Anne Helene Bubenzer Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown

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Inhaltsangabe zu „Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown“ von Anne Helene Bubenzer

Von einem Bären, der auszog, die Menschen zu trösten

Henry N. Brown wird am 16. Juli 1921 als Teddybär geboren. Er erblickt das Licht der Welt, als ihm das zweite Auge angenäht wird.
So beginnt ein Leben, wie es turbulenter nicht sein könnte. Eine Odyssee durch Europa, durch das zwanzigste Jahrhundert, durch Krieg und Frieden, Angst und Hoffnung, Sehnsucht und Glück - gesehen durch die Augen und erlebt mit dem Herzen eines Teddybären.
Und überall, wo Henry hinkommt, bemerkt er, dass die Menschen vor allem ein Bedürfnis haben: Sie brauchen jemanden, der ihnen zuhört.

'Ein liebenswerter und lesenswerter Roman über einen
ganz besonderen Teddy.'
MARGARETE VON SCHWARZKOPF, NDR

Herzerwärmend!

— Buchperlenblog

Aus dem bewegten Leben eines Bären

— BeeLu

Schöne Geschichte für alle Teddy-Liebhaber die an die eigene Kindheit erinnert

— mesu

Toll!

— Seni1979

Wie muss ein Mensch beschaffen sein, der nicht sein Herz an diesen liebenswürdigen Bären verliert? Der hat es nämlich gar nicht so einfach mit uns Menschen und ist trotzdem - wundervoll!

— RobinBook

Anrührend und liebevoll geschrieben geht es um das Leben & die Reisen eines Teddys, der als idealer Zuhörer & Beobachter die Welt entdeckt.

— TFlores

Das Leben eines Teddys. Eines der schönsten Bücher, die ich bisher lesen durfte. Ruhig, dramatisch und etwas zum Schmunzeln ist auch dabei.

— Sooy

Eine liebevolle Geschichte über die Reise eines Teddybären

— hi-speedsoul

Wunderschön

— Bianca26

sehr berührend

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Eine herzerwärmende, traurig-schöne Reise ♥

    Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown

    Buchperlenblog

    08. August 2017 um 08:09

    "Ich habe lange gebraucht, um einzusehen, dass ich kaum einen Ersatz für ihn darstellen konnte: Ich bin eben doch nur ein Bär. Aber einer mit einem großen Herzen." (S.40) Inhalt Am 16. Juli 1921 erblickt Henry N. Brown das Licht der Welt. Er ist ein Teddybär, liebevoll von seiner ersten Besitzerin und Freundin Alice zusammengenäht. Er kann fühlen, er kann hören, er kann denken - doch mitteilen kann er sich nicht. Stumm erlebt er an der Seite etlicher Menschen deren Leben mit, liebt, lacht und leidet mit ihnen und versucht ihnen immer ein guter Freund zu sein. Und ganz tief in ihm trägt er das wohl wichtigste auf der Welt: die Liebe. Rezension Eine Geschichte, die zu Herzen geht. Der Bär Henry N. Brown (wobei das N. für nearly, also fast steht - eine Unverschämtheit, um es in Henrys Worten auszudrücken!) lebt nicht nur ein Leben. Er lebt viele. So ein Teddybär kann natürlich nicht sterben, wie andere Lebenwesen es früher oder später müssen, aber für ihn beginnen immer neue Lebensabschnitte. Im englischen Bath beginnt sein Leben. Alice, seine erste Besitzerin, näht ihn liebevoll zusammen und findet in ihm einen Freund, einen Trostspender, der ihr über den Verlust ihres Geliebten im ersten Weltkrieg hinweg helfen soll. Doch dann verlieren sich die beiden an einem Bahnhof und so beginnt Henrys Reise quer über den ganzen Globus. Mit ihm zusammen lernen wir die verschiedensten Menschen kennen. So lernt man, dass nicht jede Familie, jeder Mensch, gleich ist, aber das sie doch eines vereint: Das Bedürfnis nach Liebe. Henry wird zum Spielgefährten und zum Freund vieler Kinder in England, Frankreich, Deutschland, Norwegen und der Ukraine. Seine Geschichte erzählt er uns, als er um sein eigenes Leben bangt. An einem Flughafen in Österreich soll er aufgeschnitten werden, denn in ihm steckt ein höchst ungewöhnlicher Gegenstand. Während er nun auf sein Ende wartet, erzählt er aus seinen über 80 Jahre währendes Leben. "Ich habe Angst, und ausnahmsweise nicht um jemand anderen, sondern um mich. Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass ich es überlebe, wenn man mir die Brust aufschneidet und die Liebe herausnimmt." (S.16) Wir erleben den großen Umbruch der 20er Jahre mit, wir fürchten uns mit einer französischen Familie vor den Deutschen in den 40ern, wir erleben ungestüme Teenager und gebrochene Kinderherzen. Wir erleben Liebe, Leid und Verlust und das alles durch die Augen eines Teddybären. Nicht selten kam es während der Lektüre vor, dass mir mein eigenes Herz ganz schwer wurde, ich aufstand und meinen eigenen Henry hervorholte, seinen Duft einatmete und ihm liebevoll über den Kopf strich. Dieses Buch hat mich an meine eigene, geborgene Kindheit erinnert, daran, wie liebevoll meine Familie ist. Und wie viel Glück ich hatte, denn dieses Glück teilen nicht alle mit mir. Es kommt darauf an, in welchem Land wir leben, in welcher Zeit und in welcher Familie. Die Sprache ist wunderschön, voll schlauer Gedanken und Poesie, doch niemals zu aufdringlich. Der kleine Bär und seine verschiedenen Besitzer wachsen einem ans Herz. Die einen mehr, die anderen weniger. Fazit Dieses Buch ist ein wahrer kleiner Schatz, der ein wärmendes Gefühl in mir zurücklässt. Einfühlsam geschrieben, mit witzigen Anekdoten und dann wieder dem unvermittelten Drang zum Weinen hält es alle Emotionen parat, die sich ein Leser wünschen kann. Ohne Kitsch, dafür aber mit jeder Menge Liebe wird dieses Buch einen Platz in meinem Herzen behalten. Bewertung im Detail Idee ★★★★★ ( 5 / 5 ) Handlung ★★★★☆ ( 4 / 5 ) Charaktere ★★★★★ ( 5 / 5 ) Sprache ★★★★★ ( 5 / 5 ) Emotionen ★★★★★ ( 5 / 5 ) = 4.8 ★★★★★

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    • 3
  • Die Biografie eines Bären...

    Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown

    BeeLu

    03. May 2017 um 16:58

    Hast du auch noch dein altes Lieblingskuscheltier aus Kindertagen? Vielleicht hat der kleine Freund, der sich mittlerweile im wohlverdienten Kuscheltierruhestand befindet, einen Ehrenplatz auf dem Sofa, in einem Regal oder sogar auf dem Bett bekommen und kann so noch immer ein schützendes Auge auf dich werfen. Diese Geschichte ist eine Hommage an jeden treuen Kinderbegleiter und erzählt aus dem bewegten Leben des Teddybären Henry N. Brown.Ich erblickte das Licht der Welt, als Alice Sheridan mir das zweite Auge annähte. (S.21).So fing es also an, das Leben des kleinen Bären. Sofort ist ihm klar, dass er seiner Alice, die ihren Will an der Front des 1. Weltkriegs verloren hat, Trost spenden und für sie da sein muss. Wären da nur nicht der rabiate Kater und die nervtötende Elizabeth, die die traute Zweisamkeit ständig stören. Der Bär bekommt von Alice den Namen Henry N. Brown und er trägt diesen Namen mit Stolz, auch wenn es bei weitem nicht der einzige Name sein wird, den er im Laufe seines Bärenlebens bekommen wird. Henry nimmt uns mit auf (s)eine Reise durch achtzig Jahre Geschichte, Jahre, in denen das Schicksal ihn in viele Familien und Kinderarme führen wird. Henry beobachtet seine Umgebung und die Menschen genau und er weiß sich aus Bärensicht über einiges zu wundern. Doch all seine Gedanken und Gefühle bleiben in seinem Kopf, denn natürlich kann er nicht sprechen oder sich auf andere Weise artikulieren. Henry wundert sich oft über die Menschen. Wie soll ein Bär auch verstehen, was Krieg ist? Oder warum manche Menschen scheinbar keine Liebe in sich tragen? Er als Bär trägt die Liebe in sich und seine Bestimmung verliert er niemals aus den Knopfaugen und unterstützt seine Menschen bedingungslos. Henry erzählt von glücklichen und schrecklichen Zeiten, Verzweiflung und Hoffnung, von den Kindertränen, die in sein Fell geweint wurden und abenteuerlichen Spielstunden. Mal geht es in seinem Leben dramatisch und turbulent zu, mal ruhig aber immer teilt Henry mit uns seine Gedanken. Dies ist ein wirklich zauberhaftes Buch! Wie sehr liebe ich noch heute mein kleines pinkes Kuscheltier, der arme Kerl ist mittlerweile an vielen Stellen geflickt worden aber dieses eine Herzenskuscheltier wird immer einen besonderen Platz bei mir haben. Während ich dieses Buch gelesen habe, bin ich mehr als einmal zu meinem alten Kuschelfreund gegangen, habe ihm über den Rücken gestrichen, das trotz aller Abgegriffenheit noch immer weiche Fell gespürt und ihm 'Danke' dafür gesagt, dass er so viel mit mir durchgestanden hat und auch heute noch gut auf mich aufpasst. Leseempfehlung für alle, die die besondere Liebe, die man zu einem Kuscheltier haben kann, auch kennen und auch als Erwachsene nicht missen möchten!

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    • 5
  • Schöne Geschichte für alle Teddy-Liebhaber

    Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown

    mesu

    12. March 2017 um 17:14

    Es ist ein feines, nettes Buch das Kindheitserinnerungen an den Lieblings-Teddy wieder aufleben lässt. Man kann beim Lesen entspannen und sich ganz der Geschichte des Henry N. Brown hingeben. Dieser Teddybär wird im Laufe seines Bärenlebens von einigen Besitzern geliebt, getragen, gehasst.... und man kann an seinem Schicksal teilnehmen. Es ist aus der Perspektive des Bären geschrieben und ein ungewöhnliches aber durchaus lesenswertes Buch. Mir hat es gut gefallen.

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  • Lesenswert!

    Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown

    Seni1979

    04. June 2016 um 18:42

    Eine Geschichte wird durch die Augen eines Teddybärs erzählt. Und damit ist es nicht nur eine Geschichte, sondern die Geschichte von Vielen, unglaublich sympathischen, liebenswerten und tragischen Figuren. Dieser Teddy hat einiges erlebt. Eine absolutes Lesevergnügen!

  • Henry N. Brown

    Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown

    FabAusten

    Wer hat nicht irgendwann in seinem Leben mal einen Teddybären gekannt oder besessen oder tut es noch? So einen flauschigen Genossen, der seinem Besitzer oder seiner Besitzerin in guten wie in schlechten Zeiten treu zur Seite steht. Dessen Fell vom vielen Drücken schon ganz abgegriffen aussieht. Der die Liebe in sich trägt und großzügig verschenkt. So ein Bär ist auch Henry N. Brown. Der Leser begleitet Henry durch die Jahrzehnte. Von seinem ersten Moment an, als er in den Zwanziger Jahren von der jungen Kriegswitwe Alice zusammengenäht wird und das erste Mal seine Umwelt wahrnehmen kann bis in unsere Zeit, als er im Flughafen als verdächtiger Gegenstand eingestuft wird. Diese letzte Station dient als spannungsgeladene Klammer, denn sein weiteres Schicksal steht bis zum Ende in den Sternen. Dazwischen liegen für den Bären mal turbulente, mal ruhige Zeiten. Sonnenschein und Regen wechseln sich genauso ab wie seine Besitzer. Anne Helene Bubenzer hat einen wunderbaren Stil, der wohl am besten mit gefühlsbetont und gemütlich beschrieben werden kann. Allerdings umschifft sie geschickt, die Klippen des Kitschs oder der Gefühlsdusseligkeit. Henry höchstpersönlich gibt uns Einblick in sein Leben. Und er ist ein wunderbarer, einmaliger Erzähler. Es zeigt sich, dass er nicht nur ein großes Herz hat, sondern auch sehr weise und freiheitsliebend ist. Menschen mit Eigensinn sind ihm die liebsten. Und so ist der Roman gespickt mit überzeugenden Lebensweisheiten und Einblicken ins menschliche Dasein. Obwohl jede von Henrys Lebensstationen durch seine Erzählperspektive zu gefallen weiß, wirken sie dennoch mehr oder weniger stark. Dies ist aber vielleicht/wahrscheinlich vom jeweiligen Leser abhängig. Eines ist auf jeden Fall sicher, wer nach der Lektüre Henry N. nicht in sein Herz geschlossen hat, dem ist nicht mehr zu helfen. Ein ganz besonderer Roman mit einem unvergesslichen Erzähler. Nicht nur aber insbesondere zur kalten Jahreszeit sehr empfehlenswert.

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    • 6
  • Kleiner Bär - ganz großes Herz!

    Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown

    RobinBook

    02. September 2015 um 16:43

    Wie muss ein Mensch beschaffen sein, der nicht sein Herz an diesen liebenswürdigen Bären verliert? Der hat es nämlich gar nicht so einfach mit uns Menschen und ist trotzdem - wundervoll! Reiselust oder auch herzlose Nachlässigkeit seiner Menschen, vor allem aber der Krieg lassen Henry von England zunächst in die USA, dann mehrmals nach Frankreich, Italien und Deutschland, ferner die Schweiz, Norwegen, und sogar in den Ostblock reisen, bis er eines Tages in einem Wiener Antiquariat entdeckt wird und unabsichtlich die Sicherheitsleute des Wiener Flughafens Schwechat in Aufruhr versetzt.

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  • Über Kinderträume und die Liebe

    Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown

    Wortmagie

    Seit ich noch ganz klein war, habe ich mir immer gewünscht, dass mein Teddybär sprechen könnte. Ich wollte, dass sie weiß, wie sehr ich sie liebe, wie sehr ich sie brauche und wie unfassbar sie mir immer geholfen hat, wenn mein Herz in tausend kleine Scherben zu zerspringen drohte. Heute bin ich 24 Jahre alt und schlafe noch immer mit einem Teddy im Arm. Mir ist das nicht peinlich, obwohl es nicht grade das ist, was man als "cool" oder erwachsen bezeichnen könnte. Ich hatte das Glück, dass meine Familie sich der Liebe, die ich meinem Bären entgegen brachte, kompromisslos angeschlossen hat - der Teddy durfte überall hin mit, saß auf einem eigenen Platz am Essenstisch und hatte einen eigenen Pass für Flugreisen. Das ist kein Scherz, dieser Pass liegt noch heute gut verwahrt bei meinen Eltern und zeugt durch die Stempel, die viele liebe Menschen am Flughafen in das von Kinderhand gefertigte Dokument setzten, davon, dass die Bärendame wirklich herum gekommen ist. Ich kenne ihre Vorgeschichte nicht, sie erblickte in den 70er Jahren das Licht der Welt und erhielt dann - sicher über Umwege und durch viele Zufälle - einen Platz in meinem Klassenzimmer in der Grundschule. Ich muss etwa 7 Jahre alt gewesen sein (sie war damals schon 10 Jahre älter als ich), als meine Klasse selbiges aufräumte und ich sie noch in letzter Minute retten und mit nach Hause nehmen konnte. Seitdem ist sie bei mir und meiner Familie. Heutzutage lebt sie bei meinen Eltern, sitzt dort auf der Couch und ist immer mittendrin im Geschehen. Und wenn ich jeden Sonntag zum Essen komme, nimmt sie häufig ihren alteingesessenen Platz auf meinem Schoß wieder ein. Ich finde mit traumwandlerischer Sicherheit bis heute den einen Punkt auf ihrem Bauch, den ich seit Kindertagen immer wieder streichle; dank Henry N. Brown habe ich nun endlich einen Namen für diese Stelle: "Trostpunkt". Die Geschichte des Henry N. Brown hat an den Grundfesten meiner Seele gerührt. Sie hat genau das aufgegriffen, was ich mir immer gewünscht habe, was ich mir vorgestellt habe und hat eine alte Hoffnung aus Kindertagen erneut aufleben lassen: dass mein Teddy mich genauso liebt wie ich sie, dass sie alles mitbekommt und sich ihre Gedanken macht, obwohl sie sich nicht äußern kann. Als junge Erwachsene sitze ich nun hier, habe das Buch grade ausgelesen und es ist dieser eine Gedanke, der mich nicht mehr loslässt: was wäre, wenn? "Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown" verknüpft Weltgeschichte auf eine einzigartig bezaubernde Weise mit einer Hommage an die Liebe, die Hoffnung und an die Fantasie. Es hat mich daran erinnert, das Kind in mir lebendig zu halten, mehr noch, es zu umarmen und gelegentlich an die Oberfläche treten zu lassen. Denn wie sagte schon Erich Kästner? «Die meisten Menschen legen ihre Kindheit ab wie einen alten Hut. Sie vergessen sie wie eine Telefonnummer, die nicht mehr gilt. Früher waren sie Kinder, dann wurden sie Erwachsene, aber was sind sie nun? Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch.» (Erich Kästner) Wir alle brauchen Trost. Wir alle brauchen Liebe. Und wir alle brauchen einen Freund, der zuhört. Genau deswegen hat mich die Geschichte rund um Henry so berührt. Ich würde für dieses Buch gern weit mehr als 5 Sterne vergeben, weil sie mir etwas gegeben hat, von dem ich nicht wusste, dass ich es brauche: das Wiederaufleben eines Kindertraums, die Verschriftlichung einer Fantasie. Niemand ist zu erwachsen für diese Geschichte.

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    • 2
  • Anne Helene Bubenzer - Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown

    Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. January 2014 um 17:02

    Kurzbeschreibung:  Henry N. Brown wird am 16. Juli 1921 als Teddybär geboren. Er erblickt das Licht der Welt, als ihm das zweite Auge angenäht wird. So beginnt ein Leben, wie es turbulenter nicht sein kann. Eine Odyssee durch Europa: durch England, Frankreich und Deutschland, Norwegen, Italien und Ungarn. Durch das zwanzigste Jahrhundert, durch Krieg und Frieden, durch Höhen und Tiefen - gesehen durch die Augen und erlebt mit dem Herzen eines Teddybären. Wie jeder Teddy ist auch Henry sprach- und bewegungslos. Er verbringt sein Leben als Zuhörer. Er ist den Menschen ein Spiegel. Er gibt ihnen all das, was sie nirgendwo anders finden. Er macht ihnen ihr Herz leichter. Henry N. Brown hat vieles erlebt und alles kennengelernt: Angst und Hoffnung, Einsamkeit und Trost, Sehnsucht und Glück. Doch während all der Jahre hat niemand entdeckt, dass Henry einen kleinen Gegenstand in der Brust trägt, den er für sich immer nur »Die Liebe« nennt. Ein Geheimnis, das er sein ganzes Leben lang bewahrt und das nicht einmal er selbst kennt. Ein Geheimnis, das ihn von allen anderen Bären unterscheidet... *Quelle* Zur Autorin:  Anne Helene Bubenzer, geboren 1973 in Siegen, studierte in Freiburg im Breisgau und Oslo Skandinavistik, Anglistik und Germanistik und war mehrere Jahre als Verlagslektorin tätig. Sie lebt heute in Hamburg, wo sie als freie Autorin, Lektorin und Übersetzerin arbeitet. Meinung:  Der Teddybär Henry N. Brown erblickt im Jahr 1921 in Bath das Licht der Welt, als die junge Witwe Alice ihm das zweite Auge annäht. Ihr Mann William ist im 1. Weltkrieg gefallen und Alice vermisst ihn schrecklich. Als sie über Weihnachten zu ihrer Schwester nach London reist, verliert sie Henry allerdings im Trubel am Bahnhof Paddington. Und so beginnt des Bären Odyssee durch die Jahre und durch einzelne Familien, die allesamt im Leben gebeutelt werden. Henry wird Tröster des ein oder anderen Kindes und Erwachsenen, immer verdammt dazu, nur zuhören zu können. Seine Beobachtungsgabe erzählt er aus der Ich-Perspektive und somit ist der Leser hautnah dran an seinen Erlebnissen, die oft sehr traurig und herzanrührend sind. Doch es gibt auch sehr rührende, hoffnungsvolle und glückliche Momente im Leben von Henry, von denen man ihm mehr gönnen würde. Nachdem ihn Alice verloren hat, zieht Henry in das Haus eines gut situierten Verlegers ein. Doch die Familie zieht es Jahre später nach New York und somit muss Henry weiterziehen. Ihn verschlägt es nach Frankreich mitten in den 2. Weltkrieg, danach nach Norwegen, wieder zurück nach Frankreich zu seiner großen Liebe Isabelle, die ihn mit nach Florenz zu Aufräumarbeiten nach einer Flutkatastrophe nimmt, in die Schweiz, nach Ungarn und schließlich nach Wien. So vergehen die Jahrzehnte, in denen Henry immer auf seinen größten Schatz, "die Liebe", einen Gegenstand, den er nah am Herzen trägt, aufpasst. Das Geheimnis dieses Gegenstands wird am Ende im Epilog gelüftet. Ich kann diesen Roman nur wärmstens weiterempfehlen, er wird auf jeden Fall eines meiner absoluten Lieblingsbücher sein und bleiben und konnte mich tief berühren, wie es bisher nur Die Bücherdiebin von Markus Zusak geschafft hat. Henry N. Brown hat viele Geschichten zu erzählen, die zum Nachdenken anregen und in einigen Fällen auch betroffen machen. Ein Buch, das bewegt! Im Oktober 2013 ist eine Art Fortsetzung erschienen, eine kurze Geschichte über 128 Seiten, in der sich Henry über Weihnachten Gedanken macht und neue Erlebnisse zu erzählen weiß. Fazit:  Mit diesem Roman ist Anne Helene Bubenzer eine anrührende Geschichte gelungen, die mich tief beeindrucken konnte. Henry N. Browns Erlebnisse sollte man gelesen haben!

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  • Bär mit Geschichte

    Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown

    NiWa

    03. December 2013 um 08:18

    Mitte der 20iger-Jahre erblickt der Teddy Henry N. Brown das Licht der Welt, als ihm seine erste Besitzerin Alice ein Auge annäht. Seither sind viele Jahre vergangen und während Henry N. Brown am Flughafen Wien-Schwechat darauf wartet, aufgeschnitten zu werden - es besteht der Verdacht Henry trage eine Bombe in sich - denkt er über sein Leben nach. Über 80 Jahre lang hat Henry Besitzer und Namen gewechselt, erlebte Kriegs- und Friedenszeiten, wurde vergessen, verloren und gefunden, saß in Vitrinen, wurde angepinkelt und wäre einmal sogar fast in Rotwein ersoffen.  Es ist die Geschichte eines Bärens, der immer nur ein Ziel hatte, die Liebe zu geben, die er in sich trägt.  Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown hat mir sehr gut gefallen. Henry erzählt seine und damit die Geschichte des 20. Jahrhunderts, von seinen wechselnden Besitzern, der Angst und Verwirrung der Kriegsjahre, und der hoffnungsvollen Friedenszeiten.  Häufig sieht man in Vitrinen alte Teddybären sitzen und fragt sich leise, wo sie schon waren, was sie wohl sahen und wer aller mit ihnen gespielt hat. Dieses Buch ist endlich die einzigartige Gelegenheit, die Geschichte eines Teddybären aus erster Hand zu erfahren.  Ein Blick auf Zeitgeschichte aus liebevollen Knopfaugen!  (c) NiWa

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  • Der Bär, der die Liebe kennt - Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown

    Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. October 2013 um 19:55

    Eckdaten: "Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown" von Anne H. Bubenzer rororo - Verlag (Taschenbuch) 480 Seiten Roman - Erzählung Wie bin ich auf dieses Buch gekommen: Vor einiger Zeit schaute ich mir einige Videos, von der lieben Kossie an. Und sie sprach total rührend über Henry N. Brown. Das machte mich sehr neugierig und die Tatsache, das ich selber so einen Bären besitze, sein Name ist Anton v. Lemmer und er ist auch ein älteres Model mit unbekannter Herkunft. Zum Inhalt: Von einem Bären, der auszog, die Menschen zu trösten Henry N. Brown wird am 16. Juli 1921 als Teddybär geboren. Er erblickt das Licht der Welt, als ihm das zweite Auge angenäht wird. So beginnt ein Leben, wie es turbulenter nicht sein könnte. Eine Odyssee durch Europa, durch das zwanzigste Jahrhundert, durch Krieg und Frieden, Angst und Hoffnung, Sehnsucht und Glück – gesehen durch die Augen und erlebt mit dem Herzen eines Teddybären. Und überall, wo Henry hinkommt, bemerkt er, dass die Menschen vor allem ein Bedürfnis haben: Sie brauchen jemanden, der ihnen zuhört … «Ein liebenswerter und lesenswerter Roman über einen ganz besonderen Teddy.» MARGARETE VON SCHWARZKOPF, NDR (Quelle: Klappentext, Taschenbuch rororo - Verlag)  Meine Meinung: Das Buch bezaubert nicht nur durch seine zauberhafte Idee, sondern minderstens genau so stark mit seinem wunderbaren einzigartigen Erzählstil. Ich habe das ganze Buch mit Henry mitgefiebert, mit ihm gelitten, geliebt, gehofft und getrauert. Vorallem habe ich gelernt die großen und kleinen Dinge, unserer Weltgeschichte der letzen 100 Jahre, mit anderen Augen zu sehen - stiller Beobachter zusammen mit Henry. Selten hat mich ein Buch so emotional gefesselt. Meine Empfehlung: Dieses Buch ist für Alle die Bären lieben, Egal ob Groß oder Klein und Weltgeschichte anders erleben wollen - mit Bärenaugen.

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  • Rezension: Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown

    Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown

    Weisselilie

    31. May 2013 um 17:07

    Ich hab vor einiger Zeit die Videorezension über dieses Buch von Kossi angeschaut und war ganz verzückt von ihren Gefühlen und so wollte ich Henry N. Brown auch unbedingt kennenlernen. Wie es der Zufall so wollte, kam es dann auch durch einen Tausch bei mir ins Haus geflattert und bewohnt seitdem mein Bücherregal.  Was mir dann auch am Anfang gefallen hat, war, dass Der Verleger Johannes Thiele in einem Vorwort erklärt, warum dieses Buch verfasst wurde und stellt seinen Bären Henry vor. Ich fand es total niedlich und einzigartig. (Wer es nachlesen will hier) Naja jetzt mal zur eigentlichen Geschichte. Sie handelt von der Lebensgeschichte des Teddys, der viel herumreist, von Großbritannien nach Amerika und wieder zurück nach Europa, wo er durch Zufälle und Schicksale Frankreich, Deutschland, Norwegen, Italien, Schweiz, Ungarn und Österreich bereist und überall neue Freunde findet und sie ohne jeglichen Abschied wieder verliert. Henry bekommt die unterschiedlichsten Namen wie Doudou und Ole und wandert von ehemaligen Feinden zu Freunden. Während all seiner Reisen lernt man den Bären und auch dessen Besitzer kennen und lieben und trauert mit ihm, wenn er eine Familie verliert und sich wieder an neue Menschen gewöhnen muss und wenn er sich den Entscheidungen der Menschen beugen muss, weil er seine Meinung nicht aussprechen kann. Genauso wie er, wollte ich dauernd wissen, wie es Isabel, Alice oder Charlotte geht, seinen ehemaligen Besitzern. Das Buch ist kein normales, in der die Geschichte auf einen Höhepunkt zuläuft, und trotzdem fand ich es unbeschrieblich, man erlebt die Emotionen und fühlt sich selbst in der Geschichte als der Bär, der allen Trost spendet aber dem niemand zuhört, der die Liebe in sich trägt und doch nicht weiß wie die Menschen denken. Fazit: Ich will auch einen Teddy!!

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  • Rezension zu "Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown" von Anne Helene Bubenzer

    Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown

    MissTalchen

    10. April 2013 um 22:38

    Ich habe mir dieses Buch auf Empfehlung von Kossi gekauft. Sie hat so davon geschwärmt, da musste ich es einfach lesen. Zumal ich auch so einen "Gefährten" besitze, den ich jetzt mit anderen Augen sehe und mehr zu schätzen weiß. Zur Story: Der Bär Henry erblickt kurz nach dem 1. Weltkrieg das Licht der Welt, im wahrsten Sinne des Wortes. Im Laufe seines langen Lebens begleitet er viele verschiedene Personen und immer ist seine Aufgabe die gleiche: Für die Menschen da zu sein, die ihn brauchen. Trost spenden, Tränen trocknen, schöne Momente teilen, in schweren Zeiten die Hoffnung nicht verlieren... Was ein Bär halt so tut. Eine Geschichte über die Liebe, in welcher Form sie auch auftreten mag. Meine Meinung: Am Anfang wurde ich nicht so richtig warm mit der Geschichte und ließ mich schnell von ihr ablenken. Aber nach den ersten paar Kapiteln erkannte ich, wie spannend es ist, Henry und seine Schüztlinge vor dem Hintergrund geschichtlicher Ereignisse zu begleiten. Verschiedene Länder - Verschiedene Schicksale. Die Figuren sind dabei aber immer realistisch dargestellt und die Handlung stets nachvollziehbar. Auch der Schreibstil gefällt mir sehr gut, wirkt er doch nie künstlich sondern immer authentisch. Nur das Ende wird leider ziemlich schnell abgehandelt, als hättte die Autorin keine Zeit mehr gehabt. Das Buch hat so eine ganz eigene, sanfte Art Spannung und Gelassenheit gleichermaßen aufzubauen, dass es einfach nur eine Bereicherung ist, es gelesen zu haben. Alles in allem: Jedem, der wie ich so ein Kuscheltier besitzt, das einen ein Leben lang begleitet hat und stets ein Platz an eurer Seite hatte, dem empfehle ich dieses Buch wärmstens. Aber ich hoffe, dass es auch anderen Menschen eine neue Perspektive eröffnet. Auf jeden Fall lesenswert!

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  • Mit den Augen eines Teddys...

    Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown

    KingDom

    03. April 2013 um 17:27

    Die "unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown" ist ganz so, wie es der Titel vermuten lässt: unglaublich! Unglaublich lustig, traurig, beklemmend, hoffnungsfroh...Man könnte diese Adjektiv-Kette noch lange weiterführen, denn was der kleine Teddy während der Geschichte erlebt, löst beim Leser eine Vielzahl an Emotionen aus. Henry N. Brown (so heißt er zumindest am Anfang des Buches, in dessen Verlauf er durch zahlreiche Besitzer-Wechsel viele unterschiedliche Namen verpasst bekommt), wird 1921 in England "geboren" und macht es sich fortan zur Lebensaufgabe, allen Menschen, denen er begegnet, ein guter Freund und Tröster zu sein. Das Schicksal sorgt dafür, dass Henry nie allzu lange bei einem Besitzer bleibt - er wird in der Hektik am Bahnhof vergessen, in der Flucht vorm Krieg zurückgelassen oder aus anderen Gründen aus seinem Leben gerissen, an das er sich gerade erst gewöhnt hatte. So traurig die Abschiede auch jeweils sind, garantieren sie doch nie aufkommende Langeweile und viel Abwechslung. Henry durchläuft eine wahre Odyssee - England, Frankreich, Amerika, Deutschland, Schweden... Bei all seinen Station versucht er sich in die Menschen einzufühlen und ihnen auf seine spezielle Weise zu helfen - wenn er auch auf Charaktere trifft, die er alles andere als sympathisch findet. Er lernt, was Liebe ist, aber auch was Hass bedeutet - Freud und Leid liegen für ihn nah beieinander. Schicksalsschläge (vor allem bedingt durch den Krieg) stellen sein Bärenleben immer wieder auf den Kopf. Der Leser bekommt seine Gedanken serviert und wünscht sich, dass Henry doch nur ein einziges Mal reden und den Menschen mitteilen könnte, wie er fühlt... Eine rundum gelungene, rührende Geschichte, erzählt aus der Sicht eines Bären, der einem während der Lektüre immer mehr ans Herz wächst. Absolut empfehlenswert, nicht nur für Teddy-Fans!

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  • Rezension zu "Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown" von Anne Helene Bubenzer

    Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown

    PinkBookLady

    21. February 2013 um 14:31

    Durch dieses Buch habe ich nun gelernt meinen Teddy (ihr seht ihn auf dem Bild, habe ihn 1988 geschenkt bekommen) nun mit ganz anderen Augen zu sehen. Ich habe beim lesen öfters an meinen Teddy gedacht und das Buch hat sehr viele Gefühle in mir frei gesetzt. Auf jeden Fall hat der Teddy in dem Roman der Henry N.Brown viel mitgemacht in seinem Bärenleben. Man begleitet ihn vom ersten Augenblick als ihm das zweite Auge geschenkt wurde. Das war im Jahr 1921. Bei seiner "Macherin" Alice blieb er allerdings nicht lange. Er wurde auf dem Bahnhof verloren. Doch er reiste immer weiter und hatte im laufe der langen Zeit viele Besitzer gehabt. Man hatte sich um ihn gestritten, er war im Krieg dabei und sah einiges an Ländern. Doch am liebsten war er bei Isabelle in Frankreich gewesen, denn dort war er auch am längsten. Eine wunderbare Geschichte erzählt von der Autorin Anne H.Bubenzer. Der Schreibstiel ist flüssig und leicht zu lesen. Die Geschichte hat mich von Anfang an fest gehalten, denn ich wollte immer wissen wie es in Henrys Leben weiter geht. Kann euch das Buch guten Gewissens voll und ganz ans Herz legen.

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  • Rezension zu "Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown" von Anne Helene Bubenzer

    Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown

    Buecherwurm1973

    18. August 2012 um 16:36

    Am 16. Juli 1921 wird der Teddybär Henry N.Brown "geboren". Alice hat ihn genäht. Von nun an begleiten wir den Teddybären durch sein langes Leben. Er lässt den Leser seine Welt durch seine Augen sehen. Er verrät seine Gedanken und mit welchen Worten er den Menschen antworten oder sie trösten würde. So erzählt erzählt seine Abenteuer. Die Geschichte lässt einem automatisch in die eigene Kindheit zurückschweifen. Auch ich hatte meine Kuscheltiere. Wie haben die wohl meine Kindheit erlebt? Wo hatte ich überall meinen Hund dabei? Viele Fragen, die mich lange beschäftigt haben. Nicht nur die Erlebnisse von Henry sind ein Thema. Auch politische Themen wie der 2. Weltkrieg und die 68er sind ein Thema. Auch diesbezüglich habe ich in meiner Vergangenheit gekramt und bin glücklich in einem friedlichen Europa aufgewachsen zu sein. Kurzum das Buch regt zum Nachdenken an und man denkt unverzüglich an die eigene Kindheit. Das Buch lässt einem die Welt aus einem anderen , wenn auch manchmal aus einem naiven und unschuldigen, Winkel sehen.

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