Anne Hassel Die anderen Tage des Abschieds

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Inhaltsangabe zu „Die anderen Tage des Abschieds“ von Anne Hassel

An einem Dienstagmorgen fasst Gisela Langner einen Entschluss: Sie wird ihr Leben beenden. Liegt es an der Tristesse ihres Alltags? An der Angst vor einer unheilbaren Krankheit? Am ungeliebten Beruf?

Bevor sie den Plan umsetzt, demontiert sie stückweise ihr bisheriges Leben. Sie kündigt den Job, löst die Wohnung auf und zieht nach Berlin in eine WG. Dort will sie sich von ihrem ehemaligen Geliebten verabschieden, der sie vor Jahren ohne Erklärung verlassen hat.

Wird diese Reise verändern? Den Entschluss rückgängig machen?

Eine melancholische Geschichte über das Abschiednehmen von Lebensgewohnheiten, Liebhabern und Lebensentwürfen.

Dicht geschriebene Geschichte, nachhallend

— Milagro

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    Die anderen Tage des Abschieds

    Milagro

    05. March 2017 um 12:32

    Ein kleiner Band, gerade mal 60 Seiten Text, eine mir unbekannte Autorin und Volltreffer. Dicht geschrieben, eine Frau Ende 50, Gisela, bricht auf nach Berlin, zieht in eine WG, für drei Monate nur, denn dann will sie sich umbringen. Ich kann die junge Mitbewohnerin verstehen, was will diese Frau in der WG, sie ist so grau, langweilig und unscheinbar, so wenig präsent, erinnert in ihrer ältlichen Art sofort an eine Mutter, die es nie irgendwo hin geschafft hat. Und doch schafft es Gisela immerhin nach Berlin, sie bricht aus und damit auf. Sie will ihren Exfreund zur Rede stellen, der ihr damals bei der Trennung nur einen Zettel auf den Tisch gelegt hat. Sie trifft auf ihn, aber auch auf die Lebensweisen ihrer zwei Mitbewohnerinnen. Es stellt sich die Frage, wer wen verstehen kann und ob Menschen nicht immer wieder gleiche Fehler machen. Gierig verfolgte ich das Geschehen und war enttäuscht, dass das Buch so schnell durchgelesen war. Die Autorin verdient Beachtung.Was für eine Erzählung!

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