Anne Holt Blinde Göttin

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Inhaltsangabe zu „Blinde Göttin“ von Anne Holt

Karen Borg, eine Osloer Wirtschaftsanwältin, findet einen grausam zugerichteten Toten. Mit der Aufklärung des Falls werden die Polizeikommissarin Hanne Wilhelmsen und Hakon Sand beauftragt, Jurist im Polizeidienst und seit der gemeinsamen Studienzeit unsterblich in Karen verliebt. Schon bald stellt sich heraus, daß hinter dem brutalen Mord eine Drogenmafia steckt, deren Verzweigungen bis in die höchsten gesellschaftlichen Kreise reichen ...

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  • Hannes erster Fall!

    Blinde Göttin
    kassandra1010

    kassandra1010

    05. December 2016 um 23:26

    Die Drogenmafia beschäftig Hanne Wilhelmsen und ihren Kollegen Sand. Doch bei den Ermittlungen kommen sie nicht so recht voran bis sie begreifen, das irgendjemand in den höheren Kreisen die Hand über die Verdächtigen hält.Der erste Teil stellt uns Hanne Wilhelmsen und ihr Ermittlerteam vor und wer diesen Teil gelesen hat, kann nicht länger auf den nächsten Teil warten.Erstklassige Ermittler ohne Spleen und mit einem Hang zur Wahrheit und einem großen Gerechtigkeitssinn.

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  • Blinde Göttin

    Blinde Göttin
    Armillee

    Armillee

    13. September 2014 um 16:34

    Endlich habe ich  das vierte Buch von Anne Holt gelesen. Es war von dieser Autorin auch das Letzte. Ich Schreibstil gefällt mir nicht. Diese Übertreibungen, die manchmal harte Aussprache. Ich kann nicht glauben, dass das an der Übersetzung liegt. Der Anfang...eine Anwältin joggt und findet einen Toten, dem das halbe Gesicht weggeschossen wurde. Neben dem Kopf liegt ein Hundehaufen. Was kann diese Frau jetzt alles falsch machen..? Richtig...! Sie bewegt die Leiche, läßt den Kopf ist die Hundescheiße zurück fallen und kotzt den Tatort voll, wobei genau erklärt wird, was sie gegessen hat und dass die Erbsen eben noch nicht verdaut sind. Typisch Anne Holt. Was mich auch meist nervte war, dass ihre Romanfiguren so widersprüchlich waren. Man konnte sich an nichts orientieren. Ein Beispiel..: diese Anwältin heißt Karen Borg, ist verheiratet, hat ´ne tolle Wohnung und einen laaaangjährigen Freund, der schon seit der Studienzeit seine Karen abgöttisch liebt. Ihr Signal ist: lass mich damit in Ruhe. Dann lädt sie ihn zum Essen ein und verführt ihn die ganze Nacht. Dann verbietet sie ihm, anzurufen, ruft ihn dann aber mitten in der Nacht heulend an und quakt ihn voll, wie sehr sie ihn vermisst. Als näxstes verabredet sie sich mit einem Anderen, teilt aber mit, wann und welches Restaurant, verbietet aber, dass ihr Geliebter vorbei kommt. Und dann nimmt sie sich eine Auszeit, verreist in die einsame Hütte, sagt aber Bescheid wo sie ist und wielange....er darf aber nicht kommen. Das ist so ein Blödsinn...!Das Schlusszenaria ist weit entfernt von einer Realität. Verschwörungstheorien bis in die höchsten Kreise. Alles so verworren, dass ich nur die Hälfte der Andeutungen zuordnen konnte Und was eine Leserin auch vorher hier schon schrieb..: Hanne Wilhelmsen wurde im Polizeigebäude überfallen und niedergeschlagen. Dickgeschwollenes Gesicht, ein paar Stiche, alles grün und blau, der halbe Kopf rasiert...aber ja klar doch, sie sah noch immer wunderschön aus.

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  • Rezension zu "Blinde Göttin" von Anne Holt

    Blinde Göttin
    Wortklauber

    Wortklauber

    11. September 2008 um 20:39

    Dieses Buch hat ganz klar Qualitäten. Anne Holt versteht ihr Handwerk sehr wohl. Bloß: Wie auch mit zweien ihrer anderen Bücher bin ich nicht so richtig warm geworden mit ihrer "Besetzung", ihrem Stil, dem Thema, und der Umsetzung überhaupt. Ein Toter wird gefunden. Der Täter ist schnell ausgemacht: Völlig verstört und blutverschmiert wird ein junger Holländer aufgegriffen, der sich zunächst weigert, eine Aussage zu machen. Auch auf anwaltlichen Beistand will er verzichten - gerade auf anwaltlichen Beistand, denn aus gerade diesen Kreisen, die offenbar in Drogengeschäfte im großen Stil verwickelt sind, droht ihm Gefahr. Wie der Zufall es wollte, hat eine Anwältin jedoch sein Opfer gefunden. Er besteht darauf, von ihr verteidigt zu werden. Obwohl sie über wenig Erfahrung im Strafrecht verfügt, scheint sie ihm die einzig sichere Wahl. Wie es noch ein Zufall will, ist diese Anwältin auch die große Liebe von Hanne Wilhelmsens Kollegen Hakon Sand. Ohne diese Verbindung wäre der Plot bzw. die Lösung des Falles gar nicht möglich gewesen. Solide gemacht, ja, aber Spannung wollte bei mir keine aufkommen. Und auch bei meinem 2. (oder 3.?) Hanne-Wilhelmsen-Roman ist mir das "Personal" nicht sympathisch. Dazu sind die Figuren in Einzelheiten zu extrem gezeichnet. Da ist Hakon, der sich beim Anruf seiner Angebeteten übergeben muss, und Hanne, die selbst dann noch "strahlend schön" ist, wenn sie nach einer Attacke grün und blau im Gesicht ist und die Hälfte des Kopfes rasiert hat ...! Allein Kollege Billy T. hat was, kommt aber - mit einer dazu noch überflüssigen, weil nicht weiter verfolgten Episode - deutlich zu kurz.

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