Anne Heintze

 4.1 Sterne bei 42 Bewertungen

Lebenslauf von Anne Heintze

Anne Heintze, führende Expertin für Hochbegabung und Hochsensibilität in Deutschland. Ihr Herz schlägt für alle Menschen, die viel vom Leben wollen, die mehr fühlen, tiefer wahrnehmen und große Visionen realisieren wollen. In ihrer OpenMind Akademie berät und unterstützt Anne Heintze seit 1988 außergewöhnliche Menschen dabei, ihr Potenzial voll auszuschöpfen, auch und gerade in deren Beziehungen. Anne Heintze lebt und arbeitet in der Nähe von Frankfurt/Main.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Urvertrauen

Neu erschienen am 06.05.2020 als Taschenbuch bei GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH.

Alle Bücher von Anne Heintze

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Buchformat:
Cover des Buches Außergewöhnlich normal9783424200942

Außergewöhnlich normal

 (24)
Erschienen am 30.09.2013
Cover des Buches Ich spüre was, was du nicht spürst9783833841323

Ich spüre was, was du nicht spürst

 (9)
Erschienen am 05.09.2015
Cover des Buches Auf viele Arten anders9783424201161

Auf viele Arten anders

 (4)
Erschienen am 18.04.2016
Cover des Buches Auf die leise Weise9783833853012

Auf die leise Weise

 (3)
Erschienen am 10.09.2016
Cover des Buches Seelenpartner - Liebe ohne Limit9783453703308

Seelenpartner - Liebe ohne Limit

 (1)
Erschienen am 09.05.2017
Cover des Buches Erotische Intelligenz9783778792773

Erotische Intelligenz

 (1)
Erschienen am 15.05.2017
Cover des Buches Hochsensibel im Beruf9783747400944

Hochsensibel im Beruf

 (0)
Erschienen am 21.08.2019
Cover des Buches Urvertrauen9783833873225

Urvertrauen

 (0)
Erschienen am 06.05.2020

Neue Rezensionen zu Anne Heintze

Neu

Rezension zu "Außergewöhnlich normal" von Anne Heintze

Begeistert gelesen und sehr viele neue Erkenntnisse gewonnen
Der_Spirituelle_Buecherblogvor 5 Monaten

Als Coach und Inhaberin der Open Mind Akademie in Frankfurt weiß Anna Heinze, selbst hochbegabt, genau, wovon sie spricht. Seit über 25 Jahren arbeitet sie mit Menschen und insbesondere mit Hochbegabten, Hochsensiblen (sehr feinsinnig) und Hochsensitiven (haben den 6./7. Sinn) und erkennt deren Probleme: Sie haben außergewöhnliche Begabungen, die sie zu besonderen Menschen machen, die oft ihren Platz in der Gesellschaft nicht finden und deshalb ihr Potenzial ungenutzt lassen.

Über Das Buch

„Ich träume oft von Ereignissen, die später so eintreffen.“ Es war dieser eine Satz, der mich auf dieses Buch aufmerksam machte, denn genau das passiert mir immer wieder. Ob nun positiv oder negativ, wobei es für mich nicht neu war, dass Träume wie Prophezeiungen sein können. Aber genau das ließ mich hellhörig und neugierig auf das Buch werden.

Ansonsten wäre ich nicht auf die Idee gekommen, nach Büchern über Hochbegabung, Hochsensivität und Hochsensibilität zu suchen. Da ich aber in der letzten Zeit einige Erkenntnisse genau zu dem Thema gewonnen hatte, und ich nicht an Zufälle glaube, war ich sicher, dass es einen Grund geben musste, dass ich dieses Buch gefunden hatte. Und wieder einmal musste ich feststellen, dass mein Bauchgefühl bzw. meine Intuition mich nicht enttäuscht hatte, und mich in meinen positiven Gefühlen zu diesem Buch bestätigt.

Anne Heintze richtet sich in ihrem Buch an diejenigen, die immer schon das Gefühl hatten, anders zu sein. Die noch aus einer Generation stammen, als das Thema Hochbegabung noch kein Thema war. Viele hochbegabte, hochsensitive oder hochsensible Menschen blieben damals unerkannt, suchen noch immer Ihren Platz in der Gesellschaft und führen nicht das Leben, das sie führen sollten. Heutzutage ist das inzwischen anders. Insbesondere Kinder werden speziell gefördert.

Anne Heinze ist selbst hochbegabt, und sie hatte als Kind einen Intelligenztest gemacht, der ihr eine hohe Intelligenz bescheinigte. Dazu schreibt sie am Anfang des Buches:

„Im Jahr 1965 war Hochbegabung noch kein großes Thema, das Wort war nicht einmal allseits bekannt. Meine Eltern wussten nach dem Test nur: Sie ist eben besonders clever, und das war’s. Das Testergebnis war für meine Eltern damals nicht wichtiger als meine Schuhgröße. Und so nahm meine Schulkarriere einen später oft gehörten Verlauf: Ich bin hingegangen, habe mich gelangweilt, nur das Nötigste getan und war dabei sehr gut. Allerdings nur so lange, bis es dann im Gymnasium schwierig wurde. Dann habe ich mich nur noch von Schuljahr zu Schuljahr gerettet und meine wirklichen Interessen außerhalb der Schule gepflegt.“

Genau in diesen Sätzen, direkt zu Anfang des Buches, konnte ich mich so gut wiederfinden, ja eigentlich war das ganz genau ich von der sie da schrieb, und mir war klar, dass ich dieses Buch weiterlesen musste.

Die Autorin schreibt von bunten Zebras in einer Herde von Haflingern. Bunte Zebras, das sind für sie diese besonderen Menschen, die einfach nicht ins Bild passen, sich nicht zugehörig fühlen und so oft das Gefühl haben, anders zu sein. Wie anders sie sind und wie sie sich fühlen, darauf geht sie in ihrem Buch genauer ein. Anhand vieler Beispiele anderer bunter Zebras, findet sich der Leser irgendwann wieder, und begreift endlich, dass er doch nicht so alleine ist, wie er sich fühlt, und vor allem, dass nichts falsch an ihm ist.

Die Autoren fordert den Leser dazu auf, sein Anderssein auch noch im Alter anzuerkennen, und die Beispielgeschichten machen Mut, sich selbst zu akzeptieren und endlich verstanden zu fühlen. Durch diese Selbsterkenntnis öffnen sich sehr oft ganz neue Türen, und es ist nie zu spät, sein Leben neu zu gestalten.

Ich konnte mich in so vielen Geschichten, so vielen Beschreibungen, so vielen Gedanken wiederfinden, und das sorgte dafür, dass ich zeitweilen hemmungslos weinen musste, wirklich weil mich das, was ich las, unglaublich traurig machte. Aber auch Trauer, so schreibt Autorin, sei eine ganz normale Reaktion auf neue Erkenntnisse.

Endgültig klar wurde mir, dass dieses Buch genau das richtige für mich war, als ich relativ am Ende bei dem Kapitel „Philosophische Überlegungen“ ankam. Mit Sätzen wie „du bist der Architekt deines Lebens“ Oder „Es gibt in Wirklichkeit kein innen und außen – und es gibt in jedem Fall mehr als eine mögliche zukünftige Wirklichkeit“ entsprach die Autoren genau dem was ich seit Jahren denke und fühle. Genau das ist mein Thema, meine Philosophie.

Fazit

Meine Erwartungen an dieses Buch wurden nicht enttäuscht, und ich habe für mich persönlich viele Erkenntnisse sammeln können, und das hat mich in vielen Punkten weitergebracht. Und jetzt, wo ich mehr auf das Thema sensibilisiert bin, tauchen immer mehr Beweise auf für das, was ich in diesem Buch gelesen habe . So wurde mir kürzlich gesagt: „Du weißt immer zu allem etwas zu sagen“. Und ich konnte nur schmunzeln und sagen: Ja, ich bin ein Scanner, ich bin ein buntes Zebra – das weiß ich inzwischen.


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Rezension zu "Ich spüre was, was du nicht spürst" von Anne Heintze

Dieses Buch gibt so viel Mut und Kraft!
woertermaedchenvor 8 Monaten

"Wie eine Prinzessin auf der Erbse!" - das hören hochsensible Menschen oft. Das Umfeld nimmt sie als schwierig, gar exzentrisch, wahr und sie selbst leiden oft an ihrer Besonderheit. Tatsächlich aber liegt in der Hochsensibilität ein großes Geschenk verborgen, das es nur auszupacken gilt.


Das Cover

Auf diesen Ratgeber aufmerksam geworden bin ich durch das hübsch Cover. So viele bunte Farben spielen dort zusammen, den Titel finde ich ebenfalls wunderschön! Es sieht nicht, wie die meisten Ratgeber, so "langweilig" aus, sondern sehr kreativ!


Der Inhalt

In "Ich spüre was, was du nicht spürst" schreibt Anne Heintze über die Hochsensibilität. Da auch ich hochsensibel bin, war es für mich ein Muss, dieses Buch zu lesen, das mir mehrfach empfohlen wurde. Nun kann ich sagen, dass ich es keinesfalls bereut habe!

Zu Beginn berichtet Anna darüber, was Hochsensibilität überhaupt ist. Es gibt einen großen und ausführlichen Test im Buch, bei dem du dich testen kannst. Nicht nur, ob du eine HSP bist, sondern auch, wie stark deine Hochsensibilität ausgeprägt ist. Das finde ich so super!

Auf den folgenden Seiten gliedert sich das Buch in unterschiedliche Abschnitte, die sich mit den verschiedenen Bereichen der Hochsensibilität beschäftigen. Es geht um den Körper, um unsere Sinne und Seele und vor allem um unsere Psyche.


In diesem Buch findest du viele Tipps, um mit Hochsensibilität besser leben zu können. Es gibt Entspannungsübungen für den Alltag, die man super leicht umsetzen kann, ebenso Tipps für ein sicheres Auftreten.

Vor allem wird einem mit diesem Buch aber Mut gemacht! 

Viele schöne Zitate und Worte der Autorin geben neue Kraft und verhelfen zur Selbstakzeptanz! Das Lesen empfand ich also irgendwie auch als "Hilfe"!


Der Schreibstil

Anne Heintze schreibt sehr einfühlsam und vorsichtig über die Hochsensibilität, setzt aber dennoch einen Appell mit ihren Worten an ihre Leser! Ich habe ihr Buch wirklich sehr gern gelesen!


Eine große Empfehlung an alle Hochsensiblen, oder die, die sich noch nicht sicher sind, ob die dazugehören!


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Rezension zu "Auf viele Arten anders" von Anne Heintze

Motivierendes Buch für Vielbegabte
YukBookvor 2 Jahren

Was macht man, wenn man so viele Interessen hat, dass man sich nur schwer auf ein Gebiet spezialisieren kann? Wenn man lauter angefangene Projekte und das Gefühl hat, unstet, oberflächlich und unfähig zu sein? Antworten gibt Anne Heintze in diesem Buch. Sie beleuchtet typische Merkmale einer vielbegabten Person und zeigt am Beispiel von Leonardo da Vinci, wie man sein Potenzial erfolgreich und sinnstiftend einsetzen kann.

Vielleicht mag man sich nicht gleich mit solch einem Genie messen, doch betroffene Leser werden sich sicher an vielen Stellen des Buches wiedererkennen und erleichtert sein, dass sie ihr „Anders sein“ zu ihrem Gunsten nutzen können. Die Autorin und Trainerin stellt dazu verschiedene Intelligenzformen und sieben Ebenen vor, um seinem inneren Antrieb und persönlichen Lebenssinn auf die Spur zu kommen. Interessant sind auch die Erfahrungsberichte von vielbegabten Personen, die ganz unterschiedlich mit ihrer Veranlagung umgehen.

Viele Ratschläge und Exkurse zu den Themen Kreativität und Resilienz gelten nicht nur für Scanner-Persönlichkeiten, sondern ganz allgemein für alle, die in Einklang mit sich selbst leben möchten. Die Art und Weise wie die Autorin den Leser direkt anspricht und zu mehr Selbstbewusstsein und Leichtigkeit ermutigt, ist motivierend und beflügelnd. Zum gleichen Thema hat mir allerdings das Buch „How to be a multipotentialite“ von Emilie Wapnick, das konkrete Berufsmodelle vorstellt und praxisorientierter ist, noch besser gefallen.

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