Anne Freytag Mein bester letzter Sommer

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Inhaltsangabe zu „Mein bester letzter Sommer“ von Anne Freytag

Wann du die große Liebe triffst, kannst du dir nicht aussuchen. Tessa hat immer gewartet – auf den perfekten Moment, den perfekten Jungen, den perfekten Kuss. Weil sie dachte, dass sie noch Zeit hat. Doch dann erfährt das 17-jährige Mädchen, dass es bald sterben muss. Tessa ist fassungslos, wütend, verzweifelt – bis sie Oskar trifft. Einen Jungen, der hinter ihre Fassade zu blicken vermag, der keine Angst vor ihrem Geheimnis hat, der ihr immer zur Seite steht. Er überrascht sie mit einem großartigen Plan. Und schafft es so, Tessa einen perfekten Sommer zu schenken. Einen Sommer, in dem Zeit keine Rolle spielt und Gefühle alles sind …

Ein unglaublich berührendes Buch . Eigentlich sind Liebesgeschichten sonst nicht so meins aber hier flossen auch meine Tränen .

— Sternchenschnuppe
Sternchenschnuppe

Ein traumhaft schönes Buch!

— Sternschnuppi15
Sternschnuppi15

Mein absolutes Lieblingsbuch <3

— lottehofbauer
lottehofbauer

Manche leben ihr ganzes Leben in einem winzigen Augenblick, während andere ihr ganzes Leben lang sterben

— krachfahl
krachfahl

Mein Lieblingsbuch! Schon 5 oder 6 Mal gelesen, aber leider meine Ausgabe verloren...

— AnneMia
AnneMia

Ein sehr gefühlvolles und unterhaltsames Jugendbuch! Leseempfehlung!

— lesekat75
lesekat75

Sowas von berührend. Habe mit gelitten und mit gelacht! Ein wundervolles Buch!

— claudeste
claudeste

Mich hat dieses Buch tief berührt und mir gezeigt, dass man das Leben genießen sollte, es kann schnell vorbei sein.

— Lilith-die-Buecherhexe
Lilith-die-Buecherhexe

Berührend

— Amber144
Amber144

Eine tiefgreifende, sehr bewegende und unheimlich traurig Geschichte, die leider sehr nah am Leben ist.

— Uwes-Leselounge
Uwes-Leselounge

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  • Was passiert, wenn du weißt, dass du stirbst?

    Mein bester letzter Sommer
    krachfahl

    krachfahl

    17. April 2017 um 18:47

    Ich hasse Bücher in denen die Protagonistin stirbt. Wie bin ich bloß auf die blöde Idee gekommen, ausgerechnet diese Geschichte von Anne Freytag zu lesen?Ganz einfach, weil sie bei ihrem Interview auf der LBLesertreff ihren Titel für das Buch erwähnte: "Freund zum Sterben gesucht." Ich finde ihn viel treffender für die Geschichte, als die die der Verlag gewählt hatte und er hat mich neugierig gemacht auf Tessa und auf Oskar.Tessa hat eine Herzfehler und ein Problem mit der Lunge. Deshalb ist sie als Kind häufig im Krankenhaus. Schließlich scheint sie alles überwunden zu haben und beginnt endlich damit ihr Leben zu leben. Sie ist eine Vorzeigeschülerin, verläßliche, nett, fleißig und kann super Klavierspielen. Sie bekommt die Bestätigung, dass sie auf das Konservatorium nach Oxford darf und gleichzeitig erfährt sie, dass sie ihre Krankheit nicht überwunden hat, sondern sterben wird. Keine Jahre, keine Monate sondern nur noch Wochen bleiben hier. Alles umsonst. Während sie damit beschäftigt ist ihren Tod zu organisieren, wütend zu sein auf alle und jeden, begnete sie ein zweites Mal Oskar. Sie beiden wissen, dass sie füreinander bestimmt sind. Weil ihre Liebe keine Chance hat, beschließt Tessa ihn von sich zu drängen, aber Oskar ist hartnäckiger als sie denkt.Das Buch beginnt mit der Szene, wo sich Tessa gerade auf dem Weg zu ihrem Arzttermin befindet, um den Befund zu erfahren. Sie sitzt in der S-Bahn und da trifft sich ihr Blick mit dem vom Oskar. Ihre Augen bleiben aneinanderhängen. Sie reden nur damit und die Intensität des Moments ist spürbar. Dann hält die S-Bahn und Tessa steigt aus. Bevor ihr klar wird, dass sie einen unglaublichen Fehler gemacht hat, ist die S-Bahn bereits weg.Allein in dieser Szene zeigt Anne Freytag ihr Talent starke Charakteres zu schaffen. Charakteres an denen man hängen bleibt. Ich fand es toll, dass es für die beiden von anfang an klar ist, dass sie füreinander bestimmt sind. Okay, sie hätte auch wenig Zeit gehabt es herauszufinden. Die Herausforderung für sie ist es, das meiste aus der Zeit zu holen, die ihnen bleibt. Oskar hilft Tessa sich selbst zu finden und zu lieben. Das sie sich mit ihrem Schicksal aussöhnt. Jeder kann jederzeit sterben, der Unterschied für sie ist, dass sie weiß, dass ihr kein langes Leben beschert ist.Anne Freytag hat in ihrem Interview den Begriff Teflon-Charaktere verwendet für Figuren in Büchern, an denen wir als LeserInnen nicht hängen bleiben können. Sie schafft in ihrer Geschichte Charaktere, an denen wir hängen bleiben. Und das nicht nur mit den Hauptcharakteren. Gerne hätte ich mehr von ihre Mutter, Larissa, ihrer jüngeren Schwester und dem Vater gelesen. Vor allem die letzten zweien, waren mir zu nebenbei abgehandelt. Weil ich es interessant fand, wie sie als Familie mit der Situation umgehen. Das hat mir an der Geschichte gefehlt.

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  • Eine sehr berührende Geschichte

    Mein bester letzter Sommer
    Lilith-die-Buecherhexe

    Lilith-die-Buecherhexe

    08. April 2017 um 16:55

    Mein bester letzter Sommer von Anne Freytag hat mich tief berührt und vor allem die Augen geöffnet, dass das Leben wirklich zu kurz ist und man seine Träume auch ab und an leben sollte. Alles beginnt mit einer U-Bahnfahrt, bei welcher Tessa einen Jungen sieht, der ihr auf den ersten Blick den Atem raubt. Natürlich traut sie sich noch nicht ihn anzusprechen, aber alles kommt anders als gedacht. Leider auch im negativen Sinne, Tessa leidet unter einer unheilbaren Krankheit und zieht sich immer mehr und mehr zurück, denn sie weiß, dass sie den Sommer wohl nicht mehr überleben wird. Auch ihre Anfälle werden immer schlimmer, doch sie versucht diese so weit es geht zu verstecken und wird ihrer Familie gegenüber immer verschlossener.Eines Abends hat ihr Vater ein Essen geplant mit einem alten Freund und auch Tessa soll hieran teilnehmen. Als es dann noch einmal klingelt und Oskar durch die Tür kommt, erstarrt Tessa, denn Oskar ist der Junge aus der U-Bahn. Doch nicht nur Tessa erinnert sich an ihn, auch Oskar erkennt Tessa wieder und will sie richtig kennen lernen. Doch für ein richtiges Kennenlernen bleibt ja eigentlich keine Zeit mehr. Tessa öffnet sich Oskar immer mehr und mehr und erzählt ihm auch von ihrer unheilbaren Krankheit. Um die Zeit mit Tessa, der Krabbe, wie Oskar sie auch gern nennt, noch zu genießen reist er kurzerhand mit ihr nach Italien und die beiden verbringen dort ein paar wunderbare Wochen. Die zwei verlieben sich ineinander und auch Tessas großer Wunsch von der Liebe erfüllt sich noch, bevor ihr letzter Sommer dann auch anbricht und abrupt endet. Ich war von dem Buch wirklich hingerissen. So viel Emotionen und vor allem dieser eine Funken Hoffnung, überlegt Tessa vielleicht doch? Ich persönlich habe einiges aus dem Buch mitgenommen: lebe dein Leben, mach was daraus,  trau dich was und vor allem; lass dir nicht alles gefallen. Tessa ist ein wunderbarerer Charakter, kämpferisch, nachdem sie Oskar an ihrer Seite hat und man gewinnt beide einfach unheimlich lieb.  Fazit: Natürlich ist das Buch, wie der Titel auch schon ahnen lässt, sehr traurig und ich gestehe, dass ich Rotz und Wasser geheult hab. Allerdings eine sehr schöne Erzählweise, sehr verständlich geschrieben und so gefühlvoll, so etwas habe ich selten gelesen. Ich bin von diesem Buch einfach nur begeistert und kann es jedem ans Herz legen, der einmal in seinem Leben an sich zweifelt oder in ein Loch rutscht. Dieses Buch baut einen irgendwie auf und vor allem öffnet es einen die Augen für die wichtigen Dinge im Leben. 

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  • Berührend

    Mein bester letzter Sommer
    Amber144

    Amber144

    30. March 2017 um 15:15

    Eine sehr traurige und berührende Geschichte. Sie hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und zum weinen gebracht

  • Ein Jugendbuch-Debut der besonderen Art

    Mein bester letzter Sommer
    TiffyFee

    TiffyFee

    29. March 2017 um 12:22

    "Mein bester letzter Sommer" Das neue und erste Jugendbuch von Anne FreytagWer? Wo? Was? Tessa ist 17 und weiß, dass sie sehr bald sterben wird. Da hilft es nicht, dass sie aus gutem Münchner Hause kommt, die besten Noten schreibt und auch sonst alles einwandfrei bewältigt hat. Alles, bis auf die Dinge, die Teenager in ihrem Alter eben sonst so tun. Oskar ist 19 und weiß noch nicht, dass Tessa bald sein Leben verändern wird. Ebenfalls aus gutem Hause, aber weniger tadellos und mehr Rebell, trifft er auf Tessa und nichts bleibt, wie es war. Liebe, Hals über Kopf, eine Beichte und der Roadtrip ihres Lebens, auf den die beiden sich begeben. Alles, was sie brauchen, ist ein wenig Mut, Oskars alten Volvo und das Schicksal auf ihrer Seite. Und dort beginnt die eigentliche Story, bei der sich Tessa und Oskar aufmachen, Italien und sich selbst ein wenig besser  kennenzulernen. Touristische Anlaufpunkte und abgeschiedene Ecken. Es beginnt die wohl spannendste Reise im Leben beider Protagonisten. Team Teskar on the road! Die Tesker-Route Copyright: heyne>fliegt Rezension Der Tod ist kein leichtes Thema. Der Tod junger Menschen wird meist tabuisiert. Anne Freytag schafft es - in ihrem ersten Jugendroman - eine Leichtigkeit diesbezüglich zu vermitteln, ohne dabei den großen, schweren Aspekt des plötzlichen "Erwachsen seins" außer Acht zu lassen. Die normalen Ängste, Sorgen, Gedanken eines Teenagers, treten mit denen alter Seelen in Kontakt. Was will jemand, der weiß, dass er, bevor er volljährig wird, sterben muss? Was wird existenziell und welche einschneidenden Erlebnisse können zu einer Versöhnung mit dem Schicksal beitragen? Die Autorin schafft es aus der Ich-Erzählperpektive genau diese Dinge zu vermitteln, Ängste, Wünsche, Sehnsüchte, die wohl jeder kennt, auszudrücken. Tessa und Oskar werden zu einem Team, welches man bildlich vor Augen hat, der Leser fiebert mit und wünscht den beiden - insgeheim - eine never ending Story. Anne Freytag paart Melancholie und Witz, ohne dabei allzu kitschig zu werden. Ehrlichkeit, das Thema betreffend, und eine Bildsprache, der sich niemand so leicht entziehen kann. Musik darf nicht fehlen! Jede Etappe, jedes einschneidende Erlebnis, jeder Moment, der für Tessa und Oskar wichtig erscheint, wird fühlbar gemacht, mit einem Titel unterlegt. Der Leser wird geradezu animiert, diesen im Kopf mitzusingen und sich aus den 25 Titeln seine eigenen Favoriten beiseitezulegen. (Ich für meinen Teil, werde habe "Teskars Playlist"  in meinem spotify- Account speichern gespeichert. :) ) Fazit Ein ruhiger, langsamer Beginn, Spannungsaufbau, Tränen, das "ich will mehr wissen" Gefühl, noch mehr Tränen und ein Seufzer am Ende des Buches. Dieses Buch sagt: Es kann jeden von uns treffen, der Tod, aber auch die Liebe. Klare Empfehlung für alle ab 14 und die, die gern gute Jugendbücher lesen! Mit 31 bin ich weit entfernt vom Tennie-Dasein, konnte dieses Buch aber dennoch schwerlich weglegen und weiß sogar schon, wer es von mir geschenkt bekommt.

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  • Wunderschöne Geschichte, die von der Krankheit ablenkt

    Mein bester letzter Sommer
    jessiiixoxo

    jessiiixoxo

    19. March 2017 um 10:14

    www.jessiiixoxo.blogspot.de K L A P P E N T E X T  Wann du die große Liebe triffst, kannst du dir nicht aussuchen. Tessa hat immer gewartet – auf den perfekten Moment, den perfekten Jungen, den perfekten Kuss. Weil sie dachte, dass sie noch Zeit hat. Doch dann erfährt das 17-jährige Mädchen, dass es bald sterben muss. Tessa ist fassungslos, wütend, verzweifelt – bis sie Oskar trifft. Einen Jungen, der hinter ihre Fassade zu blicken vermag, der keine Angst vor ihrem Geheimnis hat, der ihr immer zur Seite steht. Er überrascht sie mit einem großartigen Plan. Und schafft es so, Tessa einen perfekten Sommer zu schenken. Einen Sommer, in dem Zeit keine Rolle spielt und Gefühle alles sind … (www.lovelybooks.de) E R S T E R   S A T Z   „Die großen Kopfhörer liegen weich auf meinen Ohren und verschlucken die Außenwelt.“  Z I T A T  Vor Oskar wusste ich nicht, wie viel ich fühlen kann, Ich wusste nicht, wie laut ich lachen kann. Und ich wusste nicht, wie sehr ich lieben kann.  (S. 349 aus Mein bester letzter Sommer)  T I T E L  Der Titel ‚Mein bester letzter Sommer‘ hinterlässt bei mir auf den ersten Blick den Anschein, dass es sich in der Geschichte um ein letztes endgültiges Abenteuer handelt. Um welches Thema genau, weiß man nicht, wenn man den Klappentext nicht kennt. Im nachhinein passt der Titel des Buches perfekt zur Geschichte und ich hätte ihn nicht anders gewählt! C O V E R  Das schlicht gehaltene Cover finde ich wunderschön und passt meiner Meinung nach super zur Geschichte.  Auch dem Buchumschlag sollte man einen Blick würdigen, auf dem eine selbst erstellte Playlist mit wunderschönen Liedern und eine gezeichnete Mappe wiederzufinden sind.  A U T O R I N  Anne Freytag studierte International Management und schreibt Liebesromane und Liebes-Comedy im Genre Erwachsenen- und Jugendliteratur, nachdem sie in verschiedenen Werbeagenturen tätig war. Zu dem veröffentlicht sie unter den Pseudonymen’ Ally Taylor’ und ‚Anne Sonntag‘ weitere Bücher. Ich mag ihren flüssigen und emotionalen Schreibstil sehr. Was ich an diesem Buch sehr gelungen fand, ist dass sie Krankheit und das normale Leben gleichermaßen behandelt und sowohl Trauer als auch Freude sehr schön herausarbeitet und den Fokus auf die Freundschaft und Liebe auch immer wieder vor Augen führt. E I G E N E   M E I N U N G  Zunächst muss ich gestehen, dass ich dieses Buch als eine der letzten gelesen habe, da es immerwieder auf meiner Instagram-Seite erschien und sehr viel positives berichtet wurde. Da musste ich es mir unbedingt zulegen und auch direkt lesen. Was mir als erstes ins Auge gesprungen ist, waren die Kopfhörer auf dem Cover des Buches - so wusste ich, als Musikerin, es wird um das Thema Musik gehen! Ab dem Moment war ich noch gespannter auf dieses Buch. Musik spielt in dem Buch eine wichtige Rolle, was sich in dem ganzen Buch immer wieder zeigt und zu einem großen Bestandteil auf ihrer Reise wird - zum Beispiel wenn sich Tessa und Oskar gegenseitig Lieblingsbands zeigen und sie immer wieder das perfekte Lied für einen bestimmten Moment finden wollen. Die passende Playlist zu diesem Buch findet man wie weiter oben schon genannt in dem Buchumschlag. Tolle Playlist, muss ich sagen.  Ich habe sie immer während ich das Buch gelesen habe, angehört und so wurde die Geschichte noch lebendiger und man dachte, man erlebt grade die Welt der beiden Protagonisten hautnah mit. Tessa ist krank und möchte mithilfe Oskar einen ganz besonderen Sommer erleben, den sie nie vergessen wird. Zunächst fällt es ihr schwer sich auf dieses Angebot seinerseits einzulassen, da sie es unfair ihm gegenüber findet, weil sie genau weiß, dass sie sterben wird. Auf ihrer Reise kommt es zu emotionalen Höhepunkten, aber auch Tiefpunkten - auch hier gibt es einen dramatischen Wendepunkt, den man aus meiner Sicht hat kommen sehen, einen aber trotzdem emotional sehr mitgenommen hat. Schlussfolgernd kann ich es jedem ans Herz legen, der sich mit tiefgründigen Büchern beschäftigt und auch schwierige Themen gerne liest und an sich heran lässt. Man wird noch länger an das Buch denken, was sich meiner Meinung nach echt lohnt, da man beide Charaktere sehr ins Herz schließt.  Sie sind beide sehr liebenswürdige Menschen, die immer Acht aufeinander geben und Im Laufe der Geschichte vergisst Tessa immer wieder ihre Krankheit, da sie sich endlich frei fühlt und auch selber nicht immer dran denkt und erinnert wird.

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  • Meine schlimmste erste Erfahrung mit Anne Freytag

    Mein bester letzter Sommer
    Mewa

    Mewa

    19. March 2017 um 00:53

    Ich habe mich entschlossen, eine Rezension zu meinem größten Flop des letzten Jahres zu schreiben. Leider Gottes handelt es sich dabei um ein Buch, das viel zu viele Leute zu ihren Lieblingen zählen. Nun, was soll ich sagen? My Bad, huh.   But let’s stop talking and do some … writing.    Ich beginne mit einem Statement:Mein bester letzter Sommer von Anne Freytag ist eines der absolut schlechtesten Bücher, die ich jemals gelesen habe.Dazu muss ich gleich drei Dinge klarstellen:Es ist nicht schlecht geschrieben. Ich finde die Autorin sympathisch. Die Aufmachung ist wunderschön. Zu Punkt 1. Wie gesagt. Dieses Buch ist definitiv nicht schlecht geschrieben. Es ist okay, tragbar, ganz passabel, unaufgeregt, langweilig und das war's. Auf alle Fälle handelt es sich hierbei um kein literarisches Meisterwerk, denn die darin beschriebenen Weisheiten kann man in exakt denselben Wortlaut auch auf x-beliebige Facebook-Bildchen wiederfinden, die immer mal wieder auf der Startseite aufpoppen. Beispiel:  „Du lebst nur einmal, also lebe richtig/YOLO/*irgendein Zitat von einer wichtigen (verstorbenen) Person einfüg*“ steht in einer schnörkeligen Schrift auf ein gold-gefiltertes Reisebild, im besten Fall Italien. Oh, Facebook, wo wäre ich nur ohne deine weisen Ergüsse. Die besten Autoren sind für mich jene, die eine noch so ausgebrauchte Lebensphilosophie in solch ein wunderschönen und einzigartigen Wortlaut verpacken, dass ich das Gefühl habe, einer neuen Erkenntnis gegenüberzustehen. Und naja – Anne scheitert daran haushoch. Es gibt nichts Besonderes an der Art wie sie schreibt. Im Gegenteil. Und wenn schon mal versucht wird, etwas herauszuheben, dann wirkt es für mich einfach wie trying too hard. Wahrscheinlich ist das einer der Faktoren, die den nachfolgenden Punkt beeinflusst haben. Es gibt so viele Dinge, die man an ein Buch kritisieren kann. Die Charaktere, die Logik, den Schreibstil … ich könnte das alles nach der Reihe abklappern, aber die Quintessenz meiner Aussagen wäre dieselbe: Diese Geschichte hier hat schlicht und einfach für mich versagt. Sie hat versagt auch nur den kleinsten Hauch eines Gefühls in mir zu wecken; sie hat versagt, dass ich mich in und mit den Charakteren verliebe; sie hat versagt mich zu unterhalten. Ein Buch, in dem es um eine Figur geht, die todkrank ist und ihre erste Liebe findet, sollte wenigsten mit den letzten Sätze ein Brennen in den Augen hervorrufen können. Das tat es bei mir allerdings nicht und ich weiß, dass ich damit in einer Minderheit bin. Die Sache ist nur: Ich bin nah am Wasser gebaut. Ich fange an zu heulen, wenn jemand Hodor sagt. Ich beginne zu schluchzen, wenn ich die Titanic-Music höre. Ich weine, wenn ich den Kühlschrank aufmache und mir Leere entgegen gähnt. Wieso waren hier meine Augen trockener als die Sahara? Ich glaube, einerseits liegt das daran, dass ich es persönlich nicht romantisch finden würde, wenn mir jemand den Kosenamen Seestern geben würde. Goldfisch oder Schildkröte wären auch nicht besser. Aber Krabbe? This is a whole new level of awkwardness, my dear Oliver. (Edit: Ich hatte den Namen des Kerls vergessen, hah. Er heißt Oskar, nicht Oliver. *räusper*) But lets put this aside: Was hatte mir die Liebesgeschichte zwischen den Protagonisten den (sonst) zu bieten? Ich habe dazu ein hervorragendes Beispiel, damit ihr euch bildlich vorstellen könnt, wie ich mich beim Lesen gefühlt habe.Die Erwartung: Man will sich nach einem kalten Wintertag vor dem Kamin in flauschigen Decken einkuscheln und warme Getränke schlürfen, während man sich gegenseitig witzige Anekdoten über das Leben erzählt. Kennt ihr das, wenn eure Finger eingefroren sind und beim Auftauen unangenehm jucken? Ich liebe diese Momente, weil sie sich anfühlen, als würde der Körper zum Leben erwachen und ich habe absolut keine Ahnung wieso, aber es hat etwas Magisches angesichts der Tatsache, dass die Temperaturen draußen so tief liegen und die Welt unter einer Schneedecke schläft. Die besten Liebesgeschichten fühlten sich exakt so für mich an: Unangenehm, weil sie herausfordernd sind. Aber gleichzeitig auf ihrer Weise magisch und mit sich selbst im Widerspruch stehend, weil erst Kontraste gewisse Feinheiten für das Auge sichtbar machen. Und erst langsam, dann aber auf einmal fühlt man sich gewärmt und geborgen – die Figuren, deren Abenteuer man (mit)erlebt werden zu vertrauten Gesichtern. Die Realität: Im Jahr 2014. Niemand ist sicher davor: Die Ice Bucket Challenge. Ein unheimlich faszinierendes Phänomen, wenn ihr mich fragt. Im Sommer, wo man das Bedürfnis verspürt in die Antarktis zu ziehen, findet das durch die Hitze benebelte Gehirn die Idee einer kühlen Erfrischung gar nicht so übel. Man denkt sich das Beste dabei und stellt sich risikofreudig unter einen Kübel voll mit kaltem Wasser. Und weil kaltes Wasser nicht kalt genug ist, hat man noch ein paar Eiswürfel reingeworfen. Wahrscheinlich klebt die Kleidung am Körper, weil man an Orten schwitzt, von denen man nicht wusste, dass dort Schweiß produziert werden kann. Die Sonne lacht auch so verdammt hämisch hinunter und irgendwann hält man es nicht aus. Und dann und dann und dann … stürzt eine Lawine auf einem hinunter. Klar, man hat ja erwartet dass es kalt wird, aber Scheiße ist das KALT. Im schlimmsten besten Fall landet einem auch noch der Kübel auf den Schädel und irgendwer filmt diesen wahnsinnig glorreichen Moment mit, stellt das Video anschließend auf YouTube, wo man als Teil der dieswöchigen #Fail-Compilation vom gesamten Internet ausgelacht wird. Ha ha ha, ja, nein, nicht mehr witzig.Nicht mehr witzig, absolut unromantisch und scheiße kalt – das war für mich die Liebesgeschichte in Mein bester letzter Sommer. Kein wunderbar warmer Tag vor dem Kamin an einem Schneesturm, sondern eine irrwitzige Challenge, die für einen guten Zweck auf die Welt freigelassen wird, aber im Nachhinein beschwert sich die halbe Menschheit über das verschwendete Wasser und die Mehrheit hat nicht mal Ahnung, worum es geht, Hauptsache man ist Teil davon. Ich beziehe mich hierbei ausschließlich auf die Lovestory – was die eigentliche Grundidee betrifft (Mädchen hat nicht mehr lange zu leben und will ihre letzten Tage genießen) von ihrer Umsetzung bin ich einfach enttäuscht. Klar, ich habe jetzt keine revolutionäre Geschichte erwartet, aber ganz ehrlich, es gab lange kein Buch mehr, bei dem ich so unfassbar monoton reagiert habe. Und für mich gibt es nichts, was schlimmer sein könnte das Lesen betreffend – alles, was dieses Buch versucht hat, konnte es einfach nicht einhalten für mich. Jede Prämisse ist gescheitert; die Charaktere sind bereits nach dem Zuklappen des Buchdeckels in Vergessenheit geraten, weil sie einfach so verdammt austauschbar sind und auch das, was ich mir am meisten erhofft habe – nämlich Sehnsucht nach dem Reisen, nach Italien zu bekommen – klappte nicht. Weil dazu jegliche Atmosphäre fehlt. Wenn ich an an MBLS denke, denke ich an ein Objekt, das ich nicht fassen kann. Die Substanz fehlt, ich kann nichts greifen weil da einfach nichts ist, nur lose Fantasien. Vielleicht bin ich tatsächlich mittlerweile abgestumpft. Diese Sorte von Geschichten ist ja eine Zeit lang im Trend gewesen, sprich The Fault in Our Stars-Welle der „todkranken Charaktere“, sprich die Romantisierung von Krankheiten. Ich bin der Ansicht, dass das hier der bequemste Weg für Autoren ist, um Leser emotional an ihre Figuren zu binden. Verständlich, denn was kann es Tragischeres geben als den Tod, vor allem in diesem jungen Alter? Und das Einzige, was ich mir bei solchen Angelegenheiten wünsche, ist, dass man mich nicht penetrant versucht zu manipulieren, sondern subtil und möglichst diskret mein Herz bricht. Mein bester letzter Sommer? Es fühlt sich beim Lesen an, als würde die Autorin drei Knöpfe in der Geschichte installiert haben, auf die sie beliebig drückt, um zu bestimmen, was ich empfinden soll. Knopf 1: Heul doch! Knopf 2: Schau, wie romantisch! Knopf 3: Italien ist so buutifull! Sorry not so sorry: Klappt bei mir nicht (mehr). Mein kleines letztes Fazit: Wenn ein Song schlecht ist, dann kann man die Lautstärke noch so laut aufdrehen, er bleibt schlecht. Aber ein guter Song? Den braucht man nicht mal mehr hören, weil man sich die Lyrics eingeprägt hat und er ohnehin in Dauerschleife im Kopf läuft. Nicht die Lautstärke bestimmt die Qualität – die Qualität bestimmt die Stärke der Laute. 

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  • Total verdienter Hype!

    Mein bester letzter Sommer
    Anni-Booklove

    Anni-Booklove

    18. March 2017 um 20:46

    "Mein bester letzter Sommer", ein Roman von Anne Freytag erschienen im März 2016, bei Heyne fliegt, Hardcover, 14,99 € (D) Inhalt: In der U-Bahn hat sie ihn das erste Mal getroffen- und sich immer geärgert, ihn nicht angesprochen zu haben. Dann erfährt Tessa plötzlich, dass sie nicht mehr lange zu leben hat. Durch Zufall trifft sie bei einem Familienabendessen Oskar, den Jungen aus der U-Bahn, wieder und es ist Liebe auf den ersten Blick. Als sie ihm von ihrem schweren Schicksalsschlag erzählt, will er, dass sie ihre letzte Zeit gemeinsam verbringen, und so machen sie sich auf, auf den besten letzten Sommer.Danke, Anne Freytag, für dieses fantastische Buch. Von der ersten Seite an war ich gefesselt und konnte bis zur letzten Seite, bis zum letzten Buchstabe nicht mehr aufhören, weiterzulesen, mitzufiebern und zu bibbern. Tessa ist eine ganz besondere Person. Sie ist so unglaublich stark und selbstbewusst und gibt nicht auf, selbst, als sie weiß, dass sie bald sterben wird. Und auch Oskar ist einfach perfekt. Er ist genauso, wie ich mir meinen späteren Ehemann vorstellen würde. Er ist so liebenswert und charmant, wie er sich um Tessa kümmert und alles daran setzt, dass sie eine tolle Zeit hat. Er macht sich so viele Gedanken um sie. Die Lebensfreude, die die beiden ausstrahlen, finde ich toll. Danke, für diese zwei tollen Menschen. Ich habe schon mehrere Bücher gelesen, in denen es um das Thema Tod geht, vor allem "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" ist ja sehr gehypt worden. Allerdings finde ich die Geschichte, die Anne Freytag hier auf Papier gebracht hat, tausend mal berührender. Ich musste glaube ich schon auf der ersten Seite weinen, so gefühlsvoll ist dieses Buch. Diese unbändige Trauer, gemischt mit der Liebe, war eine Mischung, bei der ich viel zu oft zum Taschentuch greifen musste. Als ich bei anderen Lesern damals gelesen habe, dass sie weinen mussten, dachte ich, dass ich es nicht müsse. Denn normalerweise bekommt mich nichts so schnell zum weinen. Aber "Mein bester letzter Sommer" hat es geschafft. Der Schreibstil ist perfekt, er hat aus dieser wunderbaren Geschichte ein rundum perfektes Buch gemacht. Besonders gut haben mir auch die Lieder gefallen, die immer erwähnt wurden. Am traurigsten fand ich direkt eine Stelle, relativ weit vorne, als Tessa Oskar erzählt, dass sie sterben wird. Die Art und Weiße, wie Tessa es sagt, lässt es gleichzeitig so hart und gefühlslos rüberkommen, als würde ihr der immer näher kommende Tot überhaupt nichts ausmachen, gleichzeitig wirkt Tessa in diesem Moment total verletzlich. Eine Mischung, die ich nicht für möglich gehalten hätte.Trotzdem hatte dieses Buch auch so viele Stellen, die von Liebe gestrotzt haben, in denen man den Tot schon fast vergessen hat. Und auch diese Rundreise, die die beiden machen, hat mir sehr gefallen, Anne Freytag hat es geschafft, dass ich während dem Lesen selbst dachte, ich sei in Italien.Mein Fazit: "Mein bester letzter Sommer" von Anne Freytag ist das berührensten Buch, dass ich je gelesen habe. Es ist die perfekte Mischung aus Traurigkeit und Liebe, die dieses Buch perfekt macht. Vom Cover, über den Inhalt bis zum bitteren Ende konnte mich dieses Buch vollends überzeugen. Deswegen gebe ich dem Buch volle 5 von 5 Sternen. (Es hätte auch 100 von 5 verdient). Ich kann das Buch wirklich jedem weiterempfehlen!

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  • Bewegend, traurig und schön

    Mein bester letzter Sommer
    Lesemietze

    Lesemietze

    12. March 2017 um 14:42

    Tessa wird sterben, daher plant daher ihre eigene Bestattung. Ihr Leben lang hat sich immer auf die perfekten Momente gewartet. Ob es darum ging einen Jungen zu küssen oder auf die richtige Uni zu gehen. Sie hat immer alles genau geplant damit ihr Leben halt auch perfekt verläuft. Doch nun steht der Tod vor ihrer Tür und sie hat das Gefühl zu lang mit vielen Sachen gewartet zu haben. Doch dann tritt Oskar in ihr Leben und zum ersten Mal weiß sie was es heißt zu Leben. Anfangs dachte ich noch es handelt sich um ein sehr typisches Jugendbuch. Unsere Hauptcharaktrin hat Stress mit ihrer Familie, sie findet die Liebe usw. Doch nach und nach berührt dieses Buch einen mehr. Das junge Paar macht sich auf zu einem Roadtrip. Dabei finden sie nicht nur zu einander sondern auch zu sich selbst. Tessa läuft die Zeit weg und doch schaffen sich beide unvorstellbar schöne Momente. Dabei kommt man doch selber ins Grübeln, den vieles nimmt man doch als Selbstverständlich im Leben hin und man weiß gar nicht wie viel zeit man mit seinen Lieben hat.Der Schreibstil macht es einfach in die Geschichte einzusteigen. Schön flüssig in der Ich Perspektive von Tessa aber auch zum Schluß erfährt man auch wie es bei Oskar aussieht. Beide Protogonisten haben mir sehr gefallen.Leseempfehlung nur mit Taschentüchern.

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  • Mein bester letzter Sommer - Anne Freytag

    Mein bester letzter Sommer
    Rosisamazinglibrary

    Rosisamazinglibrary

    02. March 2017 um 19:58

    Allgemeines: Titel: Mein bester letzter Sommer Autorin: Anne Freytag Format: gebundene Ausgabe Seitenzahl: 368 Seiten Verlag: Heyne Verlag Genre: Jugendbuch, Roman Preis: 14,99€ Inhalt: Tessa ist 17 Jahre alt und erfährt, dass sie bald sterben muss. Bis dahin hat sie immer ein vorbildliches Leben geführt, war fleißig, hat sich nie daneben benommen, nie etwas erlebt. Sie war in allem perfekt hat es jedem recht gemacht und sich immer nur auf ihre wunderbare Zukunft vorbereitet, die sie nun nie erleben wird. Eine Welt bricht für sie zusammen. Sie verschanzt sich voller Wut, Trauer und Verbitterung in ihrem Zimmer und wartet einfach nur auf den Tod. Als eines Tages Oskar in ihr Leben tritt ändert sich schlagartig alles. Die beiden verlieben sich und als Oskar die Wahrheit über Tessas Zustand erfährt, läuft er nicht davon, sondern schenkt ihr einen gemeinsamen unvergesslichen Sommer durch Italien - einen besten letzten Sommer. Meine Meinung: Als Leser wird man von der ersten Seite an in Tessas Gedanken hineingeworfen, versetzt sich in ihre unendliche Wut und Verbitterung, ihre Angst, ihren Schmerz. Man fühlt mit, wie es sein muss, so viele Pläne gehabt zu haben und dann zu erfahren, dass man all diese Dinge niemals erleben wird. Ausziehen, eine Familie gründen, Kinder bekommen und Auto fahren. Doch als Oskar in ihr Leben trifft, ändert sich alles und die Tessa von früher, kam wieder zum Vorschein und wurde mir noch sympathischer. Er findet sich nicht einfach mit ihrem Schicksal ab. Er geht ihr bis unter die Haut was auf Gegenseitigkeit beruht und bringt sie dazu ihre größten Ängste zu überwinden so, dass ihre Krankheit vergessen scheint. Oskar schließt man von Anfang an ins Herz, er ist sehr sympathisch, der auch einiges durchgemacht hat, wie man im laufe der Geschichte erfährt. Tessa jedoch knackt seine harte Schale und vertreibt seine tief sitzende Traurigkeit. Und schließlich stellt er sich seiner Vergangenheit. Und doch vermischt sich die Hoffnungslosigkeit, die nie ganz verschwindet, mit einer Lebensfreude und all den wunderbaren Gefühlen, die das Verliebtsein mit sich bringen. Hier kann der Leser sich genauso von Herzen mitfreuen, wie er auch mitleidet. Es weckt gleich eine ganze Palette von Emotionen in einem. Trotzdem schwebt über Allem immer der Schatten des herannahenden Abschieds und der immer vorhandenen Ungewissheit. Tessa muss den Tatsachen ins Auge sehen, sich verabschieden, ihre Gedanken aufschreiben. Beeindruckt hat mich die kleine Schwester von Tessa. Es ist nicht einfach damit umzugehen, wenn man weiß das die große Schwester sterben wird, man wird plötzlich in den Schatten gestellt und vergessen. Was hass zu sein scheint ist einfach nur ein Schutzschild vor dem was kommen wird. Die Zeit wenn die Schwester, die engste vertraute tot ist. Die Autorin hat einen bemerkenswerten Schreibstil, was die Geschichte zu etwas besonderem macht. Es gab so viele Textzeilen die ich hätte markieren können, dass ich gar nicht mehr fertig geworden wäre mit dem Buch. Anna Freytag hat es geschafft, dass diese Themen wie Tod, Krankheit und Verlust nicht im Mittelpunkt stehen und dennoch da sind. Man denkt nicht die ganze Zeit darüber nach, aber trotzdem ist es beim Lesen im Kopf. Bewertung: Das Buch war herzzerreißend und voller Denkanstöße. Es erinnert an den Wert des Lebens und daran, im Hier und Jetzt zu leben und nicht immer nur auf eine -vielleicht- bessere Zukunft zu warten. Die Geschichte zwischen Tessa und Oskar war einzigartig und die Bindung zwischen den zweien, kann man nicht nur lesen, sondern auch spüren. Das schafft man einfach nur mit solch tollen Worten, wie sie Anne Freytag gewählt hat. Es hat Spaß gemacht dieses Buch zu lesen und ich bin sehr froh mit den beiden durch Italien gereist zu sein.

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  • Tolles Buch

    Mein bester letzter Sommer
    _michi_

    _michi_

    27. February 2017 um 17:41

    Dieses Buch ist der absolute Wahnsinn! Einfach nur empfelenswert :)

  • Ein Herzensbuch

    Mein bester letzter Sommer
    NiQue

    NiQue

    07. February 2017 um 19:50

    Mein bester letzter Sommer - Anne Freytag  *Das Buch*  - Erscheinungsdatum: März 2016  - Genre: Jugend, Liebe, Drama  - Perspektive: "Ich" der weiblichen Protagonistin (am Ende ein paar Kapitel aus der Sicht des männlichen Hauptprotagonisten  - Kapitellänge: Kurz  *Der Text*  Der Schreibstil gefiel mir sehr gut, er ist modern gehalten, und ich kam von Anfang an super zurecht. Es war flüssig zu lesen und gab keine weiter Schwierigkeiten.  *Die Protagonisten*  Die Protagonisten wurden sehr realistisch und die Gefühle den Umständen entsprechend sehr gut dargestellt. Ich habe mich gut in sie hineinversetzen können, bzw die Gedanken gut nachvollziehen können. Die Protagonisten und deren Handlungen samt deren Gefühle kamen so gut rüber, als wäre die Story real. Daher Hut ab an die Autorin, für die perfekten Treffer.  Die Entwicklung, oder auch der Wendepunkt der Gefühle der Hauptprotagonisten war gut erkennbar.  Eigentlich eine strebsame und organisierte Schülerin, ohne irgendwelche Fehltritte. Bis das Schicksal sich deutlich bemerkbar machte. Das Äußere ist gut beschrieben worden.  *Die Story*  Eine sehr Emotionale Story, mit großem Taschentücher Alarm. Zutiefst traurig, bohrt sich die Story direkt in einen Nerv und lässt nicht mehr los. Die Story übermittelt Mitgefühl und regt auch zum Denken an "Jeder Tag könnte dein letzter sein". Wie reagiere ich auf meinen Tod, mit einem ungefähren Datum? Wie lebe ich meine letzten Tage? Wieso habe ich mein bisheriges Leben so verschwendet? Die Story dreht sich ganz darum, den Frieden zu finden, den Tod zu akzeptieren und die letzten Tage als die schönsten des Lebens zu machen. Aber der Weg dahin ist alles andere als leicht, vor allem als Teenager, deren Leben noch gar nicht richtig angefangen hat. Dabei hatte sich das Schicksal schon lange bestimmt. Außerdem ist da noch das menschliche Umfeld. Das Ende ist trotz allem sehr schön dargestellt, und übermittelt den innerlichen Frieden der Hauptprotagonistin. Die Story hat mich zu Tränen gerührt. So tiefsinnig und so emotional. Alles hervorragend ausgedrückt.  *Cover&Titel*  Das Cover ist eher schlicht gehalten und sticht auch nicht besonders hervor. Allerdings beschreibt es die Story im groben ziemlich gut. Der Titel passt sehr gut zur Story und trieft dies auch ziemlich gut.  *Übersicht*  Emotionen 5/5  Romantik/Gefühle 5/5  Wellen/Höhepunkte (die Story bleibt am Ball) 5/5  Humor 2/5  Erotik 1/5  *Fazit*  Das Buch hat mich emotional mitgerissen. Die Emotionen wurden perfekt auf den Punkt gebracht, und übermittelt. Der Schreibstil hat hervorragend dazu gepasst. Die Protagonisten waren realistisch und nachvollziehbar dargestellt. Mir gefiel es, das zum Ende hin auch aus der Perspektive des männlichen Hauptprotagonisten geschrieben wurde. Trotz alledem kamen auch positive Momente rüber, die sehr schön hineinpassten. Ein perfektes Buch, auch wenn es sehr sehr traurig ist. Für mich eines meiner Lesehighlights des Jahres. Ich empfehle dieses Buch sehr gern weiter, dazu auch ein Paket Taschentücher. 5/5 möglichen Sternen.

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  • Mein letzter bester Sommer

    Mein bester letzter Sommer
    itisyeliz

    itisyeliz

    14. January 2017 um 15:57

    ♥ Inhaltsangabe ♥Alles beginnt mit dem Austauschen von Blicken mit einem Jungen in der U-Bahn. Schnell wird Tessa klar, dass Sie dieses Gefühl zuvor nie gefühlt hat. Jedoch bleibt es erstmal bei dem Zusammentreffen und Tessa beginnt in den ersten Kapiteln, in der Ich-Perspektive, von ihrem aktuellen Zustand zu erzählen. Tessa ist 17 Jahre alt und muss sich Gedanken übers Sterben machen. Sie hat nämlich ein Loch im Herz. Tessa ist traurig und wütend, denn Tessas Mutter weiß von ihrer Erkrankung schon viel länger und hat nie ein Wort erwähnt. Jedoch nur, damit Tessa ihr Leben genießen kann. Doch Tessa isoliert sich von allen! Sie hat ein gebrochenes Verhältnis zu ihrer Schwester Larissa und pflegt keine Freundschaften mehr. Doch schon bald sieht Tessa den Jungen aus der U-Bahn wieder. Sie verliebt sich Hals über Kopf in Oskar und zerbricht sich nun den Kopf. Darf Sie als Sterbende sich denn verlieben? Kann Sie Oskar so etwas Großes zumuten? Doch Oskar empfindet von Anfang an das selbe! Er lässt nicht locker und will wissen wieso Tessa sich so zurückzieht. Tessa entscheidet sich dazu von ihrer Situation erzählen und ihm zu sagen das Sie sterben wird. Doch Oskar lässt sich davon nicht verscheuchen. Er weiß genauso sehr, wie kostbar jeder Tag ist. Sie verbringen einige Tage zusammen, führen nächtliche Gespräche und lernen sich noch besser kennen. Spontan schlägt er Tessa dann einen Road Trip durch ganz Italien vor! Jeder trägt seinen Teil zur Planung. Am Tag der Abreise verabschiedet sich Tessa noch von ihren Eltern und von ihrer jüngeren Schwester Larissa. Mit seinem Auto, einem Zelt, Schlafsäcke, Proviant und Geld machen Sie sich dann auf die Reise. Es folgen mehrere Tage voller Liebe, Trauer und Angst. Sie erkunden Städte und kommen sich immer näher. Tessa fühlt sich nach langer Zeit mal wieder richtig glücklich und vergisst sogar ihre schäbige OP-Narbe! Bald erfährt Sie sogar, was Oskar mit sich trägt und was es mit dem Häschen auf sich hat. Beide genießen es, wie sie sich vertrauen können, doch Tessa fragt sich nur wie lange Sie wohl noch Kraft hat?♥ Meine Meinung ♥Ich hoffe, Ich kann euch nahebringen, wie toll diese Geschichte ist und wieso es die perfekte Einstiegslektüre für mich war.Normalerweise lese Ich nicht gerne Geschichten wo es ums Sterben geht, aber dieses Buch hat mich vom Klappentext und vom Cover sofort angesprochen. Anne Freytag hat diese Thematik total schön umgesetzt! Der Schreibstil ist leicht und man kann das Buch innerhalb paar Stunden einfach so weglesen. Schön ist auch die Playlist von den beiden, die hinten im Buch aufgeschrieben wurde. Ich habe mir einige Titel während dem lesen angehört, wirklich tolle Songs! Sie hat daraus eine wirklich rührende Geschichte gezaubert, die zum weiterlesen auffordert. Ich wollte die ganze Zeit wissen, wie es um Tessa und Oskar nun weitersteht. Aber es gab auch Momente wo Ich mich wirklich mal in Ihre Situation hineinversetzt habe und überlegt habe, wie es nun wäre, wenn Ich an ihrer Stelle wäre. Es lässt einen nachdenken und fordert einen auf das Leben zu genießen!Fazit:Anne Freytag hat die Thematik Sterben mit einer wunderschönen, rührenden Liebesgeschichte verbunden und wie Eltern/Geschwister mit der Situation zu kämpfen haben gezeigt! Ich gebe dieser wirklich gelungenen Geschichte volle 5 Herzchen ♥!

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  • Herzergreifende Sommerlektüre!

    Mein bester letzter Sommer
    libriabella

    libriabella

    08. January 2017 um 15:49

    „Mein bester letzter Sommer“ ist eines jener Bücher, die man erst aus der Hand legt, wenn man den letzten Satz gelesen hat, weil man beinahe durch die Seiten fliegt. Obwohl – das ist nicht ganz richtig. Manchmal musste ich das Buch beiseitelegen – dieses Buch ist keines der Seifenblasenprinzessinnenschlossbücher, in denen alles gut und das Happy End nur eine Frage der Zeit ist! „Mein bester letzter Sommer“ ist emotional, feinfühlig und ungeschönt. Anne Freytag lässt uns mit Tessa das durchleben, was man als personifizierten Albtraum bezeichnen kann. Zum Teil jedenfalls, denn kaum betritt Oskar Tessas Welt, beginnt sich ihre Sicht auf ihr Leben und auf sich selber zu wandeln und ihre Welt in Schwarz-Weiß wird plötzlich bunt! Genau das wollte ich auch irgendwann. (…) Einen Mann, der weiß, wer ich wirklich bin und der mich trotzdem liebt.Mein bester letzter Sommer – Seite 28 Dieses Buch besticht vor allem wegen der unvergleichlichen Charaktere: Einerseits Tessa, die ihr Musterleben satt hat und nicht versteht, warum ausgerechnet sie jetzt sterben muss. Sie bekämpft ihre aussichtslose Situation mit Galgenhumor und schonungsloser Ehrlichkeit. Man kann es ihr nicht verübeln, dass sie sich so viele Gedanken macht – dass sie an sich selber (ver)zweifelt! Vor allem diese schwarzen Gedanken lassen sie so authentisch und greifbar wirken – ich konnte mich in sie hineinversetzen und sogar oft mit ihr identifizieren. Mit einem Schlag wurde mir schmerzhaft bewusst, wie kostbar mein Leben doch eigentlich ist und welch unsagbares Glück ich habe, gesund zu sein. Bei Tessa gibt es kein „Eines Tages, Baby…“, bei Tessa gibt es das Hier und Jetzt und vielleicht noch ein Morgen – was sie jetzt nicht erlebt, wird sie vielleicht nie erleben. Dann ist da noch Oskar… Oskar, der völlig blind und mit ganzem Herzen seinen Gefühlen vertraut, ohne ahnen zu können, was ihn auf dieser Reise erwarten wird. Aber er ist nicht nur ein liebenswürdiger und herzensguter Mensch – auch Oskar hat Schreckliches durch- und erlebt. Was es ist, erfährt man erst im Laufe der Geschichte und dieses Unwissen verleiht ihm etwas leicht Mysteriöses, weil man seine Handlungen eben nicht immer verstehen kann und sich unweigerlich fragt, was er verbirgt. Wie oben schon kurz erwähnt – ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen. Anne Freytag hat einen angenehm bildhaften, mitreißend atmosphärischen und herzergreifenden Schreibstil! Alles was Tessa spürt und erlebt, spüren und erleben wir als Leser auch! Ich nehme einen großen Schluck von meinem Frappé und die Kombination aus dem herben Kaffeegeschmack und dem fluffigen Teig mit der Milchschokolade ist wie Goethe für den Gaumen.Mein bester letzter Sommer – Seite 244 Aber trotz allem hat mir dann doch noch etwas gefehlt. Ich musste zwar zum Teil richtig herzhaft lachen (Stichwort David für alle, die das Buch schon gelesen haben! ;-) ), aber die wirklich großen Emotionen hat es bei mir leider nicht ausgelöst. Möglicherweise habe ich schon zu viele gute Bücher mit ähnlicher Thematik gelesen. Ich hatte alles. Insbesondere Zeit.Mein bester letzter Sommer – Seite 182 Fazit: Ein besonderes Buch – mitreißender Schreibstil, wunderbare Charaktere und eine herzergreifende Geschichte! Für das Finale hätte ich mir als Vielleserin einfach noch einen Überraschungsmoment gewünscht. Schau auch gerne mal auf meinem Blog vorbei: libriabella (https://libriabella.wordpress.com/) Ich freue mich immer über aktive, neue Leser! :-D

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  • Mein bester letzter Somme

    Mein bester letzter Sommer
    jojo-lesemaus

    jojo-lesemaus

    03. January 2017 um 12:24

    Dieses Buch ist einfach nur genial! Es hat mich erschüttert, zum weinen gebracht und atemlos zurück gelassen. Es ist mir glaube ich besonders deshalb  so sehr ans Herz gegangen, weil die siebzehnjährige Tes ungefähr in meinem Alter ist. Sie fragt sich mit dem Blick auf ihren in wenigen Wochen bevorstehenden Tod, was sie in ihrem Leben eigentlich alles erreicht hat, und ob sie nicht noch viel mehr hätte machen wollen. Das ist eine Frage, die auch mich immer wieder beschäftigt, weil wir nie wissen können, wie viel Zeit uns noch bleibt. Auch der Konflikt zwischen ihr und ihrer Mutter war sehr lebensnah, da sie schon seit einigen Jahren von Tes Erkrankung wusste. Doch der schönste Handlungsstrang ist die Liebesgeschichte zwischen Oskar und Tes, die nicht nur energiegeladen und impulsiv ist, sondern auch sehr echt und deshalb auch immer wieder kleine Einbrüche erfahren muss. Denn obwohl beide noch shr jung sind, haben sie schon sehr viel Leid erfahren müssen. Die einzelnen Charaktere ergänzen sich nahezu perfekt und bleiben dennoch sie selbst, auch wenn sie sich natürlich in ihrem Zusammenspiel gegenseitig beeinflussen.Die Erzählperspektive ist größtenteils aus Tes Sicht gestaltet, da sie auch der Hauptcharakter ist. Umso mehr hat es mich gefreut, dass vor allem gegen Ende hin auch ein Paar wenige Kapitel aus Oskars Sicht geschrieben sind, da auch er eine sehr bewegende Vergangenheit und dann im Vordergrund stehend natürlich auch große Gefühle für Tes hat. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der gerne mit echten und schockierend packenden Gefühlen sowie dem echten Leben konfrontiert wir. Ich muss aber gleichzeitig davor warnen, dass das Buch vor allem auf Jugendlich, die sich ungefähr in Tes Alter befinden einen großen Einfluss hat und teilweise schockierender ist, als man sich da eingestehen möchte. Außerdem würde ich es nicht unbedingt an Kinder unter 16 weiterempfehlen,  weil es sich doch sehr viel mit der Frage um den Tod und was das Leben im Hinblick darauf eigentlich bedeutet, beschäftigt.   

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  • Lesechallenge im Dezember: Ein Monat voller Rezensionen und Lesestunden - der LoReSchreMa

    LovelyBooks Spezial
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Lesechallenge im Dezember: Ein Monat voller Rezensionen und Lesestunden - der LoReSchreMa! Zum Ende des Jahres widmen wir uns dieses Mal bei der LovelyBooks Lesechallenge nicht einem einzelnen Buch, sondern drehen die Spieß um und schreiben selber! Rezensionen nämlich! Nachdem wir das ganze Jahr über so viel gelesen haben, nutzen wir die besinnliche Zeit, um all die Rezensionen zu schreiben, die während des Jahres liegengeblieben sind!Beim großen LovelyBooks-Rezensions-Schreib-Marathon wollen wir dafür sorgen, dass der Stapel der unrezensierten Bücher schrumpft und wir frisch und fröhlich ins neue Jahr starten können! Macht mit, rezensiert, was das Zeug hält und gewinnt mit etwas Glück großartige Buchpakete mit neuen Büchern, die auf eure Rezensionen warten!Vom 08.12.2016 bis zum 01.01.2017 dreht sich beim LoReSchreMa alles um eure Rezensionen bei LovelyBooks. Wir wollen mit euch Tipps und Tricks zum Schreiben von Rezensionen austauschen, darüber sprechen, wie man Kritik in Rezensionen gut verpackt und selbstverständlich durch all die vielen Rezensionen stöbern, die ihr im letzten Jahr gelesen habt!Als großartiges Finale gibt es zum Ende des LoReSchreMa einen Lesemarathon vom 27.12. bis 01.01.2017, mit dem wir das Jahr gebührend ausklingen lassen! Schließlich wollen wir dann direkt mit neuen Rezensionsstoff ins neue Jahr einsteigen!Was ist ein LoReSchreMa?LoReSchreMa steht für "LovelyBooks-Rezensions-Schreib-Marathon". Vom 08.12.2016 bis zum 01.01.2017 möchten wir uns Zeit dafür nehmen, das vergangene Lesejahr Revue passieren zu lassen und all die Rezensionen zu schreiben, die bisher auf der Strecke geblieben sind. Natürlich müsst ihr nicht die gesamte Zeit über Rezensionen schreiben, sondern es ist so gedacht, dass jeder mitmachen kann, wann und wie er möchte. Hier haben wir dann einen gemeinsamen Platz, an dem wir uns darüber austauschen können, welche Rezensionen wir geschrieben haben.Wie kann man mitmachen?Jeder ist herzlich willkommen hier jederzeit mitzumachen. Einfach drauflosschreiben und dabei sein - wir freuen uns über jeden, der uns ein kleines oder auch großes Stück unseres LoReSchreMa begleiten möchte. Dasselbe gilt natürlich auch für den Lesemarathon am Ende der Aktion. Für die Abwechslung zwischendurch, werden wir hier während der Aktion kleine Fragen oder Aufgaben stellen, bei denen ihr gern mitmachen könnt. Natürlich ist das kein Muss, aber es macht immer wieder viel Spaß, auf diese Weise andere Leser kennen zu lernen, neue Rezensionen zu lesen und dadurch vielleicht das ein oder andere Buch zu entdecken. Selbstverständlich könnt ihr gern auch über eure Blogs und Social Media Kanäle teilnehmen. Verwendet hierbei bitte den Hashtag #loreschrema - so können wir unsere Beiträge leicht wiederfinden.Zu gewinnen gibt es auch etwas! Unter allen Usern, die hier ihre neu erstellten Rezensionen mit uns teilen, verlosen wir 5 Buchpakete von LovelyBooks mit neuem Lesestoff für euch! Wir freuen uns schon sehr auf den LoReSchreMa und sind gespannt, welche Rezensionen in dieser Zeit entstehen!

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