Anne Guillaume Phins Lesenacht

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Inhaltsangabe zu „Phins Lesenacht“ von Anne Guillaume

Liebesspiele in Variationen zuhause, am See, in rasender Fahrt auf einem Rollbrett. Ihre Reiseroute beinhaltet sämtliche Zimmer. Zärtlichkeiten zu dritt, aber auch in der einfachsten aller Stellungen vereint, im spätsommerlich duftenden Gras. Seine sich sachte auf und ab bewegende Silhouette vor dem funkelnden Sternenhimmel, ein lebendiger Scherenschnitt. Phin lässt sich fesseln und hofft, ihn festzuhalten. Versuche, Distanz abzutragen. Sie gibt sich hin und beinahe auf. Für sie ist es Liebe, für ihn ein Spiel. Das wird Phin klar in der einsamen Silvesternacht. Noch einmal liest sie alle Kapitel ihrer Geschichte. Da erkennt sie: Er hat mich missbraucht - dafür soll er sterben. In einem Gewaltakt will sie sich befreien. Eine starke Geschichte mit überraschendem Ende und zwölf Aktbildern in schwarz-weiß.

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Der einfache und schlichte Schreibstil steht im Kontrast zum ausgefallen Handlungsgeschehen bzw. zu den Gedankengängen der Figuren.

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  • Rezension zu "Phins Lesenacht" von Anne Guillaume

    Phins Lesenacht
    dark_angel

    dark_angel

    10. July 2010 um 15:10

    Liebesspiele in allen Variationen und der Versuch einer Frau, ihren Geliebten an sich zu binden. Indem sich Phin ihrem Geliebten völlig hingibt, gibt sie sich zugleich selbst auf. Für sie ist es Liebe, für ihn aber nur Sex. In einer einsamen Silvesternacht wird ihr das nun klar und liest noch einmal alle Kapitel ihrer Geschichte durch, bevor sie zum Entschluss kommt, dass ihr Geliebter sterben muss... Der erotische Roman von Anne Guillaume ist zugleich mit der Prise eines Mordplans garniert. Die Hauptperson Phin fasst einen Entschluss, doch zuvor lässt sie in Briefform die Vergangenheit mit dem Mann, der nie ihre Liebe erwidert hat, noch einmal Revue passieren. Begleitet wird die Erzählung dabei von zwölf Aktbildern in schwarz-weiß, die sehr gelungen und dezent in Szene gesetzt sind. Der Roman ist sehr stilvoll und poetisch geschrieben, manchmal sogar mit einer direkten Sprache und einem ruhigen Erzählstil vermischt. Die erotischen Passagen wirken weder aufdringlich noch klischeehaft. Insgesamt ist der Autorin eine ausgewogene Mischung gelungen, deren Handlung niemals langweilig wird und es bis zum Ende spannend bleibt.

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