Anne Gracie Die Tudors. Heinrich VIII. und seine Frauen

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Inhaltsangabe zu „Die Tudors. Heinrich VIII. und seine Frauen“ von Anne Gracie

Ein opulenter, sinnlicher Roman über eine der glanzvollsten und verruchtesten Figuren der Weltgeschichte! Mit gerade einmal 18 Jahren bestieg er den englischen Thron und wurde zum mächtigsten Mann seiner Zeit: Heinrich VIII. – attraktiv, arrogant und machtbesessen. Ein Tyrann, der auf der Suche nach einer Ehefrau, die ihm den ersehnten Thronfolger schenkt, sechs Ehefrauen und mindestens ebenso viele Geliebte verschliss. Und der trotz privater Turbulenzen nicht nur die Geschicke der römisch-katholischen Kirche, sondern auch die Europas mit einem Handstreich entschied.

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  • Rezension zu "Die Tudors. Heinrich VIII. und seine Frauen" von Anne Gracie

    Die Tudors. Heinrich VIII. und seine Frauen

    Snow

    17. July 2010 um 12:38

    Eigentlich habe ich dieses Buch gekauft, weil ich auf ergänzende Literatur zur gleichnamigen Serie gehofft habe. Tatsächlich kam ich mir jedoch vor, als hätte ich das Drehbuch zur Serie in der Hand, denn im Prinzip liest sich dieses Buch, als hätte jemand die TV-Serie protokolliert. Es ist buchstäblich "Der Roman zur großen TV-Serie", und völlig überflüssig, wenn man die Serie gesehen hat. Es gibt keine weiteren Informationen, Beschreibungen, kein gar nichts. Nach maximal zwei Seiten findet wie bei der Fernsehserie ein harter Schnitt statt und der Schauplatz wechselt. Szenen werden mit knappen Sätzen eingeleitet, ehe es in die aus der Serie bekannten Dialoge übergeht. (Ich habe es nicht überprüft und es ist auch schon etwas länger her, dass ich die Serie gesehen habe, aber teilweise kamen mir die Dialoge doch sehr bekannt vor.) Wer historische Romane von z.B. Rebecca Gablé gewöhnt ist, sollte von diesem Buch tunlichst die Finger lassen. Wem das ganze historische Drumherum oder halbwegs plastische Figuren hingegen egal sind und sich lieber mit einem günstigeren Buch als mit der TV-Serie auf DVD begnügen möchte, ist hier goldrichtig.

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  • Rezension zu "Die Tudors. Heinrich VIII. und seine Frauen" von Anne Gracie

    Die Tudors. Heinrich VIII. und seine Frauen

    Ann91

    28. May 2010 um 18:31

    Anne Gracies historischer Roman "Die Tudors - Heinrich VIII. und seine Frauen" handelt vom englichen König Henry VIII., der in jungen Jahren den Thron besteigt und nun verweifelt auf einen Thronfolger wartet, der später einmal seinen Platz einnehmen wird. Da ihm seine erste Ehefrau dies nicht geben kann, erhofft er sich von einer Scheidung und einer erneuten Trauung einen Thronfolger. Um dies zu erreichen ist er sogar bereit, es mit der damals mächtigen katholischen Kirche aufzunehmen.... In meinen Augen hält der Roman nicht, was es verspricht. Die Handlung bleibt sehr platt und oberflächlich und auch die Charaktere gehen nicht in die Tiefe. Darüberhinaus fehlt von Beginn an die gewisse Spannung, die einen an den Roman fesselt. Daher würde ich diesen Roman nicht weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Die Tudors. Heinrich VIII. und seine Frauen" von Anne Gracie

    Die Tudors. Heinrich VIII. und seine Frauen

    metalmel

    15. April 2008 um 15:49

    Schlecht! Einfach nur schlecht. Schon allein der Untertitel ist irreführend, denn es geht ja nur um 2 Frauen von Henry VIII. Nämlich um die ersten beiden Katharina von Aragon und Anne Boleyn. Deren Darstellung ist eindinemsional, wie auch die des Königs, der praktisch nur als liebestoller Bursche präsentiert wird. Er läßt sich von der "intriganten Schlampe" Anne Boleyn um den Finger wickeln, die natürlich nur und ausschließlich nach Macht strebt. Seitenweise wird immer wieder das gleiche wiederholt. Immerzu wartet Henry auf seine Scheidung von Katharina und beschuldigt alle anderen, dass sie das Ganze nicht genug voran treiben. Warum er das tut, wird nicht deutlich. im Buch sieht es so aus, als wolle er nur Anne haben. Dass sein Hauptziel für die Scheidung aber war, dass er einen Thronerben haben wollte, also einen Sohn und dass Katharina keine Kinder mehr kriegen konnte, das wird nicht so klar. Im Vordergrund steht die lodernde Liebe zu Anne. Der Religionskonflikt, den Henry mit seiner Lossagung von der katholischen Kriche heraufbeschwörte, wird nur am Rande gestreift. Aber: Das Buch will sicher nur unterhalten und legt sonst keinen Wert auf die Geschichte drum herum. Ich bin ja mal auch die Fernsehserie gesapnnt, sollte sie je ausgestrahlt werden.

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