bei den Gesprächen der beiden Tränen in den Augen. Es ist schon unglaublich schwer einen geliebten Menschen zu verlieren, aber wenn es dann noch um das eigene Kind geht, ich glaube so etwas möchte bzw. kann man sich einfach nicht vorstellen. Zu Beginn des Buches ist alles ziemlich negativ und die Krankheit steht im Vordergrund, doch schon bald taucht Oskar auf und alles ändert sich, da Tessa in den Genuss ihrer ersten große Liebe kommt. Natürlich bleibt Tessa's Krankheit ein großer Bestandteil der Geschichte, aber die Reise, die die beiden unternehmen möchten rückt für mich viel mehr in den Vordergrund. Oskar ist ein toller, fröhlicher Charakter, den man einfach nur mögen muss, der aber auch eine ziemliche Last mit sich herum trägt. Ich mochte ihn direkt von Anfang an. Seine Art und seine Sprüche haben mich mehr als einmal zum schmunzeln gebracht und zu meinen liebsten Stellen gehört defintiv das Gespräch, wo die beiden in Florenz vor "David" stehen :) Die Liebesgeschichte, die zwischen den beiden entsteht ist wundervoll. Meiner Meinung nach ist sie nicht zu kitschig und Tessa's Zerrissenheit, ob es das richtige ist was sie tut, ist spürbar und sehr echt. Mehr als einmal habe ich mich gefragt wie ich an Tessa's Stelle handeln würde, aber ich konnte für mich keine eindeutige Antwort finden. Im Zweifel würde ich es vermutlich genauso wie sie handhaben, denn wie würde man seine letzten Wochen denn lieber verbringen, als mit der Person die man liebt, an seiner Seite? Der Schreibstil hat mir, wie schon bei "Den Mund voll ungesagter Dinge", richtig gut gefallen. Auch wenn das Buch nur 365 Seiten hat und die Seiten beim lesen nur so vorbeifliegen, habe ich das Gefühl, dass es einfach so viel mehr Inhalt hat. Es ist vollgepackt mit vielen Gefühlen, tollen Beschreibungen und passenden Vergleichen. Zum Schluss noch etwas über die Aufmachung des Buches. Das Cover passt wunderbar zur Geschichte und wirkt dabei nicht zu aufgesetzt. Oftmals fragt man sich bei manchen Büchern was das Cover nun mit dem eigentlichen Inhalt zu tun hat, aber das ist in diesem Fall nicht so, denn hier ist ist die Illustration auf die Geschichte abgestimmt. Im Innenteil findet man einen Ausschnitt einer Landkarte, auf der die Reiseroute von Tessa und Oskar eingezeichnet ist. Bücher, die Karten beinhalten die für die Geschichte wichtig sind, finde ich immer besonders toll, da man sich so immer ganz leicht orientieren kann und mit seinen Protagonisten zusammen auf Reise geht.  Fazit: Es ist eine herzzereißende Liebesgeschichte, die zeigt das man jeden Moment seiner Zeit genießen sollte. Dabei begibt man sich auf eine Achterbahn der Gefühle, die auf den letzten paar Seiten ihren Höhepunkt und mich emotional sehr mitgenommen hat. Mir hat das Buch richtig gut gefallen und ich kann es euch sehr empfehlen, allerdings müsst ihr Taschentücher bereit halten. Ich freue mich schon auf weitere Bücher von Anne Freytag!

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  • Leserunde zu "Das Glück an Regentagen" von Marissa Stapley

    Das Glück an Regentagen

    NaddlDaddl

    Kann die Wahrheit Liebe retten? Mae hat in ihrem Leben schon viele Verluste hinnehmen müssen. Ihre Eltern sind bei einem Unfall ums Leben gekommen. Ihre erste große Liebe Gabe ist von einem Tag auf den anderen spurlos verschwunden. Als sie nun aus New York in das idyllische Inn ihrer Großeltern am Fluss zurückkehrt, ist dort jedoch nichts mehr, wie es war. Stattdessen kommen Wahrheiten ans Licht, die alles verändern.In ihrem neuen Roman "Das Glück an Regentagen" erzählt Marissa Stapley eine bewegende Geschichte über Familie, Liebe und Verlust. Wenn ihr erfahren wollt, wie es für Mae, Gabe und die anderen Bewohner des kleinen Inn weitergeht, solltet ihr bei dieser Leserunde teilnehmen! Mehr zum BuchDinge, die man bei Regen tun kann 'Lies einen Liebesroman. Schäm dich nicht dafür: Die Menschen brauchen Liebesgeschichten.' Mae hat ihre Eltern verloren, als sie noch ein kleines Mädchen war. Doch in dem Inn ihrer Großeltern, in dem sie aufgewachsen ist, hängt noch heute die tröstliche Liste ihrer Mutter: Dinge, die man bei Regen tun kann. Denn es regnet oft in dem kleinen Ort am St. Lorenz-Strom. Hier in Alexandria Bay hat Mae nicht nur ihre Eltern verloren, sondern auch ihre erste große Liebe Gabe. Eines Tages war er einfach verschwunden. Und so ist auch sie gegangen. Erst als erwachsene Frau kehrt Mae zurück in das kleine Inn am Fluss. Doch ihre Großmutter Lilly kämpft mit dem Vergessen. In ihrer Verwirrung hat sie ihrem Mann etwas preisgegeben, das sie über 60 Jahre lang verschwiegen hat. Und auch das Geheimnis um Gabes Verschwinden kann sie nicht mehr lange wahren. Eines Morgens traut Mae ihren Augen nicht, als sie am nebligen Fluss einen vertrauten Umriss erblickt. Ist es wirklich Gabe, der zurückgekommen ist?>> Hier geht es direkt zur Leseprobe für den ersten EindruckMehr zum AutorMarissa Stapley hat als Zeitschriftenredakteurin gearbeitet und kreatives Schreiben unterrichtet, bevor sie sich an ihren ersten Roman wagte – in Kanada auf Anhieb ein Bestseller. Sie rezensiert Romane für die Zeitung Globe & Mail und berichtet im Toronto Star über Bücher und Kulturereignisse. Marissa Stapley lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Toronto.Gemeinsam mit ROWOHLT Taschenbuch vergeben wir in dieser Leserunde 25 Exemplare von "Das Glück an Regentagen". Was ihr für dafür tun müsst? Bewerbt euch bis einschließlich 04.10. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage:   Was ist eure Lieblingsbeschäftigung bei Regen? Ich bin schon sehr gespannt auf eure Antworten und drücke euch allen ganz fest die Daumen!  Bitte beachte vor deiner Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden!

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    daydreamer_12112

    28. September 2017 um 16:43
  • Berührender letzter Roadtrip

    Mein bester letzter Sommer

    jackiherzi

    08. September 2017 um 22:48

    Hier geht es zur Rezension auf meinem Blog: https://liebedeinbuch.blogspot.com/2017/08/rezension-mein-bester-letzter-sommer.html Kurzbeschreibung: Tessa hat immer gewartet – auf den perfekten Moment, den perfekten Jungen, den perfekten Kuss. Weil sie dachte, dass sie noch Zeit hat. Doch dann erfährt das 17-jährige Mädchen, dass es bald sterben muss. Tessa ist fassungslos, wütend, verzweifelt – bis sie Oskar trifft. Einen Jungen, der hinter ihre Fassade zu blicken vermag, der keine Angst vor ihrem Geheimnis hat, der ihr immer zur Seite steht. Er überrascht sie mit einem großartigen Plan. Und schafft es so, Tessa einen perfekten Sommer zu schenken. Einen Sommer, in dem Zeit keine Rolle spielt und Gefühle alles sind … Cover: Das Cover finde ich echt schön. Es ist total sommerlich, was ja zum Thema Roadtrip in Italien passt. Und es ist ansonsten auch total perfekt an das Setting des Romans angepasst mit dem Auto und den Kopfhörern. Thema-Übertragung ist hier perfekt gelungen! Lieblingszitate: "Es ist schon seltsam, wie einzelne Momente alles ändern. Und wie ein einziger Mensch alles auf den Kopf stellen kann. Dich und dein ganzes Leben" (Seite 335) Meine Meinung: Bei einem Jugendbuch muss für mich der perfekte Ton getroffen werden. Jugendlich, aber nicht zu gewollt. Es muss authentisch rüberkommen, sonst ist die Geschichte meist von vorne rein für mich gelaufen. Bei diesem Buch war das definitiv nicht der Fall. Anne Freytag trifft genau diesen jugendlich authentischen Ton, um den sich viele Autoren vergebens bemühen. Und auch der Schreibstil war perfekt. Erzählt wird aus der Perspektive von Tessa, was für mich auch die einzig richtige Wahl ist. Geschichten, in denen die Krankheit einer Person im Fokus steht, müssen einfach aus der Perspektive dieser Person erzählt werden. Zum Ende bekommt der Leser auch einige Szenen aus Oskars Perspektive erzählt. Dieses Einblicke haben mir gefallen, aber irgendwie war es nichts Halbes und nichts Ganzes. Entweder hätte ich mir diese Erzählperspektive von Anfang an gewünscht oder halt gar nicht, denn für den Geschichtsverlauf ist sie nicht ausschlaggebend. Tessa ist siebzehn Jahre alt und totkrank. Ein schweres Schicksal, das einem sehr zu Herzen geht. Anfangs ist sie sehr verbittert und sie erwähnt ihren Tod gefühlt 100 Mal pro Seiten und ging mir leider ein wenig auf die Nerven. Doch dann trifft sie Oskar und alles ändert sich und auch meine Sympathie für sie stieg ein wenig an. Doch trotz diesem intensiven Thema bin ich doch sehr distanziert zu den Charakteren geblieben. Es fehlte mir dafür an charakterliche Tiefe. Auch dem Rest der Geschichte fehlt es leider an Tiefgang. Die Liebesgeschichte ist zwar süß, aber doch sehr realitätsfern. Denn es handelt sich um eine Instant-Lovestory. Sie sehen sich einmal sehr intensiv an und sind total verliebt. Und dann geht Oskar mit einem Mädchen, das er ungefähr drei Tage lang kennt und die sterbenskrank ist, auf einen Roadtrip. Die Idee ist so schön und jeder von uns würde sich so etwas bestimmt wünschen, aber das ist einfach nicht das echte Leben. Wenn man davon absieht, dass die Geschichte einfach unrealistisch ist, ist der Plot an sich wirklich schön. Die Reise hat mir besonders gefallen. Sie wird geschickt integriert, ohne dabei zu präsent zu sein oder zu sehr in den Hintergrund zu rücken. Die italienische Kulisse war wirklich toll. Und mit jedem Reisetag verliert Tessa ein wenig von ihrer Verbitterung. Zum Ende hin wird daher der Tod immer weniger präsent, obwohl er doch eigentlich näher rückt. Das gefiel mir nicht nur, weil das Thema nicht mehr ständig angesprochen wurde, sondern auch, weil es die charakterliche Wandlung von Tessa sehr schön symbolisiert. Man merkt, wie sie immer mehr Frieden mit ihrem Schicksal schließt. Bis zum bitteren Ende. Das Ende und die gesamte Geschichte sind sehr sehr emotional, was bei der Thematik auch nicht anders zu erwarten war. Ich habe teilweise auch weinen müssen, so traurig wurde es. Fazit: Die Geschichte hatte sehr viel Potenzial, das aber einfach nicht ausgeschöpft wurde. Leider fehlt es für diese Thematik viel zu sehr an Tiefgang. Und mit anderen Romanen dieser Thematik, kann "Mein bester letzter Sommer" einfach nicht mithalten. Trotzdem hat mir die Geschichte gut gefallen und ich habe auch die eine oder andere Träne verdrückt, deshalb vergebe ich 4 Sterne.

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  • Ich liebe Teskar!

    Mein bester letzter Sommer

    Gruseldolly

    06. September 2017 um 22:27

    Tessa ist 17 Jahre alt und hat sich in ihrem Leben immer Zeit gelassen. Ihren kuss hat sie für den perfekten Jungen aufgehoben, sie war nie feiern und war nie betrunken. All das, wollte sie später machen- nachdem sie mit ihren perfekten Noten auf eine super Uni gewechselt ist. Doch nun weiß sie, dass es für sie kein „später“ geben wird. In den letzten Eochen ihres Lebens trifft sie auf Oscar, der ihr zeigt, dass man auch mit wenig Lebenszeit viel erleben kann. Ok, gleich als erstes: dieses Buch hat mich wirklich fertig gemacht! Ich habe selten bei einem Buch so geweint und gelacht- teilweiße sogar gleichzeitig. Tessa und Oskar sind mir so ans Herz gewachsen, es war einfach unglaublich schön. Tessa ist keine typische 17-Jährige. Sie ist krank und war immer die Vorzeigetochter, die gute Noten und lauter Lob mit nach Hause gebracht hat. Ich kann ihren Gedanken, nie wirklich gelebt zu haben, dadurch wirklich gut nachvollziehen. Mir gefällt auch Tessas Sarkasmus am Anfang des Buches wirklich gut. Sie Versucht die ganze Situation nüchtern zu sehen und möglichst tough zu sein. Zum Glück taucht Oscr auf und zeigt ihr, dass man auch mal weinen kann ohne als „schwach“ zu gelten. Der Schreibstil der Autorin macht einfach Spaß und das, obwohl sie über ein so trauriges Thema schreibt. Durch diesen flüssigen Stil lassen sich diese knapp 370 Seiten mit einem Ruck durchlesen. Gleichzeitig ist die Geschichte so gefühlvoll und fesselnd, dass man nicht mehr aufhören kann. Das Cover ist natürlich an die Geschichte angepasst. Der Volvo, die beiden Personen auf dem Autodach- alles passt perfekt zur Story. Mir gefallen vorallem die Illustrationen im inneren des Buches. Mein Favortit-> die Teskar Playlist am Ende! Die Idee ist einfach fantastisch! Eins der besten und emotionalsten Bücher zu diesem Thema . Volle Sternenzahl für Teskar! Ich liebe die Beiden einfach abgöttisch!

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  • Hat was von »Das Schicksal ist ein mieser Verräter«.

    Mein bester letzter Sommer

    Janine2610

    29. August 2017 um 10:36

    Der Klappentext:Wer will schon etwas mit einer 17-jährigen Jungfrau ohne Führerschein zu tun haben, die noch dazu bald sterben wird? Niemand. Davon zumindest ist die schüchterne Tessa überzeugt und verbarrikadiert sich seit Wochen in ihrem Zimmer.Tessa ist schwer krank - jeder Schlag ihres Herzens könnte ihr letzter sein. Das macht sie traurig und wütend. Wütend, weil sie ihr Leben nicht mehr leben, nie das Abi feiern oder in eine WG ziehen kann. Tessa wird nie in Oxford ans Konservatorium gehen oder einen Jungen küssen. Doch dann taucht plötzlich Oskar auf. Und er lässt nicht locker. Auch nicht, als Tessa ihn wegzustoßen versucht. Und so findet sich Tessa plötzlich mit Oskar und seinem klapprigen Volvo in Italien wieder und stellt fest, dass jeder Tag, jede Stunde das pure Glück bedeuten kann, wenn du sie mit dem Menschen verbringst, der dich so liebt, wie du bist ...Meine Meinung:Mein bester letzter Sommer ist ein Roman, der meines Erachtens schon seit seiner Erscheinung so gehyped worden ist, wahrscheinlich ähnlich wie Das Schicksal ist ein mieser Verräter. Und genauso wie in John Greens Geschichte geht es hier um zwei Jugendliche, die nur begrenzt lange Zeit miteinander verbringen können. Einer von den zweien stirbt nämlich schon bald. In diesem Buch ist es Tessa. Und ich finde, das lässt die Protagonistin uns Leser auch ständig wissen: so oft und teilweise makaber, dass es mir persönlich zu viel war. Das ist der Grund, weshalb Tessa mir anfangs eher unsympathisch war: sie spricht mir zu häufig völlig emotionslos über ihren Tod, übers Sterben im Allgemeinen und macht schlechte Scherze darüber. Galgenhumor würde man das nennen. - Ist nicht ganz das, worauf ich stehe.Bis ca. Seite 100 hat man auch nicht gewusst, was eigentlich mit Tessa los ist. Dass irgendwas mit ihrem Herzen nicht stimmt und sie deswegen wohl bald das Zeitliche segnen wird, stand da, nichts aber von einer genauen Diagnose, unter der man sich mehr vorstellen hätte können. Erst dann hat man erfahren, dass ihr Herz seit ihrer Geburt "ein Loch" hat und ihre Lungenschlagader fehlt, aber den genauen Grund, warum sie denn gerade jetzt sterben soll/wird, hat man bis zum Schluss nicht herauslesen können.~ Ich liebe alles an ihm, aber am meisten liebe ich, wie lebendig ich mit ihm bin. Und wie oft er mich vergessen lässt, dass ich es nicht mehr lange sein werde. ~(S. 271)Oskar, der perfekte OskarUnd dann, in der wahrlich ungünstigsten Zeit ihres Lebens, taucht plötzlich dieser Junge auf, Oskar.Allein dieses erste einander Erblicken und Ansehen wird schon so unwirklich magisch beschrieben, dass ich mir bereits da gedacht habe, dass die weiteren Situationen mit Oskar nur ähnlich kitschig ablaufen können. Großteils war dem dann auch so ...In Tessas Augen ist Oskar ein Gott, ein übermenschliches Wesen. Sie glorifiziert ihn vom Scheitel bis zur Sohle. Deshalb, und weil ihr ja auch bewusst ist, dass ihre Tage hier auf Erden gezählt sind, ist sie wahrscheinlich auch so nachdenklich, verkrampft und eifersüchtig. Auf diese Weise verkompliziert sie leider alles. Man fragt sich manchmal wirklich, warum Oskar sich das mit ihr "antut".Meine Rezension liest sich bisher wahrscheinlich eher wenig begeistert. Zur Verteidigung der Geschichte muss man aber auch betonen, dass Mein bester letzter Sommer als Jugendbuch ab 14 Jahren ausgewiesen ist und ich finde, genau so wirkt es auch: Ein bisschen zu romantisch und zu perfekt um wahr zu sein. Jugendliche, die verliebt sind (in Tessas Fall sogar zum ersten Mal!), haben eben manchmal diesen Blick auf den Stand der Dinge, denke ich. Ich glaube, das hat Anne Freytag ganz gut eingefangen.~ Ich dachte, ich gehe als unbeschriebenes Blatt, aber das werde ich nicht. Oskar hat Spuren hinterlassen. Seine Gefühle in meinem Herzen, seine Stimme in meinem Kopf und seine Hände auf meiner Haut. Ich glaube, ich habe es verstanden. Liebe ist genug. Und ich wurde geliebt. ~(S. 350)Aber außerdem enthält diese Geschichte eine wunderschöne Botschaft. Je mehr Zeit die beiden gemeinsam auf ihrem Roadtrip durch Italien verstreichen lassen (und es ist wirklich nicht viel Zeit), desto mehr kann man auch die Veränderung in Tessa beobachten. Ihr Tod naht und sie versteht immer mehr die Bedeutung des Lebens und versucht das auch in ihr noch vorhandenes Leben zu integrieren. Das fand ich wirklich schön: dass Tessa letztlich verstanden hat, worum es geht und sie das glücklich gemacht hat.Die letzten Seiten fand ich sehr berührend, sie haben mich schlussendlich doch noch mit der Geschichte versöhnt und mich etwas traurig zurückgelassen.Wer über meine Kritikpunkte hinwegsehen will und kann, sollte sich dieses Buch gönnen. Die letzten Seiten und die schöne Botschaft darin (Worum es im Leben wirklich geht!) sind die Lektüre auf jeden Fall wert.

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    • 3
  • Mein bester letzter Sommer

    Mein bester letzter Sommer

    zeilenliebende

    26. August 2017 um 12:57

    Inhalt: Du kannst dir nicht aussuchen, wann du die große Liebe triffst. Tessa hat immer gewartet – auf den perfekten Moment, den perfekten Jungen, den perfekten Kuss. Weil sie dachte, dass sie noch Zeit hat. Doch dann erfährt das 17-jährige Mädchen, dass es bald sterben muss. Tessa ist fassungslos, wütend, verzweifelt – bis sie Oskar trifft. Einen Jungen, der hinter ihre Fassade zu blicken vermag, der keine Angst vor ihrem Geheimnis hat, der ihr immer zur Seite steht. Er überrascht sie mit einem großartigen Plan. Und schafft es so, Tessa einen perfekten Sommer zu schenken. Einen Sommer, in dem Zeit keine Rolle spielt und Gefühle alles sind …   Meine Gedanken zum Buch: Vor einigen Monaten habe ich „Den Mund voll ungesagter Dinge“ von der selben Autorin gelesen und zähle dieses Buch seitdem zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Da mich Anne Freytag mich bei diesem Werk mit ihrem Schreibstil vollends überzeugen konnte, war für mich klar, dass ich noch weitere Werke von ihr lesen möchte. „Der beste letzte Sommer“ stand davor schon länger auf meiner Wunschliste und wurde mir von vielen empfohlen, weshalb ich letztendlich in diesem Sommer noch danach gegriffen habe. Zu Beginn war ich etwas skeptisch was die Geschichte angeht, da ich durch den Klappentext eine klischeehafte Krebsgeschichte erwartet habe, die meiner Meinung nach mittlerweile sehr ausgelaugt ist. Hier muss ich gleich mal erwähnen für alle, die dieselben Bedenken haben, dass es in diesem Fall keinesfalls um Krebs geht und die Autorin hier auch nicht eins zu eins nach dem typischen Klischee vorgeht, das man bereits aus zahlreichen Romanen kennt. Das Cover des Buches finde ich sehr gelungen. Es ist sehr schlicht gehalten, hat dabei aber trotzdem sehr viel Aussagekraft und wiederspiegelt den Inhalt sehr gut. Auch die restliche Gestaltung ist sehr liebevoll, so findet man beispielweise auf der ersten Seite eine Karte, in der die zurückgelegte Strecke der beiden Protagonisten gekennzeichnet ist. In dem Buch begleiten wir Tessa, der leider nicht mehr viel Zeit bleibt. Bisher war ihr Leben komplett strukturiert und durchgeplant. Doch die Erkenntnis, dass sie diese Pläne nicht mehr alle verwirklichen kann, trieft sie tief. Sie zieht sich zurück, ist wütend und verzweifelt, doch dann trifft sie Oskar. Oskar durchdringt ihre Fassade und steht hinter ihr. Er überrascht Tessa mit einem spontanen Roadtrip durch Italien und möchte ihr damit einen unvergesslichen letzten Sommer bieten. Tessa war mir ab der ersten Seite sympathisch und ich konnte mich sehr gut in ihre Gefühlslage und ihre Gedanken hineinversetzen. Auch ihre Handlungen konnte ich sehr gut nachvollziehen. Oskar ist der Traumjunge den sich jeder wünscht, natürlich hat auch er seine Schattenseiten, die er im Laufe des Buches aufdeckt. Er hat sich sehr gut während der Reise um Tessa gekümmert und war ihr stets ein guter Freund. Die beiden haben mich zusammen sehr berühren können und es hat sehr viel Spaß gemacht die beiden in ihrer letzten gemeinsamen Zeit zu begleiten. Ganz toll fande ich die Idee, dass die beiden bei besonderen oder schönen Momenten ein passendes Lied dazu suchten. So hat man beim Hören des Liedes direkt diesen Moment im Kopf. Leider gab es auch die ein oder andere Stelle die ich als nicht ganz logisch empfand. So zum Beispiel zu Beginn des Buches, als Tessa in der U-Bahn das erste Mal Oskar sieht und direkt weiß das er der Eine für sie ist. Sie beschreibt ihre Gefühle für ihn an dieser Stelle schon als so stark, obwohl sie ihn nur kurz gesehen hat. Zudem ging die Entwicklung der Beziehung zwischen den beiden sehr schnell. Denn auch wenn es im Buch nicht so rüberkam, kannten die beiden sich nur ein paar Tage, höchstens Wochen, als sie ihren Roadtrip gestartet haben. Dadurch verlor die Geschichte für mich etwas an Glaubwürdigkeit. Der Schreibstil von Anne Freytag war wieder erste Klasse. Ich habe mich in der Geschichte direkt wohl gefühlt und wäre am liebsten mit Tessa und Oskar gemeinsam nach Italien gefahren. Die Autorin hat einen sehr angenehmen und vor allem berührenden Schreibstil. Mit manchen Sätzen hat sie mich oftmals zum Grübeln gebracht. Die Kapitel sind sehr kurz gehalten, weshalb man schnell durch die Seiten fliegt. Die Geschichte wird hauptsächlich aus Tessas Sicht erzählt, jedoch gibt es auch zwischendurch Kapitel aus Oskars Sicht, durch die man auch einen guten Einblick in seine Gefühlswelt bekommt. Alles in einem hat mich „Mein bester letzter Sommer“ nicht ganz so umhauen können wie „Ein Mund voll ungesagter Dinge“. Trotzdem hat mich die Geschichte sehr gut unterhalten können und mich auch berührt. Gegen Ende habe ich auch die ein oder andere Träne vergießen müssen. Ich freue mich auf weitere Werke von Anne Freytag, die auch hier wieder bewiesen hat, dass sie eine großartige Schriftstellerin ist, die mit Worten sehr gut umgehen kann. Meine Bewertung: Da die Geschichte mich nicht vollends überzeugen konnte, bekommt „Mein bester letzter Sommer“ nur 4 von 5 Sterne. Ich empfehle das Buch trotzdem von Herzen weiter.

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  • Eine wunderbar schöne und doch sehr traurige Geschichte für den Sommer

    Mein bester letzter Sommer

    Schnudl

    31. July 2017 um 16:46

    Mein bester letzter Sommer, hat mich wahnsinnig berührt. Tessa ist schwer krank und hat gar nicht richtig gelebt. Sie hat nur noch wenige Wochen zu leben. Noch nie war sie so richtig verliebt und hatte auch noch nie Sex. Als sie auf Oskar trifft, ist sie sofort in ihn verliebt und er auch in sie. Aber das darf nicht sein, denn sie will ihn nicht verletzen, wenn sie bald stirbt. Oskar lässt nicht locker und versucht ihr auf dem letzten Weg so vieles wie möglich zu verwirklichen. Deshalb plant er mit ihr eine Reise durch Italien und macht ihre letzten Wochen zu den besten letzten Wochen ihres Lebens. Eine sehr bewegende und wunderschöne Geschichte aber auch mit teils sehr traurigen Momenten, wo sogar ich ein paar Tränchen vergossen habe. Der Schreibstil ist sehr locker und leicht, weshalb ich dieses Buch regelrecht verschlungen habe, ja ich wollte natürlich auch wissen wie es weiter geht :P Ein tolles Jugendbuch aber auch für Erwachsene, vor allem für die heiße Zeit des Jahres. Sehr empfehlenswert!

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  • Enttäuschend

    Mein bester letzter Sommer

    LillianMcCarthy

    30. July 2017 um 15:29

    Ich bin ehrlich, das Buch habe ich nur zur Hand genommen, weil ich es überraschend vom Heyne Verlag bekam. Ich bin kein Contemporary Fan und obwohl ich ein großer Sick Lit Liebhaber bin, gehen mir Ich-werde-bald-sterben-Geschichten ziemlich auf die Nerven. Kombiniert mit dem Titel und dem Roadtrip des Lebens war mir das alles zu viel Klischee. Dennoch wollte ich dem Buch, da es schon bei mir war, wenigstens eine Chance geben und so startete ich nach langer Zeit mit dem Lesen. Schon nach wenigen Seiten ging mir die Protagonistin Tessa auf die Nerven. Seit sie von ihrer Krankheit erfahren hat, ertrinkt sie mehr oder weniger in Selbstmitleid und lässt das ihre Mitmenschen und auch den Leser spüren. Keinesfalls positiv für mich und ich hätte das Buch schon nach wenigen Seiten abgebrochen. Wenn da nicht Oskar wäre. Ein ziemlich interessanter Charakter, in den sich Tessa nicht nur sofort verliebt, sondern der sie auch dazu überredet, ein letztes Mal den Sommer zu genießen und einen Roadtrip zu unternehmen. Kleiner Vorgriff: Oskar schien zwar auf den ersten Blick sehr interessant, trotz spannender Backstory schaffte es Anne Freytag jedoch nicht, dem Charakter Tiefe zu geben. Leider sehr viel verschenktes Potential und ein weiterer Minuspunkt auf meiner Liste. Auch der Roadtrip selbst war nichts als eine Enttäuschung. Er hatte genauso viel Tiefe, wie die Charaktere, nämlich gar keine. Seine Bedeutung wird mir auch nicht so wirklich klar, denn er ist absolut ersetzbar und die gesamte Story hätte auch mit austauschbarem Setting funktioniert oder, je nach Sichtweise, genauso wenig funktioniert. Vor dem Lesen habe ich eigentlich erwartet, dass Anne Freytag uns hier ein sehr emotionales Buch präsentiert. Ein Buch, das mich irgendwo berührt und mitfühlen lässt. Mit wem? Natürlich mit den Protagonisten Tessa und Oskar. Die beiden verlieben sich nämlich recht schnell ineinander und sehr früh hat man die Verbindung zwischen den beiden gespürt. Ich muss an dieser Stelle auch nicht verschweigen, dass das Buch natürlich an einer Stelle traurig ist. Oder wieder einmal je nach Blickwinkel traurig sein soll. Denn mich hat das Buch emotional so gar nicht berührt. Zumindest, was die Sache mit Tessa angeht. Wer mich tatsächlich auf emotionaler Ebene erreicht hat, das war allein Tessas Schwester, die einen sehr kleinen Teil der Geschichte einnimmt und mich leider als einzige wirklich begeistern konnte. Dafür gibt es letztendlich auch den Gnadenstern. Fazit: Leider war Anne Freytags Mein bester letzter Sommer ein ganz klarer Fehlgriff. Die Protagonisten waren weder liebenswürdig noch wirklich tief ausgearbeitet und wirkliche Gefühle erzeugten weder sie oder die Story sondern nur die Nebencharaktere. Auch der Roadtrip war meiner Meinung nach nicht wichtig für die Story, nimmt darüber einen sehr kleinen Platz ein und ist somit ersetzbar. 

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  • Eine Geschichte, die im Herzen nachklingt ...

    Mein bester letzter Sommer

    SusannAnders

    27. July 2017 um 09:06

    Mein letzter bester Sommer ist nicht einfach nur die Geschichte über ein krankes Mädchen, es ist so viel mehr.Tessa hat nur noch kurze Zeit zu leben, hat sich selbst aufgegeben und hadert mit ihrem Schicksal. Doch dann begegnet ihr Oskar und diese Begegnung trifft sie mitten in ihr krankes Herz.Die beiden beschließen, gemeinsam eine Reise nach Italien zu machen - und eine Reise zu sich selbst, zu ihrem Glück und ihrer Liebe. Auf dieser Reise wird ihr schmerzlich bewusst, was sie alles hinter sich lassen muss, aber auch, was sie alles fühlen und erleben durfte.Diese Geschichte ist wie ein Geschenk, eine Ode an das Leben. Das Schicksal von Tessa und Oskar wird noch lange in meinem Herzen nachklingen. Für mich war dieses Buch ein absolutes Lese-Highlight.Sollte ich einestages am Wunschbrunnen in Rom stehen, dann werde ich daran denken, dass irgendwann auch Tessa hier war <3!

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    • 2
  • Das Leben genießen und nicht auf den perfekten Moment warten.

    Mein bester letzter Sommer

    mandykunterbunt

    26. July 2017 um 16:50

    Zum Cover: Mir hat es gut gefallen, da es schlicht ist und ein wenig andeutet das es um reisen und liebe geht. Es ist nicht zu überladen sondern schlicht gehalten. Außerdem gefällt es mir das es gezeichnet ist. Die Innengestaltung ist auch sehr schön und macht das Buch zu etwas besonderem.Zum Inhalt: Mir hat die Geschichte von den zwei Jugendlichen Tessa und Oskar gut gefallen, da ich es authentisch fand wie Tessa mit ihrer Krankheit umgeht. Sie ist sehr emotionslos bzw versucht es zu sein. Sie wartet eigentlich nur noch darauf das sie endlich tot umfällt und merkt gar nicht was das bei ihrer Familie auslöst und wie es denen damit geht. Doch als Tessa auf Oskar trifft, sieht sie wieder Licht am Ende des Tunnels. SIe freut sich über jede Nachrichten von ihm und würde am liebsten 24/7 mit ihm verbringen. Als Oskar dann mit einer Idee um die Ecke kommt, entschließt Tessa sich dafür und so fahren die beiden nach Italien. Dort lernt Tessa sich neu kennen und genießt die Zeit mit Oskar. Die beiden kommen sich immer näher.Es war echt schön die beiden auf ihrer Reise zu begleiten und ich fand es toll als gegen ende auch aus Oskars Sichtweise geschrieben wurde, was hätte meinetwegen auch schon früher passieren können. Das Ende fand ich für meinen Geschmack etwas zu abrupt jedoch war es eigentlich klar das es von jetzt auf gleich endet, aber irgendwie fand ich es schade und hätte mir mehr Details gewünscht.Im großen und ganzen war es eine sehr schöne Geschichte die ich jedem ans Herz legen kann. 

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  • Mein bester letzter Sommer - Anne Freytag

    Mein bester letzter Sommer

    Katykate

    20. July 2017 um 21:41

    Handlung & UmsetzungDie Geschichte beginnt mit einem ganz magischen Moment zwischen Tessa und Oskar in einer U-Bahn. Daraus entwickelt sich eine Liebesgeschichte, die nicht zauberhafter sein könnte. Die Zuneigung der Protagonisten entwickelt sich zügig, aber nicht zu schnell.Erst in Italien zieht es sich durch die Sightseeing-Tours ein bisschen, und obwohl die Romanze zwischen Tessa und Oskar nach wie vor prickelt, ist sie zwischendurch etwas langatmig.CharaktereTessa ist durch ihre Krankheit natürlich sehr deprimiert. Ihr ist die ganze Zeit vor Augen, was sie in ihrem Leben alles verpasst hat und vor allem noch verpassen wird. Dadurch konnte ich mich sehr gut mit ihr identifizieren, weil ich glaube, dass es mir ähnlich gehen würde. Häufig sind solche Protagonisten eher nervig, aber bei Tessa kam mir das überhaupt nicht so vor.Oskar erscheint sehr sympathisch, ein typischer Sunnyboy. Humorvoll, einfühlsam, einfach interessant.Die Nebenfiguren spielen keine besonders große Rolle, wirken aber alle authentisch.Schreibstil & GestaltungAnne Freytag hat einen wundervollen Schreibtisch. Schon der Prolog hat mich überzeugt und mitgerissen. Das Buch ist unglaublich gefühlvoll geschrieben und so intensiv.Der Text war sehr musikverbunden, was man an den vielen Songtiteln gemerkt hat. An sich eine schöne Idee, aber mir waren es dann doch etwas zu viele Lieder.FazitMein bester letzter Sommer ist ein emotionales Buch, das einen zum Lachen und zum Weinen bringt. Die Charaktere sind überzeugend und der Schreibstil noch überzeugender. Ich werde definitiv noch mehr von Anne Freytag lesen.

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  • Das kurze Leben einer braven Musterschülerin.

    Mein bester letzter Sommer

    buecher-bea

    11. July 2017 um 23:28

    Tessa (17) ist eine vorbildliche Einserschülerin und wird bald sterben. Sie hat ein Loch im Herzen und keine Lungenschlagader. Sie verkriecht  sich in ihrem Zimmer und ist verbittert und wütend auf die Welt, aber vor allem auf ihre Eltern und ihre jüngere Schwester. Doch dann trifft sie auf Oskar (19), der sich sofort in sie verliebt und ein dunkles Geheimnis hat. Zusammen mit ihm macht sie sich auf zu einem Roadtrip nach Italien, um ihren besten letzten Sommer zu erleben ...Ich hab lange gezögert, diese Rezension zu schreiben, weil ich nur über Bücher schreiben mag, die ich gut finde. Dieses hat mich nicht überzeugt. Dieses verbitterte, eifersüchtige Gehabe auf der einen, das himmelhoch jauchzende auf der anderen, und das stark melancholische auf der anderen Seite, das war mir einfach zu viel. Hinzu kommt eine große Tonne Kitsch, bei der man keine Realität erwarten darf. Ich bin nahezu entsetzt, dass man so unaufgeklärt für Jugendliche über Sex schreiben kann. Die Auswahl an Liedern  (Teleman, Kodaline, Keaton Henson, Kids of Adelaide, Lou Reed, Jeff Buckley, Mamas & the Papas, etc.) ist mit Sicherheit nicht die, die Teenager heutzutage hören, auch wenn sie musikalisch begabte Musterschüler sind. Es klingt für mich eher nach Mittdreißiger-Underground und daher verfehlt. So verfehlt wie die ganze Story. Da gibt es weitaus bessere Romane in diesem "frische-Liebe-junger-Tod"-Genre.Die Geschichte ist zum größten Teil aus Tessas Ich-Perspektive geschrieben, acht Kapitel erzählt Oskar. Tessas Kapitel sind mit einem Krebs gekennzeichnet, Oskars mit einem Hasen. Schmutztitel und Vorsatzpapier sind bedruckt mit Reiseroute und Tessas Playlist.

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    • 3
  • Sooooooooo viele Gefühle!!!!! Klasse!

    Mein bester letzter Sommer

    lesekat75

    25. June 2017 um 20:58

    INHALTDu kannst dir nicht aussuchen, wann du die große Liebe triffst...Die 17-Jährge Tessa (Spitzname Tes) hat immer gewartet: auf den perfekten Augenblick, den perfekten Jungen, den perfekten Kuss, weil sie dachte sie hätte noch Zeit. Doch die hat sie nicht. Tes wird sterben und zwar schon sehr bald. Denn Tes hat keine Lungenarterie.Sie ist außer sich, verärgert und niedergeschlagen - bis sie Oskar trifft. Einen Jungen, der sie und ihre Fassade durchschaut, der keine Angst vor ihrem Geheimnis hat, der ihr zur Seite steht. Er überrascht Tes mit einem grandiosen Plan und schenkt ihr einen letzten Sommer. Einen Sommer, in dem Zeit keine Funktion hat und Gefühle alles sind.ERSTER EINDRUCKDer erste Eindruck des Buches „mein letzter bester sommer“ von Anne Freytag war auf jeden Fall positiv. Der Titel hört sich nach einer Liebesgeschichte an. Das Cover hat mich angesprochen, da es so hübsch gestaltet ist. Der Klappentext hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht.MEINUNGDer Roman „mein letzter bester sommer“ hat mich überwältigt. Ich habe geweint mit Tessa, gelacht mit Oskar und das Buch gelebt. Ich habe noch nie so ein Buch gelesen, das so gefühlvoll geschrieben ist. Wenn man das Buch aufschlägt, sieht man die Karte wo Tessa mit dem roten Stift eingetragen hat, wo hin sie möchte. Auf der allerletzten Seite sieht man die Playlist von Oskar und Tes.

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  • Rezension von Jazznixe zum Buch „Mein bester letzter Sommer"

    Mein bester letzter Sommer

    Jazznixe

    25. May 2017 um 21:46

    Regen ist Konfetti, das vom Himmel fälltZum Buch: „Mein bester letzter Sommer" wurde von Anne Freytag geschrieben und ist im Heyne fliegt Verlag erschienen. Es ist ein Hardcover mit 367 Seiten und kostet in Deutschland 14,99 Euro.Zusammenfassung:Tessa hat ist eine sehr gute Schüler und plant eine erfolgreiche Zukunft. Sie wartet auf perfekte Momente. Sie denkt, dass sie noch genug Zeit hat, auf die perfekten Momente zu warten. Doch dann erfährt Tessa, dass sie bald sterben wird. Sie wird nie studieren, heiraten oder Kinder kriegen. Alle ihre Träume werden zerstört. Sie gibt ihr Leben auf und wartet jeden Tag auf den Tod. Doch dann lernt sie Oskar kennen. Sie verliebt sich in Oskar und Oskar sich in sie. Als sie Oskar erzählt, dass sie sterben wird, beschliesst er, mit ihr eine Reise nach Italien zu machen. Er schenkt ihr einen letzten, wunderschönen Sommer voller Gefühle und Abenteuer.Meine Meinung:Cover, Titel und Klappentext: Die Aufmachung des Buches finde ich wunderschön. Man sieht, wie Tessa und Oskar auf ihrem Volvo sitzen. Dieses Bild passt so schön zur Geschichte. Der Titel passt ebenfalls toll zur Geschichte, da es wirklich der beste letzte Sommer ist, den man Tessa wünschen könnte. Den Klappentext finde ich ebenfalls sehr ansprechend. Inhalt: Einerseits hatte ich hohe Erwartungen, da ich sehr viel Positives darüber gehört habe. Andererseits war ich auch ein wenig skeptisch. Ich lese nicht oft Bücher über den Tod, da ich mit solchen Büchern nicht unbedingt gut umgehen kann. Aber dieses Buch ist meiner Meinung nach etwas ganz Besonderes, und ich fand die Geschichte wunderschön. Ich hätte im Voraus gedacht, dass mich eine Geschichte über ein todkrankes Mädchen sowieso nur runterzieht. Aber das war nicht der Fall. Das Buch hat mir nämlich so viel mit auf den Weg gegeben. Tessas Entwicklung in diesem Buch fand ich sehr schön mitzuerleben. Am Anfang erlebt man Tessa traurig, wütend und fassungslos. Ein Mädchen, das auf den Tod wartet, das keinen Sinn mehr sieht im Leben und bereits seine Beerdigung organisiert. Doch als sie Oskar kennenlernt, verändert sich alles. Tessa ist ein Mädchen, das meiner Meinung nach anderen kranken Menschen Mut machen kann. Denn auf dieser Reise lernt sie, jeden Moment zu geniessen und im hier und jetzt zu leben. Sie weiss, dass sie stirbt, aber das heisst nicht, dass sie ihr Leben sofort aufgeben muss. Tessa lernt im Hier und Jetzt zu leben.Zitat von Seite 328, Zeilen 21 bis 24:"Wir schweben in einer Seifenblase, von der wir genau wissen, dass sie schon sehr bald platzen wird. Aber noch ist sie da. Noch umgibt sie uns wie eine schützende Haut. Im Hier und Jetzt bin ich glücklich." ZitatendeEinige Leser denken sich jetzt vielleicht: Ist doch langweilig, wenn man schon von Anfang weiss, dass Tessa am Ende sterben wird? Das kann man so sehen, aber ich fand das überhaupt nicht langweilig. Das Buch lebt nicht davon, dass man nicht weiss, wie es ausgeht. Das ist in vielen Büchern so, aber dieses Buch lebt viel mehr von der Entwicklung bis zum Ende. Und diese Entwicklung hat mir sehr gefallen. Zitat von Seite 182, Zeilen 15 bis 17: "Das, was mir am meisten leidtut, ist, dass ich erst sterben musste, um zu verstehen, wie wunderbar das Leben sein kann." ZitatendeIn diesem Buch gab es so viele tiefgründige Stellen über Leben und Tod, die mich zum Nachdenken angeregt haben und mich tief berührt haben. Ich habe gelacht, ich habe geweint, ich habe mit Teskar mitgefühlt, und ich habe dieses Buch nicht nur geliebt, sondern gelebt. In einigen Szenen habe ich mich wirklich gefühlt, als ob ich Tessa wäre. Am Anfang dachte ich mir: Ja, dieses Buch ist ganz nett. Doch mit jeder Seite, die ich verschlungen habe, habe ich gemerkt: Dieses Buch ist nicht ganz nett, es ist der absolute Wahnsinn! Neben all den tiefgründigen Stellen kam aber auch das Urlaubsfeeling nicht zu kurz. Ich hätte mich am liebsten sofort in den nächsten Zug nach Italien zu Oskar und Tessa gesetzt, um alle Sehenswürdigkeiten zu sehen und Pizza und Eis zu essen und einfach einen tollen Sommer zu verbringen.Teskar waren einfach so süss zusammen. Dieses Buch hat mir gezeigt, dass es die wahre Liebe wirklich gibt. Ich brauche wirklich auch so einen Oskar! Mir hat gut gefallen, dass das Buch grundsätzlich aus Tessas Sicht geschrieben war, aber auch die paar wenigen Kapitel aus Oskars Sicht haben mir gut gefallen. Zitat von Seite 133, Zeilen 25 bis 27:"Es ist Zeit. Für dich und mich. Zum ersten Mal seit Jahren weiß ich wieder, warum man sie nicht verschwenden darf. Weil sie kostbar ist. Die Uhr tickt." ZitatendeDie Playlist der beiden finde ich auch toll. Ich finde es eine sehr schöne Idee, das perfekte Lied für einen bestimmten Moment zu finden. Wenn man dieses Lied dann wieder hört, denkt man immer an diesen einen besonderen Moment zurück. Ausserdem trägt man die Erinnerungen ja auch für immer im Herzen. Schreibstil: Der Schreibstil ist so wunderschön beschreibend, dass ich das Gefühl hatte, die ganze Reise live mitzuerleben. Die Kapitel waren relativ kurz, was mich dazu verleitet hat immer nur noch ein weiteres Kapitel zu lesen, woraus dann 2,3 oder 10 Kapitel wurden. Das Buch war einfach total fesselnd. Und es gibt so viele wunderschöne Zitate aus diesesm Buch, ich habe mir sehr viele schöne Stellen markiert. Die Seiten flogen nur so dahin, und ich wollte das Buch nicht mehr weglegen.Fazit: Ein wundervolles Buch, welches mir gezeigt hat, wie kostbar Zeit ist und dass man jeden Moment geniessen und im Hier und Jetzt leben soll, da das Leben plötzlich vorbei sein kann. Und man soll nicht immer auf den perfekten Moment warten, sonst verpasst man ihn. Entweder man lebt in ständiger Angst davor, oder man geniesst den Moment. Wir müssen alle sterben, aber wir können glücklich sterben. Und das Wichtige ist, dass man geliebt wird im Leben. Das Buch hat mir so viel gegeben, und ich bin froh, dass ich es gelesen habe. Darum kann ich nur volle 5/5 Sterne vergeben.

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  • Lebe jeden Tag, als wäre es dein letzter...

    Mein bester letzter Sommer

    Isy2611

    24. May 2017 um 14:02

    Tessa ist 17, aber bei weitem keine durchschnittliche 17-Jährige. Ihr rennt die Zeit davon, denn ihr Herz gibt den Geist auf. Allein das ist eine Tragödie. Viel tragischer jedoch ist, dass sie noch so viele Sachen nicht getan hat - sie wollte immer auf den perfekten Moment warten, der nun vielleicht nie mehr kommen wird. Hinzu kommt die Wut auf ihre Eltern, die wussten, dass Tessa nicht alt wird, ihr aber nichts davon gesagt haben. Nun ist es Sommer, und Tessa wartet auf den Tod. Als Oskar in ihr Leben tritt, wird sie jedoch schlagartig aus ihrer Apathie gerissen. Plötzlich scheint ihr Leben wieder in leuchtenden Farben zu erstrahlen - ein bester letzter Sommer.Das Thema ist heikel, tragisch und emotional aufgeladen. Diese Geschichte ist so feinfühlig geschrieben, dass man weder mit einem Kloß im Hals die letzten Seiten liest, noch die Ernsthaftigkeit nicht versteht. Das hat mir überaus gut gefallen. Der Schreibstil und der Plot machen es dem Leser leicht, das Buch in einem Rutsch durchlesen zu wollen. Auch die Charaktere sind sympathisch und so gut ausgearbeitet, dass man sich sehr gut in sie hineinversetzen kann. Einziger Punkt, der mir nicht gut gefallen hat: an manchen Stellen hätte ich mir mehr Erklärung oder Information zur Vergangenheit von Tessa und Oskar gewünscht.Ein Buch, dass einem zeigt, dass man jeden Tag so leben soll, als wäre es der letzte... Lesenswert!

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